28. 10. 2023: Beery Bueri

Am Samstagnachmittag ab 13.00 Uhr findet die dritte Auflage des Beery Bueri statt. Von leichten untergärigen Bieren bis hin zu geschmacksvollen Variationen an obergärigen Bieren bietet der Beerday Team den Teilnehmern alles an. Die sorgfältig ausgewählten Biere aus lokalen Craftbeer-Brauereien gewährt jedem Gaumen ein erfreutes Verkosten der Schweizer Braukunst. Vom Hellen, über verschiedene Ales bis hin zu dunkeln Stouts ist alles dabei.

Veranstaltungsort: Dorfschulhaus Buchrain, Schweiz

Paulaner testete E-LKW auf der Wiesn

Die Paulaner Brauerei Gruppe testete in diesem Jahr erstmalig batteriebetriebene LKWs zur Belieferung des Oktoberfests. Damit trug die Brauerei nicht nur zur Emissionsreduktion im Straßenverkehr bei, sondern auch zur erhöhten Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Das Pilotprojekt der Veranstaltungslogistik der Paulaner Getränke und Service Gesellschaft und Volta Trucks ist vielversprechend gestartet.

Der E-LKW Volta Zero erfüllt zwei wichtige Aspekte im Transportwesen: Verkehrssicherheit und emissionsarme Mobilität. Mit dem elektrischen Nutzfahrzeug testet die Paulaner Brauerei Gruppe, ob zukünftig im größeren Stil CO2-Emissionen im Stadtverkehr eingespart werden können. Mit einer Reichweite von 150 bis 200 Kilometern eignet sich der Volta Zero ideal für den innerstädtischen Verteilerverkehr. Zudem tragen die LKWs ohne Auspuffemissionen zur Verbesserung der Luftqualität in der Stadt bei.

Auch der Sicherheitsaspekt spielt eine zentrale Rolle in der Testphase. Durch eine niedrige Position und das verbreiterte Sichtfeld hat der Fahrer einen besseren Überblick über die andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer oder Fußgänger.

Das auffallende Design des Fahrzeugs hat auch bei den Besuchern des Oktoberfests für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Fahrer der E-LKWs erhielten bisher viele neugierige Blicke und Fragen zum Biertransport von morgen.

21. 10. 2023: Bergbierfestival Tschlin

Auch 2023 findet das Bergbierfestival mit Wanderung und anschließendem Fest in Ramosch wieder statt. Dieses Jahr können sich die Teilnehmer nach der Bergbierwanderung vor allem auf das Konzert von „Die Draufgänger“ freuen. Auch kann alternativ wieder ein Gipfelbier auf dem Piz Arina genossen werden.

Die Draufgänger sind seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der deutschsprachigen Bühnenszene der Schweiz. Im Jahr 2023 stehen sie vor ihrem aufregendsten Jahr, da Chiara die Band verlassen hat, aber die verbliebenen vier Jungs haben eine klare Mission: Sie wollen die erfolgreichste und bekannteste Boyband der Partyszene werden. Ihr neuer Hit „Fendt“ hat bereits in kürzester Zeit über 3 Millionen Streams auf Plattformen wie YouTube und Spotify generiert.

Teilnehmende Brauereien: Von Tschlin bis ins Simmental, über 25 Biere.

Musik: Die Draufgänger, ab 20:45 Uhr, Einlass ab 16:00 Uhr

Die Wanderungvon Tschlin nach Ramosch ist 11,6 Kilometerlang, dabei geht es 401 m den Berg hinauf und 744 m wieder herunter. Start ist zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr in Tschlin

Preise: Ab CHF 39 pro Person inkl. Bergbier-Degu-Bierkrug.

Shuttle: Ist im Ticketpreis inklusive! Anreise ab Bahnhof Scuol-Tarasp.

6. 10. 2023: Techtelmechtel Winterthur

Liedkunst trifft Braukunst – Eindrucksvolle Musik und dazu stimmungsmäßig passende Biere

Der Tenorsänger und studierte Bierbrauer Stefan Hör und die Pianistin Nicole Winter präsentieren ein außergewöhnliches Konzerterlebnis: Sie führen durch einen unterhaltsamen und lehrreichen Abend, erzählen über Braukunst, Geschmacks- und Klangnuancen und über die Stimmungsvielfalt in der Gattung des Kunstliedes.

Liebe und Leidenschaft für handgemachtes Bier und klassische Musik – Schluck für Schluck, Ton für Ton. Mit Liedern von Brahms, Schumann, Schubert und weiteren.

Veranstaltungsort:

Alte Kaserne
Winterthur ZH
Schweiz

Tag des österreichischen Bieres, ein Feiertag für den ganzjährigen Biergenuss

Der Tag des österreichischen Bieres am 30. September ist quasi ein inoffizieller Feiertag im Land, ist doch für knapp 90 Prozent der österreichischen Bevölkerung Bier wichtig für die österreichische Getränkekultur. Die aktuelle Marktforschung zum noch unveröffentlichten Bierkulturbericht 2023 besagt zudem, dass mehr als jeder zweite Österreicher (59 %) regelmäßig, also zumindest mehrmals pro Monat, Bier trinkt.

Die Qualität und die Biervielfalt in Österreich tragen zu einem hohen Konsum bei. Im internationalen Vergleich trinken nur die Tschechen mehr Bier als die Österreicher. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, muss ganzjährig gebraut werden. Eine Tatsache, die bis vor rund 180 Jahren nicht selbstverständlich war, denn temperaturbedingt konnte nur zwischen Ende September und Mitte April gebraut werden. Brausilvester, der Beginn der neuen Brausaison, fällt nicht zufällig mit dem österreichischen Ehrentag des Bieres zusammen. Der berühmte Österreicher Anton Dreher sorgte mit der Erfindung des Lagerbieres für eine Revolution in der Braukunst, die das ganzjährige Brauen möglich gemacht hat.

Achtsamer Umgang mit Ressourcen

Seit dieser Zeit hat sich viel getan: Einerseits sind die Möglichkeiten beim Bierbrauen deutlich vielfältiger geworden, andererseits gibt es neue Herausforderungen, das Brauen in Einklang mit der Umwelt zu bringen. Dass die natürlichen Ressourcen bei der Bierproduktion besonders geschont werden, ist jedem zweiten Österreicher wichtig.

„Als größtes Brauereiunternehmen Österreichs ist sich die Brau Union Österreich ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst. Dank unserer erfahrenen Braumeister sowie langjähriger Partner brauen wir bereits an drei Standorten besonders ressourcenschonend, indem wir erneuerbare Energien verwenden: in der Brauerei Göss in Leoben, in der Brauerei Schladming und in der Vorarlberger Brauerei Fohrenburg. In Schwechat und Puntigam/Graz werden ganze Stadtteile mit der biogenen Abwärme aus der Bierproduktion beheizt. Ein innovatives Energieversorgungskonzept, das als Beispiel auch andere Branchen inspirieren soll“, erläutert Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs & ESG Sustainability bei der Brau Union Österreich, dass man sich bereits auf einem guten Weg befindet.

30. 9. 2023: Zug Brewfest

Auch im Jahr 2023 wird es wieder das Zug Brewfest im Galvanik geben. Dort werden sich wieder viele Besucher versammeln, um Craft Beer, gute Musik und leckeres Essen zu genießen. Außerdem werden die Besucher über die von den Brauern angebotenen Biere und über den People’s Choice Award abstimmen.

Die Veranstaltung findet am 30. September 2023 in der Zeit von 13:00 Uhr bis 23:00 statt. Das Kulturzentrum Galvanik befindet sich in einer ehemaligen Galvanikfabrik in der Nähe der S-Bahn-Station (S-Bahn-Linie 1) Chollermüli, an der Chamerstrasse 173 am Stadtrand von Zug.

ANREISE MIT DEM ZUG

Von Zug aus nehmen Sie die S-Bahn Linie 1 in Richtung Cham/Rotkreuz (nur 2 Stationen). Aussteigen bei „Chollermüli“, dann durch die Unterführung auf die Strassenseite. Laufen Sie 50 m und Sie haben Ihr Ziel erreicht. Und dann heißt es: Wohl bekomm’s.

Kraftpaule – NEIPA

Das Etikett des Kraftpaule NEIPA zeigt Monthy, einen Seelöwen aus einem Zirkus in Vermont.Viele Biere aus dem Sortiment der Stuttgarter Brauerei Kraftpaule haben ein Maskottchen. So auch das NEIPA, das mit der Seerobbe Monthy daherkommt. Das mit eleganter Fliege und festlichem Partyhut bekleidete Tier stammt aus einem Zirkus in Vermont und begeistert ihr Publikum durch das gekonnte Jonglieren von duftenden Hopfendolden.

Orangefarben und mit leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine voluminöse sahnige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Ein Bier wie gemalt.

Ein ganzer Obstsalat steigt mir in die Nase. Ich rieche Zitrusfrüchte, Grapefruit, Mango, Ananas und Waldhonig.

Der Antrunk besticht durch eine mäßige Süße, gepaart mit einer sehr feinperligen Kohlensäure. Auf der Zunge zeigt sich ein kräftiges freundliches Bitter, gepaart mit den Aromen, die ich bereits in der Nase festgestellt habe und die durch Aromen nach Pfirsich und Aprikose ergänzt werden. Das Mundgefühl ist weich und voll. Im Abgang wird das Bitter sanfter; es klingt aber sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermalz, Hopfen (Citra, Amarillo), Hefe

Alkoholgehalt:

5,8 % Vol.

Stammwürze:

14° Plato

Farbe:

12 EBC

Brauerei:

Kraftpaule GmbH
Neckarstr. 132
70190 Stuttgart
www.kraftpaule.de

13. 10. – 14. 10. 2023: 9. Trierer Bierfestival

Statt Einheitsgebräu aus der Fabrik gibt es wieder traditionelle und handwerkliche Braukunst, vor allem aber Genuss und Vielfalt. Es können über 80 verschiedene Biersorten von über 16 Braukünstlern probiert werden. Mit dabei sind so namenhafte Brauereien wie Riegele, Totenhopfen oder Kehrwieder. Im überdachten Biergarten des Blesius Garten präsentieren die Braukünstler ihre verschiedenen Biersorten. Für den Bierkenner heißt es dann, sich mit Verkostungsglas an den einzelnen Brauereiständen auf Erkundungstour zu begeben. Ob ein spritziges Ale, ein kräftiges Porter oder Weißbier – Für jeden Bierliebhaber findet sich etwas. Als gute Grundlage werden passend zum Bier schmackhafte Street-Food- Kreationen angeboten.

Einlass exklusiv für Ticketbesitzer ab 18 Jahren am Freitag ab 16:00 Uhr und am Samstag ab 15:00 Uhr

„Das Festival-Ticket kann gleichzeitig als ÖPNV-Ticket genutzt werden. Hierzu bitten wir Sie bei der Buchung Ihres Festival-Tickets den Namen anzugeben.“

Tickets gibt es hier.

6. 10. 2023: Austrian Beer Challenge

Die Austrian Beer Challenge – Staatsmeisterschaft der Brauereien und Hausbrauer – entstand vor mittlerweile mehr als 15 Jahren. Die BierIG – Interessengemeinschaft der Bierkonsumenten, ein unabhängiger Verein und Ausrichter der Austrian Beer Challenge, war damals frisch gegründet und kämpfte bereits für die damals noch eher geringe Biervielfalt. Die Vereinsmitglieder, viele waren und sind Heimbrauer, kamen untereinander ins Gespräch und stellten fest, dass es in Österreich keine Möglichkeit gab, das selbst hergestellte Bier bewerten bzw. sensorisch analysieren zu lassen. Allen voran ist an dieser Stelle Martin Seidl zu nennen, der hier als treibende Kraft zur Umsetzung zu nennen ist. Schnell stand der Entschluss fest, selbst eine unabhängige Veranstaltung unter Schirmherrschaft der BierIG zu veranstalten. Interessanterweise wurde die Idee auf einem Mostfest geboren.

Die erste Staatsmeisterschaft wurde mit 48 Heimbrauerbieren veranstaltet. Von Jahr zu Jahr stieg die Anzahl an eingereichten Bieren und deren Qualität. 2021 wurden bereits 644 zur mittlerweile umbenannten Austrian Beer Challenge – Staatsmeisterschaft der Brauereien und Heimbrauer eingereicht. Wie aus dem neuen Namen ersichtlich ist, sind mittlerweile auch alle gewerblichen Brauereien zu dieser Staatsmeisterschaft zugelassen.

Die, für uns erfreuliche, permanent wachsende Anzahl an eingereichten Bieren bringt natürlich auch einen wachsenden organisatorischen Aufwand mit sich. Mittlerweile benötigen wir um die 75 geschulte Juroren welche die Biere in einer Vor- und Finalrunde bewerten sowie um die rund 30 freiwillige Mitarbeiter, die sich um das Wohlergehen der Juroren und vor Allem um das Wohl und die richtige Temperatur der Biere kümmern.

Der Wettbewerb findet im Casino Baden (bei Wien), Kaiser Franz-Ring 1, 2500 Baden, Österreich, statt.

Schlossbrauerei Autenried – Schlossbräu Kupfer

Die Schlossbrauerei Autenried kann auf eine lange Brautradition zurückblicken. Dort werden bereits seit dem Jahr 1650 Biere gebraut. Die Zutaten kommen zum größten Teil aus der Region und das Wasser aus der eigenen Quelle, was die Biere einzigartig macht. Im Laufe der Zeit hat der Familienbetrieb eine ordentliche Auswahl verschiedener Biere entwickelt. Eines der Biere ist das Schlossbräu Kupfer, ein Rotbier mit einer Besonderheit: es wird mit frischem Hopfen gebraut, also nicht mit Pellets oder getrockneten Dolden. Die Brauerei weist außerdem darauf hin, dass sie „geschwitztes Malz“ verwendet, was immer das auch heißen mag. Eine Internetsuche brachte für geschwitzt im Zusammenhang mit Malz immer nur das Ergebnis „geschrotet“. Vielleicht kann mich da ja mal jemand schlau machen.

Kupferfarben und mit leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Der schneeweiße Schaum ist fest und bleibt sehr lange erhalten. Ein Bier wie gemalt.

Düfte nach Karamell und frischem Brot steigen mir in die Nase, dazu eine leichte Zitrusnote sowie einige grasige Eindrücke.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße sowie die reichlich dosierte und sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge steht neben brotigen Noten der Karamellgeschmack im Vordergrund. Dazu kommen die leichten Zitrusnoten nach Mandarine. Das Mundgefühl ist rund und voll. Der Abgang zeichnet sich durch ein leichtes freundliches Bitter mit mittlerem Nachklang aus.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Mandarina Bavaria), Hefe

Alkoholgehalt:

5,7 % Vol.

Stammwürze:

14,5° Plato

Bittereinheiten:

18 IBU

Farbe:

20 EBC

Brauerei:

Schlossbrauerei Autenried GmbH
Bräuhausstr. 2
D-89335 Ichenhausen-Autenried
www.autenrieder.de

BierSelect