Der neue Weltmeister der Biersommeliers kommt aus der Schweiz

Zur Weltmeisterschaft 2022 kamen 82 Teilnehmer aus 18 nach München, um den Besten ihrer Zunft zu ermitteln. Die Weltmeisterschaft umfasste Vorrunden, die am 11. September 2022 bei Doemens durchgeführt wurden, sowie das Finale auf dem Münchner Messegelände. In den Vorrunden mussten aus je zehn Gläsern bestimmte Bierflavours und Bierstile erkannt und bestimmt werden. Ein Wissenstest rundete die Vorrunden ab. Die besten neun Teilnehmer aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Portugal und den Niederlanden qualifizierten sich für das Finale.

In einem proppenvollen Saal im Münchner Messegelände sorgten die Gäste für eine fantastische Stimmung und feuerten ihre Lieblingsfinalisten an. Eine hochkarätig besetzte Jury beurteilten im Finale die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Finalisten. Als Bewertungsgrundlage dienten die sensorische Beurteilung des Bieres, das Hintergrundwissen zum Bier (story telling), das Aufzeigen einer passenden Kombination des Bieres mit einer Speise sowie die Performance auf der Bühne.

Jedem Finalisten wurde ein verdecktes Bier zugelost. Unter den Bieren befanden sich ausschließlich international bekannte Biere wie das Sierra Nevada Torpedo, das La Trappe Quadrupel, das Fullers ESB und das Samuel Smith Imperial Stout. Die Kunst war es, die Informationen über das zugeteilte Bier innerhalb von 5 Minuten vorzutragen und die Botschaften in einem roten Faden kompetent zu vermitteln.

Es war ein atemberaubendes Finale, aus dem Giuliano Genoni als verdienter Sieger hervorging. Ihm gelang es am besten und am eindrucksvollsten, die Jury und das Publikum von seinem umfassenden, vielseitigen Wissen über das Paulaner Salvator mit entsprechender Präsentationskunst und Emotion zu überzeugen.

Auch der Organisator und Verantwortliche der Weltmeisterschaft der Biersommeliers, Dr. Michael Zepf, war beeindruckt von den Leistungen der Finalisten: „Die Präsentationen der Finalisten ist Beleg für das durchgehend hohe Qualitätslevel. Die intensiven, monatelangen Vorbereitungen der Teilnehmer haben sich wieder einmal ausgezahlt.

The Musketeers – Antigoon Courageous WIPA

Antigoon Couragous WIPA ist eine Bierspezialität aus der belgischen Legenden-Serie der Brauerei The Musketeers. Der grausame Riese Antigoon überfällt arme Seeleute. Wer nicht zahlt, darf die Schelde nicht überqueren. Das geht solange, bis der Riese von dem Soldaten Brabo erschlagen wird, der ihm die Hand abschlägt und sie in den Fluss wirft. Dies ist eine Antwerpener Legende, die laut der Brauerei genauso intensiv ist wie das Bier, das sie erzählt und das jetzt vor mir steht, eine Bierspezialität aus der Serie Belgian Legends der Brauerei The Musketeers: ein Bier, das nach den Angaben der Brauer den Liebhaber guter Biere zum Sprechen bringt.

Golden und hefetrüb fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich große feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. An der Optik des Bieres gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Düfte nach Grapefruit und anderen Zitrusfrüchten, nach Banane und Ananas steigen mir in die Nase. Abgerundet wird das Aroma durch einige würzige Noten. Bis hierhin ist das Bier so, wie ich mir ein Weizen-IPA vorstelle.

Der Antrunk ist fruchtig frisch mit einer auffallend feinperligen Kohlensäure. Das Bier ist trocken und auf der Zunge kommt eine fruchtige Säure in den Vordergrund. Dazu kommt ein mildes Bitter, das mit 35 IBU für ein IPA eher schüchtern ausfällt. Das Mundgefühl ist aber voll und ausgewogen. Erst im Abgang kommt das Bitter in den Vordergrund und es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Bittereinheiten:

35 IBU

Farbe:

10 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Brouwerij The Musketeers
Reepstraat 208
9170 Sint-Gills-Waas
Belgien
www.themusketeers.be

Was kostet mein Bier im Stadion?

Wenn Sie am Wochenende ins Stadion gehen, kommen jedes Mal erhebliche Kosten auf Sie zu. Damit meine ich jetzt nicht den Eintritt oder die Reisekosten, sondern irgendwie gehört das Bier in der Pause doch auch dazu. So ganz billig ist das Bier nirgendwo, auch wenn es nicht so teuer ist wie auf dem Oktoberfest. Das Webportal 90min.de hat die Preise kürzlich in den Stadien abgefragt. Hier sind sie nun, sortiert von preiswert nach teuer:

  • VfL Wolfsburg: 4,30 Euro
  • VfL Bochum: 4,30 Euro
  • VfB Stuttgart: 4,50 Euro
  • Hertha BSC: 4,50 Euro
  • FC Augsburg: 4,50 Euro
  • M’Gladbach: 4,50 Euro
  • Union Berlin: 4,50 Euro
  • SC Freiburg: 4,60 Euro
  • Schalke 04: 4,60 Euro
  • Bayer Leverkusen: 4,60 Euro
  • TSG Hoffenheim: 4,70 Euro
  • RB Leipzig: 4,70 Euro
  • BVB: 4,70 Euro
  • Eintracht Frankfurt: 4,70 Euro
  • 1. FC Köln: 4,90 Euro
  • Werder Bremen: 4,90 Euro
  • Mainz 05: 4,90 Euro
  • FC Bayern: 5,50 Euro

Insel-Brauerei – Hiss IPA

Das Hiss IPA der Insel-Brauerei Hiss IPA gehört zur beliebten Reihe IPA Expedition, der in Rambin auf der Insel Rügen ansässigen Brauerei. Bei dieser Brauerei fällt mir immer wieder auf, wie viele hopfenbetonte Biere produziert werden. Aber Markus Berberich gibt sich bei diesen Bieren so viel Mühe, dass ich mich auf jedes dieser Biere freue. Sie werden nicht langweilig.

Golden, mit leichtem Rotstrich und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große feinporige Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. Optisch ist das Bier perfekt.

Noch besser gefällt mir aber das Aroma. Düfte nach Grapefruit, Ananas und Mango steigen mir in die Nase, dazu der herbere Duft nach Holunder. Das macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte fruchtige Säure mit einer zurückhaltenden Süße und eine ordentliche Spritzigkeit aus. Auf der Zunge wird die Säure noch kräftiger, während das Bitter für ein IPA recht diskret vorhanden ist. Das Bier ist nicht so vollmundig wie andere Biere der Insel-Brauerei, aber auch die Schlankheit steht dem Hiss IPA gut. Im Abgang dominiert das Sauer mit einem überraschend langen Nachklang.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermalz, Traubenzucker, Naturhopfen (Mandarina Bavaria, Citra, Huell Melon), Hefe

Alkoholgehalt:

7,2 % Vol.

Bittereinheiten:

10 IBU

Stammwürze:

17° Plato

Farbe:

10 EBC

Brauerei:

Rügener Insel Brauerei GmbH
Hauptstraße 2c
18573 Rambin
www.insel-brauerei.de

Ein Bisschen Oktoberfest für Zuhause: fünf Wiesnwirte verraten, was es bei ihnen zum Bier gibt

In etwa einer Woche ist es so weit: nach zweijähriger Corona-Pause startet auf der Wiesn das Oktoberfest 2022. Vermutlich ist es das größte Bierfest Deutschlands, auch wenn es während dieses Events mehr auf die Quantität des Biers als auf den Guten und ausgefallenen Geschmack ankommt. Auch von der festen Nahrung auf der Wiesn habe ich bislang nicht viel Gutes gehört. Im Fernsehen habe ich immer nur halbe Hähnchen, Haxen oder den Ochsenbraten gesehen. Jetzt hat die Paulaner-Brauerei eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der fünf Wiesn-Wirte verraten, mit welchem Gericht sie das Wiesn Bier am liebsten kombinieren. Die entsprechenden Rezepte werden zum Nachkochen gleich mitgeliefert, was für mich ein Grund ist, diese Pressemitteilung zu veröffentlichen.

Aus dem Paulaner Festzelt: Vegane „Currywurst“ (aus Ackerbohne und Erbse) mit scharfer Soße, Röstzwiebel und Risolee-Kartoffel

das Lieblingsgericht von Arabella Schörghuber

Zutaten (für 4 Personen):

Vegane „Currywurst“:

  • 2-4 EL Paulaner Bier
  • 3 EL Rapsöl zum Braten
  • 3 TL Karotte
  • 2 TL Mais
  • 1 TL Lauch
  • 4 EL Erbenprotein (Erbsen)
  • 4 EL Ackerbohnenprotein (Ackerbohne)
  • 1-4 TL Johannisbrotkernmehl
  • 1 EL Essig
  • 1 EL Apfel
  • 1 EL Zwiebel
  • 1 TL Knoblauch
  • 2 TL Jalapeño
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Knoblauch
  • 1 TL Chili
  • 1 TL Paprika

Risolee-Kartoffel:

  • 20 Kleine Kartoffeln
  • 20 ml Olivenöl
  • 1 TL gehackte Petersilie
  • 1 TL gehackter Schnittlauch

Scharfe Soße:

  • 500 ml Bio Ketchup
  • 100g Bio-Apfelmus
  • 1 TL Pfeffer weiß, gemahlen
  • 1 TL Curry-Pulver
  • 120g Paprika-Stücke
  • 1 TL Knoblauch
  • 2 TL Balsamico dunkel
  • 250g Gemüse-Brühe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Sambal Oelek

Röst-Zwiebel:

  • 2-3 weiße Zwiebeln
  • 150g Mehl
  • 60g Paprikapulver
  • 2 TL Salz
  • Frittierfett oder Frittieröl
    (je nach Bedarf)

Gewürzmischung:

  • 2 EL Cur4ry-Pulver
  • 2 EL Paprika-Pulver
  • 2 EL Ingwer-Pulver
  • 2 EL Cayennepfeffer

Rezept von Tobias Bosch

Zubereitung:

Alle Zutaten für die vegane „Currywurst“ in die Küchenmaschine geben und nach und nach zu einer Masse zerkleinern. Dann das Verdickungsmittel dazugeben und fertig abschmecken. Tipp: Am Verdickungsmittel nicht sparen! Dann ca. 100g der Masse zu einer „Currywurst“ formen und in etwas Rapsöl rundherum knusprig in einer Pfanne anbraten.

Die Risolee-Kartoffeln schälen und leicht bissfest kochen. Dafür das Wasser salzen. Tipp: Eine Jalapeño verleiht dem Wasser eine

Grundschärfe!

Für die Soße die Paprika-Streifen in etwas Rapsöl anbraten, mit Curry-Pulver bestäuben, mit etwas Gemüse-Brühe ablöschen, dann die anderen Zutaten dazugeben und unter ständigem Rühren so lange kochen bis die Paprika noch etwas Biss hat. Fertig abschmecken und die Temperatur reduzieren.

Für die Röstzwiebeln einen Topf oder eine Fritteuse mit dem Fett oder Öl füllen und auf ca. 160° Celsius vorheizen. Die Zwiebeln in dünne Scheiben (ca. 2-3 mm) schneiden, mit Mehl und PaprikaPulver bestäuben und in dem heißen ÖL oder Fett goldbraun ausbacken. Auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen und leicht nachsalzen.

Um dem Gericht zusätzlichen Pepp und Schärfe zu verleihen, vermischen wir Curry-, Paprika-, Cayennepfeffer und etwas IngwerPulver und geben es in einen Sieb-Streuer. Zum Schluss alle Bestandteile auf einem Teller nach Belieben anrichten, die Gewürzmischung über die vegane „Wurst“ mit der Soße streuen und fertig ist die etwas andere „Currywurst“ – und das ganz ohne Fleisch.

Aus dem Hacker-Festzelt: Rindertatar

das Lieblingsgericht von Thomas Roiderer

Zutaten (pro Person):

  • 200 g gewolfte Ochsenoberschale (Alternative: Rinderoberschale)
  • 2 TL fein gehackte Rote Zwiebeln
  • 2 TL geschälte und fein gehackte Essiggurke
  • 1/2 TL fein gehackte Kapern
  • 1-2 Eigelbe (je nach Größe)
  • 1-2 frische Stängel Petersilie

Zubereitung:

Zum Würzen (je nach Belieben) Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Rosenpaprika, Chilipulver, Senf, Ketchup. Alle Zutaten gründlich miteinander vermengen, nach Belieben würzen, gründlich abschmecken – fertig!

Anschließend das Tatar auf einem Teller anrichten und mit einem Stängel Petersilie garnieren. Dazu passt wunderbar frisch geröstetes Bauernbrot.

Zutaten (pro Person)

Aus dem Kufflers Weinzelt: Steak Frites | Zarte Steaks von Lämmern aus Freilandhaltung vom Gut Polting in Niederbayern mit knusprigen Pommes frites, Ratatouille und Kräuterbutter

das Lieblingsgericht von Sebastian Kuffler

Rezept von Freddy Gutierrez

Zutaten (für 4 Personen):

Steaks:

  • 8 Medaillons à 90 – 100 Gramm aus der Keule bzw. aus der großen und kleinen Nuss (Idealerweise aus Freilandhaltung)
  • 1 Knoblauchzehe, ungeschält und angedrückt
  • 1 Rosmarinzweig
  • Etwas Olivenöl und einige Butterflocken

Ratatouille:

  • Je 1 rote und gelbe Paprika, in kleinen Würfeln
  • 1 Zucchini, in kleinen Würfeln
  • 1 Aubergine, in kleinen Würfeln
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • Rosmarin, Salz, Pfeffer
  • Nach Belieben: Chili, Kreuzkümmel, Zitronenabrieb

Zubereitung:

Lammsauce

Sie können ohne weiteres ein gutes Fertigprodukt aus dem Glas verwenden. Falls Sie die Sauce in größerer Menge selbst zubereiten möchten, rösten Sie Lammknochen und -Abschnitte kräftig an, geben grob zerkleinertes, gewaschenes Röstgemüse dazu (Sellerie, Zwiebeln, Karotten) sowie etwas Tomatenmark dazu. Alles darf gut Farbe nehmen!

Nun löschen Sie mit Gemüse- oder Fleischbrühe, am besten sogar mit Lammfond aus dem Glas, ab. Lassen Sie die Sauce nun etwa zwei Stunden köcheln und dabei reduzieren, dann passieren Sie sie durch ein feines Sieb und schmecken sie mit etwas Knoblauch, Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb ab. Portionsweise eingefroren hält sie sich lange und kann nach Bedarf verwendet werden.

Ratatouille

Gutes Olivenöl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anbraten. Danach erst die Paprika, dann Auberginen, zuletzt Zucchini zugeben und wenige Minuten mitbraten. Tomatenmark und stückige Tomaten beigeben und langsam kurz schmoren – das Gemüse soll gerade so gar sein. Mit feingehacktem Rosmarin, Salz und Pfeffer würzen. Ganz nach Gusto bekommt das Ratatouille mit Chili oder Kreuzkümmel oder etwas Zitronenabrieb noch eine etwas andere, persönliche Note.

Die Lamm-Medaillons salzen und pfeffern. In Olivenöl kurz von beiden Seiten anbraten, dabei einen Rosmarinzweig und die

angedrückte Knoblauchzehe für den Geschmack dazu- bzw. auf das Fleisch legen. Eine Butterflocke mit den Steaks schmelzen lassen, das Fleisch mittels eines Esslöffels mit der flüssigen Butter übergießen (arosieren).

Richten Sie die Steaks mit Kräuterbutter auf dem Gemüse an und geben einen Löffel Lammsauce daneben. Wer möchte, serviert ein paar knusprige Pommes frites dazu – mit frischem, gutem Fett frittiert sind Pommes eine gute Beilage!

Aus dem Armbrustschützenzelt: Hirschgulasch mit Topfenspätzle und Preiselbeeren

das Lieblingsgericht von Peter Inselkammer

Zutaten (für 4 Personen):

Gulasch:

  • 1,2 kg Hirschschulter
  • 0,05 Pflanzenfett oder – öl
  • Salz
  • Pfeffer

Soße:

  • 2 Zwiebeln
  • 1 Kartoffel
  • 150g Sellerie
  • 100g Speck
  • 2 Knoblauchzehen (mit Schale), zerdrückt
  • 2 TL Puderzucker
  • 2 EL Preiselbeeren (aus dem Glas)

Spätzle Teig:

  • 300g Mehl
  • 100g Wiener Griesler Mehl
  • 100g Quark / Topfen
  • 6 Stk. Vollei
  • 2 Eigelb

Wildgewürze:

  • 3 Lorbeerblätter
  • Je 0,5 TL Senf-, Pfefferkörner und Thymian
  • 3 Nelken
  • 25 Wacholderbeeren (zerdrückt)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rotwein
  • 1l Wildfond oder -brühe

Zum Abschmecken:

  • Senf, Meerrettich, Preiselbeeren, Gin, Zartbitter Schokolade

Würze:

  • 1TL Salz
  • Muskat
  • 50g Butter

Preiselbeeren:

  • 200g Preiselbeeren
  • 100g Puderzucker

Zusatz:

  • 4 EL Crème Fraîche

Zubereitung

Hirschgulasch ansetzen

Das Fleisch von groben Sehnen befreien und in circa 4 cm große Würfel schneiden, in reichlich Mehl wenden und in nicht zu heißem Fett von allen Seiten anbraten. Die Zwiebeln, das Gemüse und den Knoblauch putzen und alles in grobe Stücke schneiden. Das Öl im Topf erhitzen, das Fleisch darin nach und nach anbraten und wieder herausnehmen. Den Ansatz mit etwas Rotwein ablöschen und für den Soßenansatz aufbewahren. Das restliche Öl erhitzen und das Gemüse behutsam rostbraun anrösten, mit Puderzucker bestäuben und karamellisieren lassen. Das Tomatenmark zufügen und mit anrösten lassen. Im Anschluss das Fleisch dazugeben, mit der Brühe und dem Bratenansatz auffüllen und langsam bei mittlerer Hitze unter dem Deckel schmoren lassen. Nach circa 1 Stunde fügen wir das Gewürzsäckchen hinzu und lassen das Ganze weiterhin für circa 1,5 Stunden bis das Fleisch schön weich ist vor sich hin simmern. Zum Schluss das Ganze mit Salz, Pfeffer, Preiselbeeren, Meerrettich, Senf, Schokolade und Gin abschmecken und gegebenenfalls noch etwas abbinden.

Topfenspätzle

Alle Zutaten vermengen und zu einem zähen Teig schlagen, bis der Teig blasen bildet. Nach Bedarf etwas Wasser zugeben. Mit einer Spätzlepresse oder einem Spätzlehobel in gut gesalzenes Wasser hobeln, kaltes Wasser als Gleitmittel verwenden. Ca. 2 – 3 Min. garen, herausnehmen, in kaltem Wasser abschrecken und auf einem Sieb abtropfen lassen, in Butter anschwitzen, nochmals würzen mit Salz und Muskat.

Preiselbeeren

Die gefrorenen Preiselbeeren mit dem Zucker zusammen in der Küchenmaschine so lange mit dem Knethacken rühren, bis eine sämige homogene Masse entsteht.

Anrichten

Das fertige Gulasch mit etwas Crème Fraîche, den Preiselbeeren und frischem Rosmarin garnieren, die angeschwitzten Topfenspätzle a part reichen.Außerdem sollten Sie noch separat etwas Preiselbeeren dazu reichen.

Aus der Bräurosl: Kronfleisch | Zart gesottenes Zwerchfell vom Rind, rosa serviert, mit Kartoffelgemüse und Kren

Das Lieblingsgericht von Peter Reichert

Rezept von Burkhard Metz

Zutaten (für 4 Personen):

Kronfleisch | Zwerchfell vom Rind:

  • 1 kg Kronfleisch
  • 100g Karotte geschält
  • 100g kleiner Knollensellerie (3/4)
  • 1 Zwiebel mit Schale
  • 100g Lauch (3/4)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 10 Stk. schwarze Pfefferkörner
  • 4 Stk. Wacholderbeeren
  • 3 Stück Nelken
  • Prise gemahlene Muskatnuss
  • Salz (nicht zu viel am Anfang)
  • 1 kleiner Bund glatte Petersilie
  • 1 kleiner Bund Maggikraut (Liebstöckl)
  • 30g frisch geriebener Meerrettich
  • Fertige Rinderbrühe leicht abgeschmeckt

Kartoffelgemüse:

  • 600g gewürfelte festkochende Kartoffeln
  • 100g Karottenwürfel
  • 100g Selleriewürfel
  • 100g Lauchwürfel
  • 100g Zwiebelwürfel
  • 50g Butter
  • 2 frische Lorbeerblätter
  • Fein in Streifen geschnittene glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:

Das Kronfleisch vom Fett und den Sehnen befreien, oder vom Metzger küchenfertig herrichten lassen. Die Rinderbrühe (zur Not kann man auch gekörnte Brühe verwenden) mit dem Gemüse und den Gewürzen aufkochen und simmern lassen.

Das vorbereitete Kronfleisch waschen, trockentupfen, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. In einer Pfanne kurz von beiden Seiten anbraten und dann in die Rinderbrühe legen.Das Fleisch dort ca. 10 Minuten ziehen lassen. Wichtig: es sollte innen noch rosa sein.

In der Zwischenzeit das Kartoffelgemüse zubereiten, hierfür die Butter in einem Topf zergehen lassen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Topf nicht zu stark vorgeheizt ist, die Butter sollte nicht braun werden. Anschließend Kartoffelwürfel und Gemüsewürfel dazugeben, leicht anschwitzen, die Gewürze dazugeben und mit der Rinderbrühe auffüllen, damit das Gemüse leicht bedeckt ist.Das Kartoffelgemüse ungefähr 8-10 Minuten köcheln lassen.

Das Kartoffelgemüse sollte noch einen leichten Biss haben und leicht sämig sein.Zum Schluss nochmals mit Salz, Pfeffermühle und geriebener Muskatnuss abschmecken. Kurz vor dem Anrichten die geschnittene Blattpetersilie untermischen.

Das Kartoffelgemüse auf einen vorgeheizten Teller in der Mitte anrichten, das Kronfleisch aus dem Fond nehmen und entgegen der Faser in Scheiben schneiden.Das Kronfleisch auf dem Kartoffelgemüse anrichten, mit Fleur de Sel bestreuen und mit frischen geriebenen Meerrettich garnieren.

Lupulus – tripick Triple

Wenn ich gefragt würde, welches meine bevorzugte belgische Brauerei ist, würde Lupulus ganz weit oben stehen. Vorn dort kommt auch das tripick, ein helles Triple mit acht Volumenprozent Alkohol und der in Belgien üblichen Flaschengärung. 2017 wurde das Bier beim World Beer Award als bestes belgisches Bier ausgezeichnet. Irgendwie bin ich jetzt überzeugt, dass mir dieses Bier schmecken wird und ich kann es nicht erwarten, die Flasche zu öffnen.

Orangefarben und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone ist überdurchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten.

Das Bier duftet nach Brotkrume und kräftig nach der Würzigkeit des Hopfens.

Würzigkeit ist auch auf der Zunge vom ersten Moment an der vorherrschende Eindruck. Außerdem ist das Bier spritzig und stiltypisch süß. Schnell meldet sich auch ein auf die Süße abgestimmtes freundliches Bitter. Der Alkohol wärmt und sorgt zusammen mit den brotigen Aromen für eine tolle Vollmundigkeit. Im Abgang wird das Bitter kräftiger und es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

8,0 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Bittereinheiten:

35 IBU

Farbe:

11 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

4° – 6° Celsius

Brauerei:

Brasserie Lupulus
Courtil 50
6671 Bovigny
Belgien
www.tripick.be

lille – Winterbock

Nun ist es Sommer, die Temperaturen bewegen sich seit Wochen rund um die 30°-Marke und bald kommt der Herbst, den ich in diesem Jahr kaum erwarten kann. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, ein Winterbockbier zu verkosten, das außerdem bald sein Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht? Ich glaube nicht. Deshalb werde ich mir den Winterbock der Kieler Brauerei Lillebräu vornehmen. Ich erwarte von diesem Winterbock, dass er mit seinem Ingwer und Zimt mir bereits jetzt im September ein gewisses Vorweihnachtsgefühl verleiht. Doch, auf dieses Bockbier habe ich jetzt richtig Bock.

Kupferfarben und leicht hefetrüb läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die bis auf einen Rest recht flott in sich zusammenfällt. Der Rest bleibt aber lange erhalten.

Das Bier duftet nach Karamell und weihnachtlichen Gewürzen. Bier, das mit Ingwer und Zimt gebraut wurde, gibt es ja häufiger, aber dieses Bier duftet dabei auch außergewöhnlich frisch. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist süß und samtig und mir gefällt, dass die Gewürze nicht hervorstechen, sondern wirklich diskret eingesetzt wurden. Auf der Zunge wird die Süße kräftiger. Das Bier ist vollmundig, wirkt fast dickflüssig. Dabei wärmt der Alkohol. Im Abgang ist das Bier überraschend schlank und der Geschmack klingt nur kurz nach.

Dieses Bier von der Küste kann mich wirklich begeistern. Es ist der ideale Begleiter zu Wildgerichten und Gänsebraten. Ich habe es jetzt nicht ausprobiert, könnte mir aber vorstellen, dass der lille Winterbock sich auch hervorragend zur Zubereitung der Soßen zu diesen Braten eignen würde.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hafermalz, Roggenmalz, Hopfen (Mittelfrüh), Hefe (S-23), Ingwer, Zimt

Alkoholgehalt:

7,0% Vol.

Bittereinheiten:

25 IBU

Farbe:

20 EBC

Brauerei:

lillebräu GmbH
Eichkamp 9c
24116 Kiel
www.lillebraeu.de

BOCQ – Gauloise Fruits Rouges

Das Gauloise Fruits Rouges ist ein Triple, das aus einer Vielzahl von roten Früchten gebraut wird, um auf diese Weise die 8,2 Volumenprozent Alkohol im Bier zu kaschieren.

Rot und opalisierend läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine sehr voluminöse rosa Schaumkrone, die auch sehr lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist fruchtig. Ich kann rote Johannisbeeren und Holunder riechen. Der Duft ist allerdings nicht so frisch und dem Originalduft der Früchte entsprechend wie bei der Verwendung frischer Früchte in einem Lambic.

Der Antrunk ist sehr süß und er punktet mit der angenehm feinperligen Kohlensäure. Auf der Zunge muss sich der Geschmack des Holunders erst entwickeln, aber es gelingt ihm gemeinsam mit der Bitteren, die Süße zu verdrängen. Diesen Geschmackwechsel mag nicht jeder. Meine Frau hat das Bier abgelehnt, während es mir ganz gut gefällt. Wie bei einem Triple üblich ist das Mundgefühl voll und weich. Der Abgang ist fruchtig-bitter mit einem recht langen Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener), Holundersaftkonzentrat (mind. 5,9 %), Hopfen (Willamette), Hefe

Alkoholgehalt:

8,2 % Vol.

Brauerei:

Brasserie de Bocq s.a.
Rue de la Brasserie 4
5530 Purnode
Belgien
www.bocq.be

BrauBeviale: ab 2023 in neuem Gewand und mit neuem Termin

2023 kann kommen: Dann vereint die BrauBeviale, eine der führenden Investitionsgütermessen für die Getränkeindustrie, endlich wieder die Welt der Getränke im Nürnberger Messezentrum. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. Nach der längeren Corona-bedingten Pause präsentiert sich die Fachmesse der Getränkebranche in neuem Gewand und zu einem neuen Termin: Vom 28. – 30. November 2023 geht die BrauBeviale mit klarem Profil und neuem Markenauftritt an den Start. Der Slogan „Das Wir verbindet Vielfalt.“ ist richtungsweisend für die Messe und ihr Programm.

„Wir können es kaum erwarten, die Welt der Getränke endlich wieder in unseren Messehallen versammeln zu dürfen“, freut sich Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale und Beviale Family bei der NürnbergMesse, bereits jetzt auf 2023. „Wir hatten eine lange Pause, aber unser Ohr weiterhin nah an der Branche und haben mit vielen Unternehmen und Partnern gesprochen. Der Tenor dabei war ganz klar: Sowohl die Aussteller als auch die Besucher freuen sich schon jetzt auf ein Treffen mit Kollegen, Kunden und Fachleuten in Nürnberg. In kreativer Arbeitsatmosphäre werden wichtige Kontakte geknüpft, Netzwerke erweitert, konkrete Fragen erörtert, aus Interessenten Kunden. Die BrauBeviale inspiriert und setzt Impulse für die Getränkebranche.“

Um das auch in Zukunft zu gewährleisten, hat sich Andrea Kalrait mit ihrem Team und dem ideellen Träger, dem Verband Private Brauereien Bayern e. V., in den letzten Monaten intensiv mit der Positionierung der BrauBeviale auseinandergesetzt. Das Ergebnis: Die BrauBeviale geht 2023 mit einem geschärften Profil und einem neuen Markenauftritt an den Start. Der Slogan „Das Wir verbindet Vielfalt.“ hat die gesamte Getränkewelt im Blick. Er beschreibt einen wichtigen und entscheidenden Kernaspekt der Messe – nur wenn verschiedenste Akteure, vom Jungunternehmer bis zum erfahrenen Branchenkenner, unter einem Dach in familiärer Atmosphäre zusammenkommen, entsteht das gewisse Wir-Gefühl, das die BrauBeviale einzigartig macht. Gemeinsam Brücken zu schlagen, um Vielfalt zu vereinen, wird auch durch den modernen visuellen Auftritt transportiert. Hier schließt sich im wahrsten Sinne des Wortes der Kreis, der ein zentrales Element im neuen Erscheinungsbild der BrauBeviale ist und sich durch die Gestaltung der gesamten Messekommunikation, online wie offline, zieht. Beispielsweise im runden Key Visual: In ihm spiegelt sich die Diversität der verschiedensten Akteure und der unterschiedlichsten Getränke an einem Ort authentisch wider. Genau der Grund, warum auch die Farbwelt der Messe angepasst und das bewährte Grün – welches auch mit dem Thema Nachhaltigkeit assoziiert wird – um buntere, vielfältigere Farbtöne ergänzt wurde.

Neuer Termin: 28. bis 30. November 2023

Doch nicht nur das Erscheinungsbild der BrauBeviale hat sich verändert, auch der Termin ist neu: Die BrauBeviale findet vom 28. bis 30. November 2023 statt und bietet somit optimale Voraussetzungen, das Jahr gemeinsam mit der Branche abzuschließen sowie sich für das kommende Jahr inspirieren zu lassen und die richtigen Weichen zu stellen. Ein weiteres Schmankerl dieses Termins ist der weltbekannte Nürnberger Christkindlesmarkt, der just am Tag nach dem letzten Messetag traditionell vom Nürnberger Christkind eröffnet wird. Andrea Kalrait sieht darin einen klaren Vorteil: „Vor allem für unsere internationalen Gäste ist das eine wunderbare Gelegenheit, den Besuch der BrauBeviale mit einem Bummel durch den Nürnberger Weihnachtsbudenzauber abzurunden. Und natürlich ist es auch für die nationalen Gäste ein attraktiver Anreiz, noch ein, zwei Tage länger in Nürnberg zu bleiben. Nürnbergs Atmosphäre in der Adventszeit ist wirklich kaum zu überbieten.“

Die BrauBeviale auf der drinktec 2022

Doch bis nächstes Jahr Weihnachten muss niemand warten, der dem Team der BrauBeviale wieder live begegnen will. Vom 12. bis 16. September 2022 ist das BrauBeviale-Team nämlich auf der drinktec vertreten. Am Stand des Verbands Private Brauereien e. V. (A6.512) – ideeller Träger der BrauBeviale – freuen sich Andrea Kalrait und ihr Team nach so langer Durststrecke ganz besonders auf den persönlichen Austausch, interessante Gespräche sowie inspirierende Begegnungen mit alten Bekannten und neuen Kontakten. Selbstverständlich geben sie auch gerne Auskunft zu den Plänen für die BrauBeviale 2023 in Nürnberg.

Brinkhoff’s Alkoholfrei 0,0

Einst war Dortmund die Hauptstadt der Biere in Deutschland. Davon ist nicht allzu viel übriggeblieben. Aber es gibt doch noch einige Markenbiere aus der Ruhrgebietsstadt, die durchaus einen guten Ruf haben. Eine dieser Marken ist Brinkoff’s. Und nicht nur die Bedeutung Dortmunds für die Bierindustrie hat nachgelassen, auch der Bierkonsum ist ständig im Sinkflug begriffen. Nur ein Segment des Biermarktes wächst: der der alkoholfreien Biere. Andreas Thielemann, Marketing Manager bei Brinkoff’s hat die Zahlen und Brinkoff’s Vorgehen in einer Pressemitteilung erläutert: „Während alkoholfreie Biere im nordrhein-westfälischen Handel zuletzt um plus 3,9 Prozent zulegen konnten, sind die 0,0%-Varianten sogar um plus 26,3 Prozent hochgeschossen- Von diesem Kuchen wollen wir uns ein noch größeres Stück abschneiden: Mit unserem neuen Brinkhoff’s Alk.0,0frei, das nun unser im Jahr 2015 eingeführtes, seither bereits erfolgreiches Brinkhoff’s Alkoholfrei ersetzt.“ Nun hat dieses Bier seinen Weg zu mir gefunden und wartet auf seine Verkostung.

Golden und gefiltert fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Das ist bei alkoholfreien Bieren relativ selten, genau wie die intensive Farbe. Auf jeden Fall hat die Brauerei bei den Zutaten nicht gespart.

Das Aroma wird durch eine angenehme Malzsüße dominiert, abgerundet durch würzige und florale Noten.

Die Süße teilt sich auch der Zunge mit, bevor sich ein passendes freundliches Bitter dazugesellt. Dazu kommen jetzt würzige Kräuternoten in den Vordergrund. Zusammen sorgen diese Aromen für ein weiches Mundgefühl. Im Abgang steht das Bitter im Vordergrund, das für ein alkoholfreies Bier überraschend lange nachklingt.

Auf dem Markt der alkoholfreien Biere hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Von einem Getränk, das ich nur im Notfall zu mir genommen habe, haben sich die alkoholfreien Biere zu einer ernsthaften Alternative zu den „richtigen“ Bieren entwickelt. Trotzdem fehlt es vielen alkoholfreien Bieren am richtigen Biergeschmack. Hier gehört das Brinkhoffs zu den Ausnahmen. Hier fehlt mir der Alkohol nicht. Und bevor ich es vergesse: die nur 18 Kalorien pro 100 ml sind selbstverständlich auch ein Argument für dieses Bier.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen, Gärungskohlensäure

Alkoholgehalt:

< 0,05 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Brinkhoff GmbH
Steigerstr. 20
44145 Dortmund
www.brinkhoffs.de