Japan: Vier große Brauereikonzerne wegen möglicher Preisabsprache im Visier
Asahi, Kirin, Suntory und Sapporo stehen in Japan unter Kartellverdacht. Die Wettbewerbsbehörde untersucht mögliche Absprachen bei Bierpreisen.
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Die Brauerei Hald aus Dunstelkingen setzt auf alkoholfreie Getränke, neue Biersorten und mehr Erlebnis rund ums Bier. So reagiert die Familienbrauerei auf den Wandel.
Die Brauerei Kuchlbauer erprobt mit Bayernwerk und encentive, wie KI Kühlung und Gärung so steuern kann, dass Stromkosten und CO₂-Emissionen sinken.
Ottakringer und Zwettler teilen sich künftig Abfüllkapazitäten. Die österreichischen Privatbrauereien reagieren damit auf hohe Kosten und sinkende Absatzmengen.
Der Bierabsatz in Deutschland stieg im August 2026 leicht um 0,4 Prozent. Doch der Inlandsmarkt schrumpft weiter, während die Exporte deutlich zulegen.
Chouffe Lite im Test: Das leichte belgische Bier mit 4,0 Prozent Alkohol überrascht mit Süße, Rosenaromen und kräftigen floralen Noten.
Das Craft Bräu in Dießen stellt Ende 2026 den Braubetrieb ein. Die Schankhalle steht vor einer ungewissen Zukunft – und damit auch ein wichtiger Kulturort.
Flanders Red Ale ist eine besondere belgische Bierspezialität mit Holzreifung und Säure. Jetzt schützt die EU den Namen und die traditionelle Herstellung.
Nach dem Aus der Wolters-Brauerei wechseln die Marken Hemelinger und Weserländer nach Wittingen. Der neue Auftrag stärkt die Privatbrauerei.
Das Achel Quadrupel Dark im Test: Ein kräftiges belgisches Abteibier mit Karamell, dunkler Schokolade, Röstaromen, Würze und wärmendem Abgang.
Gestern noch unbekannt, heute bekannt: Die TCB-Gruppe will die Marke Wolters übernehmen. Die Brauerei in Braunschweig soll trotzdem Ende 2026 schließen.
Die Schließung von Wolters zum Jahresende scheint beschlossen. Doch drei Initiativen wollen das Aus nicht hinnehmen und suchen nach Wegen für die Brauerei und ihre Marke.
NRW-Brauereien wollen Energie, Wasser und Kosten sparen. Das Projekt „Brauerei der Zukunft“ zeigt Wege zu effizienter und klimafreundlicher Bierproduktion.
Einbecker rechnet trotz schwieriger Marktlage mit einem kleinen Gewinn, Bergbräu beendet nach 158 Jahren den Braubetrieb. Zwei Entwicklungen aus dem Landkreis Northeim.
Das Einbecker Brauhaus hebt seine Ergebnisprognose für 2026 an. Trotz rückläufigem Absatz soll am Jahresende ein kleiner Gewinn stehen.