Schlagwort-Archiv: Lagerbier

Held Bräu – Altfränkisches Bauernbier Dunkel

Das Etikett wirkt durchaus verlockend. Ein dunkles altfränkisches Bauernbier. Nachdem ich einen Moment darüber nachgedacht habe, fiel mir auf, dass diese Bezeichnung keinerlei Fakten vermittelt. Bauernbier ist schließlich kein Bierstil. Und altfränkisch? Es lässt vermuten, dass das Bier nach einem traditionellen Rezept gebraut wurde. Wie gesagt, es klingt verlockend. Aber eigentlich ist dieser Titel lediglich dazu geeignet, die Erwartungen recht hoch anzusiedeln. Mal sehen, was von diesen Erwartungen übrigbleibt, nachdem ich das Bier verkostet habe.

Duinkel rotbraun und gefiltert fließt das Bier ins Glas. Dabei bildet sich eine sahnige beiger Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Düfte nach geröstetem Malz, nach Pumpernickel, kandierten Früchten und Kaffee steigen mir in die Nase. Das macht Lust afu den ersten Schluck.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme leichte Malzsüße sowie eine feinperlige aber kräftige Kohlensäure aus. Auf der Zunge drängen die Röstaromen in den Vordergrund, die an Kaffee erinnern. Trotzdem fällt das Bitter eher knapp aus. Dafür meine ich jetzt, den Geschmack getrockneter Birnen zu entdecken. Das Mundgefühl ist frisch und weich. Auch im Abgang bleibt der Geschmack nach Kaffee im Vordergrund, auch hier begleitet durch ein leichtes Bitter, dafür aber mit überraschend langem Nachklang.

Genau das erwarte ich von einem dunklen fränkischen Bier, malzbetont und mild, dazu ungeheuer süffig.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,3 % Vol.

Stammwürze:

13 ° Plato

Brauerei:

Held Bräu
Oberailsfeld 19
95491 Ahorntal
http://www.held-braeu.de/

 

Schwarze Rose – Echoes

Schwarze Rose ist eine Gruppe von Freunden, die sich anfangs zusammengefunden haben, um Biere zu entdecken und auszutauschen. Im Laufe der Jahre haben sie sich zu einer Gruppe von leidenschaftlichen Craft-Brauern entwickelt, die ihre eigenen Biere im kommerziellen Maßstab brauen.

Die Jahre und unzähligen Brauexperimente sind vergangen, doch die Leidenschaft für das Kreieren, Genießen und Gestalten unserer eigenen Biere ist geblieben und wächst stetig. Unablässig tüfteln sie an neuen Rezepten. Dabei entwickeln sich die Rezepturen auf kleinen 20- und 50-Liter-Heimbrauanlagen und geben die Produktion der zum Verkauf bestimmten Biere als Auftrag an eine lokale Brauerei. Diese Zusammenarbeit funktioniert seit Anfang 2019.

Die neueste Kreation ist das Echoes, ein Single Hop Pale Lager, das jetzt vor mir steht.

Orangefarben und leicht hefetrüb fließt das Bier ins Glas. Die feste Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten.

Düfte nach Grapefruit und Limettenschale steigen mir in die Nase und auch dem Hintergrund kommt noch das Karamellarome des Malzes.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine diskrete Süße sowie eine feinperlige und sanfte Kohlensäure aus.Auf der Zunge kommt ein kräftiges und dabei freundliches Bitter in den Vordergrund. Die Aromen spiegeln sich und sorgen für ein weiches Mundgefühl. Der Abgang ist überraschend schlank; trotzdem klingt das freundliche Bitter recht lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hafermalz, Hopfen (Hallertauer Amarillo), Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Brauerei:

Schwarze Rose Craft Beer
Colmarstr. 18
56118 Mainz
www.sr-cb.de

Maisel & Friends – Amber Lager

In Bayern gehört das Grillen einfach zum Sommer dazu. Auch die Brauer der Bayreuther Brauerei Maisel & Friends bilden da keine Ausnahme und haben daher seit 2020 eine besondere Reihe aufgelegt: In jedem Jahr erscheint ein Bier, das den Namen BrewBQ trägt. Bei der Entwicklung dieses Biers arbeiten die Brauer mit fachkundigen Grillmeistern zusammen. In diesem Jahr ist die dritte Version der BrewBQ erschienen und hat mich vor zwei Tagen mit der Post erreicht. Partner ist in diesem Jahr Thorsten Brandenburg. Er hat dafür einige Qualifikationen aufzuweisen: er schreibt den Grillblog bbqpit.de und war im Jahr 2017 sogar Grill-Weltmeister. Wir können also mit Fug und Recht annehmen, dass Thorsten etwas von Genuss versteht.

Kupferfarben fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine relativ kleine und größtenteils feinporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Die Optik verspricht schon mal ein gutes Bier.

Düfte nach Karamell und Brotkrume steigen mir in die Nase, abgerundet durch den Duft nach Honig sowie einige blumige Noten. Bereits jetzt kommt bei mir die Frage auf, wo die Verbindung zum Grillen vorhanden ist.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine recht kräftige Süße aus, sowie durch eine agile Kohlensäure. Auf der Zunge dominiert der Geschmack nach Karamell mit einem leichten Hopfenbitter. Die blumigen Noten, die ich bereits in der Nase festgestellt habe, spiegeln sich ebenfalls auf der Zunge wider. Das Mundgefühl ist weich. Der Abgang erfreut meine Kehle mit einem leichten Bitter mit überraschend langem Nachklang.

Nur damit wir uns richtig verstehen: Das Amber Lager von Maisel & Friends und Thorsten gefällt mir mit seiner Süffigkeit und angenehmen Intensität durchaus. Ich stelle mir das Bier nur zu verschiedenen Speisen vom Holzkohlengrill vor. Etwas zu kräftig gewürzt oder zu lange gegrillt und schon kommt das Bier nicht mehr gegen den Geschmack des Grillguts an. Ich sehe das Bier eher als guter Begleiter zu einem Schmorbraten oder einem Flammkuchen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Stammwürze:

11,5° Plato

Brauerei:

Brauerei Gebrüder Maisel KG
Hindenburgstr. 9
95445 Bayreuth
www.maiselandfriends.com

Moritz Fiege – Bernstein

Seit 2012 hat die Privatbrauerei Moritz Fiege aus Bochum auch das Bernstein im Angebot, ein Amber Lager. Die Farbe kommt vom Karamellmalz, das dem Bier nicht nur eine ansprechende Farbe verleiht, sondern vor Allem ein angenehmes Aroma sowie einen weichen und vollen Geschmack. Daher will ich auch nicht lange um den heißen Brei herumreden, sondern ich öffne jetzt sofort die Flasche und verkoste den Inhalt

Bernsteinfarben und gefiltert strahlt mir das Bier entgegen. Die feinporige und schneeweiße Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten. So gefällt mir das Bier.

Karamell ist auch das hervorstechende Aroma des Fiege Bernstein. Die würzigen und blumigen Noten des Hopfens treten dabei weitgehend in den Hintergrund.

Der Antrunk ist mäßig süß und er besticht durch die feinperlende Kohlensäure. Wie erwartet steht der Geschmack nach Karamell im Vordergrund, dazu kommt ein leichtes Bitter. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Im Abgang wird das Bier etwas trockener und das Karamell sowie das Bitter klingen einige Zeit nach.

Ein mildes und angenehmes Bier, das sich wohltuend von den im Ruhrgebiet vorherrschenden Pilsbieren abhebt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmal (Pilsener Malz, Karamellmalz, Melanoidinmalz, Spitzmalz), Hopfen (Herkules, Tradition, Saphir)

Alkoholgehalt:

4,7 % Vol.

Stammwürze:

11,2° Plato

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

MORITZ FIEGE GmbH & Co. KG
Moritz-Fiege-Straße 1
44787 Bochum
www.moritz-fiege.de

Riegele – Aechtes Dunkel

Der Name des Bieres, das jetzt vor mir steht, klingt schon mal sehr altertümlich – Aechtes Dunkel. Diese sehr altmodische Schreibweise hat allerdings auch ihren Grund – denn der Name ist tatsächlich Progrmm. Heute werden nur wenige Biere mit doppelt gedarrtem Malz eingebraut. Der Aufwand für das Malzen ist einfach zu groß. Aber genau durch dieses Verfahren soll es möglich sein, einen besonders röstaromatischen Geschmack zu erzielen. Ich bin ja mal gespannt, ob mir dieser Unterschied auch auffällt.

Dunkel Rubinfarben präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber steht eine durchschnittlich große elfenbeinfarbene und sahnige Schaumkrone, die durchschnittlich lange erhalten bleibt. Ein Bier wie gemalt.

Das Bier duftet nach dunkler Schokolade, Brotkrume und Karamell. Dabei ist die Süße bereits in der Nase sehr angenehm.

Der Antrunk ist recht süß, was gut zur reichlichen und kräftigen Carbonisierung passt. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen wider. Die Süße bleibt erhalten und eine leichte fruchtige Säure kommt dazu. Das Mundgefühl ist weich. Erst im Abgang kommt ein deutliches Bitter zum Vorschein, das durchschnittlich lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

13,5° Plato

Bittereinheiten:

15 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

8° Celsius

Brauerei:

Inh. Riegele KG
Frölichstraße 26
86150 Augsburg
www.riegele.de

Heineken 0.0

Ich muss ja zugeben, dass Heineken bei mir nicht den besten Ruf genießt und dass dass mich auch nur wenige alkohlfreie Biere begeistern können. Trotzdem will ich jetzt ein alkoholfreies Bier des Brauereiriesen in Amsterdam verkosten. Mal sehen, wie es mir gefällt.

Intensiv goldfarben fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine recht kleine feinporige Schaumkrone, die aber lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist malzig nach Brotkrume mir leichten würzigen Noten.

Der Antrunk ist mäßig süß und mir gefällt die sehr feinperlige Kohlensäure. Auf der Zunge gesellt sich ein leichtes Bitter zur Süße. Das Mundgefühl ist schlank, wie bei so vielen alkoholfreien Bieren. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, es klingt aber nur kurz nach.

So richtig begeistern kann mich das Heineken 0.0 nicht, aber es gefällt mir trotzdem fast besser als das Lagerbier aus Amsterdam mit Alkohol.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, natürliche Aromen

Alkoholgehalt:

0,0 % Vol.

Brauerei:

Heineken Deutschland GmbH
Ehrenbergstr. 19
10245 Berlin
www.heineken.de

Ols – Dunkel

Im niedersächsischen Oldenburg ist die Brauerei Ols beheimatet, von der jetzt das Dunkel vor mir steht, ein dunkles Lager. Die Brauerei beschreibt ihr Bier wie folgt: „In Anlehnung an die vielen norddeutschen Moore, haben wir ein dunkles, untergäriges Lagerbier gebraut: das Ols Dunkel. Neben dem hellen Pilsener Malz kommt dunkles Münchener Malz zum Einsatz und unterstreicht so das angenehm malzige Aroma und die mitteldunkle Farbe. Der dezent eingesetzte Hopfen sorgt für eine milde Bitterkeit. Das Ols Dunkel passt gut zu kräftigem Essen, wie einem saftigen Gulasch oder deftigen Rouladen.“ Nach dieser Beschreibung dürfte das Bier typisch norddeutsch sein, was mir durchaus entgegenkäme. Mal sehen, wie sich das Bier so macht.

Kupferfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist recht klein, bleibt aber lange erhalten. Damit gefällt mir die Optik schon einmal.

Das Bier duftet nach Getreide und Karamell, dazu Trockenfrüchte und etwas Rübensirup.

Der Antrunk ist weniger süß als ich es erwartet habe und die Karbonisierung ist gut auf die Süße abgestimmt. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen wider. Obwohl praktisch keine Bitterstoffe zu schmecken sind, ist das Mundgefühl voll. Erst im Abgang spüre ich ein leichtes Bitter in der Kehle, das überraschend lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Bittereinheiten:

22 IBU

Brauerei:

Ols Brauerei GmbH
Stau 25/27
26122 Oldenburg
www.ols-brauerei.de

Schinner – Winterbier

Nun steht ein Winterbier aus Bayreuth vor mir. Oder genauer gesagt wurde das Bier für das Unternehmen Schinner in Bayreuth gebraut. Welche Brauerei das Bier gebraut hat verrät das Unternehmen nicht. Mich verwundert lediglich, dass einerseits mit handwerklichem Brauen geworben wird, andererseits dafür aber Hopfenextrakt eingesetzt wird. Na ja, wollen wir mal sehen, wie sich das Bier so macht.

Bernsteinfarben und gefiltert zeigt sich das Bier. Die leicht überdurchschnittlich große Schaumkrone ist elfenbeinfarben und bleibt sehr lange erhalten.

Das Aroma ist malzbetont nach Brotkrume, abgerundet durch einige würzige Noten.

Der Antrunk enthält einige Süße sowie eine feinperlige aber kräftige Kohlensäure. Auf der Zunge gesellen sich die würzigen Noten, die ich bereits in der Nase festgestellt habe, zur Süße. Außerdem kommt ein kräftiges Bitter dazu. Das Mundgefühl ist voll und weich. Im Abgang wird das Bier trockener und die bitteren Noten kommen in den Mittelpunk. Sie klingen sehr lange nach.

Solo kann mich das Bier nicht wirklich überzeugen, aber zu einem Essen mit kräftigem Geschmack passt es sicher.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Brauerei:

Schinner Vertriebs GmbH & Co. KG
Richard-Wagner-Str. 38
95444 Bayreuth
http://www.schinner-bier.de

Hofbräu – Winterzwickl

Auch das Hofbräuhaus in München hat ein Winterbier gebraut, ein dunkles untergäriges Zwicklbier. Dieses Bier wird nur von Ende Oktober bis Mitte Januar gebraut und wenn es dann weg ist, müssen sich die Konsumenten bis zum nächsten Herbst gedulden. Selten war ich von den Bieren aus dem Hofbräuhaus enttäuscht, so dass ich jetzt auf das Winterzwickl gespannt bin.

Fast blickdicht schwarz strahlt mich das Bier an. Darüber prangt eine fest elfenbeinfarbene Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. An der Optik gibt es schon mal nichts zu meckern.

Das Aroma ist erwartungsgemäß malzbetont nach Schokolade und Karamell.

Auch der Antrunk entspricht meinen Erwartungen, denn er ist recht süß mit einer feinperligen sanften Kohlensäure. Auf der Zunge bleibt die Süße präsent und es gesellt sich ein passendes Bitter dazu. Obwohl das Aroma nach Schokolade in der Nase im Vordergrund stand, erscheint es auf der Zunge eher zurückhaltend. Mir gefällt das weiche Mundgefühl. Der Abgang ist etwas trockener mit einem mäßigen freundlichen Bitter, das überraschend lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Münchner Malz, Helles Gerstenmalz, Caramelmalz), Hopfen (Herkules, Perle), Hefe

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Stammwürze:

12,5° Plato

Bittereinheiten:

23 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

7° – 8° Celsius

Brauerei:

Staatliches Hofbräuhaus in München
Hofbräuallee 1
81829 München
www.hofbraeu-muenchen.de

Gilde – Free

In Hannovers Südstadt, gar nicht weit von der Messe entfernt, hat die Gilde-Brauerei ihren Sitz, von der das alkoholfreie Bier stammt, das jetzt vor mir steht. Ich will mich auch garnicht lange mit der Vorrede aufhalten, denn irgendwie habe ich an anderer Stelle schon alles zu dieser Brauerei geschrieben und will mich auch gleich über das Bier hermachen.

Hell goldfarben fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich voluminöse feiporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Die Optik haben die Hannoveraner schon mal gut hinbekommen.

Das Aroma gefällt mir schon weniger gut. Der Geruch der Maische steht im Vordergrund, nur leicht durch den Duft nach Karamell unterlegt.

Und so ist auch der Antrunk. Die Malzsüße und der Geschmack der Maische stehen im Vordergrund. Mich erinnert das Bier eher an einen Getreidetee (falls es so etwas geben sollte) als an ein Bier. Für mich können auch die reichlich vorhandene feinperlige Kohlensäure und das durchaus volle Mundgefühl das Bier nicht retten. Im Abgang kommt ein leichtes Bitter zum Vorschein, das aber auch nur kurz nachklingt.

Ja, das Gilde Free kann mich nicht begeistern. Ganz anders sieht das meine Frau, die dieses Bier bereits mehrfach gekauft hat und es auch recht gerne mag. Das heißt, dass das Bier nicht schlecht ist, aber jeder muss für sich entscheiden, ob er oder sie dieses Bier mag. In diesem Fall kann ich nicht helfen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Stammwürzegehalt:

7,8° Plato

Brauerei:

Gilde Brauerei GmbH
Hildesheimer Straße 132
30173 Hannover
www.gilde-brauerei.com