Rupp Bräu: Niedersächsische Traditionsbrauerei steckt in der Krise
Rupp Bräu aus Lauenau hat Insolvenz angemeldet. Die 1861 gegründete Familienbrauerei soll weiterlaufen, während der Felsenkeller eine neue Leitung erhält.
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Nach dem Aus der Wolters-Brauerei wechseln die Marken Hemelinger und Weserländer nach Wittingen. Der neue Auftrag stärkt die Privatbrauerei.
Gestern noch unbekannt, heute bekannt: Die TCB-Gruppe will die Marke Wolters übernehmen. Die Brauerei in Braunschweig soll trotzdem Ende 2026 schließen.
Die Schließung von Wolters zum Jahresende scheint beschlossen. Doch drei Initiativen wollen das Aus nicht hinnehmen und suchen nach Wegen für die Brauerei und ihre Marke.
Einbecker rechnet trotz schwieriger Marktlage mit einem kleinen Gewinn, Bergbräu beendet nach 158 Jahren den Braubetrieb. Zwei Entwicklungen aus dem Landkreis Northeim.
Das Einbecker Brauhaus hebt seine Ergebnisprognose für 2026 an. Trotz rückläufigem Absatz soll am Jahresende ein kleiner Gewinn stehen.
Nach fast 400 Jahren ist Schluss: Die Wolters-Brauerei in Braunschweig schließt ihren Produktionsstandort zum 31. Dezember 2026. Die Marke soll erhalten bleiben.
Die Bergbräu in Uslar steht vor der Auflösung. Jetzt gibt es einen Interessenten, der Bierproduktion und Marke übernehmen und die Brautradition fortführen könnte.
Das Schlossmuseum Jever erinnert an die verschwindende Dorfkneipe. „Ein letztes Bier im Stehen“ erzählt von Gasthäusern, Bierkultur und einem verlorenen Treffpunkt.
Einbecker baut sein alkoholfreies Sortiment aus: Null Bock kommt zusätzlich in die Dose, während Headbanger Zero.Zero als neues 0,0-Prozent-Lager startet.
Nach 158 Jahren stellt die Bergbräu in Uslar ihren Brauereibetrieb ein. Erfahren Sie, warum die Traditionsbrauerei aufgibt, wie es jetzt weitergeht und was das Aus für die Region bedeutet.