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Brauerei Gold-Ochsen feiert ihr 425jähriges Jubiläum

Im Jahr 1597 gründete der Wirt Gabriel Mayer in der Ulmer Herdbruckerstraße die Brauerei Gold Ochsen. Seitdem ist der Werdegang des Unternehmens, das sich seit 1867 im Besitz der Familie Leibinger befindet, fest mit der Ulmer und Neu-Ulmer Stadtgeschichte verbunden. Anlässlich des 425. Jubiläums gratulierte IHK-Hauptgeschäftsführerin Petra Engstler-Karrasch am 9. Juni 2022 im Namen der Industrie- und Handelskammer Ulm. Sie überreichte Ulrike Freund (geborene Leibinger), die seit 1991 die Traditionsbrauerei leitet, die Jubiläumsurkunde. Zu den Ehrengästen des in der Brauerei ausgerichteten Festakts gehörten u.a. Katrin Albsteiger, Oberbürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm, Gunter Czisch, Oberbürgermeister der Stadt Ulm, sowie Ivo Gönner, Ulmer Oberbürgermeister von 1992 bis 2016.

Dass dieses 425. Jubiläum etwas ganz Besonderes ist, stellte Petra Engstler-Karrasch bei der Urkundenübergabe klar heraus. Damit gehöre die Brauerei Gold Ochsen laut der IHK-Hauptgeschäftsführerin in jedem Fall zu den ältesten Unternehmen der Region – eine Leistung, die große Anerkennung verdiene. Die erfolgreiche Unternehmens­geschichte führte Ulrike Freund in ihrer eigenen Rede auf den Dreiklang von Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Durchsetzungsvermögen zurück. „In diesen 425 Jahren musste die Brauerei viele Talsohlen durchschreiten und etliche wirklich große Herausforderungen meistern. Um den sich immer wieder in den Weg stellenden Widrigkeiten zu trotzen, war stets ein enorm hohes Maß an Beharrlichkeit und Mut erforderlich.“ In dem Zusammenhang dankte Ulrike Freund nicht nur den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Brauerei, sondern auch den vielen Unterstützern außerhalb des Unternehmens. „Wir können heute auf ein Gemeinschaftswerk zurückblicken, das zurecht stolz macht“, betont Freund. Die Verbundenheit der Brauerei mit der Region wurde in der Vergangenheit nicht zuletzt durch das große kulturelle und soziale Engagement immer wieder deutlich. Und so nutzte Ulrike Freund auch diesen Anlass und überreichte Katrin Albsteiger und Gunter Czisch jeweils einen Spendenscheck für eine in der Ulmer bzw. Neu-Ulmer Bürgerschaft verankerte Organisation. 4.250 Euro gehen an die Ulmer Bürger Stiftung. Über die gleiche Summe kann sich die Stiftung Neu-Ulm – Helfen mit Herz freuen.

Brauereifest im Herbst

Die am 9. Juni erfolgte Urkundenübergabe markiert den Startpunkt weiterer Jubiläumsfeierlichkeiten seitens der Brauerei Gold Ochsen. Derzeit laufen die Vorbereitungen für ein großes, zweitägiges Fest am Unternehmensstandort im Veitsbrunnenweg auf Hochtouren. Dieses soll Anfang Oktober stattfinden, wie Ulrike Freund bereits verrät. „Dass wir seit 425 Jahren für Ulmer Brautradition einstehen können, verdanken wir nicht zuletzt den Menschen der Region, die unser Bier seit jeher zu schätzen wissen. Somit ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, das 425. Jubiläum auch gemeinsam mit ihnen zu feiern“, so die Geschäftsführerin. Details zu den Planungen folgen in Kürze.

Kloster Kellerbier

Die Klosterbrauerei in Metzingen braut nicht mehr selbst, sondern lässt ihr Bier bei Dinkelacker in Stuttgart brauen. Da die Stuttgarter für gutes Bier bekannt sind, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Ich hoffe nur, dass ich nicht enttäuscht werde und öffne ohne weitere Vorrede die Flasche.

Bernsteinfarben und leicht hefetrüb läuft das Bier ins Glas. Die feinporige Schaumkrone ist etwas mickrig ausgefallen, aber sie bleibt dafür sehr lange erhalten. Optisch geht das Bier also schon mal in Ordnung.

Das Bier duftet nach Karamell, Waldhonig und Trockenfrüchten.

Der Antrunk ist, wie die Nase mir bereits prophezeit hat, recht süß, was aber durchaus zu der feinperligen und trotzdem kräftigen Kohlensäure passt. Auf der Zunge lässt die Süße etwas nach und macht dem Karamellgeschmack Platz, der durch ein leichtes Bitter begleitet wird. Das sorgt für ein weiches Mundgefühl und eine angemessene Süffigkeit. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, bleibt aber zurückhaltend und klingt überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Brauerei:

Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG
Tübinger Strasse 46
70178 Stuttgart
www.familienbrauerei-dinkelacker.com

für

Klosterbrauerei GmbH
Gutenbergstr. 28
72555 Metzingen

26. 5. – 29. 5. 2022: Pforzheimer Bierbörse

Zeitgleich mit der Leipziger Bierbörse findet in Pforzheim eine parallele Veranstaltung statt. Es ist immerhin bereits die 8. Pforzheimer Bierbörse und in diesem Jahr mit einer großen Vatertagsparty. Zudem kehrt die Pforzheimer Bierbörse wieder auf die alte Veranstaltungsfläche zurück. Die schöne Fußgängerzone und der zentrale Marktplatz verwandeln sich somit für vier Tage in ein Paradies für Bierliebhaber. An rund 30 Bier- und Imbissgeschäften werden über 500 verschiedene Bierspezialitäten und kulinarische Highlights angeboten. Die Besucher können die ausgefallensten Biersorten aus aller Welt probieren oder als Flaschenbiere mit nach Hause nehmen. Die Auswahl erstreckt sich von Bayern über Spanien bis hin nach Indien und lässt die Herzen aller Bierliebhaber höher schlagen.

Der Eintritt ist für die Besucher wie immer kostenfrei.

Veranstaltungsort:

Marktplatz am Rathaus
75175 Pforzheim

Öffnungszeiten:

Donnerstag: 11.00 – 22.00 Uhr
Freitag: 15.00 – 24.00 Uhr
Samstag: 13.00 – 24.00 Uhr
Sonntag: 11.00 – 19.00 Uhr

Engel – Mai Bock

Schade. Jetzt ist der Mai gerade mal etwas mehr als zur Hälfte vorbei und schon ist für mich die Maibocksaison vorbei. Der Engel Mai Bock (ja, die Brauerei schreibt den Maibock tatsächlich auseinander) ist tatsächlich schon der letzte Maibock, den ich in dieem Jahr gefunden habe. Als nächstes werde ich mich schwerpunktmäßig mit sommerlichen Bieren beschäftigen, insbesondere mit den belgischen Fruchtbieren. Jetzt ist aber erst einmal der Engel Mai Bock dran.

Golden und mit leichter Hefetrübung präsentiert scih das Bier im Glas. Darüber prangt eine feinporige Schaumkrone, die zwar klein ist, dafür aber lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet nach Karamell, sonnengereiftem Getreide und Trockenfrüchten, ich meine Trockenbirnen zu riechen. Auch der Alkohol steigt mir deutlich in die Nase.

Der Antrunk ist stiltypisch süß und er wird durch eine kräftige Kohlensäure begleitet. Auf der Zunge kommt ein leichtes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist voll und schwer. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt durchschnittlich lange nach.

Bislang haben mir alle Biere von Engel gefallen; immerhin habe ich fast alle Biere der Crailsheimer Brauerei verkostet. Daher bin ich vom Mai Bock ziemlich enttäuscht. Ich kann eigentlich nicht einmal sagen, was mir nicht gefällt; das Bier macht auf mich einfach einen etwas langweiligen Eindruck.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,2 % Vol.

Stammwürze:

17° Plato

Bittereinheiten:

19 IBU

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Biermanufaktur Engel GmbH & Co. KG
Haller Straße 29
74564 Crailsheim
www.engelbier.de

 

Dinkelacker Schwabenbräu – Volksfestbier

Von der Brauerei Dinkelacker in Stuttgart stammt das Volksfestbier, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet. Die Brauerei beschreibt das Bier wie folgt: „Das besonders süffige Volksfestbier mit seinem Geschmack betont würzigen Geschmack und der leuchtend goldenen Farbe wird nur zur Volksfestzeit gebraut und verkauft. Kenner und Bierliebhaber in der Region freuen sich jedes Jahr auf unsere Spezialität.“ Das Bier ist in jedem Jahr von Juli bis September im Handel erhältlich. Und wenn die Brauerei so viel verspricht, dann wird an diesen Versprechen sicher auch etwas dran sein. Das will ich jetzt feststellen.

Intensiv Goldfarben mit recht viel feinporigem Schaum, der lange erhalten bleibt, präsentiert sich das Bier im Glas.

Das Bier duftet nach Karamell, dazu kommen blumige Noten. Die Hopfennoten bleiben diskret im Hintergrund und dominieren nicht. Damit entspricht das Volksfestbier aus Stuttgart genau der Definition eines Märzen.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine diskrete Süße aus. Er ist erstaunlich schlank und mir fällt auf, dass die Kohlensäure eher zurückhaltend dosiert ist. Auf der Zunge wird das Süße etwas kräftiger und ein passendes Bitter kommt dazu. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Der Abgang ist schlank und nur gering bitter. Er klingt aber überraschend lange nach.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Stammwürze:

12,7° Plato

Brauerei:

Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co.KG
Tübinger Straße 46
70178 Stuttgart
www.schwabenbraeu.de

Engel – Hell

Die Braumanufaktur Engel stammt aus Crailsheim, welches im fränkischen Teil Baden-Württembergs liegt. Die Brauer bieten eine breite Palette an Bierstilen an, wobei die meisten Biere durchaus die Qualität haben, die ich bei einem Erzeugnis aus Franken erwarte. Ich hoffe, dass das auch auf das Helle zutrifft, das jetzt vor mir steht. Einige Vorurteile habe ich zwar, wenn ich Bierflaschen mit einem Drehverschluss sehe, da ich von diesen Bieren schon häufiger enttäuscht war, aber die Braumanufaktur Engel beweist, dass diese Enttäuschung nicht sein muss und es auch gute Biere in Flaschen mit Schraubverschluss gibt.

Golden und gefiltert läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine recht kleine gemischtporige Schaumkrone, die vergleichsweise schnell in sich zusammenfällt.

Das Aroma ist stiltypisch malzbetont mit einer leichten Fruchtigkeit, die an Birnen und Zitrusfrüchte erinnert.

Der Antrunk ist leicht süß und mir fällt auf, dass die feinperlige Kohlensäure sehr knapp dosiert ist. Die Süße bleibt auch auf der Zunge erhalten, wo sich ein passendes Bitter dazugesellt. Das Mundgefühl ist weich. Der Abgang zeichnet sich durch ein diskretes Bitter mit mittlerem Nachklang aus.

Auch wenn das Bier anfangs bei mir nur geringe Begeisterung auslösen konnte, wird es während des Genusses immer besser.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Magnum, Perle, Select)

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 7° Celsius

Brauerei:

Biermanufaktur Engel GmbH & Co. KG
Haller Straße 29
74564 Crailsheim
www.engelbier.de

 

Emma – Heimspiel

In Freiburg ist Almut Zinn beheimatet. Dort entwickelt sie ihre Biere, die sie anschließend als Gypsy Brauerin für den Markt produziert und vertreibt. Das Heimspiel ist nun mein zweites Bier von ihr. Das erste Bier, das ich von ihr verkostet habe, war das Salto Orale, das mir ausgesprochen gut gefallen hat. So freue ich mich bereits auf das Heimspiel, ein Pale Ale, das ich mir jetzt vornehmen werde.

Golden und mit leichter Hefetrübung strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die Schaumkrone ist fest und bleibt sehr lange erhalten. Gegen die Optik ist wirklich nichts einzuwenden.

Das Aroma ist fruchtig nach Grapefruit, Mandarine und Pfirsich. Im Prinzip also so, wie ich es erwartet habe.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine mäßige Süße sowie eine sehr feinperlige und sanfte Kohlensäure aus. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen wider, die ich bereits in der Nase verspürt habe. Obwohl das Bier für ein Pale Ale ungewhönlich Bitter ist, gefällt mir das weiche Mundgefühl. Im Abgang wird das Bitter überraschend mild und es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Cascade,Hüll Melon,Mandarina Bavaria), Hefe

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Stammwürze:

11,8° Plato

Brauerei:

Privatbrauerei Rogg KG
Bonndorferstraße 61
79853 Lenzkirch/Schwarzwald
http://www.brauerei-rogg.de

für

Emma – Biere ohne Bart
Hugstetter Str. 40
79106 Freiburg
www.biereohnebart.de

Gold Ochsen – Ulmer Rotbock

Bereits seit dem frühen Mittelalter wird in Nürnberg Rotbier gebraut. Ich hatte schon immer den Verdacht, dass es sich dabei um einen roten Bock handelt, aber wenn ich einen Brauer aus Nürnberg danach gefragt habe, wurde diese Frage immer vehement verneint. Die dortigen Brauer legen absolut Wert auf die Feststellung, dass es sich beim Rotbier um einen eigenständigen Bierstil handelt. Jetzt habe ich die Bestätigung für meine Annahme erhalten – allerdings nicht aus Nürnberg, sondern aus Ulm. Die dortige Brauerei Gold Ochsen hat als Jahrgangsbier 2021 einen Rotbock kreiert, den Sie ausdrücklich in die Tradition des Rotbiers aus Nürnberg stellen.

Rubinrot und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die cremefarbige gemischtporige Schaumkrone bleibt durchschnittlich lange erhalten.

Das Bier duftet stiltypisch intensiv nach Karamell, dazu einige würzige Noten und Pinie. Abgerundet wird das Aroma durch einige Zitrusnoten und roten Johannisbeeren sowie einem Duft, der an Gras erinnert. Dabei ordnen sich dem Karamellduft alle anderen Aromen unter.

Der Antrunk ist kraftig und süß mit der passenden Menge Kohlensäure. Die Süße bleibt auch auf der Zunge erhalten. Dazu kommt ein leichte aber deutliches Bitter. Das Mundgefühl ist schwer, fast dickflüssig. Dabei ist das Bier sehr schön ausgewogen. Im Abgang wird das Bier etwas trockener, ohne dass das Bitter zu sehr in den Vordergrund tritt. Der Geschmack klingt noch lange nach.

Das Bier ist sehr intensiv. Es eignet sich daher nicht, um es nebenbei zu trinken. Es ist aber ein perfekter Begleiter zu einem Dessert, beispielsweise zu einer Bayrisch Creme oder einer Mousse au Chocolat.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Tettnanger, Rottenburger, Petit Blanc, Perle)

Alkoholgehalt:

7,2 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Gold Ochsen GmbH
Veitsbrunnenweg 3-8
89073 Ulm
www.goldochsen.de

Engel – Hefeweizen naturtrüb

Im baden-württembergischen Teil Frankens liegt Crailsheim und von dort stammt das naturtrübe Hefeweizen, das jetzt vor mir steht.

Bernsteinfarben und mit nur leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die mittelporige Schaumkrone fällt bis auf einen Rest sehr schnell in sich zusammen.

Düfte nach Banane und Nelke steigen mir in die Nase, abgerundet durch den Duft der Hefe sowie das Aroma nach Waldhonig.

Der Antrunk ist fruchtig und frisch, leider mit nur wenig sanfter Kohlensäure. Die Fruchtigkeit, die die Aromen widerspiegelt, bleibt auch auf der Zunge erhalten. Dabei ist das Bier stiltypisch nur wenig bitter. Das Mundgefühl ist voll und rund. Auch der Abgang ist fruchtig und wenig bitter, dafür aber mit überraschend langem Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen (Magnum: Spalt Select), Hefe

Alkoholgehalt:

5,2 %

Stammwürze:

12,7° Plato

Farbe:

24 EBC

Brauerei:

Biermanufaktur Engel GmbH & Co. KG
Haller Straße 29
74564 Crailsheim
www.engelbier.de

 

Gold Ochsen Weihnachtsbier

Aus Ulm stammt das Gold Ochsen Weihnachtsbier. Ich habe die Brauerei vor etlichen Jahren auf der Grünen Woche kennengelernt, wo sie regelmäßig einen Stand unterhält. Von den Bieren aus Ulm war ich noch nie enttäuscht, so dass ich auch beim Weihnachtsbier auf ein angenehmes Geschmackserlebnis hoffe.

Goldgelb und gefiltert strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die sahnige Schaumkrone ist durchschnittlich voluminös und bleibt lange erhalten. Bei der Optik hat sich die Brauerei jedenfalls Mühe gegeben.

Das Aroma ist malzbetont nach Brotkrume mit würzigen und floralen Noten des Hopfens.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Süße sowie eine feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge gesellen sich die würzigen Aromen zur Süße und obwohl das Bier kaum Bitterstoffe enthält ist es doch vollmundig. Auch der Abgang ist mil und süß-würzig mit langem Nachklang.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,6 % Vol.

Stammwürzegehalt:

13,4 %

Brauerei:

Brauerei Gold Ochsen GmbH
Veitsbrunnenweg 3-8
89073 Ulm
www.goldochsen.de

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