Das Gauloise Fruits Rouges ist ein Triple, das aus einer Vielzahl von roten Früchten gebraut wird, um auf diese Weise die 8,2 Volumenprozent Alkohol im Bier zu kaschieren.
Rot und opalisierend läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine sehr voluminöse rosa Schaumkrone, die auch sehr lange erhalten bleibt.
Das Aroma ist fruchtig. Ich kann rote Johannisbeeren und Holunder riechen. Der Duft ist allerdings nicht so frisch und dem Originalduft der Früchte entsprechend wie bei der Verwendung frischer Früchte in einem Lambic.
Der Antrunk ist sehr süß und er punktet mit der angenehm feinperligen Kohlensäure. Auf der Zunge muss sich der Geschmack des Holunders erst entwickeln, aber es gelingt ihm gemeinsam mit der Bitteren, die Süße zu verdrängen. Diesen Geschmackwechsel mag nicht jeder. Meine Frau hat das Bier abgelehnt, während es mir ganz gut gefällt. Wie bei einem Triple üblich ist das Mundgefühl voll und weich. Der Abgang ist fruchtig-bitter mit einem recht langen Nachklang.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz (Pilsener), Holundersaftkonzentrat (mind. 5,9 %), Hopfen (Willamette), Hefe
Alkoholgehalt:
8,2 % Vol.
Brauerei:
Brasserie de Bocq s.a.
Rue de la Brasserie 4
5530 Purnode
Belgien
www.bocq.be
Nomen est Omen. Das heißt in diesem Fall, dass die Brauerei Belgium Peak Beer am höchsten Punkt Belgiens beheimatet ist, genauer gesagt in unmittelbarer Nähe zum Signal de Botrange und zur Baraque Michel – die Brauerei bietet in einer atemberaubenden Umgebung unterschiedliche Biersorten an, die in einer einzigartigen Umgebung mit Vennwasser gebraut werden.
Die Belgier sind begeistert von ihren Tripels. Sie lieben ihre starken blonden Biere und ich muss sagen, dass ich das durchaus verstelen kann. Der Begriff
Ich glaube, es gibt wenige Brauereien, die auf ihrer Website so wenig über sich preisgeben wie die Fox Beer Crew. Alles was ich über die Brauer weiß ist, dass es sich um vier Freunde handelt, die ihre gemeinsame Passion Bier ausleben. Es handelt sich dabei um Gipsy-Brauer. Das bedeutet dass sie sich bei anderen Brauereien einmieten, um dort ihre Biere zu brauen. Auf der Seite sind das Tripel und ein Quadrupel abgebildet, weitere Informationen über die Biere verrät Foxtown nicht.
Es war im Jahr 1990, als Jean-Paul Van der Haegen das Rezept für La Divine entwickelte. Jean-Paul wurde in Gent zum Brauereiingenieur ausgebildet. Er ist der Vater von Bertrand, einem der beiden Inhaber der Brauerei. Das Bier wurde auf Wunsch eines Bierhändlers aus Lüttich kreiert. Er schlug den Namen vor und drängte den Brauer, ein
Das Leffe Tripel 8,5° ist eine helles belgisches Abteibier, dessen traditionelles Rezept dem der Abtei von Leffe nachempfunden ist. Abteibiere sind obergärige Biere, die nicht ausschließlich in belgischen Klöstern hergestellt werden, sondern auch außerhalb der Klöster werden Abteibiere nach alter überlieferter Klosterrezeptur gebraut. Das Leffe Tripel, das jetzt vor mir steht, wird von der Brauerei Hoegaarden gebraut. Heute gibt es in Belgien knapp über 70 Abteibiermarken und die Zahl wächst ständig weiter. Die Namen der Biere sind meist eng mit den ursprünglichen Klöstern verbunden.
Bereits im Jahr 1651 begann die Familie Sterkens, ihr eigenes Bier zu brauen. Es waren Bauern und besonders in Belgien war es üblich, dass diese ihre Erntehelfer mit selbstgebrautem Bier versorgten. Daran erinnert heute noch der belgische Bierstil
Das La Trappe Tripel wird innerhalb der Mauern der niederländischen Trappistenbrauerei Koningshoeven gebraut, die in ihrer 130jährigen Geschichte zwischenzeitlich auch König Wilhelm II gehört hat. Zu jeder Trappistenbrauerei gehört ein hochprozentiges Tripel-Bier: La Trappes starkes obergäriges Helles ist nach Angaben der Brauerei eine feine Komposition aus kuchenweichen blonden Malzsorten und lieblichen Fruchtestern, das aus einer dreifachen Gärung mit Hauptgärung, 