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Bruch – Landbier

Das Landbier der Brauerei Bruch zeigt sich im Glas in einem schönen bernsteinfarbenen Ton mit deutlicher Hefetrübung. Der elfenbeinfarbene, gemischtporige Schaum ist eher zurückhaltend ausgeprägt, überzeugt jedoch mit einer sehr guten Standzeit.

In der Nase dominieren malzige Aromen: Karamell und dunkle Schokolade stehen im Vordergrund, begleitet von einem feinen Hauch Lakritz, der dem Bier zusätzliche Tiefe verleiht.

Der Antrunk ist angenehm weich und von einer ausgewogenen Malzsüße geprägt. Die Karbonisierung ist gut abgestimmt und unterstützt den harmonischen Ersteindruck. Am Gaumen entfalten sich erneut schokoladige und karamellige Noten, die von einer passenden, moderaten Bittere begleitet werden. Trotz der aromatischen Dichte bleibt das Bier erfreulich frisch, schlank und sehr süffig. In der Kehle legt die Bittere leicht zu und verbindet sich mit den schokoladigen Eindrücken zu einem langen, intensiven Nachklang.

Ein rundes, malzbetontes Landbier mit angenehmer Tiefe und hoher Trinkbarkeit – klassisch, ausgewogen und unkompliziert zugänglich.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Farbe:

16 EBC

Brauerei:

Privatbrauerei Saar GmbH
Saarbrücker Str. 14
66538 Neunkirchen/Saar
www.bruchbier.de

Bierabsatz im freien Fall – nur wenige Lichtblicke zum Jahresstart 2026

Der Januar gilt ohnehin nicht als Hochsaison für Brauereien – doch der Start ins Jahr 2026 fiel besonders ernüchternd aus. Bundesweit wurde deutlich weniger Bier ausgeschenkt als im Vorjahresmonat. Der Rückgang liegt laut Statistischem Bundesamt bei kräftigen 11,9 Prozent. Ein Minus, das selbst für einen traditionell schwachen Monat bemerkenswert ist.

Während viele Regionen rote Zahlen schreiben, gibt es zumindest vereinzelt kleine Lichtblicke. Besonders im Südwesten fällt der Rückgang vergleichsweise moderat aus. Rheinland-Pfalz und das Saarland schaffen es sogar, sich leicht vom Negativtrend abzusetzen. Mit einem minimalen Plus von 0,3 Prozent beim Bierabsatz bewegen sich beide Bundesländer gegen den Strom – wenn auch nur mit angezogener Handbremse.

Ganz anders sieht es in Hessen aus. Dort erlebten Brauer und Gastronomen einen Januar zum Vergessen: Der Absatz brach um drastische 48,5 Prozent ein – nahezu eine Halbierung. Ein Ausreißer nach unten, der zeigt, wie unterschiedlich sich der Markt regional entwickeln kann.

An der Spitze der positiven Entwicklung steht Sachsen-Anhalt. Hier wurde im Januar deutlich mehr Bier ausgeschenkt als im Jahr zuvor – ein Zuwachs von 25,4 Prozent. Neben dieser Region gehört der Südwesten zu den wenigen, die überhaupt ein Wachstum verzeichnen konnten.

Auch bei den Biermischgetränken – etwa Radler oder Cola-Bier – zeigt sich ein rückläufiger Trend. Deutschlandweit ging der Absatz um 6,7 Prozent zurück. Rheinland-Pfalz und das Saarland schneiden zwar etwas besser ab als der Durchschnitt, müssen aber ebenfalls ein Minus von 3,7 Prozent hinnehmen.

In absoluten Zahlen ergibt sich dennoch ein kleines Plus: Im Januar 2026 wurden im Südwesten 283.074 Hektoliter Bier ausgeschenkt, im Jahr zuvor waren es 282.303 Hektoliter. Kein großer Sprung, aber immerhin einer in die richtige Richtung. Im bundesweiten Vergleich reicht das für einen Platz im soliden Mittelfeld – und sogar für einen höheren Pro-Kopf-Verbrauch als in größeren Regionen wie Hessen oder Berlin. An der Spitze bleibt erwartungsgemäß Bayern.

Interessant ist auch der Blick auf die Biermischgetränke: Hier belegt die Region Rheinland-Pfalz/Saarland den dritten Platz hinter Nordrhein-Westfalen und Bayern. Trotz rückläufiger Zahlen zeigt sich, dass diese Kategorie weiterhin eine feste Größe im Markt ist.

Dass Bier im Saarland und in Rheinland-Pfalz nach wie vor eine wichtige Rolle spielt, wird auch abseits der Statistik deutlich. So treffen sich Ende März gleich elf saarländische Brauereien in Neunkirchen zum ersten gemeinsamen Brauerfest. Neben bekannten Namen wie Karlsberg oder Bruch sind auch kleinere Betriebe vertreten. Rund 50 verschiedene Biere sollen dort ausgeschenkt werden – ein klares Zeichen dafür, dass die Vielfalt der Brauszene lebendig bleibt.

Unterm Strich zeigt sich: Der Biermarkt in Deutschland steht weiter unter Druck. Doch trotz rückläufiger Zahlen gibt es regionale Ausnahmen und engagierte Brauer, die beweisen, dass sich ein genauer Blick lohnt – gerade dann, wenn die Gesamtentwicklung wenig Anlass zum Anstoßen bietet.

Karlsberg startet die Braunachttour 2026

Die Braunacht ist zurück – und bringt 2026 wieder ordentlich Bewegung ins Glas. Mit der Braunachttour schickt Karlsberg nicht nur frisches Bier, sondern gleich ein ganzes Eventkonzept durch die Region. Auftakt ist am 25. April in Homburg – und wer schon einmal dabei war, weiß: Das wird kein stiller Abend.

Los geht’s klassisch, wie es sich für ein anständiges Bierfest gehört – mit einem Fassanstich um 16 Uhr auf dem Historischen Marktplatz. Danach heißt es: Zapfhähne auf, Musik an und bitte nicht wundern, wenn sich die Stadt plötzlich wie ein einziges großes Wirtshaus anfühlt. Livemusik sorgt für Festivalstimmung, während sich die ersten Gläser füllen und die Braunacht langsam Fahrt aufnimmt.

Richtig spannend wird es beim Bier selbst. Für diesen Abend hat Karlsberg gleich drei exklusive Sorten eingebraut, die es so nur hier gibt. Ein fruchtiges Kirschbier, das dunkle und kräftige Nachtschicht sowie ein naturbelassenes Zwickel. Drei unterschiedliche Charaktere, die alle dasselbe Ziel haben: Sie sollen Ihnen möglichst gut schmecken. Und im Idealfall so gut, dass Sie direkt abstimmen.

Denn die Gäste entscheiden, welches Bier gewinnt. Das Lieblingsbier der Braunacht bekommt nicht nur Ruhm und Ehre, sondern sogar die Chance, ins reguläre Sortiment aufgenommen zu werden. Man könnte also sagen: Hier wird nicht nur getrunken, sondern auch bierpolitisch mitentschieden.

Während auf dem Marktplatz gegen 20 Uhr die Musik langsam ausklingt, geht der Abend erst richtig los. Dann verlagert sich das Geschehen in die Gastronomie der Stadt. Ob Cash, Stehschoppe, Old Dublin, Marktgässje oder Kaya’s – überall fließen die exklusiven Biere, und jede Location bringt ihren eigenen Charakter mit. Besonders beeindruckend wird es in der Alten Schlosserei. Zwischen historischen Mauern wartet hier mit 20 Zapfhähnen die wohl größte Biertheke der Region. Wer sich da nicht durchprobiert, ist selbst schuld.

Und weil ein Abend einfach nicht reicht, geht die Braunacht direkt auf Tour. Nach Homburg folgen Saarlouis, Merzig, St. Ingbert, Kaiserslautern und schließlich St. Wendel. Sechs Städte, sechs Abende und immer die gleiche Frage: Welches Bier macht heute das Rennen?

Unterm Strich zeigt die Braunacht, wie viel Spaß Bier machen kann, wenn man es nicht nur trinkt, sondern auch feiert. Mit Musik, neuen Ideen und der angenehmen Erkenntnis, dass man manchmal einfach nur ein Glas in die Hand nehmen und den Abend genießen muss.

Bruch – Festbock

Die Brauerei Bruch aus Saarbrücken gehört zu den traditionsreichsten Privatbrauereien im Saarland. Neben ihren klassischen Sorten tauchen im Jahresverlauf immer wieder saisonale Spezialitäten auf – darunter auch der Festbock, ein kräftiger Vertreter der deutschen Bockbierfamilie, der vor allem in der kälteren Jahreszeit seine Stärken ausspielt.

Im Glas zeigt sich der Festbock in einem leicht hefetrüben, dunklen Bernstein bis hin zu einem warmen Kupferton. Die Schaumkrone wirkt feinporig, stabil und elfenbeinfarben. Insgesamt macht das Bier optisch genau das, was ein Bockbier tun sollte: Es wirkt kräftig, einladend und ein wenig festlich.

In der Nase dominieren zunächst malzige Aromen. Karamell, etwas Honig und eine leichte Brotkruste steigen in die Nase. Dahinter zeigen sich dezente Röstnoten, die an dunkle Schokolade erinnern und eine feine nussige Komponente. Ganz leicht schwingt auch eine fruchtige Note mit, die dem Duft zusätzliche Tiefe verleiht.

Der Antrunk beginnt weich und vollmundig. Eine angenehm verhaltene Malzsüße und eine sehr feinperlige Kohlensäure sorgen dafür, dass das Bier nicht schwer wirkt. Schnell entwickeln sich Aromen von Karamell, Toffee und Toast. Im Mittelteil gewinnt das Bier an Struktur: Eine dezente Hopfenbittere sorgt für Balance und verhindert, dass der Festbock zu süß wirkt. Die 6,8 Volumenprozent Alkohol sind gut eingearbeitet und unterstützen die anderen Aromen, ohne dass der Alkohol in den Vordergrund tritt. Das Mundgefühl ist rund und cremig. In der Kehle wird das Bier trockener und die Bittere legt etwas zu. Der Geschmack klingt noch lange nach.

Der Festbock der Brauerei Bruch passt gut in die kalte Jahreszeit mit ihren Genüssen von Nürnberger Lebkuchen oder Wildgerichten.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,8 % Vol.

Stammwürze:

16,0° Plato

Farbe:

16 EBC

Brauerei:

Privatbrauerei Saar GmbH
Saarbrücker Str. 14
66538 Neunkirchen/Saar
www.bruchbier.de

Bruch – Pilsener Alkoholfrei

Die Bruch Brauerei gehört zu den ältesten Brauereien des Saarlandes. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1702 zurück, als in Saarbrücken der Grundstein für das Unternehmen gelegt wurde. Nach über 300 Jahren am selben Standort musste die Brauerei einen neuen Weg einschlagen: Heute wird unter dem Namen „Privatbrauerei Saar GmbH“ in Neunkirchen gebraut. Trotz dieser Umbrüche bleibt Bruch der handwerklichen Biertradition der Region eng verbunden und präsentiert sich als Bestandteil der Regionalmarke „Wertvolles aus der Willkommensregion Neunkirchen“.

Das Sortiment der Brauerei ist breit gefächert – vom klassischen Pilsener über Land- und Festbiere bis hin zu modernen Interpretationen und alkoholfreien Varianten. Gerade letztere gewinnen zunehmend an Bedeutung, denn immer mehr Konsumenten suchen alkoholfreie Biere, die geschmacklich nicht hinter den alkoholischen Vertretern zurückstehen.

Ein solches Produkt ist das Bruch Pilsener Alkoholfrei. Die Brauerei verspricht „vollen Pils-Geschmack ohne Alkohol“. Ob die Brauerei dieses Versprechen einhalten kann, will ich jetzt feststellen.

Golden und gefiltert strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Darüber prangt eine feste schneeweiße Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Ein Bier wie gemalt.

Das Bier duftet nach hellem Malz, abgerundet durch einige blumige Noten. Es ist eindeutig der Duft eines Pilseners, das mit einem guten Aromahopfen gebraut wurde.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße sowie eine frische Spritzigkeit aus. Auf der Zunge gesellt sich eine gut auf die Süße abgestimmte Bittere dazu. Dazu kommen die angenehmen Hopfennoten. Mir fällt auf, dass das Bruch Pilsener für ein alkoholfreies Pils überraschend vollmundig und süffig ist. In der Kehle wird das Bier etwas trockener, während die Bittere noch zulegt und sehr lange nachklingt.

Wer regionale Biere schätzt, findet im Bruch Pilsener Alkoholfrei einen authentischen Vertreter seiner Art. Dieses Bier gehört auf jeden Fall zu den besten seiner Art.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Gärungskohlensäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Privatbrauerei Saar GmbH
Saarbrücker Str. 1
66538 Neunkirchen
www.bruchbier.de

Bruch – Saarbrücker Hell

Gegründet wurde die Brauerei im Jahr 1702 von Johann Daniel Bruch in Saarbrücken. Damit ist sie nach eigenen Angaben die älteste Brauerei im Saarland. Mehrere Insolvenzen führten dazu, dass die Produktion in den letzten Jahren verlagert wurde: Aktuell trägt die Brauerei den Namen “Privatbrauerei Saar GmbH” und ist in Neunkirchen beheimatet. Das Sortiment besteht aus traditionellen Bierstilen wie Pilsener, Zwickel, Landbier und auch das Helle, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet.

 Golden und glanzfein fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine feste weiße Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Optisch ist das Bier 1a.

Das Bier duftet nach hellem Malz und Getreide, abgerundet durch einige blumige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch seine stiltypische Süße aus. Die sehr feinperlige Kohlensäure ist etwas knapp dosiert. Auf der Zunge gesellt sich eine freundliche Bittere dazu, während die Süße etwas nachlässt. Das Mundgefühl ist schlank. In der Kehle wird das Bier trockener, während die Bittere an Stärke zulegt, die sehr lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Privatbrauerei Saar GmbH
Saarbrücker Str. 14
66538 Neunkirchen
www.bruch-bier.de

Bruch – Pilsener

Biere aus dem Saarland finden nur selten den Weg nach Niedersachsen, so dass ich sie auch selten vorstellen kann. Jetzt hat es aber mal wieder eine Flasche geschafft, die ich jetzt verkosten möchte. Ich lasse die Brauerei Bruch jetzt einmal sich selber vorstellen: „Seit 1702 brauen wir von der Bruch Brauerei mit unveränderter Leidenschaft das einzig wahre Lieblingsbier der Saarländer. Unsere Familientradition, die Liebe zum Brauen und die hohe Qualität unserer Biere haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind – eine Brauerei für Tradition, Gemeinschaft und Genuss. Wir sind stolz darauf, unser Wissen und unsere Erfahrung von Generation zu Generation weiterzugeben und unser Bier in jedem Glas zu einer Erinnerung werden zu lassen.“ (Quelle: Website der Brauerei Bruch)

Hell und kristallklar fließt das Bier aus der Flasche ins Glas und bildet dabei eine feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Bei der Optik hat die Brauerei ihren Anspruch erfüllt.

Das Bier duftet nach hellem Malz, abgerundet durch einige würzige und blumige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine zurückhaltende Süße sowie durch eine kräftige Karbonisierung aus. Auf der Zunge gesellt sich eine gut auf die Süße abgestimmte Bittere dazu. Auch wenn der Körper recht schlank ist, gefällt das Bier, denn es ist wirklich süffig. In der Kehle lässt die Süße nach, während die Bittere zulegt. Der freundliche Geschmack der Bittere klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Farbe:

5 EBC

Brauerei:

Privatbrauerei Saar GmbH
Saarbrücker Str. 14
66538 Neunkirchen
www.bruch-bier.de

Finale Runde der diesjährigen Karlsberg Braunacht erstmals in St. Ingbert mit drei Sondersuden

Die diesjährige Karlsberg Braunacht-Saison läuft auf Hochtouren. In Homburg, Saarlouis, Merzig und Kaiserslautern ließen sich bereits zahlreiche Gäste von den neuen Karlsberg Bieren begeistern und feierten bei toller Atmosphäre und ausgelassener Stimmung bis in die frühen Morgenstunden. Nach einer kurzen Sommerpause findet die finale Etappe der diesjährigen Braunacht-Tour am Samstag, 13. September, erstmals in St. Ingbert statt.

Auch hier können die drei speziell für die Braunacht gebrauten Biere exklusiv auf dem Marktplatz und in der St. Ingberter Gastronomie verkostet werden. Die Besucher küren per Voting auch in diesem Jahr wieder ihr Lieblingsbier.

Bei der St. Ingberter Braunacht am 13. September werden die Zapfhähne nicht stillstehen: Los geht‘s ab 16 Uhr auf dem Marktplatz mit dem offiziellen Fassanstich. Anschließend kommen Musik-Fans mit der Band Radiosolid garantiert auf ihre Kosten.

Wenn auf dem Platz um 20 Uhr die Verstärker ausgehen, dann geht’s in der St. Ingberter Gastronomie erst richtig los: Bis in die späten Abendstunden wird hier gefeiert – mit Live-Musik und den drei neuen Karlsberg-Bieren. Mit dabei sind diese zehn Gaststätten: Lea´s, Sumpe, Karlsberg Fass, Die Schmidd, Soho, Eisler´s, Kaya´s Burger, Weisgerber, Sudhaus, Billiardcafé.

In diesem Jahr präsentieren die Homburger Brauerinnen und Brauer wieder exklusiv drei leckere Spezialitäten-Biere. Mit Begeisterung gebraut haben sie ein „Altbier“, ein „Eis-Lager“ und ein „Blanche Rosé“, das an diesem Tag exklusiv ausgeschenkt wird und die es ansonsten nicht zu kaufen gibt. Die Besucher der Braunacht stimmen auch in diesem Jahr wieder für ihr Lieblingsbier ab, und das Gewinnerbier wird im nächsten Jahr einen Auftritt im Portfolio der Marke Karlsberg bekommen.

26. 4. 2025: Karlsberg feiert Braunacht in Homburg mit drei Sondersuden

Inzwischen ist es eine echte Tradition geworden. In jedem Jahr feiert Karlsberg das Brauhandwerk mit drei Sondersuden. Dann heißt es: Gemeinsam feiern und gemeinsam anstoßen – dazu laden die Homburger Brauerinnen und Brauer am Samstag, 26. April, zur Homburger Braunacht ein. Mit dabei haben sie wieder drei speziell für die Braunacht gebraute Biere, die exklusiv bei der Veranstaltung auf dem Historischen Marktplatz, in der Alten Schlosserei der Karlsberg Brauerei und in der teilnehmenden Homburger Gastronomie verkostet werden können. Die Besucher küren per Voting auch in diesem Jahr wieder ihr Lieblingsbier.

Braunacht-Event auf dem Historischen Marktplatz

Bei der Homburger Braunacht am 26. April werden die Zapfhähne nicht stillstehen: Los geht‘s ab 16 Uhr auf dem Historischen Marktplatz mit dem offiziellen Fassanstich. Anschließend erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm rund um das Thema Bier und jede Menge handgemachte Musik.

Live-Musik satt für jeden Geschmack

Hier kommen Musik-Fans garantiert auf ihre Kosten: Auf dem Historischen Marktplatz spielt die Band Radiosolid. Und wenn auf dem Marktplatz um 20 Uhr die Verstärker ausgehen, dann geht’s in der Homburger Gastronomie erst richtig los: Bis in die späten Abendstunden wird hier gefeiert – mit Live-Musik und den drei neuen Karlsberg-Bieren. Mit dabei sind diese neun Gaststätten: Cash, Cartoon, Stehschoppe, Old Dublin, Marktgässje, Oh!lio, TC Blau Weiss Homburg, Kaya’s Burger, 1680 sowie die Alte Schlosserei, der Biererlebnis-Veranstaltungsort der Karlsberg Brauerei. Hier können die neuen Biere in Brauerei-Atmosphäre getestet werden. Die Alte Schlosserei bietet mit 20 Zapfhähnen die größte Biertheke im Südwesten.

Brauerinnen und Brauer sind stolz auf drei neue Bierspezialitäten

In diesem Jahr präsentieren die Homburger Brauerinnen und Brauer wieder exklusiv drei leckere Spezialitäten-Biere. Mit Begeisterung gebraut haben sie ein „Altbier“, ein „Eis-Lager“ und ein „Blanche Rosé“, das an diesem Tag exklusiv ausgeschenkt wird und die es ansonsten nicht zu kaufen gibt. Die Besucher der Braunacht stimmen auch in diesem Jahr wieder für ihr Lieblingsbier ab, und das Gewinnerbier wird im nächsten Jahr einen Auftritt im Portfolio der Marke Karlsberg bekommen.

Die Braunacht kommt auch nach Saarlouis, Merzig, Kaiserslautern und erstmals nach St. Ingbert

Es gibt vier weitere Gründe zum Anstoßen und Feiern: Karlsberg bringt die Braunacht mit jeder Menge Musik und den drei neuen Bieren in diesem Jahr auch wieder nach Saarlouis, Kaiserslautern, Merzig und erstmals nach St. Ingbert! Nach Homburg geht’s am 10. Mai in Saarlouis und am 24. Mai in Merzig weiter. Zum dritten Mal wird auch in Kaiserslautern Braunacht gefeiert, am 28. Juni. Die Braunacht in St. Ingbert findet als Premiere am 13. September statt.

Mehr Infos gibt’s online unter www.karlsberg.de.

Neue Bruch Brauerei nimmt Betrieb auf – Erstes Bier am „Tag des deutschenBieres“

Die Bruch Brauerei hat den Aufbau ihres neuen Standorts in Neunkirchen abgeschlossen und nimmt dort bereits im laufenden Monat März den Betrieb auf.  Gemeinsam mit dem fränkischen Brauerei-Bauer „Kaspar Schulz“ wurde ein neues Produktions-Set-up für die Bier-Spezialitäten geschaffen. 

Am 19. 3.2025 wurden die ersten Sude auf Basis der bewährten Rezepturen eingebraut. Nach mehrwöchiger Reifung wird das erste Bier am 23.4. – am „Tag des deutschen Bieres“  – fertig sein.

„Es macht Spaß auf den neuen Anlagen zu brauen. Zusammen mit Kaspar Schulz konnten wir ideale Produktionsbedingungen für die Bruch Spezialitäten wie Zwickel, Landbier und Saarbrücker Hell schaffen. Wir freuen uns, wenn wir im April das erste fertige Bruch vom Tank „zwickeln“ können“, so Braumeister Heinrich Rieber. 

Am Tag des deutschen Bieres verlässt der erste Sud die Reifetanks. Nach offizieller Anstich-Zeremonie mit Gastronomie-Partnern wird das erste am neuen Standort gebraute Bier in Fässer gefüllt und an Handel und Gastronomie ausgeliefert. 

Ebenfalls in der laufenden Jahreshälfte wird ein offizielles Eröffnungsevent am neuen Brauerei-Standort in Neunkirchen stattfinden. Der Termin wird im Juni liegen – das genaue Datum ist in Abstimmung mit den Behörden und wird zeitnah avisiert. Die Eröffnung wird ein Event für alle saarländischen Bier-Fans – mit Live Musik, Fass-Anstich und den ersten am neuen Standort gebrauten Spezialitäten. 

Bruch Geschäftsführer Jonas Kirch: „Die neue Brauerei verbindet handwerkliche Braukunst mit innovativer Technik unseres Partners Kaspar Schulz, dem ältesten Brauanlagenhersteller der Welt. Wir freuen uns, den Brau-Betrieb wieder aufzunehmen und unsere Kunden von Neunkirchen aus zu bedienen und empfangen zu können.“