Herrnbräu Victor Frankenstein – Ein Sondersud mit malziger Seele
Der Herrnbräu Victor Frankenstein im Test: Erfahren Sie, wie das malzbetonte Spezialbier mit Karamellnoten, feiner Kohlensäure, weichem Mundgefühl und angenehmer Bittere überzeugt.
wptouch-pro domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /home/li62w4zurprl/webseiten/wordpress/wp-includes/functions.php on line 6170Der Herrnbräu Victor Frankenstein im Test: Erfahren Sie, wie das malzbetonte Spezialbier mit Karamellnoten, feiner Kohlensäure, weichem Mundgefühl und angenehmer Bittere überzeugt.
Das Nullkomma7 der Hildesheimer Braumanufaktur überzeugt trotz nur 0,7 % Alkohol mit malzigem Aroma, angenehmer Bittere und überraschend langem Nachklang. Meine Verkostungsnotizen im Test.
Bierrezension: Goldfarbenes Bier mit grasiger Hopfenbittere, leichter Süße und schlankem Körper. Solide, aber ohne große aromatische Höhepunkte.
Alkoholfreies Lager von Kraftpaule im Test: Fruchtige Noten, malziger Körper und trockener Abgang – ein überraschend charakterstarkes alkoholfreies Bier.
Brauerei Bruch Landbier im Test: malzbetont mit Karamell- und Schokoladennoten, feiner Bittere und hoher Süffigkeit bei schlankem Körper.
Malzig, weich und wunderbar ausgewogen: Das Dunkle von Kraftpaule überzeugt mit Karamell-, Röst- und Trockenfruchtaromen bei 5,2 % Vol. Ein ehrlicher Genuss aus Stuttgart.
Verkostung des Dunklen Lagers von Hoppen un Molt: kastanienbraunes Bier mit Aromen von Brotkruste, Karamell und Schokolade. Malzig, weich und angenehm süffig mit feiner Bittere im Nachklang.
Das Blaufrei der Mashsee Brauerei Hannover ist ein alkoholfreies Lager, das 2024 beim European Beer Star Silber gewann. Es überzeugt durch zitronengelbe Optik, fruchtig-blumiges Aroma und spritzig-schlanken Geschmack mit ausgewogener Bittere. Zutaten: verschiedene Malze, Zamba- und Sabro–Hopfen, Hefe. Alkoholgehalt < 0,5 % Vol., Stammwürze 6,7°P.
1999 wurde die Brauerei Lemke in Berlin gegründet. Damit gehört sie zu den Urgesteinen der Craft Beer-Szene in der Hauptstadt. Das erste Bier, aus den Kesseln von Lemke war das Dunkle Lager, das jetzt vor mir steht und das aus diesem Grund auch das Wort Original im Etikett trägt. Mal sehen, wie sich das Bier so macht.
Das Einbecker Lager, das jetzt vor mir steht, ist die neueste Kreation der Einbecker Brauer. Jetzt ist es aber auch wirklich an der Zeit, mit der Verkostung zu beginnen.
Golden und kristallklar präsentiert sich das Bier im Glas. Die weiße Schaumkrone ist eher klein und fällt auch recht flott in sich zusammen. Schade. Würde der Schaum länger haltbar sein, sehe das Bier deutlich besser aus.