wildwuchs Brauwerk – Freihafen
Wildwuchs Freihafen Alkoholfreies Weizen BIO im Test: Frisch, spritzig und ungewöhnlich. Statt klassischer Weizenbieraromen bietet das Bio-Bier einen eigenständigen Charakter mit leichter Bittere und langem Nachhall.
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Lambiek Fabriek Cassis im Test: Fruchtiges Lambic mit schwarzen Johannisbeeren, feiner Säure und trockenem Finale. Ein ausgewogenes belgisches Fruchtbier mit Charakter.
Komplexes Stout mit Noten von Schokolade, Kaffee und Trockenfrüchten. Vollmundig, rund und preisgekrönt – ein Genuss an der Grenze zum Quadrupel.
Blanche Bio aus der Ardèche im Test: frisches, florales Weißbier mit Bananennoten, weichem Mundgefühl und hoher Süffigkeit.
Verkostungsnotiz zum Fastmoker vom Wildwuchs Brauwerk: Fruchtig-herbes Pils mit feinen Apfelnoten, Tettnanger Hopfenaroma und angenehmer Bittere im Abgang.
Draußen liegt der Schnee, ich sitze im Warmen und vor mir steht ein Belgian Strong Ale mit 10 Volumenprozent Alkohol, im Eichenfass gereift und als Winter Edition gekennzeichnet. Die Fässer waren vorher mit Sherry und Whisky belegt. Hinter dem Adriaen Brouwer Oaked steht die Brouwerij Roman, eine der traditionsreichsten Brauereien Belgiens. Sie wurde bereits 1545 in…
Verkostungsnotiz zum Kellerbier von orca brau aus Nürnberg: naturtrüb, orangefarben, mit Karamell-, Brot- und Fruchtnoten, weichem Mundgefühl und moderater Bittere.
„Das IPA der Brasserie Dulion verbindet frische Hopfenaromen mit nachhaltiger Braukunst und regionalem Bio-Getreide. Eine moderne, ausgewogene Interpretation des IPA-Stils – aromatisch, kalthopfend und authentisch gebraut.“
Die Brasserie Dulion braut ihr Ambrée unkonventionell mit ungemälztem Getreide, was Fragen zur biologischen Zulässigkeit aufwirft, jedoch regionale Vorteile bringt. Optisch orangefarben und klar, überzeugt das Bier mit Karamell-, Rauch- und Kaffeenoten. Der Antrunk ist frisch, süß und fruchtig, getragen von kräftigem Hopfen und lang anhaltender Bittere.
Urstrom, das erste Bioland-Bier aus Schleswig-Holstein, wird von den Braumeistern Werner Sauer und Axel Hartwig gebraut. Das orangefarbene Ale kombiniert Karamellnoten des Malzes mit fruchtigem Hopfenaroma von Zitrus und Gras. Es ist schlank, weich, süffig und angenehm bitter im Abgang.