Archiv der Kategorie: Biertest

Pelforth – Brune

Mehr als dreißig Jahre bin ich nicht mehr in Frankreich gewesen. Als ich in den 1980er Jahren dort war, war Frankreich ein reines Weinland; Bier gab es lediglich in wenigen Sorten, die dann auch noch eine eher geringe Qualität hatten. Dass im Rahmen der Craft Beer-Bewegung einige neue Brauereien entstanden waren, die recht ordentliches Bier herstellen, war mir durchaus bekannt. Als ich in diesem Jahr allerdings als Verkoster beim Concours International de Lyon war und dort einen Supermarkt besuchte, habe ich doch über das umfangreiche Bierangebot gestaunt, das dort mittlerweile angeboten wurde. Auch die Qualität hat sich inzwischen deutlich gebessert, denn die Franzosen orientieren sich beim Brauen an den Belgiern. Es lohnt sich also, auch einmal die Entwicklung bei unseren westlichen Nachbarn zu beobachten.

Jetzt steht allerdings ein Bier vor mir, das es bereits seit 100 Jahren gibt, das Pelforth. In den 100 Jahren haben sich die Etiketten mehrfach geändert. Anlässlich des Jubiläums hat die Brauerei eine Sonderedition ihres Biers mit vier unterschiedlichen Etiketten auf den Markt gebracht, die im Abstand von jeweils 30 Jahren entstanden sind. Das Bier ist in allen Flaschen identisch, nur die Optik der Etiketten unterscheidet sich.

In sehr dunklem Rotbraun, beinahe in Schwarz, präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist nur klein und sie fällt auch schnell in sich zusammen. Die Optik des Pelforth ist also noch steigerungsfähig.

Das Aroma des Pelforth wird durch den Duft nach dunkler Schokolade und Kaffee geprägt, aber auch der Alkohol ist zu riechen.

Der Antrunk ist recht süß, was aber zur kräftigen Kohlensäure dieses Biers passt. Auf der Zunge spiegelt sich vor Allem der Eindruck nach Schokolade wider. Der Alkohol macht sich kräftig auf der Zunge bemerkbar, überraschend kräftig sogar, wenn wir bedenken, dass das Bier lediglich 6,5 Volumenprozent Alkohol enthält. Bitterstoffe sind nur dezent vorhanden, so dass mich das doch recht runde Mundgefühl des Pelforth überrascht. Erst recht spät kann ich auch die Kaffeearomen schmecken. Der Abgang ist mild und erneut kann mich das Bier überraschen, denn das wenige Bitter klingt wirklich lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Brauerei:

Service Consommateurs Heineken Entreprise
2 Rue des Martinets
92500 Rueil-Malmaison
Frankreich

Bolten – Alt

Nach meinem Wissen ist Bolten die am längsten existierende und noch arbeitende Altbierbrauerei der Welt. So etwas gibt es vermutlich am Niederrhein nicht noch einmal. Jetzt steht das Bier endlich auch bei mir auf dem Tisch und möchte verkostet werden.

In dunklem Braun präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine elfenbeinfarbene feinporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Damit macht das Altbier im Düsseldorfer Stil eine wirklich gute Figur.

Das Aroma ist leider nicht allzu intensiv, aber trotzdem duftet das Bier angenehm nach dunkler Schokolade mit leichten rauchigen Anklängen. Bei der Malzauswahl hat die Brauerei also ein glückliches Händchen gehabt. Lediglich beim Hopfen waren die Brauer dann doch etwas kniepig, denn er kommt im Aroma nicht zum Tragen.

Der Antrunk ist recht süß, was aber zur reichlich vorhandenen feinperligen Kohlensäure passt. Auch auf der Zunge geht es süß-malzig weiter, wobei sich jetzt auch eine leichte Säure dazugesellt. Der Schokoladengeschmack bleibt, aber auch jetzt vermisse ich die Bitterstoffe des Hopfens, die nur sehr zurückhaltend zum Tragen kommen. Damit ist auch das Mundgefühl sehr schlank. Erst im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfenextrakt

Stammwürze:

11,7° Plato

Brauerei:

Privatbrauerei. Bolten GmbH & Co. KG
Rheydter Str. 138
41352 Korschenbroich
www.bolten-brauerei.de

Timmermans – Faro

Das Faro ist ein Lambic, dem Wasser sowie Kandiszucker zugegeben wurden, um auf diese Weise den Säuregehalt des Bieres zu verringern. Faro war im 19. Jahrhundert in der Region Brüssel sehr beliebt. Das Timmermans Faro wird bis heute nach der traditionellen Methode gebraut.

Kupferfarben präsentiert sich das Bier im Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist durchschnittlich groß, löst sich aber sehr schnell auf, weshalb sie nicht weiter erwähnenswert ist.

Das Aroma ist wie erwartet süß und erinnert mich eher an eine Kräuterlimonade als an ein Bier.

Auch der Antrunk ist süß, aber die lebhafte Kohlensäure sorgt für eine angenehme Erfrischung. Jetzt kommt auch die leichte fruchtige Säure durch, die mich an einen grünen Apfel denken lässt. Gleichzeitig bleibt aber die Süße erhalten. Das Mundgefühl ist weich. Erst im Abgang kommt auch das Bitter zum Tragen, wenn auch lediglich in Spuren. Die fruchtige Säure ist jetzt dominant und sie klingt kurz nach.

Das Timmermans Faro erinnert nur entfernt an die Biere, die wir kennen. Mir erscheint das Bier eher wie eine Limonade, aber auch diese ist durchaus angenehm und erfrischend zu trinken. Es ist halt ein Bier für einen warmen Sommerabend.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Kandiszucker, Weizen, 1,2 % Apfelsaftkonzentrat, Hopfen, Antioxidant E 300

Alkoholgehalt:

4,0 % Vol.

Empfohlene Genusstemperatur:

4° – 6° Celsius

Brauerei:

Brouwerij Timmermans
Kerkstraat 11
1711 Itterbeek
Belgien
http://www.brtimmermans.be

Meinel-Bräu – Helles

Die Stadt Hof im Nordwesten Bayerns kenne ich eigentlich nur aus der Zeit bis 1990 als Grenzübergangspunkt in die DDR sowie als Beginn einer der Transitrouten nach Westberlin. Von dort stammt das Helle der Brauerei Meinel-Bräu, das jetzt vor mir steht.

Golden und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone ist zwar relativ klein, bleibt aber lange erhalten.

Das Aroma ist stiltypisch malzbetont nach Karamell, das durch blumige Noten und dem Duft nach frischem Heu unterstützt wird.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße sowie eine feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge gesellt sich ein leichtes Bitter dazu, das auch eine geringe Fruchtigkeit mit sich bringt. Das Mundgefühl ist weich, fast samtig. Im Abgang verwöhnt ein mildes angenehmes Bitter meine Kehle, das durchschnittlich lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,6 % Vol.

Empfohlene Genusstemperatur:

9-11° Celsius

Brauerei:

Familienbrauerei Georg Meinel GmbH
Alte Plauener Straße 24
95028 Hof
www.meinel-braeu.de

 

Brasserie des Légendes – Quintine Ambrée

Nun steht mal wieder ein Bier aus der Reihe Quintine der Brasserie des Légendes vor mir, diesmal das Ambrée. Dass diese Bierserie der letzten in Belgien verbrannten Hoxe gewidmet ist, habe ich ja bereits an anderer Stelle erwähnt. So kann ich ohne Umschweife die Flasche öffnen und mir das Bier einschenken.

Bernsteinfarben und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Blas. Die feinporige beige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt lange erhalten. Optisch macht das Bier jedenfalls was her.

Karamellduft steigt mir in die Nase, gemischt mit Düften nach dunkler Schomolade sowie einigen würzigen Noten, die an Pfeffer erinnern.

Der Antrunk ist recht süß und mir fällt die geringe Dosierung der feinperligen Kohlensäure auf. Auf der Zunge bleibt die Süße mir dem Geschmack nach Karamell bestehen und ein leichtes Bitter gesellt sich dazu. Dabei ist das Mundgefühl überraschend schwer, wobei der Alkohol gut in den Geschmack eingearbeitet ist und kaum durchschmeckt. Der Abgang ist mild mit geringem Bitter und einem leider nur kurzen Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

8,5 % Vol.

Bittereinheiten:

18 IBU

Brauerei:

Brasserie des Légendes
Rue de castel 19
7801 Ath
Belgien
www.brasseriedeslegendes.be

Insel-Brauerei – Quadriga

Viele der Biere aus der Inselbrauerei wurden bei diversen Bierwettbewerben ausgezeichnet. Auch das Quadriga, ein Biére Brut, das jetzt vor mir steht, bildet da keine Ausnahme. Es wurde beim World Beer Award als World’s Best Speciality Beer 2018 und im gleichen Jahr als World’s Best Bière Brut Style Winner 2018 ausgezeichnet, außerdem ein Jahr später bei Meiningers International Craft Beer Award mit der Goldmedaille. Dann kann hier wohl nichts schiefgehen und ich kann es kaum erwarten, die Flasche zu öffnen und das Bier einzuschenken.

Weizengelb und mit kräftiger Hefetrübung strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die Schaumkrone ist relativ klein und sie fällt auch flott in sich zusammen.

Das Aroma ist trocken und fruchtig. Es erinnert eindeutig an Wein und auch der Alkohol kommt bereits in der Nase zum Tragen.

Der Antrunk ist trocken und er zeichnet sich durch eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge dominieren eine fruchtige Säure gemeinsam mit einem freundlichen Bitter. Durch seine Spritzigkeit erunnert das Bier an einen trockenen Sekt. Das Mundgefühl ist weich. Auf jeden Fall ist das Quadriga so elegant wie kaum ein anderes Bier. Im Abgang erinnert das Bier mit seinem leichten Bitter und dem weinartigen Geschmack an Wier, jenes Hybridprodukt der Brauerei Ganter in Freiburg, das die Brücke zwischen Wein und Bier schließt.

Das Quadriga ist ein tolles Bier, das den Begrüßungssekt bei Empfängen eindeutig ersetzen kann.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Traubenzucker, Naturhopfen, Hefe

Alkoholgehalt;

10,5 Vol.-%

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Rügener Insel-Brauerei GmbH
Hauptstraße 2 c
18573 Rambin auf Rügen
www.insel-brauerei.de

Pater Lieven – Blond

Pater Lieven blond ist ein Belgian Strong golden Ale und stammt aus der Brouwerij van den Bossche im flämischen Teil Belgiens. Bislang haben mir die Biere aus Herzele gut gefallen, so dass ich mich bereits darauf freue, das Bier zu öffnen und einzuschenken.

In einem intensiven Goldgelb strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die feinporige Schaumkrone ist recht klein und fällt bis auf einen Rest schnell in sich zusammen.

Das Aroma ist malzbetont. Dazu kommen blumige Noten, die durch einige Honig- und Zitrusdüfte abgerundet werden.

Der Antrunk ist recht süß, was aber durchaus zur reichlich vorhandenen kräftigen Kohlensäure passt. Auf der Zunge gesellen sich würzige Noten des Hopfens zur Süße. Dabei ist das Mundgefühl angenehm weich. Im Abgang wird das Bier trockener. Bitter ist nur gering zu schmecken, dazu kommt eine leichte Säure. Der Nachklang ist leider nur kurz.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Nachgärungszucker

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Brauerei:

Brouwerij van den Bossche
Sint-Lievensplein 16
9550 Sint-Lievens-Esse
Belgien
www.paterlieven.be

Pott’s Landbier Hell

Über die kleine Brauerei Pott’s im ostwestfälischen Oelde habe ich wohl bereits alles geschrieben, so dass ich mich direkt auf das Bier stürzen kann, das jetzt vor mir steht. Dabei handelt es sich um ein Helles. Es verwundert mich nicht, dass jetzt auch aus Ostwestfalen ein Helles kommt, denn derzeit wird dieser Bierstil ja kräftig gehypt.

Weizenblond strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die durchschnittlich große feinporige Schaumkrone bleibt durchschnittlich lange erhalten.

Das Bier duftet malzbetont nach Brotkruste, aber auch der Hopfen kommt mit einigen fruchtigen und floralen Noten zu seinem Recht. Nachdem die Optik eher Durchschnitt war, gefällt mir das Aroma durchaus.

Der Antrunk fällt recht süß aus, was aber zur reichlich vorhandenen feinperligen Kohlensäure passt. Die Süße bleibt auch auf der Zunge erhalten und wird dort durch ein leichtes freundliches Bitter ergänzt. Die anderen Aromen kommen auch zum Tragen, aber leider so diskret, dass ich sie auch jetzt nicht genauer definieren kann. Immerhin sorgen sie für ein volles Mundgefühl. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,7% vol.

Bittereinheiten:

16 IBU

Stammwürze:

11,4 %

Empfohlene Genusstemperatur:

7° Celsius

Brauerei:

Pott’s Brauerei GmbH
In der Geist 120
59302 Oelde
www.potts.de

Brouwerij Het Anker – Gouden Carolus Whisky Infused

in Mechelen im flandrischen Teil von Belgien ist die Brouwerij Het Anker beheimatet. Gegründet wurde sie im 15. Jahrhundert und braute zunächst vorwiegend für das Krankenhaus, das damals die Beginen in Mechelen betrieben. 1872 kaufte die Familie Van Breedam die Brauerei. Seitdem ist sie in Familienbesitz geblieben, aktuell in der fünften Generation. Eines ist allen Bieren aus Mechelen gemeinsam: Sie werden mit viel Liebe zum Detail gebraut, was wir als Konsumenten auch schmecken können. Das Gouden Carolus Whisky Infused, das jetzt vor mir steht, wurde in den Jahren 2017, 2018 und 2019 beim Zythos Beer Festival mit derConsumer Trophy und im Jahr 2020 bei den World Beer Awards als World’s best Spirit Flavoured Beer ausgezeichnet. Na, dann kann hier ja nicht viel schiefgehen.

Praktisch blickdicht schwarz präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine elfenbeinfarbene feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Der Whisky dominiert das Aroma zusammen mit torfigen, holzigen und erdigen Noten. Dazu kommt eine leichte Fruchtigkeit, die an einen alten Bordeaux erinnert, abgerundet durch Düfte nach Karamell und Vanille.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Süße sowie eine feinperlige aber kräftige Kohlensäure aus. Auf der Zunge kommt zunächst der Geschmack nach Expresso in den Vordergrund, anschließend die erdigen Noten sowie der Geschmack nach Whisky. Das Mundgefühl ist weich und samtig. Außerdem sind die 11,7 Volumenprozent Alkohol gut eingearbeitet, so dass sie nicht hervorstechen, sondern die anderen Aromen angenehm unterstützen. Der Abgang ist mild, der Whiskygeschmack kommt in den Vordergrund und der Alkohol entfaltet seine wärmende Wirkung.

Das Gouden Carolus Whisky Infused ist ein tolles Genussbier. Obwohl es sehr komplex ist, lässt es sich doch einfach trinken. Dieses Bier ist ein echtes Meisterwerk.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Weizenmalz, Hofe, Hopfen

Alkoholgehalt:

11,7 % Vol.

Stammwürze:

24° Plato

Bittereinheiten:

15 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

10° – 12° Celsius

Brauerei:

Het Anker
Guido Gezellelaan 49
2800 Mechelen
Belgien
www.hetanker.be

Pinkus Pils

Pinkus Müller ist die Traditionsbrauerei aus dem westfälischen Münster. Schon seit mehreren Jahrzehnten wird dort mit Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau gebraut, also nicht aus EU-Bioanbau, sondern mit Hopfen und Malz aus Bioloand-Betrieben.

Weizengelb und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die größtenteils feinporige Schaumkrone ist recht klein und sie fällt auch relativ schnell in sich zusammen, ein Rest bleibt aber lange erhalten.

Das Aroma teilen sich die Süße des Malzes und die Zitrusnoten des Hopfens. Dazu kommen noch einige grasige Nuancen, die den Duft abrunden.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine mäßige Süße sowie reichlich Kohlensäure aus. Auf der Zunge entwickelt sich die fruchtige Säure und mir fällt auf, dass das Bier für ein Pils sehr wenig Bitter mitbringt. Das Mundgefühl ist aber trotzdem voll. Erst im Abgang rückt das Bitter mehr in den Mittelpunkt und es klingt auch einige Zeit nach.

Das Pinkus Pils ist ungewöhnlich, aber ein sehr schönes Bier für den Sommer.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Naturhopfen

Alkoholgehalt:

5,0 %

Stammwürze:

11,6 %

Bittereinheiten:

32 IBU

Farbe:

7,2 EBC

Brauerei:

Pinkus Müller GmbH & Co. KG
Kreuzstraße 4-10
48143 Münster
www.pinkus.de