Wieninger – Guidobald Export Dunkel

Das Wieninger Guidobald Export Hell 0,5l ist eine Hommage an Erzbischof Guidobald Graf v. Thun (1615-1668), den Gründer des ehemaligen Hofbräuhauses Teisendorf.

Kupferfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die elfenbeinfarbene und feinporige Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. Ein Bier wie gemalt.

Röststoffe dominieren das Aroma. Ich rieche dunkle Schokolade und Kaffee, abgerundet durch Kandis und einen Hauch Säure.

Der Antrunk punktet durch eine leichte Süße. Leider ist die sehr feinperlige Kohlensäure recht knapp dosiert. Aber dann zeigen sich schnell die Röststoffe mit dem Geschmack nach Kaffee und Schokolade, abgerundet durch eine leichte Säure, die sich aber diskret im Hintergrund hält. Auch Bitterstoffe sind eher zu erahnen als zu schmecken. Das ändert sich auch in der Kehle nicht Auch dort ist das Bier sehr mild. Trotz der geringen Bitteren klingt der Geschmack sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,0 Vol %

Stammwürze:

12,9° Plato

Bittereinheiten:

22 IBU

Brauerei:

Privatbrauerei M.C. Wieninger
Poststr. 1
83317 Teisendorf
www.wieninger.de

14. 12. 2024: Kerst- en Winterbieren Festival, Hoogeveen

Am Samstag, den 14. Dezember 2024, findet in der Hoofdstraat in Hoogeveen das jährliche Weihnachts- und Winterbierfest statt. Zu diesem stimmungsvollen Fest laden 14 einzigartige Brauereien ein, die eine große Auswahl an köstlichen Weihnachts- und Winterbieren anbieten. Genießen Sie die gemütliche Atmosphäre, probieren Sie die besten Biere der Saison und tauchen Sie ein in die winterlichen Festlichkeiten. Das sollten Sie nicht verpassen, denn es verspricht ein schmackhaftes und festliches Ereignis zu werden.

Das Fest findet am 14. 12. 2024 von 16:30 Uhr bis 21:30 Uhr in Hoofdstraat, Hoogeveen, statt.

All About … Grodziskie

Grodziskie ist ein Bierstil, der seinen Ursprung im 16. Jahrhundert in der kleinen mittelalterlichen Stadt Grodzisk Wielkopolski in Westpolen hat. Anfang der 1990er Jahre geriet der Stil jedoch in Vergessenheit und wurde von der Mutterbrauerei eingestellt, um 20 Jahre später von der Gemeinschaft der polnischen Heimbrauer und Bierliebhaber wiederentdeckt zu werden. Aufgrund seiner Kohlensäure wird es oft als „polnischer Champagner“ bezeichnet. Es ist sehr süffig und erfrischend, mit einem Hauch von Eichenrauch, und bleibt ein einzigartiger polnischer Beitrag zum weltweiten Biererbe.

Dawid ist ein von BJCP und PSPD (Polish Homebrewers Association) zertifizierter Bierbeurteiler. Seine Erfahrung umfasst zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe sowie Workshops über Bierstile und Sensorik für verschiedene Zielgruppen – von Verbrauchern bis zu Richtern. Er ist außerdem Vorsitzender des PSPD-Jurykomitees und Koordinator des Warschauer Heimbrau-Festivals.
Marcin ist der Chefbrauer von Browar Fortuna in der Region Wielkopolska, der Heimat von Grodziskie. Er ist auch ein erfahrener BJCP-Richter und der Hauptrichter des Grodziski Homebrewing Competition – einer jährlichen Veranstaltung, die ganz diesem Stil gewidmet ist. Zusammen mit Dawid hielt er kürzlich Vorträge über Grodziskie für die Bierindustrie in Brasilien.

Da das Video für die European Beer Consumers Union (EBCU) aufgenommen und von ihr veröffentlicht wurde, ist es in englischer Sprache.

Vulkan Brauerei – Bio Hell

Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass ich ein Bier von der Vulkan Brauerei in der Eifel verkostet habe. Jetzt steht aber wieder mal eines vor mir, das Bio Hell. Es wurde aus Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau gebraut. Und es wurde nicht nur nach den EU-Biorichtlinien gebraut, sondern es ist auch durch Bioland zertifiziert. Es ist also echtes Bio.

Golden bis orangefarben und mit leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die weiße Schaumkrone fällt leider recht schnell in sich zusammen.

Das Aroma ist eher zurückhaltend mit Noten von hellem Malz und etwas Fruchtigkeit, die an Äpfel erinnert.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße und angenehme Spritzigkeit aus. Auf der Zunge gesellt sich schnell eine leichte fruchtige Säure dazu. Gemeinsam machen sie das Bier angenehm vollmundig. Der Abgang ist mild mit sehr kurzem Nachklang.

Jetzt muss ich noch gestehen, dass ich einen leichten Schnupfen habe und eventuell die Aromen nicht alle identifizieren konnte. Trotzdem habe ich ein angenehmes und erfrischendes Bier vor mir.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Bittereinheiten:

10 IBU

Brauerei:

Vulkan Brauerei GmbH & Co. KG
Laacher-See-Str. 2
56743 Mendig
www.vulkan-brauerei.de

Maisel & Friends präsentiert auf der BrauBeviale den Sieger des Hobbybrauerwettbewerbs 2024

Der Erfindergeist und die Kreativität der Hobbybrauerszene sind faszinierend und inspirierend. Daher hat Maisel & Friends gemeinsam mit der BrauBeviale vor einigen Jahren den Hobbybrauerwettbewerb ins Leben gerufen. Bereits zum siebten Mal fand er 2024 statt. Das Wettbewerbsthema Weizen IPA forderte ein Bier, dass das Beste der beiden Bierstile Weizen und India Pale Ale miteinander vereint. Dabei konnte Pascal Wolke mit der Braukreation aus seiner Cloudworks Heimbrauerei die Herzen der Expertenjury erobern. Ende September war Pascal zu Gast bei Maisel & Friends in Bayreuth, um sein Gewinnerrezept im großen Stil nachzubrauen. Seit 11. November ist sein „WHEEEPA!“, eine Wortkreation aus Wheatbeer und India Pale Ale, im brauereieigenen Onlineshop und im ausgewählten Handel verfügbar.

Tropisch-fruchtiges Aromenfeuerwerk

Maisel & Friends WHEEEPA! verströmt einen Duft, der die zwei Welten von Hopfen und Hefe miteinander verschmelzen lässt. Spätestens ab dem ersten Schluck ist klar, woher das Bier seinen Namen hat. WHEEEPA! sorgt für ordentlich Zündstoff, denn im Mund vereinen sich Noten von reifer Banane, Ananas, Melone, Mango, Pfirsich und Zitrus zu einem tropisch-fruchtigen Aromenfeuerwerk. Perfekter Abgang garantiert: Trocken und mit einer angenehmen Bittere – wie es sich für ein IPA gehört. Absoluter WOW-Effekt! WHEEEPA! ist ein Weizen IPA, von dem man nur eins will: MEHR! 

Präsentation auf der BrauBeviale in Nürnberg

Eine öffentliche Bühne erhalten Pascal Wolke und sein WHEEEPA! bei der diesjährigen BrauBeviale, die vom 26. bis 28. November 2024 in Nürnberg stattfinden wird. Zum Auftakt der Messe am 26. November um 16 Uhr und am 27. November um 11 Uhr wird Pascal Wolke sein Gewinnerbier und einige weitere Kreationen aus seiner Cloudworks Heimbrauerei in der Craft Drinks Area präsentieren.

Anmeldung für den Hobbybrauerwettbewerb 2025

Ab heute, also ab 11. November, ist die Anmeldung zur achten Auflage des Hobbybrauerwettbewerbs von Maisel & Friends und BrauBeviale unter maiselandfriends.com möglich. Alle Hobby- und Heimbrauer sind herzlich eingeladen, zum Thema „Italian Style Pilsner” ihre Biere einzusenden. Gekürt wird der/die GewinnerIn im Rahmen der HOME BREW Bayreuth, die am 28. und 29. März 2025 bei Maisel & Friends in Bayreuth stattfindet. Erstmals findet Süddeutschlands größte Hobbybrauerveranstaltung über zwei Tage statt. Neben Ausstellern für den Heimbrauer-Bedarf werden auch wieder zahlreihe Hobbybrauer ihre Biere zum Verkosten anbieten. Zudem wird es zum ersten Mal ein Bierfestival mit verschiedenen Craftbrauern geben. Die Preisverleihung des Hobbybrauerwettbewerbs ist wie gewohnt Schluss- und Höhepunkt der HOME BREW Bayreuth.

Kasteel Brouwerij Vanhonsebrouck – St. Louis Premium Pêche

Seit langer Zeit wird im Pajottenland, dem flämischen Umland südwestlich der belgischen Hauptstadt Brüssel, spontan vergärendes Bier mit erntefrischen Früchten versetzt. Das sehr herbe spontan vergorene Lambi, das naturbelassen nach reifen Cidre und Traubenmost schmeckt und häufig recht sauer ist, wurde so zu einem äußerst beliebten Sommergetränk mit regionalem Bezug zur breitgefächerten belgischen Brautradition.

In der St. Louis Reihe hat die Brouwerij Van Honsebrouck aus Westflandern nun ihr lokal ausgereiftes Sauerbier als Basis genommen und mit einem hohen Anteil an Frucht und Fruchtsäften aromatisiert und verfeinert. Die natürliche Säure des Lambic wird so von der Frucht unterstrichen und perfekt mit mildernder Süße ergänzt. Das St. Louis Premium Peche, das jetzt vor mir steht, wurde mit einem Anteil von 30% Pfirsichsaft versetzt.

Cognacfarben und mit leichter Hefetrübung strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Der elfenbeinfarbene Schaum fällt anfangs schnell in sich zusammen, aber ein Rest bleibt lange erhalten.

Das Aroma wird durch einen intensiven Pfirsichduft dominiert, abgerundet durch die süßen Aromen des Malzes und etwas Karamell. Ich vermisse hier die säuerlichen Noten, die eigentlich für ein Lambic typisch sind. Ansonsten lässt sich das Aroma durchaus mit einem sommerlichen Dessert vergleichen.

Der Antrunk ist frisch und fruchtig, wobei die Kohlensäure für eine angenehme Spritzigkeit sorgt. Und auf der Zunge ist sie doch vorhanden: die Säure des Lambic, die ich in der Nase vermisst habe. Der Geschmack des Pfirsichs ist so intensiv, dass das Bier fast wie ein vollmundiger Obstwein wirkt. In der Kehle ist das Bier mild mit kurzem fruchtigem Nachklang.

Das St. Louis Premium Pêche ist wahnsinnig fruchtig und mit der zurückhaltenden Säure des Lambic gut als Dessertbier geeignet, auch für Konsumenten, die an die Säure der wilden Gärung nicht gewöhnt sind.

Zutaten:

Gerstenmalz, Weizenmalz, Pfirsichsaft, Pfirsiche, Zucker, Hopfen, natürliche Aromen, Süßstoff E950

Alkoholgehalt:

2,6 % Vol.

Bittereinheiten:

10 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

5° Celsius

Brauerei:

Brouwerij Van Honsebrouck
Ingelmunstersestraat 46
8870 Izegem
Belgien
www.vanhonsebrouck.be

Kuehn Kunz Rosen – Offenbarung Edition 2022

Kuehn Kunz Rosen ist eine Brauerei in Mainz, die für ihre hervorragenden Biere bekannt ist. Die Offenbarung, Jahrgang 2022, beschreibt die Brauerei wie folgt: „Die Offenbarung, ein cremiger Barley Wine wurde 9 Monate in Chardonnay Fässern gelagert. Das kraftvolle Bier mit einem Alkoholgehalt von 10,5 % ist dabei zu einer außergewöhnlichen Rarität gereift. Die ursprünglich süßliche Aromatik von reifen Bananen und Dörrobst wird dabei durch harmonische Säure des Weißweins und Aromen von Eichenholz ergänzt. Ein besonderes Bier für besondere Momente. Die Offenbarung ist handwerklich hergestellt. Es werden nur natürliche Zutaten verwendet, die teilweise (Roggenmalz, Datteln, Balsamico) die Grenzen des deutschen Reinheitsgebots verlassen. Die Offenbarung ist unfiltriert und nicht pasteurisiert. Ein leichter Bodensatz in der Flasche ist normal.“ Das klingt ja schon mal viel versprechend. Mal sehen, ob das Bier diese Versprechen auch einlösen kann. Da bin ich aber optimistisch, denn das Bier ist ein dreiviertel Jahr im Chardonnay-Fass gereift. Nebenbei bemerkt: Die Flaschen sind einzeln nummeriert; ich habe Flasche 339 von 967.

Fast blickdicht schwarz steht das Bier im Glas. Nur wenn ich es gegen das Licht halte, schimmert ein leichtes Rubinrot durch. Der Haselnussbraune Schaum löst sich sehr schnell auf, aber das ist stiltypisch.

Beim Aroma macht das Bier seinem Bierstil alle Ehre, denn es ist weinartig mit Aromen nach Trockenfeigen und Rosinen, dazu kommt ein deutlicher süßer Duft, der an Rübensirup erinnert. Das macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist wie erwartet stiltypisch süß, aber durch die Karbonisierung auch spritzig. Auf der Zunge steht der Geschmack nach Rübensirup im Vordergrund, dazu kommt die Fruchtigkeit und auch eine leichte fruchtige Säure. Das Mundgefühl ist samtig und schwer. Der Alkohol wärmt. Der Abgang ist mild und der Alkohol brennt leicht in der Kehle.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener, Karamellmalz), Roggenmalz, Hopfen (Taurus, Magnum), Datteln, Balsamico, Hefe

Alkoholgehalt:

11,5 % Vol.

Brauerei:

Kuehn Kunz Rosen GmbH
Weisenauer Str. 15
55131 Mainz
www.kuehnkunzrosen.de

All About… Dutch Trappist Ale

Belgien war schon immer für seine Trappistenbrauereien bekannt. Das Nachbarland Niederlande kann sich jedoch ebenfalls zweier Trappistenbrauereien rühmen und ist damit das zweitgrößte Land, was die Anzahl der Trappistenbrauereien angeht. Es handelt sich um Koningshoeven (La Trappe) mit einer langen und faszinierenden Geschichte und De Kievit (Zundert), eine der neuen Trappistenbrauereien. In diesem Workshop wird es darum gehen, warum die Trappisten in die Niederlande kamen. Henri wird darüber sprechen, warum die Mönche mit dem Brauen begonnen haben und natürlich über die Biere, die sie brauen.

Henri Reuchlin ist Direktor der StiBON-Bierausbildung und berät die Trappistenbrauerei De Kievit in Zundert seit ihrer Gründung. Zuvor war er Vorsitzender des EBCU.

Da das Video für die European Beer Consumers Union (EBCU) aufgenommen und von ihr veröffentlicht wurde, ist es in englischer Sprache.

Fagnes – Blood Orange

Nach langer Zeit steht jetzt mal wieder ein Bier der Brasserie des Fagnes aus Mariembourg in der Wallonie vor mir. Und dieses Bier hält gleich noch eine Premiere für mich bereit: es ist das erste Bier, das ich verkoste und das mit Blutorangensaft gebraut wurde. Ich bin gespannt auf dieses Bier und frage mich, wie sich die Bittere des Hopfens mit den bitteren Aromen der Blutorange verträgt. Aber ich will nicht lange rätseln und öffne jetzt die Flasche.

Leuchtend rot und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die feste Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. Damit gibt das Bier ein sehr schönes Bild ab.

Wie erwartet steht die Fruchtigkeit im Mittelpunkt des Aromas. Allerdings ist der Duft nach Blutorange weniger stark als erwartet, dafür kann ich aber auch deutlich die Aromen von Äpfeln riechen. Aber auf jeden Fall ist es ein sehr angenehmer Duft.

Im Antrunk steht dann aber doch die Blutorange im Vordergrund, begleitet durch eine angenehm feinperlige Kohlensäure. Während sich das Bier im Mund verteilt und dabei erwärmt, nimmt die Fruchtigkeit zu. Jetzt schmecke ich auch, dass während des Brauvorgangs Aromen eingesetzt wurden. Auch wenn der Geschmack jetzt nicht ganz natürlich ist, bleibt er doch angenehm. Dazu trägt auch die deutlich zu schmeckende Bittere bei. Allerdings würde ich mir jetzt etwas mehr der fruchtigen Säure wünschen. Der Gesamteindruck des Bieres ist aber frisch und süffig. In der Kehle ist das Bier mild mit kurzem leicht bitterem Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Zucker, Hopfen, Gewürze, Hefe, Orangensaft, natürliche Aromen

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Brauerei:

Brasserie des Fagnes
26, route de Nismes
5660 Mariembourg
Belgien
www.brasseriedesfagnes.com/

All About … Sahti

Sahti ist ein finnisches, altes Bauernbier, und der Bierstil selbst ist mindestens 2000 Jahre alt. Das Bier wird aus gemälztem und ungemälztem Getreide, hauptsächlich Gerste und Roggen, hergestellt. Traditionell wird das Bier mit Wacholder und manchmal mit Hopfen aromatisiert und hat aufgrund der Verwendung von Backhefe oft einen Bananengeschmack.

Finnisches Sahti ist in Europa geschützt. Um als Sahti bezeichnet zu werden, muss ein Bier also nach dem traditionellen Verfahren und mit den traditionellen Zutaten gebraut werden.

Jedes Jahr findet am ersten Augustwochenende die finnische Sahti-Brauereimeisterschaft“ statt.

Erfahren Sie mehr über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses echten finnischen Bierstils Sahti, präsentiert von der Sahti-Brauerin Marjokaisa „Sahti-Kaisa“ Piironen und der Bierexpertin Anikó Lehtinen.

Da das Video für die European Beer Consumers Union (EBCU) aufgenommen und von ihr veröffentlicht wurde, ist es in englischer Sprache.