Archiv der Kategorie: Biertest

Brehon – Killanny Red

Killany ist eine kleine Stadt in Irland, nahe der Grenze zu Nordirland gelegen. Da aus Irland viele gute Biere stammen und ich auch ein bekennender Fan roter Biere bin, freue ich mich wirklich auf diese Verkostung.

In dunklem Rotbraun, beinahe schwarz, läuft das Bier ins Glas. Dabei bildes es eine sahnige elfenbeinfarbene Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Optisch gibt es an diesem Bier wirklich nichts auszusetzen.

Das Bier duftet nach Karamell und dunkler Schokolade, dazu etwas Rauch und getrocknete Birnen. Das macht wirklich Lust afu den ersten Schluck.

Der Antrunk ist süß und kommt mit einer feinperligen aber kräftigen Kohlensäure daher. Auf der Zunge gesellt sich ein zur Süße passendes Bitter dazu. Der Geschmack nach Schokolade und kandierten roten Früchten steht im Mittelpunkt. Das Mundgefühl ist voll, aber nicht wirklich weich, aber eine leichte Kratzigkeit passt gut zu diesem Bier. Im Abgang wird das Bier trockener, der Geschmack nach Schokolade dominiert und klingt lange in der Kehle nach.

Ich weiß jetzt nicht, wo ich im Internet die folgende Zusammenfassung gefunden habe, aber sie trifft meinen Eindruck dieses Biers genau und ich kann es nicht besser formulieren: „Killanny Red ist in überaus gelungenes Red Ale mit Temperament und Geschmack.“

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,5 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Bittereinheiten:

35 IBU

Brauerei:

Brehon Brewhouse Ltd.
Dunelty
Iniskeen
Carickmacross
Co Monaghan
Irland
www.brehonbrewhouse.ie

Ayinger – Winter Bock

Etwa 25 Kilometer südöstlich von München liegt die Gemeinde Aying, die ich bislang nur aufgrund der Biere aus der dortigen Brauerei kenne. Ansonsten habe ich nur den Ortsnamen auf den Plänen des Münchener Verkehrsverbundes gesehen. Ich hoffe, dass ich demnächst einmal in München die Zeit finde, die dortige Brauerei und die dazu gehörende Brauereigaststätte zu besuchen.

Blickdicht schwarz läuft das Bier ins Glas. Darüber bildet sich eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Damit sieht das Bier schon mal sehr verheißungsvoll aus.

Röstmalze dominieren das Aroma mit ihrem Duft nach dunkler Schokolade, nach Haselnüssen und einem Hauch Rauch. Das macht Lust auf den ersten Schluck.

Wie ich es erwartet habe icht der Antrunk recht süß. Dafür wird er durch eine sehr feinperlige Kohlensäure gekrönt. Auf der Zunge kommt zur Süße ein passendes Bitter. Der Kaffeegeschmack ist im Vordergrund, abgerundet mit einem Hauch Schokolade. Das Mundgefühl ist weich und voll, was auch daran liegt, dass der Alkohol gut eingearbeitet ist. Im Abgang wird das Bier trockener, das Bitter wird kräftiger und klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,7 % Vol.

Stammwürze:

18,5° Plato

Brauerei:

Brauerei Aying Franz Inselkammer KG
Verwaltung: Münchener Straße 21
85653 Aying
www.ayinger.de

La Cambre – Triple Blond

Nun steht das letzte der Brüsseler Abteibiere vor mir, die unter der Marke La Cambre vertrieben werden. Ab 2022 wird das neue La Cambre-Duo von dem in Mechelen ansässigen Unternehmen Het Anker gebraut. Die Brauerei hat zu diesem Zweck einen langfristigen Lizenzvertrag mit dem Kirchenwerk La Cambre und der Erzdiözese Mechelen-Brüssel abgeschlossen.

Golden und hefetrüb strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die feste Schaumkrone ist recht voluminös und bleibt sehr lange erhalten.

Das Bier duftet nach Biskuitteig und Zitrusfrüchten. Neben einigen blumigen Noten steigt mir auch das typische Aroma belgischer Hefe in die Nase.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Süße sowie eine kräftige Kohlensäure aus. Auf der Zunge steht die Fruchtigkeit im Mittelkunkt, die durch eine leichte Säure begleitet wird. Beim Bitter hält sich das Bier allerdings zurück. Dadurch entsteht ein weiches Mundgefühl, denn auch die 7,2 Volumenprozent Alkohol sind gut eingearbeitet. Im Abgang kommt das Bitter in der Kehle etwas mehr zur Geltung und es klingt zusammen mit dem Fruchtgeschmack lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,2 % Vol.

Bittereinheiten:

30 IBU

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Brasserie de la Cambre SPRL
Avenue de la Couronne 236B
1050 Brüssel
Belgien
www.brasseriedelacambre.be

Hösl – Communbräu Winterzoigl

Zoigl ist eine Bierspezialität aus der nördlichen Oberpfalz. Traditionell wurde die Würze für das Bier im Kommunbrauhaus gekocht. Die fertige Würze wurde dann an die Wirte und Brauer im Umkreis verteilt und diese stellten das Bier im eigenen Gärkeller fertig. Damit hatten alle Anbieter ein zwar ähnliches, aber doch individuelles Bier. Die Basis der Biere ist identisch, aber die Lagerung, die Hefe und der Gärprozess sorgen für die Unterschiede. Viele Brauereien in der Oberpfalz brauen bis heute Communbräu-Zoigl, jedoch wird es beim Brauer selbst schon vollendet und fertig verkauft. Auch die Brauerei Hösl aus Mitterteich bietet zwei Communbräu-Zoigl an. Jetzt steht das Winterzoigl vor mir und wartet auf seine Verkostung.

Braun und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich voluminöse Schaumkrone ist sahnig. Da kann ich echt nicht meckern.

Die Röststoffe des Malzes dominieren mit einem Duft nach dunkler Schokolade und gebrannten Mandeln das Aroma. Es wird durch einige würzige Noten abgerundet. Manche Menschen mögen diesen röstigen Duft nicht, aber mir macht er richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist überraschend süß mit recht wenig sehr feinperliger Kohlensäure. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Während sich das Bier auf der Zunge erwärmt, kommen die einzelnen Geschmacksnoten erst richtig zum Tragen. Süß und würzig ist es, dazu der Schokoladengeschmack, der durch den Duft nach gerösteten Haselnüssen vervollständigt wird. Bitter kann ich erst im Abgang feststellen. Es ist hier aber auch sehr diskret und mit kurzem Nachklang.

Zutaten:

Brauwasser, Malz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,9 % Vol.

Stammwürze

12 ° Plato

Bittereinheiten:

33 IBU

Farbe:

25 EBC

Brauerei:

Hösl & Co Brauhaus GmbH
Bahnhofstraße 1
95666 Mitterteich
www.hoeslbraeu.de

Barcelona Beer Company – Cerdos Voladores

Cerdos Voladores, auf Deutsch fliegende Schweine, ist ein IPA der Barcelona Beer Company. Das erste Mal, dass mir ein fliegendes Schwein untergekommen ist, war die Geschichte, dass Pink Floyd im Jahr 1976 auf einem Plattencover einen Ballon in Form eines fliegenden Schweins abbilden wollten. Ich will die Geschichte hier nicht wiederholen, denn sie wurde schon zu häufig erzählt. Sollten Sie die Story noch nicht kennen, benutzen Sie die Suchmaschine Ihres Vertrauens und dort werden Sie sie sicher schnell finden. Es lohnt sich.

Erstaunlich finde ich aber, dass es doch wohl so einige Pink Floyd-Fans unter den Brauern gibt. Diese Annahme liegt jedenfalls nahe, denn immer wieder erreichen mich Biere aus verschiedenen Ländern, die die fliegenden Schweine als Namensgeber nutzen (auch wenn es im Original lediglich ein Schwein war). Aber wenn es sich bei den Brauern um Pink Floyd-Fans handelt, die auch noch gutes Bier brauen, dann sind sie mir schon per se sympathisch, auch ohne dass ich sie bereits persönlich kennengelernt habe. Aber kommen wir zum Cerdos Voladores.

Bernsteinfarben und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt lange erhalten.

Düfte nach Grapefruit und Ananas steigen mir in die Nase, begleitet von den Düften anderer Südfrüchte und Vanille. Erst langsam kommt auch der Geruch der Hefe zum Vorschein und erinnert an Biskuitteig. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Süße sowie eine sanfte Kohlensäure aus. Auf der Zunge kommt ein freundliches Bitter in den Vordergrund, das aber die Süße nicht verdrängen kann. Auch die fruchtigen Aromen spiegeln sich auf der Zunge. Das Mundgefühl dieses ausgewogenen IPA ist nicht ganz rund, aber das passt gut. Der Abgang ist bitter-fruchtig mit langem Nachklang.

Das Cerdos Voladores ist ein wunderbares Sommerbier, zu dem sowohl indische Curries als auch Fischgerichte passen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pale Ale, Carahell, Crystal), Hopfen (Centennial, Yellow), Hefe

Alkoholgehalt:

6 % Vol.

Bittereinheiten:

65 IBU

Farbe:

16 EBC

Brauerei:

Barcelona Beer Company
C/ Farmacia 4
08450 LLinars del Vallès
Spanien
www.barcelonabeercompany.com

Hummel-Bräu – Märzen

Die Brauerei Hummel aus Merkendorf ist ein Familienunternehmen, das seit mehr als 175 Jahren Bier braut. Die Brauerei gibt es noch länger, weshalb sich ihre Expertise auf eine jahrhundertealte Brauhistorie stützt. Das Sortiment der Brauerei Hummels besteht aus einer soliden Sammlung an bodenständigen fränkischen Klassikern. Zu den beliebtesten Bieren der Auswahl zählt das Märzen. Es gibt diesen Bierstil in herkömmlicher Ausführung und als Variante mit Rauchmalz. Jetzt steht aber die herkömmliche Ausführung vor mir.

Golden und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große sahnige Schaumkrone fällt nur langsam in sich zusammen. Damit macht das Bier optisch schon mal einen guten Eindruck.

Das Bier duftet nach Karamell, frisch gebackenem Brot und leicht nach Haselnüssen. Einige blumige Noten runden das Aroma ab.

Durch die reichlich vorhandene kräftige Kohlensäure ist der Antrunk überraschend spritzig und absolut nicht so langweilig, wie es vor Allem Konsumenten aus Norddeutschland eventuell erwarten. Die Süße des Malzes kommt in den Vordergrund mit ihrem Geschmack nach frischem und kräftigem Brot und einer gewissen Nussigkeit. Dazu noch das angenehm weiche Mundgefühl. Zusammen sorgt das für eine ungeheure Süffigkeit dieses Märzen. Erst im Abgang kommt ein leichtes freundliches Bitter zum Tragen, das aber überraschend lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Hummel GmbH & Co. KG
Lindenstraße 9
96117 Memmelsdorf/Merkendorf
www.brauerei-hummel.de

Brasserie du Bocq – Blanche de Namur Hop ‘n Spice

Das Blanche de Namur Hop’N Spice wird von der Brasserie du Bocq in Belgien gebraut. Es handelt sich dabei um ein Witbier, das mit Mozaïc-Hopfen und dem Zusatz von Ingwer gebraut wird.

In hellem Gelb mit einer kräftigen Hefetrübung fließt das Bier ins Glas. Die schneeweiße Schaumkrone ist fest und bleibt lange erhalten. Ein Witbier wie gemalt.

Die Aromen der Orangenschale dominieren das Aroma. Dazu kommt der würzige Duft des Korianders, der durch das Aroma der Hefe sowie durch blumige Noten und aus dem Hintergrund den Duft des Korianders unterstützt wird. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist spritzig und relativ süß. Auf der Zunge wird die Süße noch kräftiger und der Geschmack des Ingwers kommt aus dem Hintergrund nach vorne. Abgerundet wird der Geschmack durch den Koriander und den Geschmack der Hefe. Das Mundgefühl ist weich und voll. Im Abgang wird das Bier trockener. Bitterstoffe kann ich in der Kehle kaum schmecken, was mich doch etwas überrascht. Dafür klingt die Fruchtigkeit sehr lange nach.

Das Ergebnis ist ein fruchtiges, blumiges Bier mit einem erfrischenden Geschmack. Leider handelt es sich um einen Sondersud, der nicht nachgebraut wird.

Alkoholgehalt:

4,5 % Vol.

Bittereinheiten:

17 IBU

Farbe:

5 EBC

Brauerei:

Brasserie du Bocq s.a.
Rue de Brasserie, 4
5530 Purnode
Belgien
http://bocq.be/

Karlsberg – Herb-Frisches Urpils

Es hat ja lange gedauert, aber jetzt steht erstmals ein Bier aus dem Saarland vor mir. Das Urpils hat in sener Geschichte bereits einige Auszeichnungen gewonnen:

  • 2017 Bronze beim European Beer Star
  • 2018 Silber bei Meininger’s International Craft Beer Award
  • 2019 bei den World Beer Awards
  • 2022 Silber als zweitbestes deutsches Bier bei den World Beer Awards

Na, dann kann die Verkostung ja nur gut werden. Fange ich also an.

Golden und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die feste Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. Optisch ist das Bier perfekt.

Das Aroma ist hopfig-herb mit grasigen Noten. Aus dem Hintergrund steuert das Malz mit einem Geschmack nach Brotkrume eine angenehme Süße bei.

Der Antrunk ist für ein Pils recht süß, aber die angenehm feinperlige Kohlensäure versöhnt mich gleich wieder mit diesem Bier. Auf der Zunge kommt ein passendes Bitter dazu. Das Mundgefühl ich weich und rund. Der Abgang zeichnet sich durch ein freundliches Bitter mit einem leider recht kurzen Nachklang aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt.

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Stammwürze:

11,5° Plato

Bittereinheiten:

35 IBU

Brauerei:

Karlsberg Brauerei GmbH
Karlsbergstraße 62
66424 Homburg
www.karlsberg.de

Eschenbacher – Urtyp Hell

Bereits in der achten Generation führt Karl Wagner die Eschenbacher Brauerei in Eltmann-Eschenbach im unterfränkischen Landkreis Haßberge. Die lange Brautradition der Familie wie auch die Lage in Franken garantieren vermutlich eine angenehme Verkostung dieses Biers.

In hellem Gold und gefiltert flie0t das Bier ins Glas und bildet dabei eine kleine feinporige Schaumkrone, die aber lange erhalten bleibt. An der Optik dieses Hellen ist schon mal nichts auszusetzen.

Das Bier duftet angenehm nach Brotkrume, unterstützt durch florale Noten.

Der Antrunk ist frisch mit einer zurückhaltenden Süße sowie einer feinperligen Kohlensäure. Auf der Zunge kommt ein dazu passendes Bitter in den Vordergrund. Das Mundgefühl ist voll und rund. Im Abgang wird das Bitter schwächer, überrascht mich aber mit einem langen Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,6 % Vol.

Stammwürze:

11,2 %

Brauerei:

Eschenbacher Privatbrauerei GmbH
Haus Wagner
Eltmanner Straße 12
97483 Eltmann–Eschenbach
www.eschenbacher.de

Altenburger Festbier

Altenburg ist landläufig vor Allem als Stadt der Spielkarten bekannt. Aber die Thüringer können noch mehr. Dazu gehört auch das Brauen von Bier. Obwohl das Brauen dort eine lange Tradition hat, gibt es heute nur noch eine Brauerei in der Stadt, die ich aber trotzdem als Hersteller guter Biere kennengelernt habe. Heute steht das Festbier vor mir, ein Märzen, das jetzt auf seine Verkostung wartet.

Kupferfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich voluminöse sahnige Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. Optisch ist am Altenburger Festbier schon mal nichts auszusetzen.

Das Bier duftet angenehm nach Karamell und Brotkruste. Abgerundet wird das Aroma durch den würzigen Duft des Hopfens.

Der Antrunk überzeugt durch eine angenehme Süße und die reichlich enthaltene Kohlensäure. Auf der Zunge spiegeln sich die brotigen und karamellartigen Aromen. Bitterstoffe enthält das Bier nur wenige, so dass einem weichen Mundgefühl nichts im Wege steht. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, obwohl es trotzdem zurückhaltend bleibt. Trotzdem ist der Nachklang überraschend lang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Magnum, Perle)

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Stammwürze:

13,5° Plato

Bittereinheiten:

22 IBU

Farbe:

20 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

7° – 9° Celsius

Brauerei:

Altenburger Brauerei GmbH
Brauereistraße 20
04600 Altenburg
www.brauerei-altenburg.de

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