Schlagwort-Archiv: NRW

Ale Mania – Sistamania

Eines habe ich in keiner anderen Branche erlebt, sondern nur bei den Brauereien: Dass Unternehmen, die eigentlich in Konkurrenz zueinander stehen, sich zusammenfinden und gemeinsam ein Projekt verwirklichen. Bei den Brauereien ist das häufig anders, wie die vielen Collaborationsude zeigen. Ein solcher steht wieder einmal vor mir. In diesem Fall haben sich Biersmarck aus Bonn und die Brewsisters aus Köln. Herausgekommen ist ein Pale Ale.

Golden und opalisierend fließt das Bier ins Glas. Dabei bildet sich eine sehr voluminöse feinporige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Es ist also empfehlenswert, das Bier vorsichtig einzuschenken, aber dann sieht es dafür auch aus wie gemalt.

Das Bier duftet fruchtig nach Zitrusfrüchten und Kräutern. Mit diesem Aroma macht es richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist spritzig und er zeichnet sich durch eine verhaltene Süße aus. Auf der Zunge gesellt sich eine angenehme Bittere dazu. Mich überrascht, dass die Fruchtigkeit im Mund nicht so zum Tragen kommt wie in der Nase. Aber das Mundgefühl ist wunderbar samtig. In der Kehle wird die Bittere kräftiger und dort klingt sie relativ lange nach.

Das Sistamania ist für ein Pale Ale ungewöhnlich bitter, aber wirklich gut.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermalz, Hopfen (Amarillo, Columbus, El Dorado, Ekuanot), Hefe

Alkoholgehalt:

4,5 % Vol.

Brauerei:

Biersmarck GmbH
Gerichtsweg 30
53227 Bonn
www.alemaniabonn.de

gemeinsam mit

Herber, von Klitzing, Moar GbR
(brewsistas GbR)
Antoniastr. 3
51105 Köln
www.brewsistas.de

ProWein – Spiegelbild der internationalen Spirituosenbranche

Mit einem voraussichtlichen Umsatz von 493,40 Milliarden Euro im laufenden Jahr werden Spirituosen weltweit ihren Wachstumskurs fortsetzen. Mehr noch: Laut Statista (www.statista.com) wird der Umsatz im Jahr 2027 bei 601,70 Milliarden Euro liegen, der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum bei 4,76 Liter. Diesen Trend spiegelt die ProWein, die weltweit größte und bedeutendste Fachmesse für Weine und Spirituosen, eindrucksvoll wider. Seit Jahren greift die Trendshow „same but different“ mit ihrem Spektrum an Craft Spirits, Craft Beer und Cider aktuelle Themen der hippen, urbanen Barszene auf und ist damit schon längst ein wichtiger Erfolgsgarant der ProWein. „Hier setzen wir an und schaffen mit ProSpirits eine neue Markenwelt, in der sich alles um Spirituosen dreht. Halle 5 – direkt neben der same but different Halle 7.0 – wird zum Zentrum der Spirituosen aus aller Welt“, erläutert Nicole Funke, Senior Project Manager der ProSpirits und der Trendshow „same but different“. „Über 300 Aussteller aus mehr als 40 Ländern werden auf einer Fläche von rund 4.800 Quadratmetern – 1.000 Quadratmeter mehr als zur letzten ProWein – ihre Produkte präsentieren. Eigene Bereiche für Produktgruppen wie Whisky, Cognac, Brände oder Länderbeteiligungen wie aus Dänemark, Griechenland, Irland, Korea, Mexico oder UK bestätigen unsere Strategie – oder, um es auf den Punkt zu bringen: Das Konzept geht auf“, unterstreicht Funke nachdrücklich. Global Player, wie Osborne (Halle 5, Stand D02), Molinari (Halle 5, Stand B26), die traditionsreichen Cognac-Häuser Hine (Halle 5, Stand L33) und Prince Hubert de Polignac (Halle 5, Stand M54) oder Markenimporteur Borco (Halle 5, Stand E05) unterstreichen die Internationalität und Vielfältigkeit von ProSpirits.

Was konkret können wir im ProSpirits-Kosmos erwarten? Hier ein Überblick der einzelnen Bausteine:

Das ProSpirits-Forum ist die Bühne für Aussteller-Highlights und Tastings. Besucher können kostenlos daran teilnehmen. Ein weiteres Highlight dort sind die Trend Hour-Tastings am ersten und dritten Messetag, in denen ProSpirits Trendscout Jürgen Deibel aktuelle Branchentrends präsentiert. Das sind im Einzelnen:

  • Vodka – Die Auferstehung des Vodka mit Charakter
  • Liköre – Es wird wieder süßer
  • Agavenbrände – Die Welt der Agave
  • Brandy – die Rückkehr der Traube
  • RTD – Ready to drink

In einer Tasting Area mit spezifischen Themenschwerpunkten können sich die Besucher informieren, testen und vergleichen – um dann im nächsten Schritt den Kontakt mit den Ausstellern aufzunehmen.

Die Whisky-Nation Irland präsentiert sich auf rund 350 Quadratmetern mit einer eigenen Masterclass-Area. Korea legt den Schwerpunkt auf Soju, das koreanische Nationalgetränk. Was für Deutschland das Bier ist, ist für Südkorea der Soju, eine gekühlte Spirituose auf Basis von Reis bzw. Süßkartoffel. Mauritius bietet einen Überblick quer durch die Welt erlesener Rumsorten, Mexiko ist vertreten mit einer Reihe ausgewählter Produzenten von Tequila und Mezcals.

„same but different“ mit Premiere

Die Trendshow knüpft mit rund 120 Ausstellern aus 27 Ländern und einer Fläche von 1.100 Quadratmetern nahtlos an ihre Erfolgsgeschichte an. Neben den rund 100 Spirituosen-Anbietern sind auch wieder Craft Beer-Spezialisten (darunter Maisel & Friends und BRLO aus Berlin) sowie Cider-Produzenten wie Ramborn oder Apfelwein International vertreten. Premiere hat auf der ProWein 2024 das offene Forum für Craft-Spirituosen, in dem sich Gastronomen und Produzenten austauschen und voneinander lernen können.

„Diese Kombination von ProWein, ProSpirits und same but different ist in der globalen Wein- und Spirituosenbranche absolut einmalig. Keine andere Fachmesse weltweit bietet den internationalen Fachbesuchern aus aller Welt ein solch umfassendes, aktuelles und hoch interessantes Angebot“, bringt es Peter Schmitz, Director der ProWein, auf den Punkt.

Die ProWein 2024 findet vom 10. 3. – 12. 3. 2024 in der Messe Düsseldorf statt.

Herforder Pils

Das Etikett ist bodenständig gestaltet, zeigt das Wappen von Herford, gibt den Inhalt der Flasche an und enthält ansonsten noch einige Werbesprüche.Aus Ostwestfalen stammt das Bier, das ich jetzt verkosten möchte. Genauer gesagt aus Hiddenhausen-Sundern, in der Nähe von Herford, das dem Bier auch seinen Namen gab. Gegründet wurde die Brauerei im Jahr 1878. In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gehörte das Unternehmen zu den großen Privatbrauereien in Deutschland. Im Jahr 2007 erwarb die Warsteiner-Gruppe eine Mehrheitsbeteiligung an der Brauerei.

Golden und gefiltert läuft das Bier ins Glas. Dabei bildet sich eine feste schneeweiße Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Optisch hat die Brauerei alles richtig gemacht.

Das Bier duftet nach hellem Malz, abgerundet durch herbe Hopfennoten.

Der Antrunk ist süß und spritzig. Auf der Zunge gesellt sich zur Süße eine passende Bittere. Damit ist das Bier zwar ausgewogen, aber nicht komplex. Der Abgang ist mild mit kurzem Nachklang.

Das Bier ist trinkbar, aber insgesamt ziemlich langweilig und auswechselbar. Kein Meisterwerk deutscher Braukunst.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Stammwürze:

11,1° Plato

Brauerei:

Herforder Brauerei GmbH
Gebr.-Uekermann-Str. 1
32120 Hiddenhausen
www.herforder.de

Ale Mania – Honey Ale

Honigwaben sind das hervorstechende Designelement des Etiketts.Seit dem Jahr 2014 wird bei Ale Mania in Bonn bereits Bier gebraut. Das Unternehmen ist für gute Craft Biere bekannt. Da der Verkauf aber hauptsächlich regional stattfindet, kann ich die Biere erst jetzt verkosten. Heute steht das Honey Ale vor mir. Der Honig für diese Kreation liefert Wolfgang Scherer, ein selbsternannter Brauimker, der ebenfalls aus Bonn stammt.

Hell und kristallklar präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist eher klein und fällt auch schnell in sich zusammen.

Das Bier duftet nach hellem Malz und Honig. Zusätzlich kommt aus dem Hintergrund noch eine leichte Fruchtigkeit, die an reife Birnen erinnert.

Für ein Honigbier ist die Süße beim Antrunk angenehm zurückhaltend, was vermutlich darauf zurückzuführen ist, dass der Honig mit vergoren und nicht einfach in das fertige Bier gemischt wurde. Dazu kommt noch die feinperlige Kohlensäure. Auf der Zunge entwickelt sich eine überraschende fruchtige Säure, die sich zur Süße gesellt und für ein weiches Mundgefühl sorgt. Im Abgang wird die Säure kräftiger, während eine Bittere nur minimal festzustellen ist. Dafür klingt die fruchtige Säure recht lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsner Malz), Honig, Hopfen (Hallertauer Mittelfrüh), Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Biersmarck GmbH
Alaunbachweg 10
53229 Bonn
www.alemaniabonn.de

7. 11. 2023: Oliver Stöcker von der Brauerei Fleuther in der Trinkhalle

Seit 2016 weiß fleuther vom Niederrhein eine stetig wachsende Gemeinde mit geschmacklicher Vielfalt und solidestem Handwerk zu überzeugen. Fokus und Vorfreude an diesem Abend gelten Stouts aus Fasslagerung, denn wer braucht schon Firlefanz mit Felsquellwasser…

Wie immer findet die Veranstaltung ab 19:00 statt in der

Trinkhalle
Herner Str. 8
44787 Bochum

28. 10. 2023: Bonner Brauschau

Das Plakat der Bonner Heimbrauer zur Bonner Brauschau informiert kurz über Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung.
Etwa 30 Aussteller aus der Region und darüber hinaus präsentieren bei der Brauschau rund 50 handwerklich und kreativ gebraute Biere verschiedenster Stile. Vom alkoholarmen Lager und klassischen Schwarzbier, Alt, Weizen oder Pils über britische Ales und moderne Bierstile wie (NE)IPAs und Sours bis hin zu Bieren mit Lagerung im Barrique und Bourbon Cask ist für jeden etwas dabei.

Auch für alkoholfreie Getränke und Speisen ist gesorgt.

Die Veranstaltung findet statt:

Gustav-​Stresemann-​Institut Bonn
Langer Grabenweg 68
53175 Bonn

Die Veranstaltung findet von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Leider ist sie bereits ausverkauft, so dass keine Eintrittskarten mehr erworben werden können.

Drachenländer – Dunkles

Das Etikett zeigt einen goldenen geflügelten Drachen, der Hopfen im Arm hält und dessen untere Hälfte durch Getreideähren umrahmt wird.Nicht weit von Bonn entfernt liegt Meckenheim, von wo das Bier stammt, das jetzt zur Verkostung vor mir steht. Laut Etikett soll es malzig und würzig sein. Gebraut wurde es in Bonn bei der Brauerei Biersmark für die Meckenheimer Firma Drachenländer Brauspezialitäten.

Braun präsentiert sich das Dunkle im Glas. Darüber steht eine feste elfenbeinfarbene Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. An der Optik dieses Bieres gibt es nichts auszusetzen.

Das Bier duftet nach Kaffee mit einigen würzigen Noten. Auch die 5,5 Volumenprozent Alkohol kann ich in der Nase feststellen, auch wenn sie nicht in den Vordergrund treten. Sie unterstützen das röstige Aroma lediglich.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße sowie die die reichlich vorhandene feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge kommt der Geschmack nach dunkler Schokolade in den Vordergrund. Das Mundgefühl ist weich und doch schlank. In der Kehle kommt lediglich ein leichtes Bitter auf, das aber lange nachklingt.

Das Bier ist durchaus süffig, aber ich würde mir hier doch einen kräftigeren Malzkörper wünschen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Brauerei:

Biersmark GmbH
Alaunbachweg 10
53229 Bonn
www.alemaniabonn.de

für

Drachenländer Bierspezialitäten
Postfach 1241
53334 Meckenheim
www.drachenlaender.de

5. 9. 2023: Bierakademie Bochum mit Bonekamp

Direkt vor den Toren des Ruhrreviers, auf dem Hofe der Altvorderen, weiß Dirk Bonekamp mit gehobener Braukunst in jeder Hinsicht sehr nachhaltig zu beeindrucken. Am kommenden Dienstag wird der Chef der gleichnamigen Braumanufaktur ab 19.00 Uhr zu Gast in der Trinkhalle sein.

Seit 2019 gibt es auch in Dülmen eine Brauerei. Nach einigen Jahren als Hobbybrauer hat Dirk Bonekamp in diesem Jahr die Braumanufaktur Bonekamp gegründet. Anders als die meisten Neugründungen der letzten Jahre, beschränkt sich die Braumanufaktur allerdings nicht auf breit akzeptierte Sorten für den lokalen Markt. Neben Pils und Weizen werden auch Pale Ale, Stout und Rauchbier angeboten. Zusätzlich gibt es saisonal weitere Sorten.

Die Braugerste für die Biere wird auf dem eigenen Hof angebaut und auch die sonstigen Zutaten stammen aus regionalem Anbau. Die Energiegewinnung für den Brauvorgang ist CO2 neutral. Wer nicht regelmäßig im westlichen Münsterland unterwegs ist, wird an diesem Abend vermutlich zum ersten Mal Bier von Bonekamp probieren können

Ich bin sicher, dass die Teilnehmer sich auf einen informativen und genussreichen Abend freuen können.

Die Veranstaltung findet statt in der Trinkhalle, Herner Str. 8, 44787 Bochum,

Ale Mania – Wieß

Das Etikett ist schlicht aber edel in Blau gehalten und verrät nur die Brauerei sowie den Bierstil.Wieß ist ein historischer Bierstil und der Vorgänger des Kölsch. Wikipedia beschreibt Wieß wie folgt: „Wieß (deutsch „Weiß“) ist der Vorgänger des Kölsch. Es wird ebenfalls obergärig gebraut, ist aber im Gegensatz zum Kölsch unfiltriert und naturtrüb. Die Filtration des Bieres wurde erst mit der Industrialisierung des Brauprozesses möglich. Wie beim Kölsch wird Gerste als Mälzgetreide verwendet. In Köln wurde das naturtrübe, obergärige Bier bis Mitte des 19. Jahrhunderts als „wijss bier“ in den Kölnern Brauhäusern getrunken.[13] Wieß wird nicht aus Kölner Stangen getrunken, sondern aus Gläsern, die zwischen 0,3 und 0,5 Liter fassen.“

Hell und opalisierend strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die gemischtporige Schaumkrone ist eher klein und sie fällt schnell in sich zusammen.

Aromen nach Zitrusfrüchten, Biskuitteig und Banane steigen mir in die Nase. Das Wieß scheint also ein sehr gut trinkbares obergäriges Bier zu sein.

Der Antrunk ist spritzig, frisch und leicht. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen wider und obwohl der Körper des Wieß schlank ist, ist das Mundgefühl doch weich. Bitter ist nur in Ansätzen zu schmecken. Die Bittere kommt erst im Abgang, wo sie in der Kehle kurz nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsner Malz, Münchner Malz), Hopfen (Herkules, Perle), Hefe

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Farbe:

6 EBC

Brauerei:

Biersmarck GmbH
Alaunbachweg 10
53229 Bonn
www.alemaniabonn.de

Ale Mania – Ginger Ninja

Das Etikett zeigt eine offensichtlich asiatische Landschaft mit einem Ninja in Aktion.Das Ginger Ninja steht jetzt zur Verkostung an. Es stammt von der Brauerei Ale Mania aus Bonn und es handelt sich um ein Witbier, dem die Brauer noch Ingwer zugegeben haben.

Dunkel orangefarben und mit leichter Hefetrübung läuft das Bier ins Glas. Die gemischtporige Schaumkrone bleibt lange erhalten, so dass ich an der Optik dieses Bieres nichts auszusetzen habe.

Das Bier duftet fruchtig nach Ingwer und Orange, nach Orangenschale und Koriander. Malz kann ich nicht riechen.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße aus. Leider ist die sehr feinperlige Kohlensäure eher knapp dosiert. Da würde ich mir mehr wünschen. Auf der Zunge kommt wie in der Nase der Ingwer in den Vordergrund. Auch wenn ich ein leichtes Hopfenbitter schmecken kann, erinnert das Ginger Ninja weniger an Bier, sondern es schmeckt eher wie eine Limonade. Auch im Abgang ist der Ingwer nach wie vor dominant, aber auch der Koriander ist deutlich zu schmecken. Besonders der Geschmack des Korianders klingt lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsner, Karamellmalz), Hopfen (Perle, Hersbrucker, Tettnanger), Orangenschalen, Ingwer, Koriander, Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Bersmarck GmbH
Alaunbachweg 10
53229 Bonn
www.alemaniabonn.de