Das Leffe Tripel 8,5° ist eine helles belgisches Abteibier, dessen traditionelles Rezept dem der Abtei von Leffe nachempfunden ist. Abteibiere sind obergärige Biere, die nicht ausschließlich in belgischen Klöstern hergestellt werden, sondern auch außerhalb der Klöster werden Abteibiere nach alter überlieferter Klosterrezeptur gebraut. Das Leffe Tripel, das jetzt vor mir steht, wird von der Brauerei Hoegaarden gebraut. Heute gibt es in Belgien knapp über 70 Abteibiermarken und die Zahl wächst ständig weiter. Die Namen der Biere sind meist eng mit den ursprünglichen Klöstern verbunden.
Goldgelb und mit kräftiger Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist relativ klein, bleibt aber lange erhalten.
Karamell- und Honignoten steigen mir in die Nase, abgerundet durch kräftige würzige Noten. Damit kann ich auf ein sehr angenehmes Trinkerlebnis hoffen.
Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße sowie einen kräftigen Hefegeschmack aus. Auf der Zunge kommt zur Süße eine angenehme Fruchtigkeit, die an Banane und Orangenschale erinnert. Diesem Geschmack greift der Alkohol noch helfend unter die Arme, der dezent und wärmend durchschmeckt. Im Abgang wird das Bier dezent trockener, erstmals kommt ein leichtes Bitter zum Vorschein und klingt gemeinsam mit der Fruchtigkeit lange nach.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Zucker, Orangenschale, Koriandersamen
Alkoholgehalt:
8,5% Vol.
Brauerei:
Brasserie Abbaye de Leffe s.a/n.v.
Place de l’Abbaye 1
5500 Dinant
Belgien
www.leffe.com
In Hannovers Südstadt, gar nicht weit von der Messe entfernt, hat die Gilde-Brauerei ihren Sitz, von der das alkoholfreie Bier stammt, das jetzt vor mir steht. Ich will mich auch garnicht lange mit der Vorrede aufhalten, denn irgendwie habe ich an anderer Stelle schon alles zu dieser Brauerei geschrieben und will mich auch gleich über das Bier hermachen.
Lange hatte ich kein tschechische Bier mehr verkostet. Jetzt ist es mal wieder so weit und dafür habe ich mir ein
Kurz nach der Hopfenernte bringt Bitburger eine besondere und streng limitierte Bierspezialität auf den Markt: Das Bitburger Grünhopfenbier wird mit erntefrischen Dolden des Aromahopfens
Nikolaus Schönberger, genannt Hirschwirt, eröffnete 1780 in Mossautal eine Brauereigaststätte. Seitdem wurde hier von Hand über viele Generationen Bier gebraut, das in der Region vertrieben wird. Die Region, das ist der Odenwald als Zentrum und erstreckt sich bis Darmstadt, Heidelberg und Aschaffenburg. Die Brauerei betont, dass sie das Wasser für das Bier aus einer eigenen Quelle bezeiht und dass dieses Wasser besonders weich sei. Mit 1° deutscher Härte ist es für das Brauen heller Biere hervorragend geeignet. Aus Mossautal kommen mittlerweile 19 Biere. Eines davon ist das Gude, das jetzt vor mir steht und sich an die jüngere Generation richten soll. Auch wenn ich inzwischen nicht mehr zu dieser Zielgruppe gehöre, will ich das Bier jetzt verkosten.
Der Gewinner des vierten Hobbybrauerwettbewerbs von Maisel & Friends und BrauBeviale heißt Fernando Coppi. Sein „Tropical Coast“ hat sich in der Juryverkostung gegen 160 andere West Coast IPAs durchgesetzt und wurde in der Zwischenzeit bei Maisel & Friends nachgebraut. Das Hobbybrauer-Gewinnerbier wird im Rahmen des Beviale
Das Poker Face ist ein weiteres Bier aus der Serie mit den Bildern der Spielkarten aus der flämischen Brauerei Het Nest. Diesmal handelt es sich um ein
Die Brauerei Liefmans wurde im Jahr 1679 durch Jacobus Liefmans gegründet, als er sich als Bierbrauer in Oudenaarde niederließ. Die historischen Gebäude am Fluss Schelde sind mehr als 300 Jahre alt und beherbergen heute unter anderem ein Brauereimuseum. Seit 2008 gehört die Brauerei zu Duvel Moortgat.