YONTEX, der neue Messeveranstalter für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, sieht sich auf einem guten Weg: Nach der erfolgreich abgeschlossenen BrauBeviale 2023 haben die Vorbereitungen für die BrauBeviale 2024 sowie die drinktec 2025 bereits begonnen. Für die marktnahe Ausrichtung aller Aktivitäten unter der neuen Dachmarke ist ab März 2024 ein neu gegründetes Beratergremium eingebunden.
Damit steht das Team nun vor zwei ereignisreichen Jahren, denn mit der BrauBeviale 2024 (26. bis 28. November 2024, Nürnberg) und der drinktec 2025 (15. bis 19. September 2025, München) stehen die Getränke- und Liquid-Food-Industrie wieder die bekannten und benötigten Plattformen in Europa und weltweit zur Verfügung, um sich auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen gut einzustellen.
Neues Beratergremium installiert
Unterstützt wird YONTEX ab März 2024 von einem Beratergremium aus den Ausstellerkreisen und jeweiligen ideellen Trägern der Messen. Mit dem Verband Private Brauereien Bayern e.V. für die BrauBeviale und dem Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im VDMA e.V. für die drinktec erhält das Messeteam starke Unterstützung aus der Branche. „Der Fokus auf nachhaltige Partnerschaft und zielgerichtete Berücksichtigung der Branchenbedürfnisse wird mit diesem Gremium nochmals unterstrichen. Wir freuen uns, dass wir Expertinnen und Experten mit tiefem Fachwissen gewinnen konnten. Sie werden unsere Ausrichtung mit dem Blick aus der Praxis ergänzen“, betont Rolf M. Keller, Geschäftsführer der YONTEX. Das Beratergremium umfasst folgende Teilnehmer:
- Dr. Rainer Brambach (Enviro Chemie GmbH)
- Jan Friedrich Büchler (ADM )
- Richard Clemens (VDMA e.V.)
- Roland Demleitner (Private Brauereien Deutschland e.V.)
- Roland Folz (Pentair)
- Beatrix Fraese (VDMA e.V.)
- Klaus Gehrig (Ziemann Holvrieka)
- Martin Hammerschmid (Gernep)
- Bastian Heuft (Heuft Systemtechnik)
- Guido Klinkhammer (Schäfer Werke)
- Marcus Ley (Ecolab)
- Stéphane Meulemans (Fermentis by Lesaffre)
- Kai Neubauer (Kaspar Schulz)
- Caroline Pötzl (Kieselmann)
- Thomas Raiser (BarthHaas)
- Zhanna Shalygina (Siemens)
- Stefan Stang (Private Brauereien Deutschland e.V.)
- Markus Tischer (Krones)
- Tobias Wetzel (KHS)
Weiterentwicklung der internationalen Präsenz
Für die verstärkte internationale Präsenz fokussiert sich das Team bei YONTEX derzeit auf die Aktivitäten im indischen Markt – basierend auf der Marke drink technology India – sowie im chinesischen Markt mit den Partnern der China Brew China Beverage. Beide Plattformen basieren auf den bisherigen Aktivitäten der drinktec in diesen Weltregionen. „Wir bieten maßgeschneiderte Plattformen für Kernregionen und erschließen damit Potenziale für unsere Aussteller, zusätzlich zu den Veranstaltungen BrauBeviale und drinktec auf den Weltmärkten“, erklärt Petra Westphal, Executive Vice President und Head of International Business. So verfüge nur YONTEX über das globale Netzwerk, das die gesamte Wertschöpfungskette der Beverage & Liquid Food Industrie abbildet. Die Branche erhält damit weltweit Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen. „Wir sehen diese Aktivitäten in den internationalen Märkten als wesentlichen Bestandteil unseres Komplettangebots für die Branche“, so Westphal
Maisel’s Weisse Alkoholfrei wurde in den vergangenen Jahren wiederholt beim „European Beer Star“ mit Höchstplatzierungen ausgezeichnet. So ging 2022 und 2023 jeweils die Goldmedaille in der Kategorie „Non-Alcoholic Hefeweizen“ nach Bayreuth. Bei den „World Beer Awards“ erlangte das alkoholfreie
Inhaber von Nikl Bräu ist Mike Schmitt, ein ambitionierter, heimatverbundener, bodenständiger Brauer. Gemeinsam mit seiner Frau, seiner Mutter und seiner Schwiegermutter rockt er nicht nur seine Brauerei, sondern auch die dazu gehörende Gaststätte, die auch für eine gute fränkische Küche bekannt ist.
Das helle Lager, das jetzt vor mir steht, stammt aus der Reckendorfer Schlossbrauerei. Sollten Sie Reckendorf zufällig kennen und sich wundern, weil Reckendorf überhaupt kein Schloss hat – das Schloss gibt es wirklich nicht mehr, aber es stand einst dort, wo in der heutigen Zeit in jedem Jahr das große Kirchweihzelt steht. Genau dort baute im 14. Jahrhundert Eckart von Schefstal die erste Schlossanlage. Urkunden der Staatsarchive Bamberg und Würzburg belegen, dass spätestens ab 1597 das Schlossanwesen mit einer Schank- und Braugerechtigkeit ausgestattet war, die seit dieser Zeit ununterbrochen besteht und ausgeübt wird. So weit die Historie, kommen wir zum Bier.
Bereits seit 1834 geht die Familie Krug dem Brauerhandwerk nach. Drei Generationen wohnen und arbeiten in der Traditionsbrauerei Krug unter einem Dach. Inzwischen vertreibt der Familienbetrieb das Bier, ohne groß Werbung zu machen, in ganz Deutschland. So ist jetzt eine Flasche des dunklen Lagerbiers auch zu mir gekommen und wartet jetzt auf seine Verkostung. Nebenbei bemerkt ist das dunkle Lagerbier für fast 80 % des Ausstoßes der Brauerei verantwortlich.
Im Jahr 1688, also ein Jahr nach dem dreißigjährigen Krieg, ließ sich Johann Meinel der Ältere in der Vorstadt in Hof nieder. Ein Jahr später beendete er sein Singleleben und heiratete. Dadurch erhielt er das Bürger- und auch das damit verbundene Brau- und Schankrecht, das die Familie aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts ernsthaft ausübte und damit eine
Die Brauerei Kundmüller GmbH ist eine Brauerei im oberfränkischen Weiher, in der Gemeinde Viereth-Trunstadt. Ihr Jahresausstoß beträgt mehr als 20.000 Hektoliter. Sie ist über die Grenzen Frankens hinaus bekannt für exzellentes Bier. Nicht umsonst wurde Kundmüller im Jahr 2020 von Meininger als Craft Brauer des Jahres ausgezeichnet.
Es war im Jahr 2005, als Stefan Stretz in einer Hinterhofwerkstatt in der Bärenschanzstraße in Nürnberg das erste Mal einen Sud einbraute. Damals wurde in einem Waschkessel der Sud eingemaischt und aufgesägte Bierfässer dienten als Gärbottiche. 2004 eröffnete er in der Pröslerstr. 3 in Nürnberg eine „richtige“ Brauerei. Eines seiner Standardbiere ist – wie sollte es in Nürnberg anders sein – ein Rotbier. Dieses Bier steht jetzt vor mir und ich werde die Flasche jetzt öffnen.
Die Stadtsteinacher Brauerei Schübel ist ein Familienunternehmen aus dem Raum Kulmbach. Heute steht mit Jürgen Münch und seiner Frau Andrea Schübel-Münch die fünfte Generation an der Spitze. Und auch Sohn Mario hat die Ausbildung zum Mälzer und Brauer bereits abgeschlossen, um in die Brauerei einzusteigen. Auch Tochter Lea-Sofia ist schon fleißig dabei. Im Jahr 2010, pünktlich zum Tag der Franken am 2. Juli, hat die Brauerei das Bier A Fränkisch auf den Markt gebracht. Nur zwei Jahre nach seiner Erscheinung gewann der fränkische Klassiker im renommierten Wettbewerb eine Bronze-Medaille und internationale Bekanntheit. Und vierzehn Jahre später steht das Bier vor mir und wartet auf seine Verkostung.