Flötzinger – Weißbier alkoholfrei

Die Brauerei Flötzinger blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im Jahr 1543 wurde der Brauerei das Braurecht erteilt. Es gibt aber Vermutungen, dass an der Stelle bereits vorher eine Brauerei existierte, die allerdings ein Jahr zuvor durch einen Brand zerstört wurde. Nur mal so nebenbei: wenn Sie glauben, dass die Biersteuer eine Erfindung der Neuzeit ist, muss ich Sie enttäuschen. Bereits im 16. Jahrhundert mussten die Brauer in Rosenheim für jeden Eimer Bier (= 64 Liter) zwei Kreuzer Aufpreis entrichten. Die Brauerei gibt es noch heute, auch wenn in der Zwischenzeit, genauer gesagt im 19. Jahrhundert, mindestens einmal der Besitzer gewechselt hat.

Für das alkoholfreie Weißbier verspricht die Brauerei, dass der Alkohol dem Bier auf sanfte Weise entzogen wurde und dass daher der typische Geschmack eines Weißbiers erhalten bliebe. Es solle halt ein richtiges Bier sein, nur ohne Alkohol. Mal sehen, ob die Brauerei diese Versprechen einhalten kann.

Golden und hefetrüb läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine feste Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Das ist bei einem alkoholfreien Bier schon nicht selbstverständlich.

Das Bier duftet teigig nach Hefe und Getreide, dazu nach Banane, Nelken und Vanille. Langsam wird mir das Bier richtig sympathisch.

Der Antrunk ist spritzig und frisch und die angenehme Malzsüße passt gut zur reichlich dosierten Kohlensäure. Auf der Zunge gesellt sich zur Süße noch eine passende Würzigkeit sowie eine leichte fruchtige Säure. Das Mundgefühl ist weich und das Bier ist für ein alkoholfreies Bier sehr vollmundig. Der Abgang ist nur wenig bitter, dafür eher schlank mit kurzem Nachklang.

Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Gärungskohlensäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Stammwürze:

5,0° Plato

Bittereinheiten:

15 IBU

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Flötzinger Bräu
Herzog Heinrich Str. 7
83022 Rosenheim
www.floetzinger.de

5. 5. – 6. 5. 2023: Luzerner Bierkulturtage

Bei den Luzerner Bierkulturtagen kommen alle Freunde der Hopfenkaltschale auf ihre Kosten. Ob Ale, IPA, Starkbier, Weizen, Pils, Stout oder ein klassisches Lager – alle wesentlichen Bierstile sind an den beiden Tagen vertreten, insgesamt mehr als 120 verschiedene Biere. Gebraut wurden sie von 17 Kleinbrauereien aus der Region Luzern, zum Teil auch mit regional angebautem Hopfen. Auf zwei Etagen verteilt stehen die Brauer zum Verkosten und Fachsimpeln bereit. Die Bierkulturtage sind am 5. Mai von 17:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet, am 6. Mai von 15:00 bis 23:00 Uhr. Die Bierkulturtage finden im Konzerthaus Schüür statt. Die Tickets kosten 10 Franken pro Tag zuzügl. Ticket- und Servicegebühr.

Kempisch Vuur – Haver Stout

Kempisch Vuur ist eine belgische Biermarke, die es seit dem Jahr 1998 gibt. Anfangs wurde dieses Bier in der Mikrobrauerei Paeleman in Wetteren gebraut. Da die Nachfrage schnell anstieg und die Brauerei zu klein wurde, wurde die Produktion im Jahr 2001 in die Brauerei De Proefbrouwerij in Lochristi verlagert. Im September 2011 wurde das erste Bier in Zandhoven gebraut und im Anschluss wurde die Produktion systematisch dorthin verlagert.

Das Kempisch Vuur Haver Stout, das jetzt vor mir steht, ist wie der Name schon besagt, ein Stout, das mit Hafermalz gebraut wurde.

Blickdicht schwarz mit einer feinporigen haselnussbraunen Schaumkrone präsentiert sich das Bier im Glas. Da der Schaum sehr lange erhalten bleibt, gibt es an der Optik dieses Biers nichts auszusetzen.

Das Bier duftet nach dunkler Schokolade und Haselnuss, nach Karamell und Kaffee, abgerundet durch den Duft nach Vanille. Auch eine leichte Rauchnote vermeine ich zu riechen.

Der Antrunk weist neben der für ein Stout stiltypischen Süße auch eine angenehme Frische auf. Dann übernehmen aber schnell die Röstnoten das Zepter und auch die rauchigen Noten kommen überraschend kräftig zum Vorschein. Die Süße lässt auf der Zunge nach und macht dem Geschmack nach dunkler Schokolade Platz. Das Mundgefühl ist angenehm cremig. Im Abgang wird das Bier trockener und ein leichtes freundliches Bitter tritt auf den Plan, das überraschend lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Hafermalz, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Stammwürze:

14,5° Plato

Bittereinheiten:

40 IBU

Farbe:

80 EBC

Brauerei:

Brouwerij Pirlot
Heistraat 3
2240 Zandhoven
Belgien
www.vlaamsebrouwers.be

2. 5. 2023: Bierakademie in der Trinkhalle Bochum

Am kommenden Dienstag ab 19.00 Uhr ist es wieder soweit: die Auszubildenden der Brauerei Fiege und Braumeister Holger Kittler sind in der Trinkhalle Bochum zu Gast. Wie in den letzten Jahren bringen sie Biere mit, die sie auf der Versuchsanlage der Brauerei gebraut haben. Dabei lag der Prozess von der Idee über die Planung bis zum Brauen in der Hand der Auszubildenden.

Wie schon in den letzten Jahren, gilt auch diesmal; die Biere gibt es nur an diesem Abend und nur in der Trinkhalle. Ich bin sicher, dass es auch in diesem Jahr wieder einen informativer und genussreicher Abend wird.

Die Veranstaltung wird wie immer am ersten Dienstag im Monat ab 19.00 stattfinden. Der Kostenbeitrag beträgt 25 €.

Goldochsen – Zirbenbock

Die Brauerei Gold Ochsen aus Ulm hat im letzten Jahr ihr 425-jähriges Bestehen gefeiert. Außerdem braut sie in jedem Jahr ein Jahrgangsbier, inzwischen ist es das zehnte. In diesem Jahr ist es der Gold Ochsen Zirbenbock. Seinen Namen hat das Bier von der Zirbelkiefer, auch Zirbenkiefer genannt. Dieser Baum wächst in den Alpen und in den Karparten. Der Baum, dessen Holz für die Reifung dieses Biers verwendet wurde, ist in den Bergen des Ahrntals in Tirol gewachsen und wurde von Braumeister Alexander Maier persönlich gefällt. Selbstverständlich ist dieses Bier wie in jedem Jahr auf 1.597 Flaschen limitiert, was auf das Gründungsdatum der Brauerei im Jahr 1597 hinweist.

So edel die Herkunft dieses Bieres, so vornehm ist auch das Erscheinungsbild. Eine dunkelbraune Flasche, mit Naturkorken verschlossen und mit Aufdruck in Rot und Gold. Das ganze in einem schwarzen Karton, der in den gleichen Farben bedruckt ist. Bereits vor dem Einschenken ist dieses Bier ein Genuss.

Orangefarben mit einem Farbton, der an dunklen Honig erinnert und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist recht klein und fällt schnell in sich zusammen.

Das Bier duftet frisch und fruchtig, das Harz der Zirbenkiefer ist deutlich wahrzunehmen. Die harzigen Noten passen sehr gut zum Aroma der Hefe.

Der vollmundige Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße sowie eine gut darauf abgestimmte Karbonisierung aus. Während sich das Bier im Mund ausbreitet bilden sich auch die harzigen Aromen heraus und kommen zum Vorschein. Sie sind gut auf die Süße des Bockbiers abgestimmt. Das Bitter unterstützt den Geschmack und jetzt kommen noch fruchtige Aromen zum Vorschein, die an helle Früchte erinnern und den Geschmack abrunden. Jetzt kann mich das Bier noch überraschen. Zeigte es anfangs noch die für ein Bockbier stiltypische Süße, wird es jetzt von Schluck zu Schluck trockener. Auch im Abgang ist das Bier trocken und das Harz steht im Mitelpunkt. Zusammen mit dem itter klingt der Geschmack sehr lange nach.

Der Zirbenbock aus Ulm ist kein Bier, das man den ganzen Abend trinken kann. Ich stelle es mir eher statt eines Champagner als Aperitif vor.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,7 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Gold Ochsen GmbH
Veitsbrunnenweg 3-8
89073 Ulm
www.goldochsen.de

27. 4. – 29. 4. 2023: Solothurner Biertage

Die 19. Solothurner Biertage vom 27. bis am 29. April 2023 sind wiederum ein Stelldichein der Schweizer Bierbrauer, Biertrinker und Bierliebhaberinnen. Zum Fest in und um die Rythalle Solothurn 56 lokale, regionale und nationale Brauereien ihre Bierbraukunst präsentieren. Die Kleinst-, Klein- und Mittel-Brauereien kommen bei den Solothurner Biertagen jeweils groß heraus.

Das Bier fließt in Strömen und das Publikum pilgert in Scharen in die Rythalle, den Biergarten und das Brauereizelt dahinter. Für die lokalen und regionalen Brauereien aus allen Landesteilen und Sprachregionen der Schweiz sind die Biertage ein willkommenes Schaufenster für ihre Produkte.

Für die zu erwartenden 12’000 Besucherinnen und Besucher ist es eine angenehme Gelegenheit, sich einen Überblick über die aktuelle einheimische Bierkultur zu verschaffen. In diesem Jahr werden an drei Tagen 57 Aussteller – so viele wie die Jahre zuvor – in Solothurn präsent sein.

„Ich konnte leider nicht alle Brauereien berücksichtigen“, bedauert Organisator und Öufi-Chef Alex Künzle. Die Nachfrage übersteige das Platzangebot in und um die Rythalle. Auch das unterstreicht die Bedeutung der Biertage.

Die nationale Nischen-Bierschau.

Die Solothurner Biertage sind trotz regionaler Konkurrenz längst zur beliebtesten Nischen-Bierschau der nationalen Braukunst geworden. Voraussehbar war diese Anerkennung nicht, als Alex Künzle 2002 die Biertage lancierte. „Auch wenn lokale Brauereien schon damals einem Trend entsprachen.“ Bereits zwei Jahre zuvor gründete der ehemalige Mineralwasserverkäufer seine eigene Öufi-Brauerei in Solothurn. Sie sollte ebenfalls zu einer überschäumenden Erfolgsgeschichte werden.

Das Rezept für den Erfolg ist kein Geheimnis. Die Biertage sind eine Fachausstellung für alle Sinne, wo auch Essen, Trinken, und Feiern angesagt sind. Seiner Philosophie blieb der Macher stets treu. Künzle möchte die Vielfalt des jahrtausendealten Kulturgetränks abbilden. Bier sei eben nicht gleich Bier. Bei den Solothurner Biertagen können sich Bierliebhaber davon überzeugen.

Die Veranstaltung findet statt am

  • Donnerstag: 16.00 – 00.30 Uhr
  • Freitag: 16.00 – 01.30 Uhr
  • Samstag: 14.00 – 01.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 15 Franken pro Tag. Nähere Infos finden Sie im Internet unter http://www.biertage.ch/.

Abbaye des Rocs – 1979 Blonde

Jetzt steht das (vorerst) letzte Bier aus der Abbaye des Rocs vor mir. Die wallonische Brauerei legt Wert auf die Feststellung, dass die Biere ausschließlich aus natürlichen Zutaten (Hopfen, Malz, Wasser, Hefen und Gewürze) gebraut werden. Auch Zucker, der in Belgien häufig verwendet wird, um das Bier leicht zu süßen, verwenden die Brauer nur, um ihn vollständig zu vergären und auf diese Weise ein kräftigeres Bier zu brauen. Süße Aromen in den Bieren stammen aus dem Malz und wurden durch die Hefen nicht vergoren. Auf diese Weise bleibt der volle Geschmack des Getreides erhalten.

Golden und mit einer kräftigen Hefetrübung läuft das Bier ins Glas. Jetzt sehe ich, dass das Bier einen leichten Stich ins Orangefarbene aufweist. Die Schaumkrone ist eher klein und sie löst sich recht flott auf. Schade. Würde der Schaum länger erhalten bleiben, würde das der Optik den letzten Schliff geben.

Das Bier duftet nach Biskuitteig mit kräftigen fruchtigen Noten, die an Orange, Ananas und Honig erinnern. Die Fruchtigkeit steht aber eindeutig im Vordergrund.

Der Antrunk ist recht süß und er zeichnet sich durch eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge zeigt sich, dass das Bier nicht nur fruchtig duftet, sondern auch eine dazu passende fruchtige Säure mitbringt, so dass ein leichter Zitrusgeschmack entsteht, gemischt mit Honig und Kräutern. Bitter ist auf der Zunge nur wenig zu schmecken. Der Abgang ist zunächst mild und trocken. Weiterhin steht die Fruchtigkeit im Mittelpunkt, bis sich das Bitter in der Kehle aufbaut. Obwohl es nicht allzu kräftig wird, klingt es lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Farbe:

10 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

4° – 6° Celsius

Brauerei:

Abbaye des Rocs
Chausée Brunehault 37
7387 Montignies-sur-Roc
Belgien
www.abbayedesrocs.com

7. 6. – 11. 6. 2023: Fränkisches Bierfest Nürnberg

Im Juni ist es wieder so weit: das Fränkische Bierfest öffnet seine Pforten im romantischen Burggraben in Nürnberg. Noch stilvoller geht es wohl kaum. Und dann noch die Vielfalt: Mehr als 40 Brauereien werden ihre Produkte vorstellen. Dazu kommen noch 15 Imbissstände, ein Winzer, ein Eissalon… Es muss also niemand hungrig oder durstig vom vermutlich schönsten Bierfest Deutschlands nach Hause gehen.

Ich will mich nicht lange mit der Beschreibung des Angebots aufhalten, denn das Fränkische Bierfest gehört nicht nur zu den schönsten Veranstaltungen hierzulande, sondern es gibt auch selten eine Veranstaltung, zu der eine so gut gemachte Webseite erstellt wird. Holen Sie sich einfach unter www.bierfest-franken.de Lust auf dieses Event.

Nur eine Warnung will ich noch loswerden: Zeitgleich mit dem Fränkischen Bierfest findet in diesem Jahr in Nürnberg der evangelische Kirchentag statt. Wenn eine Messe oder ein großer Kongress stattfindet, sind die Hotels in einer relativ kleinen Stadt wie Nürnberg schnell ausgebucht oder die Preise schießen durch die Decke. Wenn Sie das Fränkische Bierfest also besuchen wollen, sollten Sie sich mit der Hotelbuchung vielleicht etwas beeilen.

Hertl – Schwiegervater’s Stolz

Die Braumanufaktur Hertl aus dem fränkischen Schlüsselfeld widmet ihre Biere immer einem Familienmitglied. In diesem Fall ist es das Bier für Schwiegervater Alfred. Zumindest auf dem Etikett hat er eine Zigarette zwischen den Fingern, so dass es nahelag, ihm ein Rauchbier zu widmen. Auch die räumliche Nähe von Schlüsselfeld zu Bamberg bringt für sich schon fast die Verpflichtung mit sich, auch ein Rauchbier zu brauen. Jetzt steht es jedenfalls vor mir.

Kupferfarben und leicht hefetrüb läuft das Bier ins Glas. Die hellbraune Schaumkrone ich nicht sonderlich ausgeprägt und sie fällt auch schnell in sich zusammen.

Die rauchigen Noten des Aromas sind nicht allzu kräftig, so dass auch Einsteiger in die Welt der Rauchbiere nicht gleich abgeschreckt werden. Aber auch so duftet das Bier angenehm nach Schinken, Buchenrauch und Karamell, abgerundet durch jeweils einen Hauch Waldhonig und Haselnuss.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße aus, die an Toffee erinnert. Außerdem umschmeichelt eine sehr feinperlige Kohlensäure meinen Gaumen. Obwohl der Rauch in der Nase nicht übertrieben kräftig war, ist er im Mund vom ersten Moment an präsent. Er hält sich aber mit dem Geschmack nach Karamell die Waage. Bitter ist nur wenig zu schmecken, so dass das Mundgefühl angenehm weich ist. In der Kehle wird der Rauch kräftiger, wo er lange nachklingt. Gleichzeitig baut sich auch ein angenehmes Bitter auf.

Offensichtlich wird Schwiegervater Alfred wirklich geliebt, denn sonst würde ihm kein so tolles und überraschendes Bier gewidmet.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Rauchmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze.

12° Plato

Farbe:

20 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

7° – 9° Celsius

Brauerei:

Braumanufaktur Hertl GmbH & Co. KG
Thüngfeld 61
96132 Schlüsselfeld
www.braumanufaktur-hertl.de

26. 5. – 28. 5. 2023: Bierfest in der Altstadt von Hannover

An Pfingsten ist es erstmals so weit: die Altstadt in Hannover rund um die Marktkirche wird zur großen Open Air-Kneipe. Die Veranstalter versprechen den Besuchern, dass sie aus mehr als 100 unterschiedlichen Bieren aus der Region und darüber hinaus auswählen können. Damit auch bei nicht gar so gutem Wetter die richtige Stimmung aufkommt, wird aus diesem Anlass die nach Veranstalterangaben längste Theke Norddeutschlands aufgebaut, etwa 50 Meter lang mit mehr als 30 Fassbieren und selbstverständlich überdacht.

Bei so einer Veranstaltung darf natürlich auch feste Nahrung nicht fehlen. Die Veranstalter versprechen ein vielseitiges Angebot mit Fisch-, Fleisch- und vegetarischen Gerichten. Näheres verraten die Veranstalter leider nicht, auch nicht, welche Brauereien mit von der Partie sein werden.

Öffnungszeiten Bierfest Hannover

  • Freitag, 26. Mai 2023 ab 17 Uhr
  • Samstag, 27. Mai 2023 ab 14 Uhr
  • Sonntag, 28. Mai 2023 ab 14 Uhr

Live-Programm Musik

  • Freitag ab 20 Uhr: Rockkantine (Rockcover)
  • Samstag ab 20 Uhr: Splendit (Soul, Funk, Rock & Pop)
  • Sonntag ab 20 Uhr: The Hoochigans (Irish Folk)

Zusätzlich wird am Samstag um 16 Uhr und um 17 Uhr das vermutlich größte Bier-Yoga Norddeutschlands veranstaltet.