Es ist so weit. Zum 2. Mal findet das Bendorfer CRAFT Festivals statt. Erneut präsentieren sich regionale Braukunst, kulinarische Leckerbissen und handgemachte Straßenmusik. CRAFT eben!
Kirchplatz Bendorf, Kirchplatz, Bendorf
Es ist so weit. Zum 2. Mal findet das Bendorfer CRAFT Festivals statt. Erneut präsentieren sich regionale Braukunst, kulinarische Leckerbissen und handgemachte Straßenmusik. CRAFT eben!
Kirchplatz Bendorf, Kirchplatz, Bendorf
Kraft Bräu lädt zum heimischen Bier-Event des Jahres bekannte Craft Beer-Brauereien ein. Statt Einheitsgebräu aus der Fabrik kann traditionelle und handwerkliche Braukunst erlebt werden, vor allem aber Genuss und Vielfalt. Mehr als 100 verschieden Biere warten darauf, von den Besuchern im überdachten Biergarten im Blesius Garten probiert zu werden. Als gute Grundlage werden passend zum Bier schmackhafte Street-Food-Kreationen angeboten.
Statt Einheitsgebräu aus der Industrie kann kreative und handwerkliche Braukunst erlebt werden.
Im überdachten Biergarten bei Kraft Bräu im Blesius Garten präsentieren die Braukünstler am Freitag ab 16 Uhr und am Samstag ab 15:00 Uhr über 100 verschiedene Biersorten. Ob ein spritziges Ale, ein kreatives Kellerbier, ein Rauchbier oder ein Pale Ale, für jeden Bierliebhaber findet sich etwas.
Die Küchencrew macht den Outdoor Grill auf und lässt sich über die Schulter schauen. Kraftfood ist das Motto und ist auf die Biere abgestimmt.
Die Veranstaltung beginnt am Freitag um 16:00 Uhr und am Samstag um 15:00 Uhr. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 7,00 Euro. Ort der Veranstaltung ist Kraft-Bräu, Olewigerstr. 135, Trier
Am Sonntag, den 5. August feiert Winnweiler das Brauhoffest. Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr können die Gäste mit Freunden der Brauerei Bischoff einen Tag am Fuße des Donnersberges mit kühlem Bier, Musik und feinen Köstlichkeiten genießen.
Die Privatbrauerei Bischoff freut sich auf einen tollen und erlebnisreichen Tag auf dem Brauereigelände in Winnweiler.
Da die Parkplätze begrenzt sind, empfehlen wir die Anreise mit der Bahn (Haltestelle Winnweiler). Für den Fußweg zur Brauerei benötigt man weniger als 5 Minuten. Aber unabhängig von der Parkplatzsituation empfiehlt sich bei einer solchen Veranstaltung eine Anfahrt mit Öffentlichen Verkehrsmitteln.
Mendig, in der Eifel gelegen, ist seit langem als Bierbrauerstadt bekannt. Das liegt an der durch frühere vulkanische Aktivität, durch die viele natürliche Felsenkeller entstanden sind, in denen die Temperatur konstant bei 5° – 8° Celsius liegt. Deshalb gab es in Mendig zeitweise 28 Brauereien, die bis auf eine letzte geschlossen wurden. Auch diese letzte Brauerei stand vor der Schließung, wurde aber durch die Brüder Malte und Hannes Tack gerettet. So entstand im Jahr 2011 die Vulkan Brauerei, aus der das Porter stammt, das jetzt vor mir steht und auf die Verkostung wartet. Von diesem Bier erwarte ich einiges, hat es doch 2016 und 2017 beim Meininger International Craft Beer Award Gold gewonnen.
Praktisch blickdicht schwarz ist dieses Bier mit einer durchschnittlichen Menge cremigem hellbraunem Schaum, der lange erhalten bleibt. Das gefällt mir schon mal.
Intensiver Duft nach dunkler Schokolade und Kaffee steigt mir in die Nase. Bei dieser Farbe hätte ich auch nichts anderes erwartet.
Der Antrunk ist recht süß und die sehr feinperlige Kohlensäure ist relativ knapp dosiert. Hier würde ich mir mehr wünschen. Auf der Zunge entwickelt sich der Geschmack dunkler Schokolade. Fruchtige Noten fehlen vollständig, sondern der Geschmack dieses Bieres konzentriert sich vollständig auf Kaffee und Schokolade. Das Mundgefühl ist weich und cremig. Beeindruckend ist auch die Ausgewogenheit des Geschmacks. Auch im Abgang dominiert der Geschmack dunkler Schokolade, der lange nachklingt.
Brauwasser, Gerstenmalz (Caramelmalz Hell, Pilsner Malz, Pale Ale, Münchner), Hopfen (Herkules, Tradition), Hefe
6,0 % Vol.
15° Plato
34 IBU
Vulkan Brauerei GmbH & Co. KG
Laacher-See-Straße 2
56743 Mendig
www.vulkan-brauerei.de
Auf einigen Seiten im Internet wird die Bierinale in Deidesheim noch als Bierfest aufgeführt. Die Veranstalter teilen aber auf ihrer Website mit, dass das Event zu diesem Zeitpunkt nicht stattfinden kann und auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Schade. Aber eventuell klappt es ja im nächsten Anlauf.
Nächsten Donnerstag ist es wieder soweit: es ist Vatertag, der Termin, an dem traditionell losgezogen wird, durch den Wald und dort in ein Ausflugslokal, wo die Ausflügler versuchen, dem Wirt den Zapfhahn trockenzulegen. Dabei darf es auch gerne eine Brauereigaststätte sein.
Da ist es auch kein Wunder, dass die eine oder andere Brauerei an dieser Tradition teilhaben wollen. So findet in der Vulkan Brauerei in der Vulkaneifel am Donnerstag eine Vatertagsparty statt. Pünktlich um 11:00 Uhr startet die Party im Innenhof der Brauerei und die beiden Bands, die die Brauerei engagiert hat, beginnen um 13:00 Uhr. Damit die Brauer die Chance haben, den Kampf um den Zapfhahn zu gewinnen, haben sie in diesem Jahr die Anzahl der Hähne verdoppelt. Also gilt: ordentlich Durst mitbringen.
Innenhof der Vulkan Brauerei
56743 Mendig
Die dritte Mainzer CraftBeerMesse (CBM) geht am 17. und 18. November in der Halle 45 an den Start. Rund 300 verschiedene Bierkreationen können die Besucher an den beiden Messetagen jeweils von 14 bis 22 Uhr bei über 50 Ausstellern verkosten, bewerten und auch gleich mit nach Hause nehmen.
Der Bierabsatz in Deutschland ist seit Jahren rückläufig. Gleichzeitig verbuchen kleine, kreative Brauereien jedoch Wachstumsraten bis in den zweistelligen Bereich und das hat einen Grund. Wie in vielen anderen Bereichen legt der Konsument auch beim Bier immer größeren Wert auf Qualität, Regionalität und Individualität. Genau dort setzt die Mainzer CraftBeerMesse an. Jeder kennt die großen Biermarken aus dem Fernsehen, die wenn man mal ehrlich ist, sich im Geschmack doch zumindest sehr ähnlich sind. Doch jenseits dieser Massenbiere wächst die sogenannte Craftbier- oder auch Kreativbierszene. Junge Brauereien bringen Biere auf den Markt, die verschiedenste Geschmäcker bedienen. Von bitter über sauer bis hin zu schokoladig süß sind der Geschmacksvielfalt beim Brauen eigentlich keine Grenzen gesetzt und dies größtenteils auch innerhalb der Vorgaben des deutschen Reinheitsgebots. In diesem Jahr sind gerade traditionelle Stile wie Pils oder Helles im Trend – jedoch mit einer Geschmacksintensität, wie man sie im typischen Supermarktregal nur selten findet.
Aber auch Freunde von ausgefallenen Bierstilen werden auf der CBM fündig. Ob belgische Sauerbiere, die mehrere Monate in Holzfässern gelagert wurden oder fast vergessene, historische Sorten werden angeboten. Beim Steinbier beispielsweise werden während des Brauvorgangs stark erhitzte Steine in den Braukessel gegeben. Dadurch karamellisiert der in der Bierwürze vorhandene Zucker, was für einen weichen, leicht-süßlichen Geschmack im fertigen Bier sorgt. Diese Technik stammt aus Zeiten, als man noch in Holzbottichen braute, die man natürlich nicht mit offenem Feuer beheizen konnte. Zu finden ist diese Spezialität am Stand von „Hohmanns Braumeister Edition“ aus Fulda.
Ganz und gar nicht traditionell geht es bei den Newcomern von „Sudden Death Brewing“ zu. Im letzten Jahr noch Teilnehmer am Mainzer Hobbybrauerwettbewerb, haben die beiden Eishockeyfans vom Timmendorfer Strand den Sprung in die Professionalität gewagt und sind diesmal mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Dort werden Sie unter anderem ihr neuestes Werk „Steven Seagul“ vorstellen. Ein fruchtiges IPA (India Pale Ale) und damit ein Vertreter des wohl bedeutendsten Bierstils der CraftbierBewegung.
Gewonnen hatte beim Hobbybrauerwettbewerb jedoch ein anderer. Heiko Müller aus Reichelsheim hatte im letzten Jahr mit seinem „Needle Juice“, einem Pale Ale gebraut mit Fichtenspitzen, die Jury überzeugt. Am Stand der Mainzer Brauerei KUEHN KUNZ ROSEN, die das Bier exklusiv für die Messe zusammen mit dem Hobbybrauer nachgebraut hat, wird der Wettbewerbssieger das Gewinnerbier ausschenken und alle Fragen rund um seine Kreation beantworten. Die Brauerei spendet den gesamten Gewinn aus dem Verkauf des Bieres an den Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“, der sich um die Gesundheitsversorgung sozial benachteiligter Menschen kümmert.
Neben den Brauereien aus ganz Deutschland werden auch einige CraftbierHändler vertreten sein, an deren Ständen Bier aus anderen Ländern im Vordergrund steht. So werden zum Beispiel Spezialitäten aus England, Schottland, Italien, Schweden oder Hawaii angeboten.
Wer selbst einmal zu Hause Bier brauen möchte, ist beim angeschlossenen Hobbybrauermarkt genau richtig. Dort gibt es für jeden Interessierten das passende Equipment. Die Bandreite reicht dabei vom kleinen Kochtopf für die heimische Herdplatte bis zur vollautomatischen Hobbybrauanlage. Daneben zeigen erfahrene Hobbybrauer, wie man mit den verschiedenen Anlagen umgeht, indem sie vor Ort Bier brauen und alle Fragen der Besucher beantworten. Dass das Heimbrauen ein immer beliebteres Hobby wird, zeigt der Teilnehmerrekord am Hobbybrauerwettbewerb. In diesem Jahr wurden 60 Biere zum Thema „Helles Winterbier“ angemeldet. Das Gewinnerbier kann dann wiederum auf der nächsten CraftBeerMesse probiert werden. Tipps und Tricks rund ums Hobbybrauen gibt es bei täglichen Vorträgen, in denen es in diesem Jahr um die Automatisierung der Heimbrauanlage und um die Veredelung von Spezialbieren geht.
Die Verkostung der angebotenen Biere läuft nach dem mittlerweile bewährten System ab: Jeder Besucher erhält ein professionelles Verkostungsglas (5,- € Pfand), mit dem er 0,1-Liter-Proben an den Bierständen verkosten kann. Bezahlt werden die Bierproben mit Bier-Coins, die zum Preis von je 0,50 € direkt in der Halle erhältlich sind. Die Preise für die Proben sind dabei abhängig von der Biersorte. Die Probiergläser können jederzeit beim Gläserservice umgetauscht oder an einer der Spülstationen in der Halle ausgespült werden. An jedem Stand gibt es zudem kostenlos Mineralwasser zur Neutralisation. Im Messe Guide sind alle Biere aufgezählt mit Platz für Verkostungsnotizen, anhand derer die Besucher ihre neuen Lieblingsbiere im Messeshop direkt für zu Hause auswählen können.
Wer sein Bier nicht direkt mitnehmen möchte, nutzt das Abhollager. Dort können die im Messeshop gekauften Biere auch noch am Folgetag mit dem PKW abgeholt werden. Ein sinnvoller Service, da sich der Besuch der Messe mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt. Die Eintrittskarte zur CBM gilt auch als Fahrkarte. Der Gültigkeitsbereich umfasst Mainz/Wiesbaden sowie ganz Rheinhessen und das Naheland.
Der Eintritt zur CraftBeerMesse kostet 12 Euro, das 2-Tages-Ticket gibt es für 20 Euro. Im Kartenpreis enthalten ist bereits die Fahrkarte für die Hin- und Rückfahrt im Tarifgebiet 65 (Mainz/Wiesbaden) des Rhein-MainVerkehrsverbunds und im gesamten Tarifgebiet des Rhein-Nahe Nahverkehrsverbunds (RNN).
Öffnungszeiten der Mainzer CraftBeerMesse: Freitag, 17. und Samstag 18. November, 14 – 22 Uhr.
An diesem Wochenende findet in Höhr-Grenzhausen im Stadtteil Grenzau erstmals das Westerwälder Bierfest statt. Dass dieses Bierfestival im Kannenbäckerland stattfindet ist kein Zufall. Die Gegend hat eine lange Biertradition, Seit 1676 gibt es die Fohr-Brauerei in Ransbach-Baumbach. Aber auch die Weltunternehmen in Sachen (Bier)-Glasdesign, die Firmen Rastal und Sahm haben dort ihre Heimat. Veranstalter ist die Plattform „Bierland Westerwald“, die den Gästen an diesem Wochenende die heimatlichen Biere nahebringen möchte.
Sechs regionale Brauereien nehmen an dem Fest teil und bieten den Besuchern die Möglichkeit, sich mit den Brauereien und anderen Besuchern über die verschiedenen Geschmäcker auszutauschen. Auch an die musikalische Unterhaltung ist gedacht. Am Samstag tritt von 18:00 – 23:00 Uhr die „Brucher Blues Band“ auf. Los geht es Samstag, 19. August um 18 Uhr und Sonntag, 20. August ab 11 Uhr am Hotel Zugbrücke Grenzau. Übrigens: Am Sonntag von 11 bis 18 Uhr ist auch in Grenzau Handwerkermarkt. So lohnt sich der Besuch doppelt!
Und nicht zu vergessen: der Eintritt ist frei.
Nun steht ein Bier von Craftwerk Brewing vor mir, einem Unternehmen aus der Bitburger-Gruppe. Auch wenn ich eigentlich gerne kleine Brauereien unterstütze, kann ich mir doch vorstellen, dass auch aus Bitburg ein gutes Bier mit eigenem Charakter kommen kann. Im Brauen von Bier hat Bitburger schließlich Erfahrung und wie andere Großunternehmen in anderen Branchen auch kann auch Bitburger eine Garagenfirma gründen, die es entweder nicht schafft oder irgendwann richtig viel Geld abwirft. Und Craftwerk Brewing hat sich einen guten Ruf erarbeitet. Ich will jetzt mal sehen, ob die Brauerei diesen Ruf zu Recht genießt.
Eine Besonderheit ist schon mal der Hopfen. Ein Pale Ale mit nur einer Hopfensorte ist schon mal eine Seltenheit. Der Hopfen Mandarina Bavaria wurde erst in den letzten Jahren in der Hallertau gezüchtet und kam im Jahr 2012 erstmals auf den Markt. Dieser Hopfen verfügt über ausgeprägte Zitrusnoten und duftet nach exotischen Früchten. Diesen Fruchtkorb finden wir auch im Tangerine Dream wieder. Das verspricht zumindest Craftwerk. Nun wird es aber Zeit, dass ich mit der Theorie aufhöre und das Bier einschenke.
Honiggolden ist das Bier und hefetrüb. Darüber bildet sich viel feinporiger weißer Schaum, der auch relativ lange erhalten bleibt. Optisch ist also an diesem Bier nichts auszusetzen.
Das Aroma ist sehr fruchtig. Dominiert wird es vom Duft der Mandarinen, genau wie ich es von einem Hopfen mit Namen Mandarina Bavaria erwarte. Dazu kommt der Duft von Zitronenschale und von Kräutern. Das Pfefferaroma, das die Brauerei verspricht, kann ich nicht feststellen, aber bekanntlich reagiert ja jede Nase etwas anders. Jetzt habe ich aber auch richtig Lust auf den ersten Schluck.
Der Antrunk ist überraschend trocken, dabei aber intensiv fruchtig und durch die wirklich feinperlige Kohlensäure auch frisch. Damit gefällt mir das Bier gerade immer besser. Leider fällt das Bier im Vergleich zum intensiven Antrunk ab, sobald es sich im Mund verteilt. Es ist nicht schlecht, absolut nicht, aber der Körper hält nicht so richtig, was der Antrunk versprochen hat. Der Abgang ist fruchtig-bitter und erinnert an ein mildes IPA. Er klingt auch lange nach.
Insgesamt macht das Bier mir keinen richtig ausgewogenen Eindruck. Einem guten Anfang folgt eine vergleichsweise schwache Mitte, die aber ein sehr starker Abgang abschließt.
Brauwasser, Gerstenmalz (Pilsner Malz, Karamellmalz, Münchner Malz), Weizenmalz, Hopfen (Mandarina Bavaria), Hefe
5,8 % Vol.
12,4 %
50 IBU
Bitburger Braugruppe GmbH
54634 Bitburg
www.craftwerk.de
Am 14. Oktober ist es um 16:00 Uhr soweit – das Trierer Bierfestival öffnet seine Pforten, und das bereits zum dritten Mal. Brauereien aus Europa, Deutschland und dem Umkreis von Trier bieten ihre Craft Biere zum Verkosten an. Veranstalter ist Kraft Bräu, die 1 Trierer Hausbrauerei im Hotel Blesius Garten. Welche Brauereien kommen werden, verraten die Veranstalter noch nicht, das ist eine Überraschung. Im Vorfeld wurde nur verraten, dass es mehr als 100 Biere zum Verkosten gibt. Die sechs Euro Eintritt werden sich also lohnen. Für das Geld gibt es ein Probierglas, mit denen Sie zu den einzelnen Brauereien gehen und die Biere testen können. Das Bierfestival beginnt am Freitag um 16:00 Uhr, am Samstag um 15:00 Uhr. Das Festival findet im überdachten Biergarten des Blesius Gartens statt. Auch für die nötige Grundlage ist gesorgt – passend zu den Bieren werden verschiedene Streetfood-Kreationen angeboten.