Schlagwort-Archiv: Bockbier

Brauhaus Tegernsee – Der blaue Page

Vom Herzoglich Bayerischen Brauhaus Tegernsee stammt das Bier, das jetzt vor mir steht. Es handelt sich um ein helles Bockbier mit dem Namen „Der blaue Page“. Die Brauerei hält sich leider sehr bedeckt, was die Herkunft dieses Namens betrifft. Na ja, es soll mir auch egal sein, ob die Eigenschaft „blau“ aufgrund der blauen Kleidung des Pagen auf dem Etikett stammt oder von seinem Zustand, nachdem er zu viel dieses Bieres mit seinen 6,8 Volumenprozent Alkohol getrunken hat. Ich verlasse mich einfach auf die Kenntnisse der Brauer, die sie seit der Gründung der Brauerei im Jahr 746 gesammelt haben und hoffe auf eine angenehme Verkostung. Etwas anderes verwundert mich dann aber doch: während hier in Niedersachsen das Bockbier ganzjährig angeboten wird, bieten bayerische Brauereien ihre Böcke nur im Winter an, so auch die Brauerei vom Tegernsee ihren blauen Pagen. Das finde ich eigentlich schade, kann es aber auch nicht ändern. Beginne ich also mit der Verkostung.

Intensiv goldfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumbildung ist sehr zurückhaltend und bis auf einen Rest fällt der Schaum auch schnell in sich zusammen.

Das Bier duftet nach hellem Malz und Karamell, abgerundet durch intensive blumige Noten. Damit gefällt mir das Bier schon richtig gut.

Der Antrunk zeichnet sich durch seine stiltypische Süße sowie die sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge zeigt sich das Bier würzig und wie erwartet malzbetont. Auch ansonsten macht das Bier seinem Stil mit der weichen Vollmundigkeit und dem geringen Bitter alle Ehre. In der Kehle wird das Bitter nur etwas kräftiger, klingt aber trotzdem sehr lange nach.

Damit ist der blaue Page ein herausragender Vertreter aus der Familie bayrischer Bockbiere.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,8 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Farbe:

10 EBC

Brauerei:

Herzoglich Bayerisches
Brauhaus Tegernsee KG
Schloßplatz 1
83684 Tegernsee
www.brauhaus-tegernsee.de

Blockbräu – Senatsbock 2022

Über den Hamburger Senatsbock habe ich bereits häufiger geschrieben, jenen dunklen und fast schwarzen Doppelbock, der in jedem Jahr am dritten Freitag des Jahres im Rahmen einer Feier angestochen wird. Damit kann ich jetzt direkt mit der Beschreibung der Kreation von Blockbräu beginnen.

Dunkelbraun und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist nur klein und sie löst sich schnell auf.

Düfte nach Pumpernickel, Expresso und Schokolade steigen mir in die Nase. Wie erwartet steht das Malz mit seinen Röststoffen im Vordergrund, aber auch würzige Noten sowie eine leichte Säure stelle ich in der Nase fest.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine reichlich dosierte und sehr feinporige Kohlensäure aus. Auf der Zunge stelle ich eine überraschend kräftige Säure fest, die so gar nicht typisch für einen Bock ist. Die Süße, die ich erwartet habe, ist eher diskret. Außerdem fällt mir das für ein Bockbier doch recht schlankes Mundgefühl auf. Auch in der Kehle steht die Säure im Mittelpunkt und jetzt schmecke ich erstmals ein leichtes Bitter, das aber nur kurz nachklingt.

Das Bier ist durchaus angenehm zu trinken, aber mit der doch recht kräftigen Säure ist der Stil eines Bockbiers doch eindeutig verfehlt. Als dunkles Sauerbier könnte es mich aber begeistern.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Bittereinheiten:

20 IBU

Farbe:

30 EBC

Brauerei:

Blockbräu
Bei den St. Pauli Landungsbrücken
20359 Hamburg
www.block-braeu.de

Reutberger – Weihnachts Bock

Das Kloster Reutberg wurde im Jahr 1618 gegründet. Die Brauerei folgte ein gutes halbes Jahrhundert später. Von dort stammt der Weihnachtsbock, der jetzt vor mir steht. Irgendwie irritieren mich die Weihnachtsböcke aus Bayern; für mich gehört zum Winter ein dunkles Bier. Aber gut – so hat jeder seinen Geschmack. Gebe ich dem Reutberger Weihnachts Bock eine Chance.

Goldgelb und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone fällt leider schnell in sich zusammen.

Malzaromatisch und süß duftet das Bier, unterstützt durch einige florale Noten und auch der Alkohol hebt die Aromen noch einmal hervor.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine stiltypische Süße sowie eine sehr feinperlige und sanfte Kohlensäure aus. Auf der Zunge gesellt sich ein passendes Bitter dazu, dazu kommt die Würze des Hopfens. Ich meine sogar, einen leichten Marzipangeschmack zu erkennen. Dazu kommt das weiche und volle Mundgefühl. Dass der Alkohol mich von innen wärmt macht den guten Eindruck komplett. Im Abgang erfreut ein angenehmes Bitter meine Kehle, das lange nachklingt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,7 % Vol.

Farbe:

8 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

9° – 11° Celsius

Brauerei:

Klosterbrauerei Reutberg eG
Am Reutberg 3
83679 Sachsenkam
www.klosterbrauerei-reutberg.de

Finne – Winterbock

Der Winterbock, der jetzt vor mir steht, stammt aus Münster. Die westfälische Universitätsstadt hat etwa 300.000 Einwohner. Dass eine Stadt in dieser Größenordnung drei Brauereien beherbergt ist nicht ungewöhnlich. Dass aber zwei dieser Brauereien mit Rohstoffen aus biologischem Anbau arbeiten finde ich durchaus bemerkenswert.

Dunkel bernsteinfarben und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist recht klein, bleibt aber sehr lange erhalten. Die Optik dieses Winterbocks entspricht damit meinen Erwarungen.

Das Bier duftet nach Karamell und Biskuit. Auch die 7,0 Volumenprozent Alkohol sind deutlich zu riechen, sie passen sich aber angenehm in die anderen Aromen ein und geben dem Bier einen likörartigen Charakter.

Der Antrunk ist süß mit reichlich Kohlensäure. Bereits vom ersten Moment an verstärkt sich der Likör-Chararkter des Bieres. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen, die ich bereits in der Nase festgestellt habe. Bitter kann ich nur sehr wenig schmecken. Das Mundgefühl ist cremig. Erst in der Kehle wird das Bitter etwas kräftiger, aber auch im sehr langen Nachklang dominiert das Malz.

Das Bier ist sehr gut ausgewogen und passt hervorragend zu weihnachtlichem Backwerk.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, Münchner Malz, Carafa Malz), Hopfen (Perle, Spalter Select), Hefe

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Bittereinheiten:

18 IBU

Brauerei:

Münsteraner Finne GmbH
Kerßenbrockstraße 8
48147 Münster
www.finne-brauerei.de

Ratsherrn – Hamburger Senatsbock 2022

Winterzeit ist Bockbierzeit. Diese Erkenntnis haben viele Brauer schon vor Jahrzehnten gehabt und auch die Brauer aus Hamburg machen da keine Ausnahme. Eine Ausnahme ist aber, dass sich bis in die 1950er Jahre die dortigen Brauer zusammengeschlossen und gemeinsam ein Bockbier gebraut haben, den Senatsbock. Nachdem diese Tradition in den 1950er Jahren eingeschlafen war haben 2015 die Kleinbrauer in der Hansestadt zusammengeschlossen und die Tradition wieder aufleben lassen. Jetzt steht vor mir die 2022er Edition des Senatsbocks aus der Ratsherrn-Brauerei in den Schanzenhöfen.

Dunkelbraun präsentierts sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine haselnussbraune feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Ein Bier wie gemalt.

Düfte nach dunkler Schokolade und Kandis steigen mir in die Nase, abgerundet durch einen Hauch Vanille. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist recht süß und er besticht durch seine sehr feinperlige Kohlensäure. Auf der Zunge geben sich der Geschmack nach dunkler Schokolade und Espresso ein Stelldichein, zur Süße gesellt sich ein mäßiges Bitter. Das Mundgefühl ist cremig und der Alkohol ist sehr gut in den Geschmack eingearbeitet. Das freundliche Bitter wird in der Kehle kräftiger, wo es auch sehr lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Wiener Malz, Röstmalz, Karamellmalz), Hopfen (Hallertauer Mittelfrüh, Amarillo), Hefe

Alkoholgehalt:

7,7 % Vol.

Farbe:

40 EBC

Brauerei:

Ratsherrn Brauerei GmbH
Lagerstraße 30a
20357 Hamburg
www.ratsherrn.de

www.senatsbock.de

Hummel-Bräu – Heller Maibock

Ups, jetzt ist schon Weihnachten vorbei und da finde ich bei mir im Kühlschrank doch glatt noch einen Maibock aus dem Hause Hummel-Bräu. In jedem Jahr verkauft die im fränkischen Merkendorf beheimatete Brauerei ihren Maibock ab dem 23. April. Da ist es doch wohl höchste Zeit, ihn zu verkosten.

Orangefarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist nicht allzu ausgeprägt und fällt relativ schnell in sich zusammen, aber ein Rest bleibt doch sehr lange erhalten. Damit macht das Bier optisch schon mal eine gute Figur.

Aromen nach frischer Brotkrume und Karamell steigen mir in die Nase, dazu eine leichte Fruchtigkeit, die an getrocknete Birnen erinnert. Abgerundet wird der Duft dieses Bockbiers durch einige würzige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine mäßige Süße aus, die durch eine sehr feinperlige Kohlensäure begleitet wird. Auf der Zunge verstärkt sich die Süße und der Hopfen kommt in den Mittelpunkt. Jetzt schmecke ich neben dem Bitter des Hopfens auch grasige Noten. Zusammen ergeben die Aromen ein intensives weiches und sehr volles Mundgefühl. Im Abgang wird das Bitter etwas schwächer, aber es klingt in der Kehle sehr lange nach.

Ich hoffe, dass ich im nächsten April wieder einige Flaschen dieses Maibocks bekommen kann.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Brauerei:

Brauerei Hummel GmbH & Co. KG
Lindenstraße 9
96117 Memmelsdorf/Merkendorf,
www.brauerei-hummel.de

Karlsberg – Starkes Bock


Nur selten verirrt sich ein Bier aus dem Saarland zu mir. Nun ist es aber mal wieder so weit. Vor mir steht das Starkes Bock aus der Brauerei Karlsberg. Dieses Bier wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, genauer gesagt in den Jahren 2019 und 2021 bei den World Beer Awards, sowie 2020 und 2021 bei Meiningers International Craft Beer Award, hier sogar in beiden Fällen mit Platin.

Kupferrot präsentiert sich das Bier im Glas und schmückt sich mit einer durchschnittlich großen hellbraunen Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Optisch macht das Bier wirklich was her.

Das Bier duftet nach Brotkrume, Rübensirup und gerösteten Nüssen, nach Lakritz und Kandis. Abgerundet wird das Aroma durch einen Hauch Trockenfrüchte. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist spritzig und weniger süß als ich es erwartet habe. Auf der Zunge gesellen sich bittere Töne zur Süße. Da Süße und Bitter gut aufeinander abgestimmt sind, sorgt das Bier für ein weiches und volles Mundgefühl, auch wenn mit persönlich etwas Fruchtigkeit fehlt. Im Abgang werden die bitteren Aromen etwas kräftiger und sie klingen durchschnittlich lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hefe

Alkoholgehalt:

6,6 % Vol.

Stammwürze:

16,5° Plato

Bittereinheiten:

28 IBU

Farbe:

28 EBC

Brauerei:

Karlsberg Brauerei GmbH
Karlsbergstraße 62
66424 Homburg
www.karlsberg.de

Wildwuchs – Senatsbock 2022

Nicht nur in Einbeck, sondern auch in Hamburg ist die Bockbierzeit die fünfte Jahreszeit. Dann schließen sich die die acht Hamburger Kleinbrauereien zusammen und brauen mit viel Liebe zum Handwerk nach guter Hamburger Tradition ihren Senatsbock. Mit von der Partie sind Blockbräu, Brauhaus Joh. Albrecht, Gröninger Privatbrauerei, Kehrwieder Kreativbrauerei, Landgang Brauerei, Ratsherrn Brauerei, Überquell Brauwerkstätten und Wildwuchs. In diesem Jahr hat sich Wildwuchs noch mehr angestrengt und bietet den Senatsbock erstmals als Biobier an.

Blickdicht schwarz präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber zeigt sich eine durchschnittlich voluminöse feinporige und haselnussbraune Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Das Bier ist eine Augenweide.

Aromen nach dunkler Schokolade, nach Kaffee, Karamell, Pumpernickel und Vanille steigen mir in die Nase. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist süß und er zeichnet sich durch eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge lässt die Süße nach. Der Geschmack dunkler Schokolade dominiert und ich stelle jetzt auch eine leichte fruchtige Säure fest, die an rote Früchte erinnert. Dazu wärmt der Alkohol meinen Magen. Das Mundgefühl ist weich und samtig. Erst in der Kehle kann ich erstmals ein deutliches Bitter feststellen, das gut zum Schokoladengeschmack passt, der das Bitter begleitet und lange nachklingt.

Zu einem passenden Dessert, beispielsweise einem Karamellpudding oder einem Marzipansoufflé ist dieser dunkle Bock ein perfekter Begleiter.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Hersbrucker Pure), Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Stammwürze:

18° Plato

Empfohlene Genusstemperatur:

10° – 12° Celsius

Brauerei:

Brauwerk Hamburg KG
Jaffestr: 8
21109 Hamburg
www.wildwuchs-brauwerk.de

Kehrwieder – Hamburger Senatsbock

Einmal im Jahr tun sich die Craft Beer-Brauer aus Hamburg zusammen, um eine alte Tradition neu aufleben zu lassen – sie brauen den Senatsbock. Jetzt steht die 2022er Version des Senatsbocks der Kehrwieder-Brauerei vor mir.

Blickdicht schwarz und mit recht wenig feinporigem haselnussbraunem Schaum präsentiert sich das Bier im Glas. Auch wenn die Schaumkrone anfangs eher dürftig erscheint, bleibt sie doch lange erhalten. Damit ist die Optik dieses Bieres schon mal sehr ansprechend.

Das Aroma dieses Senatsbocks ist komplex. Ich rieche dunkle Schokolade, eingelegte Kirschen, Kandis und Vanille. Dabei bin ich mir nicht einmal sicher, ob ich alle Aromen identifiziert habe.

Der Antrunk ist recht süß, überzeugt aber durch eine sehr feinperlige und sanfte Kohlensäure. Auf der Zunge zeigen sich die Aromen so, wie ich es erwartet habe: die Röstaromen zeigen sich in Form des Geschmacks nach dunkler Schokolade, Espresso, nach Karamell und Vanille. Bitter ist nur gering festzustellen und das Mundgefühl ist angenehm samtig. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt zusammen mit der Vanille lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Lactose, Hopfen, Vanille, Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Bittereinheiten:

20 IBU

Brauerei:

Kehrwieder Kreativbrauerei GmbH
Sinstorfer Kirchweg 74-92
21077 Hamburg
www.kehrwieder.beer

Engel – Bock dunkel

Auch wenn das Bockbier ursprünglich aus Niedersachsen stammt, wird es heute in ganz Deutschland und auch im benachbarten Ausland gebraut. Mittlerweile handelt es sich beim Bockbier auch um keine ausschließlich saisonale Spezialität mehr, sondern Bockbier wird während des gesamten Jahres gebraut. So auch der dunkle Bock aus der Brauerei Engel in Crailsheim.

Rotbraun und gefiltert fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine hellbeige gemischtporige Schaumkrone, die bis auf einen kleinen Rest aber recht schnell in sich zusammenfällt. Der Rest bleibt aber lange erhalten.

Das Aroma ist malzig-süß nach Karamell, abgerundet durch den Duft nach Vanille, Kandis und Dörrobst.

Der Antrunk ist malzbetont und süß, bevor die Röststoffe des Malzes zum Vorschein kommen. Dazu eine leichte Säure, der Geschmack frischer Brotkruste sowie ein harmonisches Bitter, das auch in der Kehle lange nachklingt.

Dazu kommt die angenehme Kohlensäure, die das Bier ungeheuer süffig macht.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,2 % Vol.

Stammwürze:

17° Plato

Farbe:

60 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

9° Celsius

Brauerei:

Biermanufaktur Engel GmbH & Co. KG
Haller Straße 29
74564 Crailsheim
www.engelbier.de