De Proefbrouwerij – Bloemenbier
Bloemenbier im Test: Süßes belgisches Golden Ale mit Karamell-, Frucht- und Honignoten. Ein ungewöhnliches Bier mit deutlichem Dessertcharakter.
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Das Bier Pjeirefretter aus Vilvoorde erinnert an die Tradition der Brabanter Zugpferde, einst Symbol und Exportgut der Region. Golden und leicht trüb mit stabilem Schaum duftet es nach Biskuit, belgischer Hefe und Zitrus. Geschmacklich verbindet es feine Malzsüße, kräftige Bittere und prickelnde Kohlensäure zu einem schlanken, süffigen Erlebnis.
Die Brouwerij Haacht aus Boortmeerbeek ehrt mit dem Super 8 Flandrien die legendären flämischen Radprofis. Das goldfarbene Bier überzeugt mit Aromen von Brotkruste, Vanille, Eiche und frischen Hopfennoten. Im Geschmack treffen Malzsüße und florale Nuancen auf lang anhaltende Bittere. Elegant, ausbalanciert und vielfach international prämiert.
Zwei Biere mit einem Sud? Geht das? Was auf den ersten Blick wie ein billiger Taschenspielertrick aussieht, hat die Brauerei Het Nest im flämischen Oud-Turnhout tatsächlich im Programm. Wie das klappt? Da keine Magie im Spiel ist, kann ich es ja verraten: Zunächst wurde das SchuppenBoer Tripel gebraut und ein Teil des Bieres wurde in Whisky-Fässern gereift.
Paix Dieu ist ein Tripel aus der wallonischen Brauerei Caulier, einer kleinen Familienbrauerei aus Péruwelz im Hennegau. Die Firma Caulier wurde im Jahr 1933 als Bierhandlung gegründet und wird inzwischen in der 4. Generation geführt. 1996 begann das Unternehmen, eigenes Bier zu brauen und es unter dem Namen Bon Secours zu vermarkten.
Victoria wird zu Ehren des Sieges des Erzengels Michael, dem Schutzpatron von Brüssel, im Jahr 1695 gebraut und verteidigt das jahrhundertealte belgische Erbe mit seinen natürlichen Zutaten und einer zweiten Gärung in der Flasche.
Im Jahr 2009 eröffnete der leidenschaftlichen Hobbybrauer Adam Verstraete aus Roeselare die Brouwerij Verstraete. Seit 2013 hat sein eigenes Markenzeichen „Papegaei“ und er braut sein Bier auf den Anlagen der Brouwerij DECA in Woesten. Obwohl er nun bereits ein Dutzend Jahre mit seinem Bier am Markt ist, beschränkt er sich bis heute auf diese eine Sorte, ein blondes Strong Ale mit 8 % Volumenprozent Alkohol
Das Unternehmen De Renke wurde in den 1930er Jahren gegründet. Ursprünglich füllte das Unternehmen Getränke für andere Firmen ab, speziell Bier und Limonaden. Erst 1994 begann De Ranke mit dem Brauen von Bier.
Bereits im Jahr 1128 begannen die Norbertinermönche in der Abtei Grimbergen unter Führung des Heiligen Norbert von Xanten mit dem Bierbrauen. Die Abtei erlitt drei große Brände (1142, 1566, 1798) und wurde stets wieder aufgebaut. Aus diesem Grund ist das Wappentier der Abtei der Phönix mit dem Motto „Ardet nec consumitur“ – „gebrannt, aber nicht zerstört“.
Cornet wurde früher in Eichenfässern gebraut. Die Geschichte, die dazu geführt hat, führt zurück ins 18. Jahrhundert Theodoor Cornet, damals Verwalter des Schlosses Diepensteyn, wurde vom Grafen von Steenhuffel/Maldeghem gebeten, in der Brauerei DEN HOORN in Steenhuffel ein Starkbier zu brauen. Der Graf schenkte CORNET nur zu besonderen Anlässen an wichtige Gäste aus.