Wunderbräu Dunkel Alkoholfrei im Test: Vollmundig, röstig und überraschend weich
Das Wunderbräu Dunkel Alkoholfrei überzeugt mit Röstaromen, dunkler Schokolade und einem weichen, ungewöhnlich vollmundigen Mundgefühl.
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Das Riedenburger Keller-Pils verbindet Aromen, die an Brotkrume, Birne und Gewürze erinnern, mit knackiger Bittere und angenehm weichem Mundgefühl.
Das Grosse Bécane Tripel überzeugt mit Aromen, die an Karamell, Vanille und Kräuter erinnern, kräftiger Süße und einem langen bitteren Abgang.
Das Wildwuchs Freihafen Alkoholfreie Weizen BIO überzeugt mit spritzigem Antrunk, würzigem Profil und deutlicher Bittere im langen Abgang.
Lambiek Fabriek Cassis im Test: Fruchtiges Lambic mit schwarzen Johannisbeeren, feiner Säure und trockenem Finale. Ein ausgewogenes belgisches Fruchtbier mit Charakter.
Das Invidia von Hugel ist ein kräftiges Bio-Stout mit 10,5 % vol. Seine Aromen erinnern an Karamell, Kakao, Kaffee und Trockenfrüchte.
Blanche Bio aus der Ardèche im Test: frisches, florales Weißbier mit Bananennoten, weichem Mundgefühl und hoher Süffigkeit.
Verkostungsnotiz zum Fastmoker vom Wildwuchs Brauwerk: Fruchtig-herbes Pils mit feinen Apfelnoten, Tettnanger Hopfenaroma und angenehmer Bittere im Abgang.
Draußen liegt der Schnee, ich sitze im Warmen und vor mir steht ein Belgian Strong Ale mit 10 Volumenprozent Alkohol, im Eichenfass gereift und als Winter Edition gekennzeichnet. Die Fässer waren vorher mit Sherry und Whisky belegt. Hinter dem Adriaen Brouwer…
Verkostungsnotiz zum Kellerbier von orca brau aus Nürnberg: naturtrüb, orangefarben, mit Karamell-, Brot- und Fruchtnoten, weichem Mundgefühl und moderater Bittere.
„Das IPA der Brasserie Dulion verbindet frische Hopfenaromen mit nachhaltiger Braukunst und regionalem Bio-Getreide. Eine moderne, ausgewogene Interpretation des IPA-Stils – aromatisch, kalthopfend und authentisch gebraut.“