Das Pils ist bekanntlich das Lieblingsbier der Norddeutschen und so ist es kein Wunder, dass auch die Brauerei Ols aus Oldenburg in Oldenburg ein Pilsener im Angebot hat. Im Gegensatz zu den meisten Craft-Bieren ist dieses Pilsener gefiltert. Mal sehen, wie es sich so macht.
Golden und mit recht kleiner gemischtporiger Schaumkrone, die sich durchschnittlich schnell auflöst, präsentiert sich das Bier im Glas. An der Optik sollten die Oldenburger noch etwas feilen.
Düfte nach Karamell, gepaart mit leichten Zitrus- und blumigen Noten, steigen mir in die Nase. Dazu kommen Aromen nach Gras und Honig. Das Aroma gefällt mir schon mal besser als die Optik.
Der Antrunk ist frisch und sritzig. Auf der Zunge sorgt die Süße zusammen mit dem passenden freundlichen Bitterfür ein rundes Mundgefühl. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter tritt in den Vordergrund. Der Geschmack klingt sehr lange nach.
Auch wenn ich zunächst von der Optik nicht überzeugt war, kann das Bier auf der Zunge und in der Kehle wirklich begeistern. Hier zeigt sich Norddeutschland von seiner besten Seite.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Hallertauer Tradition, Cascade), Hefe
Alkoholgehalt:
4,9 % Vol.
Stammwürze:
11° Plato
Bittereinheiten:
30 IBU
Brauerei:
Ols Brauerei GmbH
Stau 25/27
26122 Oldenburg
www.ols-brauerei.de
In Bayreuth ist die Freude riesengroß, denn für deutsche Brauereien gab es im gesamten Wettbewerb nur drei Goldmedaillen und mit gleich zwei davon dürfen sich das Bayreuther Hell und das Bayreuther Hefe-Weissbier aus dem Bayreuther Brauhaus schmücken. Hans-Joachim Leipold ist Vorstand der Brauerei und durfte bereits in den vergangenen beiden Jahren die Medaillen aus Brüssel für das Bayreuther Hell beim gleichen Wettbewerb entgegennehmen. 2020 gewann das Helle aus Bayreuth die Bronze- und 2019 ebenfalls die Goldmedaille. „Ich bin völlig sprachlos und unendlich dankbar zugleich, dass unser Helles bei diesem weltweit angesehenen Verkostungswettbewerb in drei aufeinanderfolgenden Jahren Bestnoten erhalten hat“, sagt der überwältigte Hans-Joachim Leipold. „Dass nun auch noch unser Hefe-Weissbier als bestes
Extra 4 ist der jüngste Spross der renommierten St. Bernardus-Familie. Die Brauerei verspricht ein erfrischendes blondes Bier. Das Extra 4 wird jedes Jahr im Frühling und Sommer gebraut, aber in einer Menge, die mindestens bis in den Spätherbst ausreicht. Jedenfalls habe ich das Bier jetzt im Dezember erhalten und werde es jetzt verkosten.
Die Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG wurde im Jahr 1888 gegründet und befinet sich seitdem im Familienbesitz. Auch aus dieser Brauerei kommt seit dem Jahr 2004 ein
„Zatte Rita“ wurde als Hommage an die fiktive Figur Rita Van den Bossche veröffentlicht, die bis 2015 in der belgischen VTM-Soap „Familie“ zu sehen war. Rita litt jahrelang unter Alkoholsucht, was ihr den Spitznamen „Zatte Rita“ einbrachte.
Die Herforder Weihnacht ist ein
Ein Weihnachtsbier aus der Abtei Val-Dieu steht jetzt vor mir. Und ich meine, dass es das erste Weihachtsbier ist, das ich trinke, das bei einem renomierten Wettbewerb einen Preis gewonnen hat: 2018 hat es bei den World Beer Awards die Bronzemedaille errungen. Dann bin ich ja mal gespannt auf diesen Genuss.
Der Startschuss für die Anmeldung zum fünften Hobbybrauerwettbewerb von Maisel & Friends und der BrauBeviale ist gefallen: Bis zum 28. Januar 2022 können sich Heim- und Hobbybrauer digital über die Maisel & Friends Website für die Teilnahme registrieren, die Biere müssen bis spätestens 1. Februar 2022 eingereicht werden. Das Wettbewerbsthema „American-Style Amber/Red