Schneider Weisse feiert dieses Jahr sein 150-jähriges Jubiläum. Das ist Anlass für ein dreitägiges Festwochenende.
Es beginnt am Freitag, den 22. Juli ab 19 Uhr mit einem Kabarettabend mit Luise Kinseher und ihrem „best off“-Programm: „Die Kinseher kimmt!“ Luise Kinseher ist eine Vollblutschauspielerin, die ihre vielen maßgeschneiderten Rollen mit der gleichen Präzision beherrscht wie das Geplauder mit dem Publikum. Im Anschluss daran sorgen die Jungs von „Blechzipfl“ mit ihrer jungen, dynamischen und frechen Musik, für Stimmung. Na gut, die Band kenne ich nicht, aber die Brauerei Schneider preist sie auf diese Weise an. Das will ich jetzt mal einfach glauben . Tickets gibt es zum Preis von 25,00 Euro bei freier Platzwahl. Es lohnt sich also, nicht nur pünktlich, sondern auch früh zu erscheinen.
Der Samstag, der 23. Juli beginnt um 14:30 Uhr mit dem Kinderprogramm. Monique S☼nnenschein lädt die kleinsten Gäste in ihre bunte Welt ein, in ihr einmaliges Zauber-Mitlach-Theater.
Am Abend spielt die bayrische Band LaBrassBanda mit ihrem exklusiven Jubiläums-Live-Konzert auf. So wie Schneider Weisse als Erfinder bayerischer Weissbierkultur gilt, ist LaBrassBanda das Original in Sachen Pop-Brass aus Bayern. Die Chiemgauer Band um Stefan Dettl ist dafür bekannt, dass sie bei ihren energiegeladenen Auftritten ganze Bierzelte, Hallen und Openair-Bühnen auf den Kopf stellt. Einlass ist ab 19 Uhr.
Am Sonntag, den 24. Juli, geht es traditionell und typisch bayrisch um 10:30 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt los. Anschließend geht es in das Zelt am Ludwigsplatz, wo das Wochenende mit einem Weißwurstfrühstück sowie mit weiteren Schmankerln in geselliger Runde und musikalischer Untermalung, ausklingt. Mit dabei: die Koitaboch Musi aus Garmisch-Partenkirchen.
Alaryk ist ein Familienunternehmen und braut im südfranzösischen Béziers mit einer Kapazität von 2880 hl Gourmetbiere in höchster Bio-Qualität. Für dieses Bier haben die Franzosen nicht nur
Erneuter Erfolg für die Brauer der Regensburger Brauerei Bischofshof: Zum 130. Mal hat die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft jetzt Biere aus der ostbayerischen Stadt mit Medaillen ausgezeichnet. Fünf Bischofshof-Sorten erhielten jetzt bei der jährlichen Bewertung Goldmedaillen. Das Regensburger Hell, das Original
Es gibt wohl in Deutschland kein Getränk, dass man stärker mit sportlicher Betätigung verbindet, wie alkoholfreies Weizenbier – und das hat gute Gründe: Es besteht ausschließlich aus natürlichen Zutaten und enthält keinerlei Zusatzstoffe. Dank seiner natürlichen Isotonie kann der Körper diese Stoffe schnell aufnehmen und durch regenerieren. Und am wichtigsten: es schmeckt gut und bietet Genuss nach der körperlichen Anstrengung. So ist es jedenfalls bei den meisten alkoholfreien Weißbieren – ob es auch beim Zötler zutrifft, werde ich jetzt feststellen.
Nomen est Omen. Das heißt in diesem Fall, dass die Brauerei Belgium Peak Beer am höchsten Punkt Belgiens beheimatet ist, genauer gesagt in unmittelbarer Nähe zum Signal de Botrange und zur Baraque Michel – die Brauerei bietet in einer atemberaubenden Umgebung unterschiedliche Biersorten an, die in einer einzigartigen Umgebung mit Vennwasser gebraut werden.
Jetzt steht mal wieder ein Bier aus dem fränkischen Bayreuth vor mir, Marc’s Chocolate Bock stammt aus der Reihe der Signature Biere, einer Reihe, die lediglich drei Biere umfasst und damit wohl als die exklusivste Serie von Maisel betrachtet werden kann.
Mittlerweile habe ich die meisten Biere aus der Serie Chapeau der Brouwerij De Troch verkostet und beschrieben, so dass es über die Brauerei und die Biere als solches eigentlich nichts mehr zu sagen gibt. Als eines der letzten Biere steht jetzt das Chapeau Fraises vor mir, ein gesüßtes
Aus Braunschweig stammt die Liquid Story Brewing Company, von der jetzt das erste Bier vor mir steht. Die beiden Gründer, Lukas & Sophia, haben ein Faible für leckere Biere und stehen am Anfang einer hoffentlich großartigen Geschichte. Immer mehr kleine Brauereien versuchen durch kreative Ansätze und Neuinterpretationen etablierter Bierstile ihre Biere geschmacklich von der breiten Masse zu differenzieren und nachhaltig für mehr Geschmacks- und Biervielfalt zu sorgen. Und genau hier wollen die beiden Niedersachsen mitmischen und ziehen als Gypsy-Brauer zu befreundeten Brauereien, wo sie die Biere herstellen, mit denen sie uns erfreuen wollen. Aber genug der Einleitung. Öffne ich jetzt die Flasche und gieße mir das Session IPA ein.
Jetzt steht ein neues Bier aus Österreich vor mir. Das Black Bean Stout hat Bierpapst Conrad Seidl in seinem BuchBier Guide 2022 unter der Überschrift Bier-Innovationen wie folgt beschrieben: „Schwarze Bohnen haben einen leicht bitteren Geschmack – und gemeinsam mit dem ‚Bohna Vista – local hub‘ entwickelte der Lebensmitteltechnologe Roland Pöttschacher die Idee, diese Bittere und das Eiweiß von Bohnen aus der Region Rosalia, vom Pöttschinger Bohnenbauern Harald Strassner, in einem Bio-Bier zu nutzen. Tiefschwarz und mit dunkelbraunem, sehr üppigen Schaum liegt dieses Bier im Glas. Es duftet nach Bohnen und Kaffee, zeigt starke, etwas brenzlige Röstaromen. Der Antrunk ist erfrischend spritzig, aber mald macht sich eine Süße bemerkbar, die an Trinkschokolade erinnert. Gegen den Nachtrunk hin gewinnt die Bittere die Oberhand, was für eine gute Balance von zwei sehr starken Geschmackseindrücken im Finish sorgt.“