Brasserie du Val de Sambre – Cherie

Von der wallonischen Brauerei Brasserie du Val de Sambre, die auch das Abbaye d’Aulne und das Blanche de Charleroi herstellt, kommt Chérie, ein „Bière Blanche à la Cerise“, also ein Weizenbier mit Kirschgeschmack. Habe ich richtig gelesen? Weizenbier mit Kirschgeschmack? Ohne richtige Kirschen oder zumindest Kirschsaft? Diese Fragen haben mich veranlasst, bereits vor dem Öffnen der Flasche auf die Zutatenliste zu schauen. Und tatsächlich: das Bier enthält lediglich 0,1 % Süßkirschsaft, ansonsten Holundersaft und Apfelsaft. Oha, hätte ich das vorher gewusst, hätte ich dieses Bier sicherlich nicht gekauft. Aber jetzt steht es nun mal vor mir; ich werde die Flasche also öffnen und verkosten.

Rötlichbraun und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten.

Das Aroma erinnert im ersten Moment an Sauerbier, dann kommen eher Banane und Kandis zum Vorschein, eventuell noch etwas Koriander. Das einzige Aroma, das ich nicht feststellen kann, ist das von Kirschen. Das Bier riecht mir eher, als wäre Weizenbier mit Lambic zusammengeschüttet worden und für den Duft noch etwas Holunder dazu.

Der Antrunk ist süß und ich stelle fest, dass die sehr feinperlige Kohlensäure recht knapp dosiert ist. Auf der Zunge kann ich dann erstmals etwas Kirsche feststellen, dazu ein Hauch Marzipan. Der Körper ist schlank, denn das Bier kommt nicht durch, sondern unterstützt eher den Saftgeschmack aus dem Hintergrund. In der Kehle wirkt die Fruchtigkeit überhaupt nicht mehr natürlich, sondern dort erinnert der Geschmack eher an eine rote Limonade, der aber zum Glück nicht nachklingt. Bittere kann ich überhaupt nicht feststellen.

Ich glaube, dieses Bier, das auf der Flasche großartig mit Kirschen wirbt und nur 0,1 % Kirschsaft enthält, braucht die Welt nun wirklich nicht.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Zucker, gemischter Fruchtsaft (Apfel, Holunder, Kirsche (0,1 %), Hefe, Hopfen

Alkoholgehalt:

3,5 % Vol.

Stammwürze:

13,95° Plato

Brauerei:

Brasserie du Val de Sambre
Rue du Chêne Maillard 8
6530 Thuin
Belgien
www.brasserievds.be

Kuehn, Kunz, Rosen – Meenzer Gutsje

Wieder einmal steht ein Bier aus der Mainzer Brauerei Kuehn, Kunz, Rosen vor mir. Passend zur Jahreszeit handelt es sich um ein Karnevalsbier, was nicht nur die Brauerei auf ihrer Website dokumentiert, sondern was auch deutlich auf dem Etikett zu erkennen ist. Aber was bedeutet der Name des Bieres? Der erste Teil ist klar. Meenzer bedeutet „aus Mainz stammend“. Aber was ist ein oder eine Gutsje? Ich habe im Internet gesucht – alles vergeblich. Selbst verschiedene Webseiten, die eine Übersetzung von Mainzerisch in Deutsch anboten, kannten diesen Begriff nicht. Egal, ich werde es vermutlich nie herausbekommen und muss daher dumm sterben. Aber kommen wir zum Bier.

Golden mit einem Stich ins Orange und leichter Hefetrübung strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die Schaumkrone fällt schnell in sich zusammen.

Das Aroma ist malzbetont nach Karamell, abgerundet durch einige blumige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße aus. Die feinperlige Kohlensäure sorgt für die angenehme Spritzigkeit des Bieres. Auf der Zunge bleibt das Malz wie bereits in der Nase im Vordergrund; mit Hopfen ist die Brauerei eher zurückhaltend umgegangen. Aber die Malzmischung ist sehr angenehm und sorgt für ein vollmundiges Gefühl. In der Kehle wird die Bittere des Hopfens etwas kräftiger und klingt dort auch lange nach.

Das Meenzer Gutsje ist ein einfach zu trinkendes süffiges Bier. Nicht unbedingt ein Genießerbier wie ich es von den Brauern aus Mainz gewohnt bin, aber sehr schön, um es so nebenbei zu trinken. Und darauf kommt es im Karneval doch auch an, oder?

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener, dunkles Tennenmalz), Hopfen (Taurus, Perle, Saazer), Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Bittereinheiten

25 IBU

Brauerei:

K.K.R. GmbH
Weisenauer Str. 15
55131 Mainz
www.kuehnkunzrosen.de

The Beer Buddies – Urgestein

The Beer Buddies wurde 2014 von Andreas Weilhartner und Christian Semper mit Firmensitz in Linz gegründet. Die beiden Brauer machten damit ihr Hobby zum Beruf und wählten als Standort für ihre Brauerei ein landwirtschaftliches Gut in Tragwein. Nachdem die Beer Buddies als Hobbybrauer mit einem Bielmeier Brauset ihre ersten Brauversuche tätigten, ließen sie sich in Tragwein im ehemaligen Waschhaus des Gutes ein 250-Liter-Sudwerk der Firma Schlögl einbauen, dass zuvor bereits in zwei mittlerweile stillgelegten österreichischen Brauereien in Betrieb war und für den Einsatz in Gutau mit neuer Technik ausgerüstet wurde. Die Vergärung der Biere erfolgt in einem Raum hinter dem Sudhaus in zwei offenen Gärwannen je 500 Liter Kapazität, die Nachreifung wird durch vier 500-Liter Gärtanks gewährleistet. Der erste Verkaufstag des Bieres fand am 10. April 2015 in Gutau statt, die offizielle Eröffnungsfeier folgte am 6. Juni 2015. Jetzt steht vor mir das Urgestein, ein Märzen.

Golden und mit leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone fällt anfangs recht schnell in sich zusammen, aber ein Rest bleibt lange erhalten.

Das Aroma ist stiltypisch malzbetont nach Karamell, abgerundet durch einige fruchtige Noten, die an Birnen erinnern.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Malzsüße sowie eine angenehme Spritzigkeit aus. Auf der Zunge gesellt sich eine passende Bittere zur Süße. Die Fruchtigkeit hält sich vornehm im Hintergrund. Trotzdem ist das Mundgefühl voll und rund. In der Kehle wird das Bier trockener und es klingt nur kurz nach.

Insgesamt handelt es sich um ein schönes süffiges Märzen, das einen Abend mit Freunden durchaus aufwerten kann.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,7 % Vol.

Farbe:

12 EBC

Brauerei:

The Beer Buddies GmbH
Zeller Str. 44
4284 Tragwein
Österreich
www.thebeerbuddies.at

All About … Norwegian Farmhouse Ale

Norwegian Farmhouse Ale hat in den letzten Jahren großes Interesse geweckt, zum Teil wegen der Kveik-Hefe, aber auch, weil es so schwer zu finden ist, sind viele mit dieser Art von Bier nicht vertraut. In diesem Videovortrag geht Lars darauf ein, woher diese Biere kommen, warum sie so sind, wie sie sind, und welche Arten von norwegischem Farmhouse Ale es gibt. Er besucht auch einige Brauer, um zu sehen, was sie tun und wie sie diese Biere brauen. Da für einige dieser Bierstile die Kveik-Hefe verwendet wird, beschäftigt er sich auch damit, was ihre Besonderheiten sind.

Lars Marius Garshol war früher Software-Ingenieur, hat dies aber aufgegeben, um sich voll und ganz der Erforschung und dem Schreiben über traditionelles Hausbrauen zu widmen. Er hat die letzten zehn Jahre damit verbracht, verschiedene Aspekte des Landhausbrauens in ganz Nordeuropa zu erforschen. Er ist der Autor von Larsblog, einem Blog, in dem er über seine Entdeckungen und Reisen berichtet, sowie von Historische Brautechniken: The Lost Art of Farmhouse Brewing und ein Buch über litauisches Bier. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Rælingen, Norwegen.

Da das Video für die European Beer Consumers Union (EBCU) aufgenommen und von ihr veröffentlicht wurde, ist es in englischer Sprache.

Waldhaus – Doppel Bock

Neben Rothaus ist Waldhaus die zweite Brauerei aus dem Schwarzwald, die für ihre guten Biere bekannt ist. Aber im Gegensatz zu Rothaus ist Waldhaus in privatem Besitz. Von dort stammt der Doppel Bock, der jetzt vor mir steht. An dem ansprechend gestalteten Etikett fällt mir aber sofort etwas auf: Zwar ist vermerkt, dass es sich um die 2023er Edition handelt, das wie jedes Jahr saisonal von November bis Februar vertrieben wird, aber ob ich ein helles oder ein dunkles Bockbier vor mir stehen habe, erfahre ich erst, wenn ich die Flasche geöffnet und das Bier eingeschenkt habe.

Um es kurz zu machen: es ist ein helles Bockbier. Golden und gefiltert strahlt es mir mit seiner intensiven Farbe aus dem Glas entgegen. Die Farbe ist richtig schön. Mich stört lediglich, dass der Schaum sich schnell auflöst. Da könnte die Brauerei noch einmal nachbessern.

Das Aroma zeichnet sich stiltypisch durch die Malzsüße aus, abgerundet durch den Duft von Waldhonig, einigen würzigen Noten und einem Hauch Gras.

Der Antrunk ist selbst für ein Bockbier auffallend süß, aber zusammen mit der sehr feinperligen Kohlensäure ist das Bier von Anfang an ein richtiger Gaumenschmeichler. Auf der Zunge zeigt sich, dass das Bier einen sehr intensiven Geschmack hat. Die Süße bleibt und ich meine jetzt auch, Karamell zu schmecken. Schnell kommt aber die freundliche Bittere in den Vordergrund. Die 8,5 Volumenprozent Alkohol sind gut eingebunden und schmecken nicht hervor, sondern unterstützen den Geschmack. Zusammen ergibt sich ein weiches und volles Mundgefühl. In der Kehle wird das Bier trockener und es zeigt sich jetzt auch milder als ich es erwartet habe. Eine leichte Bittere klingt noch lange nach.

Der Doppel Bock von Waldhaus demonstriert eindrucksvoll, dass sich eine lange Reifung (in diesem Fall sechs Monate) und die Verwendung von Naturhopfen auszahlen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Hallertauer Spalt, Tettnanger), Hefe

Alkoholgehalt‍:

8,5 % Vol.

Bittereinheiten:

28 IBU

Farbe:

8 EBC

Empfohlene Genusstemperatur‍:

9° – 11° Celsius

Brauerei:

Privatbrauerei Waldhaus
Joh. Schmid GmbH
Waldhaus 1
79809 Waldhaus
www.waldhaus-bier.de

All About … Mild

Mildes Bier war früher Englands beliebtester Bierstil, macht aber heute weniger als 3 % des in britischen Kneipen verkauften Biers aus. Es ist ein faszinierendes Bier, typischerweise, aber nicht immer, dunkel und mit wenig Bitterkeit. Dieser Vortrag behandelt die Geschichte dieses Getränks und stellt einige großartige Beispiele vor, die es heute gibt. Wir werden auch Informationen über das Brauen dieses besonderen Bierstils erfahren. Seit vielen Jahren nutzt CAMRA den Monat Mai, um für Mild zu werben, und Will Taylor freut sich darauf, dieses großartige Bier mit Ihnen zu feiern.

Will Taylor ist der Gründer und Eigentümer der Woodcote Brewery mit Sitz in Worcestershire. Die 2015 gegründete Brauerei hat im Jahr 2022 sechs Auszeichnungen gewonnen. Ihre Biere werden in Flaschen abgefüllt und sind alle vegan und nicht raffiniert. 

Brett Laniosh ist Projektkoordinator für die EBCU und ehemaliger Direktor von CAMRA. Er führt Kellerschulungen in Pubs und Brauereien durch und betreibt einen Verlag für Bier- und Pub-Magazine.

Da das Video für die European Beer Consumers Union (EBCU) aufgenommen und von ihr veröffentlicht wurde, ist es in englischer Sprache.

Hopfenstopfer – Incredible Pale Ale

Auf den ersten Blick könnte es erstaunen, dass dieses IPA nicht India Pale Ale genannt wird, sondern Incredible Pale Ale. Vermutlich liegt es daran, dass für dieses Bier immerhin vier Hopfensorten verbraut worden sind. Dabei handelt es sich um Cascade, Saphir, Taurus und Amarillo. Ich glaube, ich kann mich jetzt auf ein sehr schönes Bier freuen, oder um es wie die Brauer zu sagen: auf ein unglaubliches Bier.

Golden, mit leichter Hefetrübung und mit sehr voluminöser feinporiger Schaumkrone strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die Schaumkrone bleibt lange erhalten. Damit macht das Bier optisch schon mal einen guten Eindruck.

Düfte nach Grapefruit, Waldhonig und etwas Harz steigen mir in die Nase. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk zeichnet sich durch seine Spritzigkeit mit einer zurückhaltenden Malzsüße aus. Die kräftige Bittere auf der Zunge überrascht mich, denn sie überdeckt weitgehend die Fruchtigkeit. Aber das Bier ist angenehm vollmundig. In der Kehle wird das Bier trockener und die weiterhin kräftige freundliche Bittere sorgt für einen sehr langen Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsner-, Wiener-, und Caramelmalz), Hopfen (Cascade, Saphir, Taurus, Amarillo), Hefe

Alkoholgehalt:

6,1 % Vol.

Bittereinheiten‍:

55 IBU

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Hopfenstopfer
Häffner Bräu GmbH
Salinenstraße 24
74906 Bad Rappenau
www.hopfenstopfer.de

All About … Baltic Porter

Im Jahr 2016 wurde der Baltic Porter Day ins Leben gerufen, um diesen Bierstil zu feiern. Dieses dunkle, gehaltvolle Bier, das oft als „Polnischer Brauschatz“ (Piwowarski Skarb Polski) bezeichnet wird, ist, wie der Name schon sagt, besonders im Ostseeraum beliebt. Zu Recht, denn es wurde hier im 19. Jahrhundert als kontinentale Version des berühmten britischen Porters geschaffen. Heute ist das Baltic Porter in der ganzen Welt bekannt, und auch in den USA werden fantastische Exemplare dieses Stils gebraut. Am bekanntesten ist es jedoch nach wie vor im Ostseeraum, insbesondere in Polen.

Marcin Chmielarz ist Brauer, Bier-Vlogger und Pub-Manager. Seit er das Craft Beer für sich entdeckt hat, interessiert er sich besonders für einen Bierstil – Baltic Porter.

Da das Video für die European Beer Consumers Union (EBCU) aufgenommen und von ihr veröffentlicht wurde, ist es in englischer Sprache.

De Molen – Water & Vuur

Irgendwie habe ich manchmal Probleme, die Niederländer zu verstehen. Beim Essen sind sie meist auf eher niedrigem Niveau, während sie beim Bier häufig eine bewundernswerte Qualität erhalten. Eine Brauerei, die hier besonders heraussticht, ist De Molen, ein Anfang des Jahrtausends gegründetes Unternehmen. Zu erkennen sind die Biere an den Namen, die aus zwei Namensbestandteilen bestehen, die durch ein „&“ verbunden sind. Jetzt steht vor mir das Water & Vuur, auf Deutsch Wasser & Feuer, ein New England IPA mit einem Alkoholgehalt von 6,0 Volumenprozent..

Hell goldfarben und mit kräftiger Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinperlige Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. Optisch macht das Bier also schon mal eine wirklich gute Figur.

Ein kräftiges Zitrusaroma dominiert den Duft dieses Bieres. Abgerundet wird er durch den Duft nach Honig, Ananas und einen Hauch Harz.

Der Antrunk überzeugt durch eine angenehme Malzsüße und eine sehr feinperlige Kohlensäure. Schmell kommt eine überraschend kräftige Bittere in den Vordergrund dieses trockenen Bieres, die die Fruchtigkeit des Geschmacks gut ergänzt. Dazu kommt noch das Harz, das ich auch bereits in der Nase festgestellt habe. Vollmundig und fruchtig sind die herausragenden Eigenschaften des Water & Vuur. Auch in der Kehle ist das Bier trocken und für ein NEIPA überraschend mild. Trotzdem klingt der Geschmack lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermehl, Hopfen, Zucker, Hefe

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Stammwürze:

13,6° Plato

Farbe:

6 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

4° – 6° Celsius

Brauerei:

Brouwerij De Molen
Doortocht 4
2411 DS Bodegraven
Niederlande
www.brouwerijdemolen.nl

14. 12. 2024: Schenk Bierfestival

Das Schenk Beer Festival kehrt mit einer festlichen Weihnachtsausgabe am 14. Dezember 2024 im Evenementencentrum De Couwenbergh in Aarle-Rixtel zurück. Die Veranstaltung verspricht das ultimative Weihnachtsevent zu werden, mit Dutzenden von Bierzapfstellen, stimmungsvollen Weihnachtsbäumen und Tausenden von blinkenden Lichtern. Ziehen Sie Ihren Weihnachtspulli an und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre mit warmen Öfen, weihnachtlichen Klängen und köstlichen Bierspezialitäten verschiedener Brauereien.

Auf dem Fest sind Brauereien unterschiedlicher Größe vertreten, die alle ihre besten Bierspezialitäten anbieten. Ganz gleich, ob Sie ein Fan traditioneller Geschmacksrichtungen sind oder nach etwas Neuem suchen, Schenk bietet für jeden Bierliebhaber etwas. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, um mit Freunden und Familie in Feierlaune zu kommen.

Die Veranstaltung findet am 14. 12. 2024 von 14:0 Uhr bis 23:00 im Evenementencentrum De Couwenbergh in Aarle-Rixtel statt.