Karmi Classic 0,0 %

Die polnische Brauerei Karmi bietet aktuell drei alkoholfreie Biere an. Diese klassischen 0 %-Biere werden alle in der Okocim-Brauerei mit klassischen Bierzutaten gebraut. Das Konzept hat Karmi im Jahr 1993 entwickelt und es seitdem unverändert beibehalten. Ich meine, das Karmi Classic ist das erste alkoholfreie Bier aus Polen, das ich verkoste und dementsprechend gespannt bin ich auch.

In sehr dunklem Bordeauxrot, fast schwarz, und gefiltert läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine kleine hellbraune Schaumkrone, die sich sehr schnell auflöst. Von der Farbe her erinnert das Bier jetzt an Cola.

Das Aroma ist malzbetont. Ich rieche dunkle Schokolade und Kandis, dazu ein Hauch Kaffee.

Der Antrunk ist sehr süß, wobei die reichlich enthaltene feinperlige Kohlensäure für eine gewisse Frische und Spritzigkeit sorgt. Kaum verteilt sich das Bier auf der Zunge, wird die Süße stärker und wirkt fast klebrig. Zu schmecken ist nur das Malz, vom Hopfen ist merke ich nichts. Auch ansonsten frage ich mich ernsthaft, ob der Inhalt des Glases jemals mit Hefe in Berührung gekommen ist. Im Abgang schmeckt die Flüssigkeit leicht angebrannt und ich bin froh, dass der Geschmack nicht nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener, Karamellmalz, Röstmalz), Zucker, Hopfen

Alkoholgehalt:

0,0 % Vol.

Brauerei:

Carlsberg Polska SP Z O.O
Ul Ilzecka 24
02-135 Warschau
Polen
www.okocim.pl

Hochprozentig nachhaltig: Birkenhof-Brennerei setzt auf regenerative Energien

Photovoltaik, E-Mobilität oder ein von externer Stromversorgung unabhängiger Produktionsbetrieb waren im Gründungsjahr der Bikenhof-Brennerei in 1848 noch kein Thema. Autark war man trotzdem in gewisser Hinsicht, denn damals wurde das für die Herstellung von Westerwälder Korn, Kümmel & Co. benötigte Getreide auf eigenen Flächen angebaut.

Die heutige 7. und 8. Generation der Familie Klöckner führt den Gedanken der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Birkenhof-Brennerei entschieden weiter. In den vergangenen Jahren wurde eine 1.000 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage installiert, die bis zu 80 % des jährlichen Strombedarfs der Destillerie decken kann.

„Nachhaltigkeit betrachten wir als Gesamtkonzept. Sie fängt beim Einkauf unserer Rohstoffe an, die wir möglichst regional und in Bio-Qualität einkaufen und zieht sich durch alle Unternehmensbereiche. Inzwischen haben wir eine Ladestation für unsere Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge im Fuhrpark installiert und planen insgesamt 4 weitere E-Tankstellen, die dann auch öffentlich nutzbar sein werden“, erläutert Lukas Klöckner, der als technischer Betriebsleiter im Unternehmen tätig ist.

Ökologie und vor allem die Gesundheit des Waldes ist ein Thema, das Peter und Jonas Klöckner – beide auch begeisterte Jäger – besonders am Herzen liegt. Die Bäume im Westerwald leiden flächendeckend unter dem Klimawandel. Die Birkenhof-Brennerei initiierte daher eine Aktion, durch die in 2021 und 2022 in Zusammenarbeit mit Revierförster Jochen Panthel ca. 1.000 Eichen an ausgewählten Standorten im Nistertaler Forst gepflanzt wurden, um das ökologische Gleichgewicht zu stützen und weiter auszubauen.

Diese ganzheitliche Sichtweise des Familienunternehmens wirkt sich auch sehr positiv auf die erstklassige Qualität der Produkte der Destillerie aus, die gerade im Rahmen der Frankfurt International Trophy 2022 zur „Besten Destillerie Deutschlands“ gekürt wurde.

Unverhopft – Club Paradise

Das Unverhopft Paradise Club ist ein Single Hop IPA und wurde mit dem Hopfen TRI2304CR gebraut, der trotz seines furchtbar technisch anmutenden Namens als sehr fruchtig bekannt ist. Daher eignet er sich sehr gut für die Herstellung kräftiger und fruchtiger IPAs mit einer Vielzahl tropischer Aromen. Daher bin ich auch wirklich gespannt auf dieses Bier.

Weizengelb, kräftig hefetrüb und mit einer sehr voluminösen Schaumkrone, die lange erhalten bleibt, präsentiert sich das Bier im Glas.

Meine Nase verrät mir sofort, dass die Brauer mit dem Hopfen nicht gegeizt haben. Die fruchtigen Aromen sind so intensiv, dass der Malzkörper vollkommen unterdrückt wird. Düfte nach Grapefruit, Ananas, Maracuja und Zitronenschale steigen mir in die Nase und machen richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist für ein IPA recht süß und die sehr feinperlige Kohlensäure ist eher knapp dosiert. Die Süße bleibt auch auf der Zunge erhalten. Und wieder erstaunt mich das IPA, denn es kommt mit erstaunlich wenig Bitter, dafür mit einer fruchtigen Säure, die die Aromen widerspiegelt. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Erst im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt sehr lange nach.

Das Club Paradise ist ein einfach zu trinkendes und dabei überraschendes IPA, in dem sicherlich jeder seinen eigenen Geschmack wiederfindet.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen (TRI 2304), Hefe

Alkoholgehalt:

6,2 % Vol.

Stammwürze:

15° Plato

Bittereinheiten:

45 IBU

Brauerei:

BrewDog Berlin
Im Marienpark 23
12107 Berlin
www.brewdog.com

für

Updoot GmbH
Auguststr. 2
10117 Berlin
www.unverhopft.com

11. 5. – 14. 5. 2022: Ottakringer Maifest

So vielfältig wie die Ottakringer Biere sind auch die Feste , die die Ottakringer Brauerei in diesem Jahr feiert. Nach der im April veranstalten offiziellen rillsaisoneröffnung findet die nächste Veranstaltung bereits von 11. bis 14. Mai am Vorplatz der Brauerei statt: das neu inszenierte Ottakringer Maifest.

Täglich von von 16 bis 22 Uhr bietet es den Besuchern bei freiem Eintritt folgende Highlights:

  • 26 Ottakringer Biere vom Fass
  • Tägliche neue Foodtruck-Highlights
  • Spannung und Spaß u.a. mit einem abendlichen Pub-Quiz, einer Eisstockbahn und weiteren Outdoor-Aktivitäten. Als Gewinn winkt u.a.eine Ottakringer-Ballonfahrt.

Harald Mayer, Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei: „Wir stehen für Vielfalt, das Pulsieren und das bunte Treiben, die das städtische Leben so einzigartig machen. Genau das wird auch wieder bei unserem Maifest zu spüren sein. Wir freuen uns auf alle Gäste, die uns am Ottakringer Standort besuchen und mit uns gemeinsam in feierlicher Stimmung ein frisch gezapftes Ottakringer zu gutem Essen genießen möchten.“

Anthony Martin – Gordon Finest Red

Die Brauerei verspricht viel, um uns zu überzeugen, das Gordon Fines Red zu kaufen: „Erleben Sie die ‚rote‘ Erfahrung mit Gordon Red Strong. Ein Starkbier, das an die Farben der Highlands inmitten von drei Millionen Jahre altem Gestein erinnert… Ein edles und starkes Bier (8,4 % Vol.), das mit den besten Zutaten gebraut wird. Entdecken Sie einen Hauch von Karamell in seinem wirklich raffinierten Geschmack. Gordon Red Strong hat eine dunkle Bernsteinfarbe mit einem violetten Schimmer. Ein einzigartiges Bier…“ Mal sehen, ob das Bier mit der Werbung mithalten kann.

Bordeauxrot und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die hellbraune Schaukrone ist durchschnittlich groß und fällt leider schnell in sich zusammen.

Das Aroma ist malzbetont nach Karamell. Dazu kommen Düfte nach Kandiszucker sowie weinartige Noten.

Der Antrunk ist recht süß, was aber durchaus zur reichlich dosierten feinperligen Kohlensäure passt. Auf der Zunge gesellt sich der Geschmack nach Kandis zur Süße sowie ein leichtes Bitter. Mir fehlt hier etwas Säure und auch Fruchtigkeit suche ich vergebens. Wo sind bloß die weinartigen Noten des Aromas geblieben? So wirkt das Bier eher unausgewogen. Allerdings gefällt mir das weiche Mundgefühl. Auch der Abgang ist mit dem Geschmack nach Karamell süß und mild. Bitter ist nach wie vor kaum zu schmecken, aber trotzdem klingt der Geschmack überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen

Alkoholgehalt:

8,4 % Vol.

Bittereinheiten:

35 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

4° – 6° Celsius

Brauerei:

Anthony Martin
Rue de Cerf 191
1332 Genval
Belgien
www.anthonymartin.be

Meininger kürt Karlsberg Kellerbier zum Kellerbier des Jahres

Beim International Craft Beer Award 2022 des Meininger Verlages zeigte sich erneut: Die Brauer und Brauerin der Karlsberg Brauerei kreieren ausgezeichnete Biere – und dafür wurden sie gleich dreimal ausgezeichnet.

Karlsberg Kellerbier: Zum Kellerbier des Jahres gekürt

Die Qualität des vom World Beer Award bereits zum „World’s Best Lager“ ausgezeichneten Karlsberg Kellerbier überzeugt erneut und darf sich über eine weitere Top-Auszeichnung freuen: Das ungefilterte Kellerbier wurde vom Meininger Verlag zum „Kellerbier des Jahres“ gekürt und mit dem Gold Award ausgezeichnet!

Brown Metal Ale: Exklusives Spezialitätenbier gewinnt Silber

Das Brown Metal Ale wurde speziell für einen besonderen Anlass gebraut: die Karlsberg Braunacht 2022. Das kastanienbraune Spezialitätenbier sorgt mit seinen intensiven Röstaromen für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis, denn trotz tieferer Noten trägt es mit nussigen Akzenten geschmacklich zu einem ausgewogenen Charakter bei. Die Jury ist überzeugt vom malzigen Ale der Karlsberg Brauerei und belohnt mit einer Silber-Auszeichnung.

Feingold: Elegantes Pils erhält Silber

Auch ein echter Klassiker im Sortiment der Karlsberg Brauerei erhält eine Auszeichnung: Das Feingold gewinnt die Silber-Auszeichnung in der Kategorie Pils. Das seit Jahrzehnten geschätzte vollwürzige und feingehopfte Premiumbier überzeugte die Jury durch seine harmonisch vereinten Vorzüge eines klassischen Pils und eines aromatischen Hellen oder Exports.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnungen und freuen uns besonders, dass wir nach dem überragenden Erfolg unseres Kellerbiers beim World Beer Award nun auch als Kellerbier des Jahres bei dem International Craft Beer Award ausgezeichnet wurden“, so Andreas Oster, Marketingleiter der Karlsberg Brauerei, zu den Auszeichnungen.

Störtebeker – Pilsener-Bier

Aus Stralsund kommt das Pilsener, das jetzt zur Verkostung ansteht. Die Störtebeker Braumanufaktur ist ja bekannt für gute Biere, so dass ich auch an das Pilsener, dem meistgetrunkenen Bierstil in Deutschland, eine gewisse Qualität erwarte. Golden und gefiltert mit einer durschnittlich großen feinporigen Schaumkrone, die lange erhalten bleibt, präsentiert sich das Bier im Glas. Das Aroma wird durch den Duft nach Karamell dominiert, aber auch ein deutliches Bitter steigt mir in die Nase, begleitet von einer leichten Fruchtigkeit. Der Antrunk ist leicht süß und durch die reichlich vorhandene Kohlensäure wirklich spritzig. Auf der Zunge tritt das Bitter in den Vordergrund, das durch eine leichte Fruchtigkeit unterstützt wird. Das Mundgefühl ist voll und rund. Im Abgang wird das Bier trockener, das freundliche Bitter behält das Zepter und klingt lange nach.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

11,3° Plato

Bittereinheiten:

30 IBU

Brauerei:

Störtebeker Braumanufaktur GmbH Greifswalder Chaussee 84-85 18439 Stralsund www.stoertebeker.com BierSelect

3 Monts – Bière de Flandre

Nur für den Fall, dass Sie sich wundern, dass ein Bier aus Frankreich den Namen Bière de Flandre trägt, hier ein kurzes Zitat aus Wikipedia: „Französisch-Flandern gehörte von 1529 (Damenfriede von Cambrai) bis 1659 (Pyrenäenfriede) zu den Spanischen Niederlanden. 1662 wurde Dunkerque (Dünkirchen) von Frankreichs König Ludwig XIV. käuflich erworben, 1667 wurde auch Lille erobert und angegliedert. In vier Friedensverträgen (Pyrenäenfriede 1659, Friede von Aachen 1668, Friede von Nimwegen 1678 und Friede von Utrecht 1713) trat Spanien die Region endgültig an Frankreich ab. Bis zur Französischen Revolution war Flandre eine eigene Provinz, seitdem gehört das Gebiet zum Département Nord.“ Flandern ist also nicht nur eine belgische Provinz, sondern erstreckt sich auch in den Norden Frankrechs. Von dort stammt das Bier, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet. Aber vorher noch ein paar Worte zur Brauerei 3 Monts.

Die in Saint-Sylvestre-Cappel im französischen Flandern gelegene Brauerei 3 Monts ist seit 1920 eine unabhängige Familienbrauerei. Der Name 3 Monts leitet sich von den Hügeln von Cassel, Cats und Récollets ab, die ein herausragendes Merkmal der örtlichen Landschaft darstellen. Seit 1920 von Vater zu Sohn weitergegeben, stellt die Brauerei heute Biere her, die den Reichtum des Landes und die legendäre flämische Geselligkeit widerspiegeln. Die Brauerei ist stolz auf ihre Ursprünge und ihr Erbe und bemüht sich, die flämische Kultur über ihre Grenzen hinaus zu fördern, indem sie die folgenden Werte weitergibt: – Charakterstärke – Gastfreundschaft – Großzügigkeit. So, jetzt ist es aber wirklich an der Zeit, die Flasche zu öffnen.

Intensiv goldfarben und leicht hefetrüb läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich voluminöse Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet nach frischer Brotkrume, abgerundet durch einige würzige Noten sowie einen Hauch Alkohol.

Der Antrunk ist recht süß, aber die sehr feinperlige Kohlensäure ist passend dosiert. Auf der Zunge überrascht mich ein freundliches Bitter, das zwar deutlich vorhanden ist, sich aber trotzdem nicht aufdrängt. Die würzigen Noten halten sich im Hintergrund. Der Intensive Geschmack sorgt für ein weiches und rundes Mundgefühl. Der Abgang ist zunächst überraschend mild, aber schnell entwickelt sich ein ordentliches Bitter, das sehr lange nachklingt.

Alkoholgehalt:

8,5 % Vol.

Bittereinheiten:

20 IBU

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

3 Monts
121 Route de la Chapelle
59114 Saint-Sylvestre-Cappel
Frankreich
www.3monts.com

13. – 14. Mai 2022: Beer Craft in Bozen

Auch in Südtirol vielen aufgrund von Corona zwei Jahre lang alle Veranstaltungen aus. Nach dieser langen Durststrecke startet nun endlich wieder Beer Craft auf Schloss Maretsch in Bozen (Südtirol). Ich kenne das Schloss zwar nicht, aber wenn ich mir die Bilder im Internet ansehe, dürfte es sich um eines der schönsten Craft Beer-Events überhaupt handeln.

Auch die ausstellenden Brauereien können sich bestimmt sehen lassen. Auf der Website der Veranstalter der Craft Beer werden zwar noch die Brauereien der letzten Veranstaltung im Jahr 2019 aufgelistet, aber ich vermute mal, dass das Lineup in diesem Jahr ähnlich beeindruckend ist. 2019 kamen Brauer aus Italien, Österreich, Deutschland und Belgien nach Südtirol. Ich bin überzeugt, dass die Besucher sich auf eine Veranstaltung freuen können, die lange in Erinnerung bleibt.

Weitere Infos zum Event finden Sie unter www.beercraft.info.

Dinkelacker Schwabenbräu – Volksfestbier

Von der Brauerei Dinkelacker in Stuttgart stammt das Volksfestbier, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet. Die Brauerei beschreibt das Bier wie folgt: „Das besonders süffige Volksfestbier mit seinem Geschmack betont würzigen Geschmack und der leuchtend goldenen Farbe wird nur zur Volksfestzeit gebraut und verkauft. Kenner und Bierliebhaber in der Region freuen sich jedes Jahr auf unsere Spezialität.“ Das Bier ist in jedem Jahr von Juli bis September im Handel erhältlich. Und wenn die Brauerei so viel verspricht, dann wird an diesen Versprechen sicher auch etwas dran sein. Das will ich jetzt feststellen.

Intensiv Goldfarben mit recht viel feinporigem Schaum, der lange erhalten bleibt, präsentiert sich das Bier im Glas.

Das Bier duftet nach Karamell, dazu kommen blumige Noten. Die Hopfennoten bleiben diskret im Hintergrund und dominieren nicht. Damit entspricht das Volksfestbier aus Stuttgart genau der Definition eines Märzen.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine diskrete Süße aus. Er ist erstaunlich schlank und mir fällt auf, dass die Kohlensäure eher zurückhaltend dosiert ist. Auf der Zunge wird das Süße etwas kräftiger und ein passendes Bitter kommt dazu. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Der Abgang ist schlank und nur gering bitter. Er klingt aber überraschend lange nach.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Stammwürze:

12,7° Plato

Brauerei:

Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co.KG
Tübinger Straße 46
70178 Stuttgart
www.schwabenbraeu.de