Schlagwort-Archiv: Export

Meinel-Bräu – Mephisto

Jetzt steht wieder einmal ein Bier aus der Brauerei Meinel in Hof vor mir. Über die Brauerei habe ich bereits geschrieben, so dass ich direkt mit der Verkostung beginnen kann.

Rotgolden mit Kupferreflexen und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber steht eine durchschnittlich große sahnige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Leichte Rauchnoten, die an Schinken erinnern, steigen mir in die Nase, abgerundet durch den Duft nach Karamell und Nüssen.

Der Antrunk ist recht süß, was gut mit der feinperligen Kohlensäure harmoniert. Auf der Zunge gesellt sich ein passendes Bitter dazu; ansonsten dominiert der Rauchgeschmack, allerdings ohne unangenehm zu werden. Das Mundgefühl ist rund und weich. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt gemeinsam mit dem Rauchgeschmack einige Zeit nach.

Das Mephisto von Meinel-Bräu ist ein Raubier für Einsteiger.

Zutaten:

Wasser, Hopfen, Gerste

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Brauerei:

Familienbrauerei Georg Meinel GmbH
Alte Plauener Straße 24
95028 Hof
www.meinel-braeu.de

 

Bergmann Export

Das Export der Bergmann Brauerei soll eine Erinnerung an „die gute alte Zeit“ sein. Bis in die 1970er Jahre war nämlich das Exportbier das am meisten verkaufte Bier in Deutschland und außerhalb von Bayern meist auch der einzige Bierstil, den es neben dem Pils zu kaufen gab. Auch die Bergmann Brauerei hat zu diesem Zeitpunkt eine ganze Menge Export gebraut, bis die Brauerei von Ritter aufgekauft und wenige Jahre später geschlossen wurde.

Viele fragen sich, was ein Export überhaupt ist. Genau wie ein Helles oder Pils ist es ein (meist) helles, untergäriges Vollbier. Es gibt tatsächlich aber auch dunkle Exportbiere, die dann mit dunklerem Gerstenmalz gebraut werden. Das Export der Bergmann Brauerei ist golden, sehr klar und hat eine leuchtend weiße Schaumkrone. Im Vergleich zum Pils ist es aber weniger gehopft, also nicht ganz so bitter und daher für Leute, die eher ausgewogene Biere mögen, geeignet. Auch schmeckt man beim Export deutlich stärker die Malze als beim Pils. Wie sehr das Export zu Dortmund gehört erkennen wir daran, dass es im englischsprachigen Raum „Dortmunder“ heißt. Mal sehen, wie sich das Export von Bergmann so macht.

Bernsteinfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Zwar ist die sahnige Schaumkrone eher klein, aber sie bleibt dafür sehr lange erhalten. An der Optik gibt es also nichts zu mäkeln.

Das Aroma ist malzbetont nach Brotkruste mit einigen blumigen Noten, aber auch die Süße des Malzes steigt mir in die Nase.

Der Antrunk ist mäßig süß und die feinperlige Kohlensäure ist eher knapp bemessen. Auf der Zunge gesellst sich ein leichtes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist weich und rund. Auch im Abgang wird das Bitter nicht kräftiger, aber es überrascht mit einem wirklich langen Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,2%

Stammwürze:

12,4° Plato

Empfohlene Genusstemperatur:

6° Celsius

Brauerei:

Bergmann Brauerei GmbH
Elias-Bahn-Weg 2
44263 Dortmund
www.harte-arbeit-ehrlicher-lohn.de

Bräu Wirts Urtyp

Aus Thüringen stammt das Bräu Wirts Urtyp, das jetzt vor mir steht. Das heißt – eigentlich weiß ich nicht wirklich, ob das Bier aus Thüringen stammt. Das Etikett verrät die Brauerei nicht, sondern lediglich, dass das Bier für eine Meininger Getränkevertriebs-GmbH gebraut wurde. Und dieses Unternehmen ist in Thüringen beheimatet. Mehr kann ich im Internet nicht über das Bier erfahren und auch die Meininger Getränkevertriebs-GmbH hält sich mit Informationen sehr zurück. Ich kann lediglich erfahren, dass das Unternehmen zehn Getränkemarkte unterhält. Hoffentlich ist das Bier besser als die Informationen im Internet.

Intensiv goldfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist sahnig und bleibt lange erhalten. Die Optik ist also schon mal ansprechend.

Beim Duft lässt meine Begeisterung schon nach. Ich kann nur eine Ahnung von Karamell riechen, und auch dieser Duft verfliegt schnell.

Der Antrunk ist recht süß und mich stört die kräftige Kohlensäure. Auf der Zunge gesellt sich ein auf die Süße abgestimmtes Bitter zur Süße. Blumige oder fruchtige Aromen suche ich auch jetzt vergebens, so dass das Mundgefühl sehr schlank ist. Der Abgang ist ebenfalls schlank und der schwache Bittergeschmack verfliegt schnell.

Insgesamt bin ich von diesem Bier wirklich enttäuscht. Die Optik des Bieres und das Design des Etiketts sind für mich die besten Eigenschaften dieses Biers.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Stammwürze:

12,7° Plato

Bittereinheiten:

25 IBU

Brauerei:

Meininger Getränkevertriebs-GmbH
Sandfeld 14
98639 Rippershausen

Perla – Export

Von meiner letzten Reise nach Polen habe ich mir das Perla Export mitgebracht. Die Brauerei ist vor allem in Osteuropa bekannt und hat bei vielen osteuropäischen Bierwettbewerben Preise gewonnen. Für mich ist dieses Bier allerdings eine Premiere, weshalb ich mich nicht lange mit der Vorrede aufhalten will und die Flasche öffne.

Bereits beim Öffnen schäumt die Flasche über. Dabei hat sie doch lange genug ruhig gestanden. Erst einmal kurz am Bier riechen – nein, verdorben ist es nicht. Also schenke ich mir das Bier ein. Es ist intensiv golden, fast wie klarer Apfelsaft. Auch im Glas bildet sich eine üppige Schaumkrone, die jetzt aber schnell in sich zusammenfällt.

Das Bier duftet nach Brotkrume, abgerundet durch einige würzige Noten.

Der Antrunk ist überraschend süß und die Kohlensäure ist zwar feinperlig, aber auch sehr kräftig. Auf der Zunge wird die Würzigkeit etwas stärker. Ansonsten ist das Bier aber nur süß, von Bitterstoffen keine Spur. Süße und Würzigkeit – irgendwie wirkt das Bier wie ein Kräuterbonbon. Trotzdem ist das Mundgefühl voll. Erst im Abgang kommt ein leichtes Bitter zum -vorschein und obwohl der Abgang wirklich schlank ist, klingt der Geschmack überraschend lange nach, was beim Kräuterbonbongeschmack nicht sonderlich angenehm ist.

Das Bier könnte mit einer ordentlichen Portion Hopfen sicherlich eine gute Figur machen.

Alkoholgehalt:

5,6 % Vol.

Brauerei:

Perła – Browary Lubelskie S.A.
ul. Bernardyńska 15,
20 – 950 Lublin
Polen
www.perla.pl

Leikeim – Wintertraum

Von Leikeim im fränkischen Altenkunstadt kommt das Winterbier, das jetzt vor mir steht. Von Marketing und Design habe ich überhaupt keine Ahnung, weshalb ich auch nur selten auf die Gestaltung der Biere eingehe, die ich hier verkoste. Aber beim Wintertraum von Leikeim mache ich mal eine Ausnahme. Ich finde, dass Leikeim bei der Gestaltung des Etiketts ein wirklich gutes Händchen bewiesen hat. Eine traditionele Gestaltung so hinzubekommen, dass sie auch noch modern wirkt, das ist schon eine Leistung. Nach dem Lob muss ich aber an anderer Stelle kritisieren, genauer gesagt, dass es sich bei der Flasche um eine Reliefflasche handelt. Auf der Vorderseite prangt in der Flasche das Logo der Brauerei und auf der Rückseite der Name. Aus diesem Grund kann die Flasche nur in der Leikeim-Brauerei wiederbefüllt werden. Für Biere, die in der Umgebung der Brauerei verkauft werden, kann ich das ja durchaus verstehen, denn die Brauerei will ihre Flaschen zurückerhalten und das Flaschenpfand ist deutlich niedriger als der Kaufpreis der Flasche. Aber wenn das Bier durch (fast) ganz Deutschland hierher in den Norden gekarrt wird, muss das Leergut auch wieder nach Franken zurückgefahren werden und kann nicht in einer norddeutschen Brauerei wiederbefüllt werden. Wenn wir bedenken, dass die leere Flasche fast so schwer ist wie das Bier, das darin enthalten war, wird uns klar, dass hier wirklich unnötige Transporte anfallen. Aber kommen wir zum Bier.

Golden und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich voluminöse größtenteils feinporige Schaumkrone ist schneeweiß und bleibt sehr lange erhalten.

Das Aroma zeigt mir bereits, dass das Bier über einen kräftigen Malzkörper verfügt, aber auch der Hopfen kommt mit seiner Würzigkeit zum Einsatz.

So ist auch der Antrunk würzig-frisch. Leider ist die sehr feinperlige Kohlensäure etwas sehr knapp dosiert. Auf der Zunge bleibt die Süße erhalten und die Würzigkeit des Hopfens gesellt sich dazu, allerdings ohne ein besonderes Bitter. Das Mundgefühl ist voll und weich. Im Abgang kommt das Bitter etwas mehr in den Vordergrund und klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Stammwürze:

12,5° Plato

Brauerei:

Brauhaus Altenkunstadt
Andreas Leikeim GmbH & Co KG
Gewerbegebiet 4
96264 Altenkunstadt
www.leikeim.de

Herrenhäuser – Spezial

Nach langer Zeit steht mal wieder ein Bier aus dem Norden Hannovers vor mir, das Herrenhäuser Spezial. Dabei handelt es sich um ein Export. In meiner Jugend war das Export neben dem Pils und dem Bockbier aus Einbeck der einzige Bierstil, der hier im mittleren Niedersachsen angeboten wurde. Lange ist das Export dann in Vergessenheit geraten, aber seit 2012 braut die Herrenhäuser Brauerei auch wieder Exportbier. Und damit steht sie nicht allein. Aber jetzt will ich erst einmal das Bier aus Hannover verkosten.

Intensiv goldfarben und gefiltert fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine recht kleine feinporige Schaumkrone, die durchschnittlich lange erhalten bleibt.

Der Antrunk ist recht süß und mich stört etwas, dass die feinperlige Kohlensäure doch arg knapp dosiert ist. Auf der Zunge gesellt sich ein passendes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist weich. Im Abgang wird das Bitter milder und klingt nur kurz nach.

Das Herrenhäuser Spezial lässt sich gut trinken. Zu einem Genussbier fehlt für mich aber doch noch eine gute Dosis Aromahopfen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Stammwürze:

12,4 %

Bittereinheiten:

16 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

10° Celsius

Brauerei:

Privatbrauerei Herrenhausen GmbH
Herrenhäuser Straße 83 – 99
30419 Hannover
www.herrenhaeuser.de

BierSelect

Original Reimot Export

Kürzlich hat die Reimot-Braumanufaktur ihr zweijähriges Jubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass gab es das fünfte Bier aus diesem Startup. Es handelt sich um ein Exportbier, also um einen Bierstil, den ich nur bedingt schätze. Irgendwie gehört das Export zu den Bieren, die auf mich ziemlich langweilig wirken. Mal sehen, ob das Original Reimot Export mich überzeugen kann.

Golden mit einer kräftigen Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist voluminös und fällt erst langsam in sich zusammen. Wer schnell an sein Bier kommen möchte sollte daher vorsichtig einschenken.

Das Aroma ist fruchtig. Das Bier duftet nach Zitrusfrüchten, Ananas und anderen Südfrüchten. Abgerundet wird das Aroma durch den Duft nach Biskuitteig.

Der Antrunk ist frisch mit einer andenehmen Süße. Auf der Zunge gesellen sich ein passendes Bitter sowie eine leichte Brotigkeit dazu. Die Aromen spiegeln sich auf der Zunge wider. Das Mundgefühl ist voll und schwer. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter kommt in den Vordergrund. Der Geschmack klingt noch sehr lange nach.

Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Bier das beste Export ist, das ich jemals getrunken habe, aber es gehört auf jeden Fall in die Spitzenklasse.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Bierhefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Reimot Biermanufaktur
31157 Sarstedt
www.sarstedter-bier.de

Arber Spezial

Josef Pfeffer, der Bruder des Brauerei- gründers Wolfgang Pfeffer, braute in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein kräftiges Bier, das unter dem Namen „Arber Spezial“ weit über die Grenzen Zwiesels hinaus bekannt wurde. Das neue Arber Spezial, das nach Angaben der Brauerei original nach Josef Pfeffer eingebraut wurde , soll uns diese Zeit in Erinnerung rufen. Auf dem Etikett des neuen Arber Spezial ist wie früher das von dem bekannten Zwiesler Künstler Walter Mauder entworfene Zeichen des Großen Arber abgebildet.

Intensiv goldfarben und gefiltert läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt.

Ebenfalls intensiv ist das Aroma nach Brotkruste, das durch einige würzige und blumige Noten abgerundet wird.

Eine leichte Süße und wenig Kohlensäure bilden den Antrunk. Auf der Zunge kommt eine geringe fruchtige Säure zur Süße; bittere Noten sind kaum festzustellen. Trotzdem ist das Mundgefühl weich und rund. Erst im Abgang taucht ein leichtes Bitter auf und die Fruchtigkeit wird stärker. Dieser Eindruck klingt aber nur kurz bestehen, lediglich das leichte Bitter verweilt noch eine Weile in der Kehle.

Insgesamt ein angenehmes Bier, das ich zu einem Wildgericht gerne noch einmal trinken würde.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Brauerei:

Erste Dampfbierbrauerei
W. Pfeffer GmbH & Co. KG
Regener Straße 9
94227 Zwiesel
www.dampfbier.de

Brewdog – Kiez Keule

Um die Eröffnung ihres neuen Brauereistandortes in Berlin-Mariendorf standesgemäß zu feiern, haben es sich die Brauer von Brewdog nicht nehmen lassen, gleich mehrere Testbiere zu brauen. Die Besucher des Fests und die Fans der Brauerei konnten unter diesen Prototypen abstimmen und haben Kiez Keule zum Sieger gewählt.

Kiez Keule ist ein dryhopped Dortmunder Export mit 5,8% Alkoholgehalt und einer Tradition, die weit zurückreicht. Ursprünglich wurde das Bier – wer hätte es gedacht – für den Export gebraut. Um den Freunden Dortmunder Biere auch fernab der Stadtgrenzen Dortmunds ein frisches, gutes Produkt bieten zu können, haben die ortsansässigen Brauer beschlossen, ihrem Bier eine Extraportion Alkohol zu verpassen. Ergebnis war ein Bier, das nicht nur hochprozentiger sondern auch haltbarer und geschmacksintensiver war. In der Tat war es so lecker, dass es bald nicht mehr nur zu Exportzwecken sondern auch für den Verkauf in der Stadt gebraut wurde. Jetzt will ich einmal überprüfen, wie die Berliner diesen Bierstil interpretiert haben.

Golden wie die untergehende Sonne läuft das Bier ins Glas. Die durchschnittlich große feinporige Schaumkrone bleibt lange erhalten. Die Optik gefällt mir schon mal.

Im Aroma mischen sich würzige Noten mit Zitrusfrüchten, grünem Apfel und Südfrüchten.

Der Antrunk ist überraschend süß, dabei aber durch die reichlich vorhandene Kohlensäure frisch.Auf der Zunge dominieren die würzigen Noten, die Aromen spiegeln sich wider. Das Mundgefühl ist voll und rund. Der Abgang zeichnet sich durch ein leichtes freundliches Bitter mit einem mittleren Nachklang aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Simco, Cascade, Attanum, Chinook), Hefe

Alkoholgehalt:

5,8 % Vol.

Stammwürze:

13° Plato

Bittereinheiten:

30 IBU

Brauerei:

BrewDog plc
Balmcassie Industial Estate
Balmcassie Crive
AB418BX
Ellon
Großbritannien

für

BrewDog GmbH
Im Marienpark 23
12107 Berlin
www.brewdog.com

Hasen – extra

Nun steht mal wieder ein Bier von Hasen-Bräu aus Augsburg vor mir. Machen wir es kurz und schmerzlos; ich schenke mir ein.

Intensiv goldgelb und kristallklar ist das Bier im Glas. Dazu sehe ich bereits auf den ersten Blick reichlich Kohlensäure sowie eine durchschnittliche Menge feinporigen weißen Schaum, der sich aber leider recht schnell auflöst.

Das Bier duftet in erster Linie nach Malz, dazu kommt ein Hauch eines süßsauren Aromas, eventuell ist es Ananas.

Der Antrunk ist angenehm süß und es zeigt sich, dass die Kohlensäure nicht nur reichlich vorhanden, sondern auch mild ist. Der Körper ist mäßig intensiv. Hier schmecke ich nur wenige Bitterstoffe, aber trotzdem ist das Bier süffig und ausgeglichen. Der Abgang ist mild, es kommen kaum Bitterstoffe zum Vorschein und der Geschmack verschwindet auch schnell.

Mein Lieblingsbier wird es sicher nicht, aber für Liebhaber milder Biere ist das Hasen extra eine wirklich gute Wahl.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,3 % Vol.

Brauerei:

Hasen-Bräu
Brauereibetriebsgesellschaft mbH
86179 Augsburg
http://www.hasen-braeu.de/