Berliner Kindl – Bock dunkel

Nachdem ich den hellen und dunklen Bock aus Einbeck getestet habe, will ich mir heute das dunkle Bockbier aus der Bundeshauptstadt vornehmen. Ich muss zugeben, dass das Bier es nach dieser Vorlage nicht ganz einfach haben wird.

Gießen wir das Bier also ein. Die Schaumkrone ist fein cremig und gleichmäßig mit kleinen Blasen. Sie fällt auch nicht so schnell in sich zusammen wie der Schaum anderer Biere. Darunter die fast schwarze Flüssigkeit mit braunem und rotem Stich. Doch die Optik macht schon Spaß.

Das Bier duftet nach Malz und es sind auch irgendwelche Fruchtaromen darin. Es macht Lust auf den ersten Schluck. Auf der Zunge schmeckt man neben dem Malz Hefe und einen Hauch von Weißbier mit dem typisch an Bananen erinnernden Geschmack. Der Geschmack lässt aber schnell nach. Schade. Da habe ich mir eigentlich mehr erwartet.

Alles in Allem ist der Berliner Kindl Bock ein gut trinkbares Bier, das aber noch Potential nach oben hat.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Brauerei:

Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei GmbH
Indira-Gandhi-Str. 66-69
13053 Berlin
www.berliner-kindl.de

Andechs – Bergbock Hell

Andechs ist das älteste Kloster Bayerns. Von dort kommt neben vielen anderen landwirtschaftlichen Produkten auch dieses Bier. In aller Regel bürgt der Name Andechs für eine gute Qualität.

Schenken wir also ein. Wir entdecken ein goldgelbes Bier mit einer Schaumkrone, die mich zwar nicht unbedingt umhaut, die aber doch recht ordentlich ist und auch einige Zeit stehen bleibt, bevor sie in sich zusammenfällt. Der Duft ist für ein helles Bockbier typisch, etwas süßlich nach Hopfen.

Im Antrunk dominiert das Malz mit seiner zurückhaltenden Süße, halt typisch helles Bockbier. Der Geschmack des Alkohols kommt flott durch, ebenfalls etwas, was ich bei einem hellen Bock erwarte. Der Alkohol schmeckt deutlich durch, ebenfalls wie ich es erwartet habe. Weitere Aromen kommen nicht wirklich durch. Der Abgang ist leicht bitter und lang anhaltend. Insgesamt ist der helle Bergbock aus der Klosterbrauerei Andechs so, wie ein helles Bockbier sein sollte.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

6,9 % Vol.

Brauerei:

Klosterbrauerei Andechs
Bergstr. 2
82346 Andechs
http://www.andechs.de/
https://t.adcell.com/p/click?promoId=257141&slotId=76703¶m0=https%3A%2F%2Fwww.biermarket.de%2FAndechser-Bergbock-Hell

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Kehrwieder – Tallinn Baltic Porter

Vermutlich kann niemand ein Bier so gut beschreien wie der Brauer selbst, zumindest weiß niemand besser als er, was er sich bei der Entwicklung des Bieres vorgestellt hat. Lassen wir also am Beginn dieser Bierverkostung Oliver Wesseloh selbst zu Wort kommen: „Unser Tallinn Baltic Porter ist der Grund sich auf ungemütliches Wetter zu freuen. Die Gischt wütet, der Wind tobt, Regen prasselt ans Fenster und drinnen sorgt unser malzbetontes, dunkles Tallinn für ein wohliges Gefühl, ob mit Kamin oder ohne. Unser Tallinn Baltic Porter war eigentlich als saisonales Bier gedacht. Aber dann hat es uns und Euch so gut geschmeckt, dass wir es in unser Standardportfolio aufgenommen haben. Denn bei uns in Norddeutschland gibt es ja nicht nur im Winter einmal ungemütliche Tage.“

Na gut, dann weiß ich ja schon mal, auf was ich mich einzustellen habe und hoffe nur noch, dass das Bier meine Erwartungen auch erfüllt. Aber bislang haben die Biere von Oliver mich ja noch nie enttäuscht.

Die Optik stimmt jedenfalls schon mal. Blickdicht schwarz ist das Tallinn Porter. Zwar bildet sich nur relativ wenig gemischtporiger hellbrauner Schaum, aber der bleibt lange erhalten.

Und auch das Aroma hat es in sich. Dass das Bier nach Schokolade und Kaffee duften würde, habe ich ja erwartet. Der Duft nach Rosinen ist aber genau wie die Intensität des Aromas eine Überraschung. Da kann ich es kaum abwarten, den ersten Schluck zu probieren.

Der erste Eindruck auf der Zunge ist Süße, und das nicht zu knapp. Aber da kommt bei mir eine Frage auf: wenn Oliver beim Malz so großzügig war – weshalb wird er bei der Kohlensäure geizig? Aber dafür ist die Kohlensäure wunderbar sanft und feinperlig. Als sich das Bier auf der Zunge verteilt lässt die Süße nach; der Geschmack dunkler Schokolade kommt in den Vordergrund und bringt auch einen leichten Hauch von Espresso mit. Dabei entsteht ein volles und beinahe cremiges Mundgefühl. Jetzt bin ich mit der wenigen Kohlensäure ausgesöhnt. Im Abgang lässt der Schokoladengeschmack nach und der Espressogeschmack kommt mit seinem freundlichen Bitter in den Vordergrund, das auch lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (dunkles böhmisches Tennenmalz, Caramelmalz, Röstmalz), Hopfen (Ella), Hefe

Alkoholgehalt

6,3 % Vol.

Stammwürze

15,6° Plato

Brauerei:

Kehrwieder Kreativbrauerei
Oliver Wesseloh
Sinstorfer Kirchweg 74-92
21077 Hamburg
www.kehrwieder.beer

Salonsozialist 2017

Die kleine Craft Bier-Brauerei aus Hamburg-Altona, ehemals Hoppe-Bräu, setzt ihre Leidenschaft auf außergewöhnliche Biere, die durchaus Ecken und Kanten haben dürfen. Ihre kreativen Rezepte setzt das Team zwar in kleinen Sudmengen um, aber dafür sind die Zutaten von besonderer Qualität. So hat Braumeister Sascha für das Brauen dieses Bieres eine Champagnerhefe verwendet.

Schon die Farbe dieses Weizen-Doppelbockbiers ist etwas Besonderes. Orangerot strahlt es mir entgegen, wenn auch leider mit wenig gemischtporigem Schaum, der auch schnell in sich zusammenfällt.

Malz und Röstaromen dominieren den Duft. Dazu verwöhnen komplexe Aromen nach getrockneten Bananen, Waldhonig, Birne und Nelke meine Nase. Aber auch die 9,3 Volumenprozent Alkohol finden sich im Aroma wieder. Der alkoholische Duft passt aber gut zu den anderen Aromen.

Der Antrunk ist kräftig und recht süß, wobei aber einige säuerliche Noten verhindern, dass das Bier klebrig wirkt. Jetzt würde ich mir aber wünschen, dass die sehr feinperlige Kohlensäure etwas großzügiger dosiert worden wäre. Schnell gesellt sich noch eine ordentliche Fruchtigkeit dazu, wobei der typische Weizengeschmack erhalten bleibt bzw. sich auf der Zunge weiter ausbildet. Vollmundig und mit wenigen Bitterstoffen wird der Salon-Sozialist beinahe zum Aperitif. Die Aromen werden im Mund immer intensiver bis zum milden Abgang, der allerdings nur kurz nachklingt.

Dieses Bier ist echt der Wahnsinn und eignet sich durchaus, um bei einem Empfang dem Sekt den Rang abzulaufen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen (Bramling Cross, East Kent Golding), Hefe

Alkoholgehalt:

9,3 % Vol.

Bittereinheiten:

15 IBU

Stammwürze:

19° Plato

Brauerei:

Landgang Brauerei
Beerenweg 12
22761 Hamburg
www.landgang-brauerei.de

Wolters – Prinzensud

Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Karneval eine Veranstaltung war, die hauptsächlich im Umkreis des Rheinlandes stattfand. Inzwischen gibt es auch in Norddeutschland viele Karnevalszüge und das Hofbrauhaus Wolters in Braunschweig braut zu diesem Anlass sogar ein eigenes Bier – das Prinzensud.

Satt goldgelb steht das Bier im Glas darüber eine durchschnittliche Menge weißer gemischtporiger Schaum, der allerdings recht schnell in sich zusammenfällt. Der Duft ist kräftig hopfenbetont, halt ein typisch norddeutsches Bier. Der Antrunk ist recht süß, was ebenfalls nicht überraschend ist. Der Körper ist recht bitter, aber wirkt trotzdem recht flach. Die reichlich vorhandene Kohlensäure verleiht dem Bier aber eine gewisse Frische und Spritzigkeit. Der Abgang überrascht dann aber doch, er ist erstaunlich mild und der Geschmack hält auch nicht allzu lange vor.

Zum Karneval ist dieses Bier sicherlich angemessen, denn in dieser Zeit wird ja doch recht viel gebechert. Mein Lieblingsbier wird es aber sicher nicht.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Brauerei:

Hofbrauhaus Wolters GmbH
38102 Braunschweig
http://www.hofbrauhaus-wolters.de

BierSelect

Texels Tripel

Texel ist vermutlich die bekannteste Insel der Niederlande und auch eines der beliebtesten Feriengebiete bei unseren Nachbarn im Nordwesten. Wenn Sie die Insel bereits einmal besucht haben werden Sie auch die Biere der dortigen Brauerei kennengelernt haben, falls nicht stelle ich Ihnen hier eines der Produkte von der Küste vor. Das Tripel, das jetzt vor mir steht, hat im Übrigen auch bei der Dutch Beer Challenge 2020 die Bronzemedaille errungen.

Golden und leicht hefetrüb läuft das Bier ins Glas. Dabei bildet sich eine sahnige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. An der Optik des Texels Tripel habe ich wirklich nichts auszusetzen.

Das Aroma ist malzbetont nach Brotkrume, und wird durch die Würzigkeit und Herbheit des Hopfens noch unterstützt.

Der erste wird durch eine ausgeprägte Süße dominiert, so dass sich der volle Biergeschmack erst auf der Zunge entwickeln muss. Die Süße bleibt vorhanden und ein ordentliches Bitter gesellt sich dazu, das etwas kräftiger als die Süße ist, sie aber nicht vollständig verdrängt. Das Mundgefühl ist voll und weich. Trotzdem kann mich das Bitter nicht vollständig überzeugen. Es ist nicht wirklich angenehm, lässt das Bier aber trinkbar. Im Abgang wird das Bitter etwas schwächer; es klingt aber trotzdem lange nach.

Das Bier sorgt bei mir nicht für Begeisterung, es ist aber durchaus trinkbar.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hefe.

Alkoholgehalt:

8,5 % Vol.

Brauerei:

Texelse Bierbrouwerij B.V.
Schilderweg 214b
1792 CK Oudeschild
Niederlande
www.texels.nl

Warsteiner wird Kooperationspartner des Ruhrtal-Radwegs

Die Warsteiner Brauerei und der RuhrtalRadweg starten zum Beginn der neuen Fahrradsaison eine Kooperation. Die Familienbrauerei hat ihren Hauptsitz im Sauerland gelegenen Warstein, nur wenige Kilometer vom RuhrtalRadweg entfernt. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt auf gemeinsamen Marketingaktionen.

Platz für ein paar Radler?

„Warsteiner hat in den Gastronomiebetrieben entlang des RuhrtalRadwegs mit seinen Produkten eine starke Präsenz“, so Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH. „Wir freuen uns, dass wir ein in der Region fest verankertes Familienunternehmen als Kooperationspartner gewonnen haben und sind sehr gespannt auf die Projekte, die wir langfristig zusammen umsetzen werden.“ Die Kooperation ist vorerst für ein Jahr vereinbart, eine Verlängerung wird von beiden Partnern angestrebt.

Jetzt losradeln und Stempel sammeln

Im Rahmen der zentralen Marketingaktion können Gäste des RuhrtalRadwegs in diesem Jahr erstmalig Warsteiner-Stempel in ausgewählten Gastronomiebetrieben entlang des bekannten Radfernwegs sammeln. Wer nach der Tour über den RuhrtalRadweg mindestens fünf Stempel gesammelt hat, kann den Stempelpass einsenden und hat damit die Chance ein VIP-Wochenende auf der Warsteiner Internationalen Montgolfiade 2022 zu gewinnen. „Radurlaube werden immer beliebter und wir möchten durch gemeinsame Aktionen, die Fahrt auf dem RuhrtalRadweg für Fahrradfahrende noch spannender gestalten. Ein erfrischendes Warsteiner – mit oder ohne Alkohol – gehört bei der Fahrt auf dem RuhrtalRadweg einfach dazu, gleichzeitig wird dadurch die Gastronomie am Radfernweg in diesen schwierigen Zeiten unterstützt“, erklärt Patrick Onofrietti, von der Warsteiner Brauerei.

Die Warsteiner-Stempel-Aktion ergänzt in diesem Jahr das Stempelsammeln mit dem altbekannten ergotec®-RuhrtalReisepass, welcher sich in den letzten Jahren bereits erfolgreich etabliert hat. Alle Details zu den Teilnahmebedingungen, dem Einsendeschluss und weitere Informationen unter: ruhrtalradweg.de.

Die Warsteiner-Stempel-Aktion ergänzt in diesem Jahr das Stempelsammeln mit dem altbekannten ergotec®-RuhrtalReisepass, welcher sich in den letzten Jahren bereits erfolgreich etabliert hat. Alle Details zu den Teilnahmebedingungen, dem Einsendeschluss und weitere Informationen unter: ruhrtalradweg.de

Hildesheimer Braumanufaktur – London Ale

Und wieder einmal steht ein Bier aus der Hildesheimer Braumanufaktur vor mir, das London Ale. Die Brauerei verspricht mir ein würziges und leicht fruchtiges Bier. Na, dann wollen wir doch mal sehen.

Rot ist es mit einer durchschnittlichen Krone aus feinporigem elfenbeinfarbenem Schaum, die durchschnittlich schnell in sich zusammenfällt.

Der Antrunk ist schlank und frisch. Auf der Zunge meldet sich ein leichter Malzkörper, der wenig Hopfen mitbringt. Erst im Abgang kann ich ein leichtes Bitter feststellen, das nur kurz nachklingt.

So sehr ich die anderen Biere der Hildesheimer Braumanufaktur gemocht habe, kann mich das London Ale wirklich nicht begeistern.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Fuggles, East Kent Goldings), Hefe

Alkoholgehalt:

4,7 % Vol.

Brauerei:

Jan Preiffer & Malte Feldmann GbR
Goslarsche Landstr. 15
31135 Hildesheim
www.hildesheimer-braumanufaktur.de

Gulder

Jetzt habe ich ein Bier aus Nigeria vor mir stehen. Ob auch in Afrika gutes Bier gebraut werden kann? Die Etiketten verraten schon mal viel Internationalität. Die Etiketten sind vollständig in den Farben Schwarz, Rot und Gold gehalten. Sollte der Designer etwa ein Deutschlandfan gewesen sein? Das Bier wird in Nigeria unter Lizenz einer niederländischen Brauerei hergestellt (unter der gleichen Lizenz wird auch in Ghana ein Bier gebraut). Die Website hat eine englische URL. So viele Staaten habe ich noch bei keinem anderen Bier festgestellt. Aber eventuell schmeckt es ja gut?

Goldgelb und klar ist das Bier im Glas, vielleicht etwas wässrig. Optisch erinnert es eher an ein Lightbier. Der Schaum ist ungleichmäßig und fällt schnell in sich zusammen. Bis jetzt kann mich das Bier nicht wirklich überzeugen. Im Duft kann ich ausschließlich den Hopfen feststellen.

Der Antrunk ist recht enttäuschend. Irgendwie schmeckt das Bier zunächst wässrig. Schnell schiebt sich aber der Hopfen in den Vordergrund und die Bitternoten überdecken jeglichen anderen Geschmack. Dieses Bier ist für sich allein kein wirklicher Genuss. Eventuell passt es ja zu einem scharf gewürzten afrikanischen Essen, aber es für sich allein zu trinken kann ich nicht empfehlen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hirsemalz, Rohrzucker, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Brauerei:

Nigerian Breweries PLC
RC 613 Iganmu House
Lagos
Nigeria
www.nbplc.com

Eibauer – Porter

Wieder einmal steht ein Bier aus der Privatbrauerei in Eibau vor mir, diesmal das Eibauer Porter. Mir leuchtet nicht so recht ein, was mir der Junge auf dem Etikett sagen soll, trotzdem wirkt das Etikett durchaus edel und ich hoffe, dass diese Eigenschaft auch auf das Bier abfärbt. Also schenke ich mir das Bier mal ein.

Rubinrot präsentiert sich das Bier im Glas, nicht wie ich es bei einem Porter erwarte in tiefem Schwarz. Darüber bildet sich eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die bis auf einen Rest schnell in sich zusammenfällt. Der Rest bleibt durchschnittlich lange erhalten.

Das Aroma ist malzbetont, auch wenn ich erst einmal überraschend wenige Röstaromen feststelle. Stattdessen steigen mir Kraramelldüfte in die Nase, die durch den Duft nach Pflaumen und Feigen ergänzt werden.

Der Antrunk offenbart nur geringe Süße, aber durch die reichlich vorhandene Kohlensäure wirkt das Bier recht frisch. Auf der Zunge kommt der Geschmack der Trockenfrüchte in den Vordergrund, die ich auch bereits in der Nase wahrgenommen habe. Obwohl das Porter mit nur 3,5 Volumenprozenten recht leicht ist, schmeckt der Alkohol doch deutlich durch. Aber das passt recht gut zum Geschmack der Trockenfrüchte. Die Fruchtigkeit dominiert auch im Abgang, wo sie lange nachklingt.

Ich mag dieses Bier, auch wenn es für ein Porter absolut ungewöhnlich ist. Hätte ich nicht gelesen, dass es um ein Porter handelt, hätte ich es für eine Lightversion eines Barley Wine gehalten.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

3,5 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Brauerei:

Privatbrauerei Eibau i.Sa. GmbH
Neueibauer Straße 9
02739 Eibau
www.eibauer.de