Österreichs Braubilanz 2025: Brauerei-Branche im Wandel
Braubilanz 2025: Europas Biermarkt schrumpft – weniger Ausgehen, mehr alkoholfreies Bier und Einwegpfand verändern Konsum, Gastronomie und Produktion nachhaltig.
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Kritische Verkostung des Herr Schmidt Helles aus Osnabrück: leicht hefetrüb, malzbetont und süffig – modernes Feierabendbier zwischen Tradition und Craft.
Heineken in der Krise: Sinkende Verkäufe in den USA, Stellenabbau und schwierige Markenstrategie – warum selbst Biergiganten heute um Relevanz kämpfen.
Störtebeker braut ein Altbier nach dem Siegerrezept der Deutschen Hobbybrauer-Meisterschaft 2025: Ein klassisch interpretiertes Alt mit nussigem Malzkörper, feiner Bittere und norddeutscher Handschrift.
Test: Mata Hari von Orca Brau – rotgoldenes, fruchtig-saures Craftbier mit Karamell- und Trockenfruchtaromen, feiner Perlage und bitterem Finale.
Zum 125-jährigen Jubiläum dreht das Gösser Bräu in Graz die Preise zurück: Bier für 1,50 Euro, historische Speisen und viel Wirtshaus-Nostalgie zwischen Tradition und Gegenwart.
Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, beschreibt die schwierige Lage der Brauwirtschaft 2025 mit deutlichen Absatzrückgängen, verändertem Konsumverhalten und wachsendem wirtschaftlichem Druck – und zeigt zugleich Chancen und Perspektiven für Bayerisches Bier auf.
Die bayerische Brauwirtschaft verzeichnet 2025 deutliche Absatzrückgänge. Trotz wachsender Nachfrage nach alkoholfreiem Bier steigt der wirtschaftliche Druck auf viele Brauereien. Der Brauerbund fordert bessere Rahmenbedingungen und blickt vorsichtig in die Zukunft.