Archiv der Kategorie: Biertest

Quintine de Noël

Quintine war eine Hexe in Ellezelles. Sie wurde 1610 zusammen mit 4 weiteren Gefährten lebendig verbrannt. Diese Geschichte und die des Hexensabbats gehören zum Volksglauben des hübschen Städtchens Ellezelles in Belgien.

Kupferfarben und hefetrüb läuft das Bier ins Glas und erzeugt dabei eine durchschnittlich große feste und elfenbeinfarbene Schaumkkrone, die sehr lange erhalten bleibt. An der Optik gibt es wirklich nichts zu ritisieren.

In der Nase dominieren die Röstaromen des Biers. Es duftet nach dunkler Schokolade und auch dunklen Früchten. Außerdem erklärt mir bereits die Nase, dass dieses Weihnachtsbier recht süß sein wird.

Und wirklich – der Antrunk ist süß, dafür aber auch mit einer sehr feinperligen sanften Kohlensäure. Schnell gesellt sich auf der Zunge ein passendes Bitter dazu, gemeinsam mit einem Hauch fruchtiger Säure, die an Trockenpflaumen erinnert. Dazu kommen der Geschmack nach dunkler Schokolade sowie einige Käruternoten. Der Alkohol passt sich gut in das Geschmacksprofil ein. Damit ist das Mundgefühl weich und rund. Den Abgang dominiert ein mildes und angenehmes Bitter, das sehr lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,8 % Vol.

Brauerei:

Brasserie des L´gendes
Rue du castel 19
7801 Ath
Belgien
www.brasseriedeslegendes.be

Störtebeker – Mittsommer-Wit

Witbier, ein ursprünglich belgischer Bierstil, verbreitet sich auch in Deutschland immer weiter. Er kann einfach durch seine unübertroffene Fruchtigkeit überzeugen, ohne dabei das Bitter eines IPA mit sich zu bringen. So verwundert es auch nicht, dass die Störtebeker Braumanufaktur in Stralsund 2020 erstmals dieses Sommerbier ins Programm genommen hat. Ich bin mir nicht sicher, aber meines Wissens ist das Mittsommer-Wit das erste Witbier, das mit Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau gebraut wurde.

Hell goldfarben und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große feinporige Schaumkrone löst sich leider sehr schnell auf.

Das Aroma ist fruchtig und würzig. Stiltypisch stehen die Düfte der Bitterorangenschale und des Korianders im Vordergrund. Dazu kommt der Duft weißen Pfeffers und die Kamille rundet das Aroma ab. Damit steigt mit dem Mittsommer-Wit deutlich mehr Komplexität in die Nase als bei anderen Witbieren.

Der Antrunk ist frisch und spritzig, genau wie ich es erwartet habe. Auf der Zunge ist das Bier mit seiner leichten Säure ausgesprochen fruchtig. Die Kräuter sind deutlich zu schmecken und das Malz sorgt für ein cremiges und leichtes Mundgefühl. Erst im Abgang kommt erstmals eine bittere Note zum Vorschein, die gemeinsam mit den Gewürzen lange nachklingt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Weizen, Haferflocken, Hopfen (Ariana), Orangenschalen, Pomeranzenschalen, Koriander, Timut Pfeffer, Kamillenblüten, Hefe.

Alkoholgehalt:

4,7 % Vol.

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Störtebeker Braumanufaktur GmbH
Greifswalder Chaussee 84-85
18439 Stralsund
www.stoertebeker.com

BierSelect

Boelens – Santa Bee

Jetzt steht das erste Weihnachtsbier des Jahres 2021 vor mir, das Santa Bee aus der Brouwerij Boelens im flandrischen Belsele. Die kleine Brauerei liefert normalerweise nicht nach Deutschland, so dass dieses Bier eine echte Rarität ist.

In einem trüben Braunton fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine kleine gemischtporige Schaumkrone, die sich schnell auflöst.

Das Bier duftet nach dunkler Schokolade, Kaffee und Lebkuchengewürzen. Aus dem Hintergrund kommt auch die 8,5 Volumenprozent Alkohol zum Vorschein; sie halten sich aber im Hintergrund.

Der Antrunk ist mäßig süß, was zusammen mit der feinperligen Kohlensäure ein angenehm wohliges Gefühl hervorruft. Auf der Zunge stehen die Gewürze im Vordergrund und erinnern mich zusammen mit dem Geschmack gerösteten Malzes an Weihnachtsschokolade. Dazu kommt eine leichte fruchtige Säure, die entfernt an Kirschen erinnert. Das Mundgefühl ist weich. Im Abgang streiten konkurrieren das Bitter und die Gewürze um die vorherrschende Stellung. Während das Bitter relativ schnell verschwindet, klingen die Gewürze noch lange nach.

Ein Bier, das wirklich in die kälte Jahreszeit passt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Gewürze

Alkoholgehalt:

8,5 % Vol.

Stammwürze:

18° Plato

Brauerei:

Brouwerij Boelens Bvba
Kerkstraat 7
9111 Belsele
www.brouwerijboelens.be

Engel – Premium Pils

Jetzt steht wieder einmal ein Bier aus der Biermanufaktur Engel im fränkischen Crailsheim vor mir. Dieses Mal handelt es sich um das Premium Pils, also um einen Bierstil, für den Franken nicht unbedingt berühmt ist. Andererseits hat die Brauerei 2021 den Bundesehrenpreis erhalten, weil sie bereits neun mal als eine der 12 besten Brauereien Deutschlands ausgezeichnet wurde. Da sollten die Brauer doch wohl ein vernünftiges Pils hinbekommen.

Intnsiv goldfarben und gefiltert läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine recht kleine feinporige Schaumkrone, die aber lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet nach Karamell, abgerundet durch einige blumige Noten. Für mich als Norddeutscher fehlt beim Aroma eindeutig der Hopfen.

Im Antrunk fällt zunächst die reichlich vorhandene kräftige Kohlensäure auf, bevor das Bier seine Süße zur Geltung bringen kann. Auf der Zunge bleibt wie in der Nase das Karamell im Vordergrund, unterstützt durch ein leichtes Bitter. Das Mundgefühl ist weich und angenehm. Im Abgang wird das Bier etwas trockener und das leichte Bitter kommt besser zu Geltung. Es klingt auch lange nach.

Für ein Pils ist das Bier sehr mild. Ich meine, dass es eher als Helles verkauft werden sollte. Meine Erwartungen an ein Pils kann es nicht erfüllen, aber als Helles könnte es mich wirklich begeistern.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Perle, Saphir, Cascade, Tradition, Mittelfrüh)

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Empfohlene Genusstemperatur:

7° – 8° Celsius

Brauerei:

Biermanufaktur Engel GmbH & Co. KG
Haller Straße 29
74564 Crailsheim
www.engelbier.de

 

Grimbergen – Magnum Opus

Es ist schon ein sehr selbstbewusster Name für ein Bier, besonders für ein Erstlingswerk. Wikipedia erklärt den Namen wie folgt: „Als Opus magnum (lat. magnum ‚großes‘, opus ‚Werk‘), seltener Magnum Opus (auch Magnum opus), bezeichnet man das bedeutendste Werk (‚Opus‘) eines Künstlers (vor allem bei Komponisten, Dichtern und Schriftstellern) oder Wissenschaftlers.“ Erstlingswerk? Ja, wirklich. Mehr als 200 Jahre wurde in der Abtei Grimbergen nicht gebraut. Die Biere, die den Namen der Abtei trugen, wurden von AB InBev in Lizenz gebraut. Jetzt haben die Mönche wieder eine eigene kleine Brauerei im Kloster, in der sie derzeit drei Biere brauen. Das Magnum Opus ist die Nummer 01.

Weizengelb und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Die strahlend weiße und sahnige Schaumkrone ist sehr voluminös und bleibt auch lange erhalten. An der Optik gibt es absolut nichts auszusetzen.

Das Aroma ist würzig mit einem Hauch nach Zitrusfrüchten und Birnen. Zwar ist das Malz ebenfalls zu riechen, aber ohne die typische Süße.

Der Antrunk ist frisch und trocken. Der Geschmack nach Zitrusfrüchten und die Süße halten sich die Waage. Begleitet wird dieser Eindruck durch reichlich Kohlensäure. Auf der Zunge wird das Bier trocken, richtig trocken und die Fruchtigkeit kommt in den Vordergrund. Das Mundgefühl ist voll und rund. Im Abgang kommt die Fruchtigkeit in den Vordergrund. Bitter ist kaum zu schmecken. Der Geschmack klingt durchschnittlich lange nach.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

8,0 % Vol.

Brauerei:

Grimbergen Abbey Brewery
Abdijstraat 20
1850 Grimbergen
Belgien
www.grimbergen.com

Hildesheimer Braumanufaktur – Hildesheimer Alt

Das Altbier ist ein obergäriger Bierstil. Am bekanntesten ist das Altbier nach Düsseldorfer Brauart, das sich durch seine dunkle Farbe auszeichnet, im Gegensatz zum Münsteraner Alt, das hell ist. Zu Hause ist das Altbier vor allem im Rheinland und am Niederrhein. Allerdings habe ich bereits vor etwa 40 Jahren in Hannover eine Altbierbowle getrunken, bei der Dosenerdbeeren im Altbier versenkt werden. Diese Mischung wurde damals als Hannoversche Spezialität verkauft. Trotzdem habe ich nie ein Altbier gesehen, das in Hannover gebraut wurde. Ich glaube, da wird es mal Zeit. Jetzt habe ich immerhin ein Altbier aus der Hildesheimer Braumanufaktur vor mir stehen, also aus dem Großraum Hannover.

Dunkel rubinfarben läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich große feinporige und hellbraune Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Optisch ist das Bier auf jeden Fall gelungen.

Das Bier duftet nach Schokolade und frisch gebackenem Brot. Einige würzige Hopfennoten runden das Aroma ab.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße aus, begleitet von einer sehr feinperligen und sanften Kohlensäure. Auf der Zunge bleibt die Süße erhalten und die Aromen nach Schokolade und Mokka spiegeln sich auf der Zunge wider. Das Mundgefühl ist weich. Erst im Abgang kommt erstmals ein deutliches freundliches Hopfenbitter zum Vorschein, das sehr lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Hallertauer Tradition, Kazbek), Hefe

Alkoholgehalt:

4,6 % Vol.

Brauerei:

Hildesheimer Braumanufaktur
Jan Pfeiffer & Malte Feldmann GbR
Goslarsche Landstr. 15
31135 Hildesheim
www.hildesheimer-braumanufaktur.de

Préaris Quadrupel

Das Préaris Quadrupel, das jetzt vor mir steht, wurde im April 2011 bei „The Brouwland Beer League zum besten Hobbybier Belgiens gewählt: Die Jury, zu der der Filmemacher und Bierliebhaber Julien Vrebos sowie die professionellen Brauer von Orval und Dubuisson gehörten, verkostete die 7 Finalisten (insgesamt gab es etwa 100 Einsendungen). Paul Arnott, Braumeister bei der Brauerei Dubuisson, äußerte sich folgendermaßen: „Was für eine Reife für ein Hobbybier: ein vollmundiges, reichhaltiges, aber ausgewogenes, kleines Fruchtbier, sehr reif. Ein Bier zum Probieren!“ Und genau das werde ich jetzt auch tun.

Dunkel rubinfarben, praktisch schwarz, läuft das Bier ins Flas. Dabei bildet es eine große feinporige und haselnussbraune Schaumkrone, die lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist malzbetont. Ich rieche die Röststoffe des dunklen Malzes, dazu Karamell undSchokolade. Abgerundet wird das Aroma durch Düfte nach getrockneter Pflaume und Vanille. Da bekomme ich richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist recht süß. Dazu passt die feinperlige und trotzdem kräftige Kohlensäure. Auf der Zunge bleibt die Malzsüße bestehen und ein leichtes Bitter gesellt sich dazu, das an geröstete Nüsse und Schokolade erinnert. Abgerundet wird der Geschmack durch eine leichte fruchtige Säure. Auch die 10 Volumenprozent Alkohol schmecken deutlich durch, so dass der Geschmack des Biers an einen Likör erinnert. Das Mundgefühl ist voll und schwer. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und mit der Fruchtigkeit aus dem Hintergrund sowie dem Geschmack des Alkohols klingt das Bier lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Zucker

Alkoholgehalt:

10,0 % Vol.

Bittereinheiten:

50 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

10° – 12° Celsius

Brauerei:

Vliegende Paard Brouwers
Beverhoutsveldstraat 33
8730 Oedelem
Belgien
www.prearis.be

Ratsherrn – Pilsener

Nach wirklich langer Zeit steht jetzt mal wieder ein Bier aus der Ratsherrn-Brauerei im Hamburger Schanzenviertel vor mir. Was wäre eine Brauerei in Norddeutschland ohne ein Pilsener? Lange Zeit war Norddeutschland ja eine reine Pils-Wüste, ein anderes Bier gab es nur selten. Dabei wurden die Pilsener-Biere immer ähnlicher und auch nicht wirklich besser. Das hat sich in den letzten Jahren zum Glück etwas verbessert und so freue ich mich jetzt darauf, das Pilsener von Ratsherrn zu verkosten.

Hell golden und mit lebhafter ohlensäure präsentiert sich das Bier im Flas. Die schneeweiße Schaumkrone ist nicht allzu groß und bis auf einen kleinen Rest löst sie sich recht schnell auf.

Das Bier duftet angenehm nach Zitrus- und grünen Früchten, abgerundet durch den Duft nach Vanille.

Als ich den ersten Schluck nehme, scheint mich das Bier im allerersten Moment scheint enttäuschen zu wollen. Dies gilt zumindest solange, wie es sich auf der Zungenspitze befindet, so außer einen leichten Süße nichts zu schmecken ist. Erst als sich das Bier auf der Zunge verteilt entsteht ein ausgeglichener Geschmack aus Süße, Bitter und einer leichten fruchtigen Säure. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt lange nach.

Insgesamt ist das Ratsherrn Pilsener ein gelungenes Bier für jeden Tag.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9% Vol.

Brauerei:

Ratsherrn Brauerei GmbH
Lagerstraße 30a
20357 Hamburg
www.ratsherrn.de

BierSelect

Hofbräuhaus – Helles Vollbier

Das Hofbräuhaus in München ist vermutlich das bekannteste Gasthaus der Welt. Von dort kommt das Bier, das jetzt vor mir steht und von dem die Brauerei folgendes schreibt: „Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebotes entwickelten unsere Braumeister 2017 mit dem Hellen aus dem Hofbräuhaus ein neues Bier in neuem Gebinde. ‚Hofbräuhaus Hell‘ ist ein außergewöhnlich charaktervolles Münchner Helles. Frisch, spritzig und einmalig im Geschmack…“ Mir stellt sich da zwar die Frage, weshalb das Bier erst ein Jahr nach dem Jubiläum entwickelt wurde, aber ich muss wohl auch nicht alles verstehen. Wende ich mich lieber dem Bier zu.

Glänzend goldfarben präsentiert sich das Bier im Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist nicht allzu ausgeprägt und sie fällt auch flott in sich zusammen.

Das Aroma ist malzbetont nach Karamell mit einigen würzigen Noten.

Der Antrunk ist unerwartet süß und kommt mit einer sehr feinperligen Kohlensäure daher. Auf der Zunge gesellt sich ein leichtes Bitter dazu. Obwohl das Bier ein weiches Mundgefühl vermittelt, ist es im Vergleich zu anderen Hellen recht schlang. Der Abgang zeichnet sich durch ein leichtes Bitter mit mittlerem Nachklang aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz), Hopfen (Perle, Magnum, Select)

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Stammwürze:

11,7 ° Plato

Bittereinheiten:

9 IBU

Farbe:

5-6 EBC

Brauerei:

Staatliches Hofbräuhaus in München
Hofbräuallee 1
81829 München
www.hofbraeuhaus.com

Ichnusa Anima Sarda

„Anima sarda“, sardische Seele, so lautet der Slogan der Brauerei Birra Ichnusa auf der italienischen Insel Sardinen. 1912 wurde in Cagliari die Brauerei gegründet, die im Jahr 1967 in die Gemeinde Assemini verlegt wurde. 1986 wurde die Brauerei von Heineken übernommen. Der Name der Brauerei stammt vom griechischen Wort für Sardinien, Ichnôussa. Das Wappen Sardiniens ziert das Brauereilogo.

In einem kristallklarem Goldton fließt das Bier ins Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist nicht allzu groß und fällt auch schnell in sich zusammen. Da könnte die Brauerei sicherlich noch einmal nachbessern.

Das Bier duftet frisch nach Karamell mit einigen würzigen Noten.

Reichlich Kohlensäure ist der Eindruck, den das Bier beim ersten Kontakt mit der Zunge hervorruft. Dazu kommt eine mäßige Süße. Auf der Zunge entwickelt sich ein dazu passendes Bitter. Die würzigen Noten, die ich in der Nase festgestellt habe, halten sich diskret im Hintergrund. Das Mundgefühl ist recht schlank. Im Abgang klingt das Bitter einige Zeit nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Mais, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,7 % Vol

Stammwürze:

11° Plato

Empfohlene Genusstemperatur:

3° Celsius

Brauerei:

Heineken Italia
Viale Monza 347
20126 Milano
Italien
www.heinekenitalia.it