Schlagwort-Archiv: Baden-Württemberg

Hoepfner Azubis beim Hopfen-Ernteeinsatz

Von der Karlsruher Bierburg direkt ins Hopfenfeld zog es die Auszubildenden der Privatbrauerei Hoepfner – und das mit gutem Grund. In Tettnang, wo bester Hopfen angebaut wird, sollten Steffen Büscher, Jonathan Köhler und Haruka Hizawa gemeinsam mit Auszubildenden der Fürstenberg Brauerei praktische Erfahrungen sammeln.

Hopfenbauer Bernhard Bentele freute sich über die Unterstützung. Obwohl bei ihm Hochbetrieb herrschte, ließ er es sich nicht nehmen, die angehenden Brauer und Mälzer über die Anforderungen beim Hopfenanbau und die richtige Pflege der Pflanzen aufzuklären: „Hopfen zu ernten bedeutet jede Menge Arbeit, alles muss genau geplant werden. Zeit ist bei den sensiblen Pflanzen kostbar.“ Die Auszubildenden dankten es ihm auf ihre Weise, indem sie kräftig halfen auf den Erntemaschinen. Sie lernten aber auch, von Hand Hopfen zu ernten. Schließlich mussten die wertvollen Pflanzen noch geschnitten, verpackt und für den Transport vorbereitet werden.

Für Dagmar Zimmermann, Pressesprecherin bei der Privatbrauerei Hoepfner, war das eine gelungene Aktion. „Wir wollen unserem Nachwuchs eine gute Ausbildung garantieren und dazu gehört es einfach auch, praktische Erfahrungen zu sammeln, gerade wenn es um die für uns wichtigen Rohstoffe geht.“ Die Nachwuchsbrauer waren begeistert von ihrem Ausflug, den sie mit launigen Worten kommentierten: „Das war richtig hart. Da schätzt man ein frisch gezapftes Hoepfner umso mehr, wenn man weiß, was alles an Arbeit dahintersteckt, bevor der eigentliche Brauprozess beginnt.“

26. – 28. 7. 2019: Craft Beer Tap Days in Plankstadt

Wie in jedem Jahr lädt die Welde-Brauerei in Plankstadt zum Weldefest in den WeldeLustgarten. Den Besuchern wird alles geboten, was zu einem gelungenen sommerlichen Brauereifest gehört: Brauereiführungen, Verkostungen, Foodtrucks, ein Bühnenprogramm sowie selbstverständlich auch viele befreundete Brauereien, die auf dem Weldefest ihre besten Braukreationen und Neuheiten vorstellen. Spannende Biere, gebraut von den besten Braumeistern – frisch vom Fass. Und auch an die jüngsten Besucher ist gedacht – der Mitmachzirkus Paletti aus Mannheim sorgt für deren Unterhaltung genau wie die Hüpfburgen.

7. 6. – 8. 7. 2019: 5. Craftival Freiburg

Zum fünften Mal findet an diesem Wochenende das Craftbeer-Festival in Freiburg statt. 2015 organisierten die Brauerei Decker und das Braukollektiv das erste Craftival und seitdem gehört es mit einem Angebot aus Musik, Foodtrucks und internationalen Brauereien zum festen Sommerprogramm in der Stadt. Diesmal sind 18 Brauereien aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich dabei und sie werden etwa 100 verschiedene Biere anbieten.

Hier das Lineup:

  • Braukollektiv (Freiburg)
  • Decker Bier (Freiburg)
  • Brauhandwerker (Freiburg)
  • Emma (Freiburg)
  • Martinsbräu (Freiburg)
  • Brauwerk/Fürstenberg (Donaueschingen)
  • Brasserie 3 Mats (Strasbourg)
  • Brasserei Boum’R (Colmar)
  • CAST (Stuttgart)
  • Brewheart (Otterfing)
  • Higgins Ale Works (München)
  • Atelier der Braukünste (Romrod)
  • Blech Brut (Bamberg)
  • Lost River Brewing (Stuttgart)
  • Freistil (Tübingen)
  • Kitchenbrew (Allschwil)
  • Markgräfler Brauwerk (Kandern)
  • Tilmans (München)

Los geht es am Freitag um 16 Uhr (bis 24 Uhr), und weiter am Samstag ab 15 Uhr (bis 23 Uhr). Der Eintritt kostet 4 Euro plus 3 Euro Glaspfand.

Alpirsbacher blickt auf erfolgreiches Jahr 2018 zurück

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG bleibt weiter wirtschaftlich erfolgreich. Auch 2018 übertraf die Brauerei aus dem Schwarzwald nach Angaben der Geschäftsführer Carl Glauner und Markus Schlör „deutlich die positiven Marktentwicklungen“ und verzeichnete in allen Bereichen „eine besonders positive Entwicklung“. So stieg der Bierabsatz um 5,4 % (Vorjahr 5,0 %), die Bruttoerlöse legten sogar um 8,6 % zu. Überproportional und losgelöst vom Biermarkttrend in Deutschland und Baden-Württemberg wuchs der Absatz bei den Flaschenbieren (+ 7,2 %); auch den Fassbier-Absatz konnte die Familienbrauerei aus dem Kinzigtal um 1,4 % steigern.

„Besonders erfreulich entwickelten sich die Segmente Kloster-Spezialitäten, die in der Produktausstattung überarbeitete Linie der Weizenbiere, die alkoholfreien Biere und die Retro-Linie Schwarzwald Michel“, berichtet Inhaber Carl Glauner, der das erfolgreiche Unternehmen in vierter Generation führt. Geschäftsführer Markus Schlör ergänzt: „Bei den Kloster-Spezialitäten und den Kleingebinden verzeichneten wir Zuwächse von mehr als 30 Prozent, bei den alkoholfreien Bieren mehr als 20 Prozent.“ Die Zuwächse seien ausschließlich auf das Plus im steuerpflichtigen Inlandsgeschäft zurückzuführen. Alpirsbacher treffe weiterhin den Geschmack seiner Kunden, sagt Carl Glauner: „Weiterhin ist die Hinwendung der Verbraucher zu regionalen, hochwertigen Bierspezialitäten zu erkennen, dies bildet sich in den Marktdaten entsprechend ab.“

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG trotzte damit auch 2018 dem allgemeinen Trend auf dem Biermarkt. Beim steuerpflichtigen Bierabsatz – also dem Inlandsabsatz ohne Export und Haustrunk – verkauften die deutschen Brauereien 2018 lediglich 0,5 % oder rund 450 000 hl mehr als 2017. Der Gesamtbierabsatz von Deutschlands Brauwirtschaft stieg um 0,6 Prozent, ging beim Export in EU-Länder jedoch um 2,8 % zurück.

Auch 2018 investierte die Alpirsbacher Klosterbrauerei nach Angaben von Markus Schlör rund 3,7 Millionen Euro in die Zukunft des Unternehmens. Die Mittel flossen in technische Verbesserungen in der Abfüllung und Logistik sowie in Gebinde- und Markt-Investitionen.

Für das Geschäftsjahr 2019 geht die Geschäftsleitung von Alpirsbacher von einer „weiterhin leicht steigenden Absatzentwicklung“ aus. Im Bereich Bier erwartet Alpirsbacher einen Mengenzuwachs von 1 % und einen Umsatzzuwachs von 4 %. Die Brauerei möchte durch neu eingeführte Produkt- und Packungsvarianten die positive Entwicklung der Vorjahre fortsetzen. Aktuell zeigt das neue Produkte Kräuter-Radler „eine sehr positive Resonanz“, konstatiert Markus Schlör. Im Sommer sollen außerdem die Produktlinien Spezial und Pils in der Etikettenoptik überarbeitet werden, wodurch eine deutlichere Schwarzwald-Positionierung und eine höhere Attraktivität für den Verbraucher erreicht wird. Mit der Umstellung haben dann alle Alpirsbacher Produkte nur noch FSC zertifizierte Etiketten.

Im Geschäftsjahr 2020 möchte sich Alpirsbacher dann mit weiteren Produktimpulsen im Bereich Bier und alkoholfreie Getränke zusätzliche Absatz- und Ertragspotenziale erschließen.

Auch für Marktveränderungen fühlt sich die Alpirsbacher Klosterbrauerei gewappnet. Marktseitigen Risiken wie dem Konzentrationsprozess im Lebensmittel-Einzelhandel sowie der rückläufigen Zahl der Gastronomiebetriebe im ländlichen Raum begegnet das Familienunternehmen mit einer starken Markenpräsenz und einer intensiven vertrieblichen Betreuung der Kunden. „Mit entsprechenden Beratungsdienstleistungen stärken wir die Kompetenz sowohl im Handels- als auch im Gastronomiegeschäft“, sagt Markus Schlör. Auch die schwierige Rohstoffsituation beschäftigt das Unternehmen. Durch die dürrebedingten Missernten 2018 sei die Rohstoffversorgung angespannt und das Preisniveau deutlich über dem langjährigen Durchschnitt, erklärt Carl Glauner.

Über die Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co.

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei wird in vierter Generation von Carl Glauner geleitet. Der 61jährige ist der Urenkel des Brauerei-Gründers Johann Gottfried Glauner, der 1877 das Unternehmen kaufte und damit die Benediktiner-Klosterbrauerei aus dem elften Jahrhundert reaktivierte. 1880 ging die Firma an Carl Albert Glauner über. 1906 erfolgte die Umfirmierung in Alpirsbacher Klosterbräu. Geschäftsführer sind der Inhaber Carl Glauner und Markus Schlör. Das Unternehmen im oberen Kinzigtal beschäftigt rund 135 Mitarbeiter. Alpirsbacher Biere werden regelmäßig bei den internationalen Bierwettbewerben World Beer Award und European Beer Star ausgezeichnet. Das Familienunternehmen ist Mitglied beim Verbund „Die Freien Brauer“.

3. 5. – 5. 5. 2019: Kleinbrauermarkt in Ulm fällt aus

Eigentlich sollte an diesem Wochenende auf dem Münsterplatz in Ulm der Kleinbrauermarkt stattfinden. Aufgrund der Wetterprognose haben die Veranstalter das Event aber abgesagt. Auf der Website des Events wird das wie folgt begründet:

wir sehen uns leider außerstande, den Kleinbrauermarkt vom 3.-5.Mai wie geplant stattfinden zu lassen. Die Wettervorhersagen sind für diese drei Tage so katastrophal (Höchsttemperaturen von 7-12 Grad bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 70%), dass der Markt für keinen – weder Besucher, sofern diese überhaupt kommen würden – noch für uns und unsere Mitarbeiter eine erfreuliche Angelegenheit wäre. Es steht zu befürchten, dass wir und unsere Mitarbeiter uns erkälten bei Auf- und Abbau und während des Marktes aufgrund des nasskalten Wetters. Die Musikkapellen könnten mit klammen Fingern nicht gut spielen, die Waren finden mangels Besucher keine Abnehmer und Spaß haben auch die wenigen Besucher nicht wirklich. Dies ist unsere erste Absage. Bisher haben wir den Markt stets durchgezogen, hatten aber meist zumindest 1 Tag mit gutem oder erträglichem Wetter. Solche niedrigen Temperaturvorhersagen bei gleichzeitigem Regen hatten wir noch nie. Wir bitten alle um Verständnis für die Absage und bemühen uns nach Kräften, einen Ersatztermin zu finden.

Alpirsbacher auf der Grünen Woche in Berlin

Wenn sich das Genießerland Baden-Württemberg auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentiert, dürfen die Spezialitäten von Alpirsbacher Klosterbräu selbstverständlich nicht fehlen. Bei der 84. Grünen Woche vom 18. bis 27. Januar 2019 in Berlin wird die Schwarzwälder Familienbrauerei die Besucher aus aller Welt am Gemeinschaftsstand des Landes in Halle 5.2b mit ihren Bieren verwöhnen.

Unter dem Motto „Glück frisch gebraut“ schenken die Alpirsbacher während der zehn Messetage auf der neu gestalteten Gartenterrasse am See ihre vielfach preisgekrönten Bierspezialitäten aus. Die Biere aus der Klosterstadt im Oberen Kinzigtal sind die idealen Begleiter zu den landestypischen Gerichten wie Maultaschen, Linsen mit Spätzle, Schäufele, Schwarzwälder Schinken oder Wurstsalat, die dort serviert werden.

„Unser Absatzgebiet erstreckt sich zwar überwiegend auf den süddeutschen Raum, aber auch in der Hauptstadt gibt es viele Freunde und Konsumenten unserer Biere, weshalb Alpirsbacher auch sonst in Berlin präsent ist. Mit unserem Auftritt auf der Grünen Woche wollen wir nicht nur Feinschmecker vom besonderen Geschmack unserer Spezialitäten überzeugen, sondern auch neue Genießer gewinnen“, sagt Carl Glauner, der Chef der Alpirsbacher Klosterbrauerei.

Markus Schlör, Geschäftsführer der Familienbrauerei, nennt noch weitere Gründe für das Engagement während der Internationalen Grünen Woche in Berlin. „Die Heimat von Alpirsbacher Klosterbräu liegt mitten im Herzen des Schwarzwalds. Deshalb wird der Name unserer traditionsreichen Brauerei in der Öffentlichkeit nicht nur mit einem qualitativ hochwertigen Biersortiment verbunden, sondern auch mit gesellschaftlichem Verantwortungsbewusstsein. Wir gehören in diese Region und tun auch gerne etwas für sie“, betont Markus Schlör. Alpirsbacher Klosterbräu habe ein offenes Ohr für Traditionspflege und insbesondere für Natur- und Umweltschutz. „Unser Engagement soll dazu beitragen, Alpirsbach und den Schwarzwald noch lebenswerter und attraktiver zu gestalten.“ Deshalb unterstützt die Familienbrauerei u.a. den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, die dortigen Naturparkwirte, das Naturschutzgebiet Glaswaldwiesen sowie die Aktion „Schmeck den Süden“.

Insofern ist auch der Standort von Alpirsbacher Klosterbräu während der Grünen Woche ideal: Denn die neue Gartenterrasse mit eigens dafür gefertigten Weißtannenmöbeln des Landesbetriebs Forst Baden-Württemberg sorgt für eine wohltuende Atmosphäre.

11. 1. – 13. 1. 2019: 1. Karlsruher Craftbeer-Festival

Die Location ist bestens gewählt: Die Premiere des 1. Karlsruher Craftbeer-Festival vom 11. bis 13. Januar findet in einem großen Zirkuszelt statt. Auf dem Karlsruher Messplatz werden nicht nur Biersorten aus der ganzen Welt angeboten, auch regionale Craftbiere laden die Gäste zum Probieren ein. So präsentiert die Privatbrauerei Hoepfner an ihrem Stand einige ihrer vielfach ausgezeichneten Spezialitäten aus der Hoepfner Bierburg, von denen Chefbraumeister und Biersommelier Michael Huschens sagt: „Wir sind mit Blick auf unsere Geschichte und unsere handwerkliche Art ein Hoepfner zu brauen, schon seit jeher eine Craftbier-Brauerei!“ Probieren können die Besucher bei Michael Huschens, den Brauer-Auszubildenden und seinem Kollegen Sebastian Bormann, ebenfalls Biersommelier, die Hoepfner Sorten Jubelbier, Porter, Kräusen, Rosé Bock und Schwarzer Picher. Zu allen Bieren gibt es spezielle Infos von den Hoepfner-Brauexperten, die natürlich auch das himmlisch herbe Hoepfner Pilsner und die alkoholfreie Limonade „HoLi“ im Ausschank haben.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt, so Veranstalterin Petra Noll auf „handwerklich kreativ gebrauten Bieren abseits der industriell gefertigten Sorten großer Anbieter“. Die Aussteller kommen aus der Region, ganz Deutschland, aber auch aus Polen, den USA oder Schweden.

Öffnungszeiten:

Freitag: 15:00 Uhr – 22:00 Uhr
Samstag: 15:00 Uhr – 23:00 Uhr
Sonntag: 15:00 Uhr – 20:00 Uhr

Eintritt:

Tagesticket: 8,00 Euro
3 Tagesticket: 15,00 Euro

Der Baden-Württembergische Brauerbund sucht die Bierkönigin

Gemeinsam mit seinen teilnehmenden Mitgliedsbrauereien sucht der Baden-Württembergische Brauerbund e.V. ab sofort die „Baden-Württembergische Bierkönigin“. Sie soll künftig das baden-württembergische Bier und die badisch-schwäbische Bierkultur bei vielfältigen Events repräsentieren.

Anwärterinnen können sich noch bis zum 22. Dezember 2018 auf der eigens eingerichteten Aktionswebsite www.bierkoenigin-bw.de bewerben, sofern sie aus Baden-Württemberg stammen und zwischen 18 und 33 Jahre alt sind. Neben der Leidenschaft für das goldene Gebräu aus dem Ländle, ist die Kontakt- sowie Kommunikationsfreudigkeit wichtige Voraussetzung für die Bewältigung der Aufgaben während der Amtszeit.

Durch ein internes Auswahlverfahren wird Anfang 2019 aus den eingegangenen Bewerbungen eine Top 20 zusammengestellt. Diese 20 qualifizierten Kandidatinnen stehen vom 14. Januar bis einschließlich 24. Februar 2019 online für die Bevölkerung zur Abstimmung bereit. In dieser Zeit gilt es, zehn Finalistinnen zu finden, die ab dem 18. März 2019 ausführlich auf der Aktionswebsite vorgestellt werden. Bei der Finalveranstaltung im Mai 2019 werden die Finalistinnen mittels unterhaltsamen Aufgaben sowie einem kleinen Wissenstest von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet. Noch am selben Tag wird die „Baden-Württembergische Bierkönigin“ mitsamt ihrer beiden als Verstärkung sowie Vertretung fungierenden „Baden-Württembergischen Bierprinzessinnen“ gekrönt und auf dem 81. Stuttgarter Frühlingsfest der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Weitere Informationen zur „Baden-Württembergischen Bierkönigin“ finden Sie auf der Aktionswebsite www.bierkoenigin-bw.de.

Qualitätsmanagement von Alpirsbacher Klosterbräu ist jetzt ISO zertifiziert

Natürliche Rohstoffe, größte Sorgfalt bei der Herstellung – um ihren Kunden reinen und unbeschwerten Genuss zu bieten, steht die höchste Qualität bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH & Co. KG schon seit vielen Jahren an erster Stelle. Nun kann die Familienbrauerei aus der Klosterstadt im Oberen Kinzigtal mit einem weiteren Qualitätsurteil auftrumpfen: Nach einem drei Jahre dauernden Prozess ist Alpirsbacher Klosterbräu seit kurzem ISO zertifiziert. „Mit der Einführung und Zertifizierung unseres Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 22000 können wir die Einhaltung aller gesetzlichen Vorhaben nachweisen und diese in vielen Bereichen sogar übertreffen“, erklärt Franziska Mauch, die Qualitätsmanagement-Beauftragte der erfolgreichen Spezialitäten-Brauerei.

„Unser Slogan ‚Glück frisch gebraut‘ ist bewusst gewählt. Wir wollen unseren Kunden einzigartige, genussvolle mit besten Zutaten gebraute Biere anbieten“, sagt Brauerei-Chef Carl Glauner. Um dieses Ziel nachhaltig zu festigen, setzt die Alpirsbacher Klosterbrauerei auf ein durchgängiges Qualitätsmanagement für alle Prozesse, von der Rohstoffannahme über die Produktion und Abfüllung bis hin zur Zusammenarbeit mit den Lieferanten und Kunden.

Wie für alle Lebensmittelbetriebe gelten auch für Brauereien strenge gesetzliche Vorgaben hinsichtlich des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit. „Um der Verantwortung gegenüber unseren Kunden gerecht zu werden, werden relevante Gefahren für den Konsumenten während des Herstellung-Prozesses analysiert und Maßnahmen zur Beherrschung möglicher Gefahren festgelegt“, berichtet Franziska Mauch. Dies können technische, organisatorische oder analytische Maßnahmen sein. Ein Beispiel: Alle Flaschen werden vor der Befüllung mit einem Leerflaschen-Inspektor geprüft. Diese Maschine erstellt Bilder der Flaschen aus mehreren Blickwinkeln und wertet mit spezieller Software aus, ob die Flaschen unbeschädigt sind und korrekt gereinigt wurden. Die Funktionsfähigkeit dieser Maschine wird mehrmals täglich mittels Testflaschen kontrolliert und die Ergebnisse dokumentiert.

Außerdem werden die Schritte zur Bier-Herstellung in strukturierten Arbeitsanweisungen und Formularen festgehalten. Die Brauer von Alpirsbacher Klosterbräu arbeiten gezielt nach diesen Vorgaben und dokumentierten sämtliche Produktionsschritte, um eine gleichbleibende Qualität der Alpirsbacher Spezialitätenbiere zu gewährleisten. Einen ebenso wichtigen Beitrag zur Produktqualität leistet das Personal im eigenen Brauerei-Labor, das mit vielen begleitenden Analysen von den Rohstoffen über die Produktion bis zum fertigen Bier die Qualitätsoffensive unterstützt.

„Mit der Zertifizierung unseres Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 22000, auf die wir drei Jahre lang intensiv hingearbeitet haben, wurde uns offiziell bescheinigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sehr gute Arbeit leisten. Dies ist ein großartiges Lob und das Verdienst unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Geschäftsführer Markus Schlör. Die Zertifizierung begann mit der Neuerstellung des international verbindlichen Qualitätsmanagement-Systems für Lebensmittel HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points), ging über viele technische und organisatorische Maßnahmen und Dokumentations-Schritte bis zur Einführung und Schulung aller Mitarbeiter der Alpirsbacher Klosterbrauerei. „Ein Aufwand, der sich gelohnt hat“, konstatiert Franziska Mauch.

Ausruhen wird sich das wirtschaftlich erfolgreiche Familienunternehmen auf der ISO-Zertifizierung nicht. „Die Fortentwicklung des eingeführten Managementsystems darf nicht unterschätzt werden und bedeutet weiterhin viel Arbeit“, sagt Carl Glauner. Aus Sicht des Brauerei-Inhabers hilft die Zertifizierung, das Vertrauen bei den Kunden und deren Zufriedenheit zu stärken, das Image der Alpirsbacher Klosterbrauerei weiter zu steigern, die Motivation der Mitarbeiter zu fördern und Entscheidungen noch sachbezogener zu treffen. Dadurch könnten Fehler vermieden und zeit- und kostensparend gearbeitet werden.

17. 11. 2018: 1. Original Ehinger Bierkochkurs

Ein gutes Bier zum Essen, das ist nichts Neues. Aber ein 4-Gänge-Menü Bier und seinen Rohstoffen zubereiten – hier betreten Sie als Teilnehmer des „1. Original Ehinger Bierkochkurses“ kulinarisches Neuland.

Nach einem kurzen Kennenlernen bei zünftigen Brauer-Häppchen und dem einzigartigen Bier-Cocktail „Ochsen-Bock’ser“ erhalten

Sie durch Christoph Herold oder von Hans-Peter Huber die Rezeptmappe und besprechen diese.

Anschließend gehen Sie gemeinsam mit dem Chef des Hauses, Herrn Hans-Peter Huber über den Ehinger Wochenmarkt, der

direkt vor unserer Haustüre beginnt, um Ihnen noch kleine Tipps und Tricks, auf die man beim Einkauf achten sollte, näher zu bringen.

In der Ochsen-Küche angekommen gehen Sie gemeinsam mit den Profis ans Werk und bereiten ein außergewöhnliches 4-Gänge-

Biermenü zu, das Sie anschließend gemeinsam genießen werden.

Der Kurs beginnt um 09.30 Uhr und endet um ca. 15.30 Uhr.

Ab 13:00 Uhr können sich gerne Ihre Begleitpersonen (Anmeldung erforderlich) dazugesellen. Sie genießen gemeinsam das gezauberte Menü. Mit viel Spaß an der Sache und bei Fachsimpeleien jeder Art bereiten die „Köche“ Gang für Gang zu, während die „Begleiter“ anderweitig für Unterhaltung sorgen….

Leistungen unseres „1. Original Ehinger Kochkurses“

  • Kochkurs unter fachmännischer Anleitung
  • Sämtliche Getränke (ohne Schnäpse und Liköre)
  • Sämtliche Speisen und Lebensmittel
  • Rezeptmappe
  • Kochschürze (Leihbasis)

Die Kosten für den Kochkurs betragen 99,00 je Person, inkl. der Kursinhalten. Der Menüpreis je Begleitperson beträgt 59,00 inkl. aller Getränke.

Anmeldungen und weitere Informationen unter:
www.hotel-zum-ochsen-ehingen.de
e-mail: rezeption@hotel-zum-ochsen-ehingen.de
Telefon: 0 73 91 / 77 05 30