Schlagwort-Archiv: IPA

Troubadour Westkust

Jetzt steht mal wieder ein Bier aus der Brauerei The Musketeers in Ost-Flandern vor mir. Es stammt aus der Serie Troubadour und es handelt sich bei diesem Bier um ein schwarzes Imperial IPA.

Und wirklich – im Glas präsentiert sich das Bier in blickdichtem Schwarz. Die durchschnittlich große feste Schaumkrone ist haselnussbraun und bleibt lange erhalten.

Das Bier duftet nach geröstetem Malz, Kaffee, dunkler Schokolade sowie einem Hauch Vanille. Dazu kommt noch ein leichter Duft nach Grapefruit, dunklen Beeren und Nüssen.

Im Antrunk konkurriert der Geschmack nach Mokka mit dem nach Nüssen. Die sehr feinperlige Kohlensäure ist recht knapp dosiert. Auf der Zunge gesellt sich noch etwas fruchtige Säure dazu, so dass ich auch etwas Cassis schmecke. Außerdem taucht jetzt ein passendes Bitter mit etwas Lakritz auf. Das Mundgefühl ist voll und dickflüssig. Im Abgang kommen die Bitterstoffe noch einmal stärker durch und sie klingen sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

8,6 % Vol.

Bittereinheiten:

55 IBU

Farbe:

100 EBC

Brauerei:

Brouwerij The Musketeers
Tramstraat 8
9910 Ursel
www.themusketeers.be

Brewdog – Punk AF

Über die schottische Brauerei Brewdog habe ich bereits mehrfach geschrieben, beispielsweise hier. Da mir keine neuen Infos über die Brauerei vorliegen, komme ich direkt zum Bier Punk AF, das jetzt vor mir steht. AF steht für „alkoholfrei“, und das Bier ist ein IPA.

Golden und opalisierend präsentiert sic das Bier im Glas. Die größtenteils feinporige Schaumkrone ist eher klein, bleibt aber lange erhalten.

Das Bier duftet nach Orangenschale, Honig, Vanille und Pfirsich, wobei die süßen Töne deutlich überwiegen.

Der Antrunk ist frisch und weist nur eine leichte Süße auf. Dafür ist die Karbonisierung kräftig. Auf der Zunge gesellt sich ein ordentliches Bitter zur Süße. Dazu spiegeln sich die Aromen auf der Zunge wider. Das Punk IPA gefällt mir recht gut, aber trotzdem ist das Mundgefühl nicht ganz vollmundig. Der Abgang zeichnet sich durch ein freundliches Bitter mit einem mittellangen Nachklang aus.

Das Punk IPA gehört eindeutig zu den besseren alkoholfreien Bieren, auch wenn es, wie bei den meisten alkoholfreien Bieren im Mundgefühl noch Luft nach oben gibt. Aber eventuell ist für das Füllen dieser Lücke dann doch der Alkohol erforderlich.

Zutaten:

Wasser, Laktose, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Hafermalz, Weizenmalz, Milchsäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

BrewDog plc
Balmacassle Commercial Park
Ellon
AB41 8BX
Großbritannien
www.brewdog.com

für

BrewDog GmbH
Im Marienpark 23
12107 Berlin

O’Hara’s – Irish Pale Ale

Gelegen in Irlands traditionellem Malz- und Hopfenanbaugebiet, dem „Barrow Valley“, hat sich die O’Haras Brewery einen Namen als Pionier der Craft Beer Bewegung in Irland gemacht. Das Unternehmen wurde im Jahr 1996 durch Seamus O’Hara gegründet. Seitdem wird dort Bier auf traditionelle Art und Weise und unter Verwendung traditioneller Zutaten hergestellt.

Das Irish Pale Ale, das jetzt vor mir steht, beschreibt die Brauerei wie folgt: „Bei unserer Interpretation eines India Pale Ale stiehlt der Hopfen dem Malz die Show. Eine klug gewählte Kombination aus Malz und Weizen sorgt für einen vollen Körper und ein großzügiges Mundgefühl. Die späten Hopfenzugaben im Kessel einschließlich des Amarillo-Hopfens bilden die Grundlage für die lebhaften und würzigen Aromen, die man danach findet. Eine abschließende Trockenhopfung nach dem Kochen kurbelt das Niveau der fruchtigen Hopfenaromen an, die alle Liebhaber alle Liebhaber des IPA-Stils genießen.“ Na, das klingt doch gut, dann will ich die Flasche mal öffnen.

Kupferfarben und hefetrüb läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine feinporige Schaumkrone, die recht lange erhalten bleibt. Die Optik gefällt mir schon mal.

Düfte nach Karamell steigen mir zusammen mit holzigen Noten in die Nase. Abgesehen vom Zitronenschalenduft enthält das Aroma überraschend wenig Fruchtigkeit, aber insgesamt ist es schon in der Lage, mich neugierig auf den ersten Schluck zu machen.

Der Antrunk ist frisch mit leichter Süße. Auffällig ist die sehr kräftige Karbonisierung. Auf der Zunge breitet sich ein kräftiges fruchtiges Bitter aus; das Mundgefühl ist voll und schwer. Bitter ist auch im Abgang der hervorstechende Eindruck, der lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Stammwürze:

13.5° Plato

Bittereinheiten:

45 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Carlow Brewing Company Ltd
Royal Oak Road
Bagenalstown
Co. Carlow
Irland
www.carlowbrewing.com

Belgoo – Extra IPA

Nun steht mal wieder ein Bier aus der Brouwerij Belgoo in Sint-Pieters Leeuw, südwestlich von Brüssel, vor mir. Bislang haben mir alle Biere aus dieser Brauerei gut gefallen, so dass ich mich jetzt auf ein angenehmes Trinkerlebnis freue.

Weizengelb und opalisierend läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine leicht überdurchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Düfte nach Zitrusfrüchten, Ananas und Harz steigen mir in die Nase, dazu grasige und blumige Noten. Abgerundet wird das Aroma durch einen Hauch Karamell, der sich aus dem Hintergrund meldet.

Der Antrunk ist trocken und mir fällt die sehr feinperlige Kohlensäure auf. Die Zunge meldet mir ein kräftiges Bitter, wobei auch die Süße kräftiger wird. Die Fruchtigkeit ist für ein IPA überraschend zurückhaltend. Dafür ist das Mundgefühl voll. Der Abgang zeichnet sich durch ein freundliches Bitter mit langem Nachklang aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hafer, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Brauerei:

Brouwerij Belgoo
G. Wittoickstraat 61
1600 Sint-Pieters-Leeuw
Belgien
www.belgoobeer.com

Jopen – Hop Zij Met Ons

In Haarlem, in der Nähe von Amsterdam befindet sich die Jopenkerk, eine ehemalige Kirche, die als solche nicht mehr benötigt wurde und die jetzt eine Gastronomie mit eigener Brauerei beherbergt. Von dort stammt auch das Bier „Hop zij met ons“, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet. Dieses Bier hat eine Besonderheit – es ist glutenfrei. Genau aus diesem Grund schreibe ich meine Erwartungen erheblich zurück. Bislang haben mir alle glutenfreien Biere nicht gefallen, denn ihnen fehlt jegliche Ausgewogenheit. Sie waren alle wirklich langweilig. Mal sehen, ob dieses Bier mich jetzt positiv überrascht.

Hellrot ist das Bier und es bildet beim Einschenken eine durchschnittlich große sahnige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Düfte nach Karamell, Zitrusfrüchten und tropischen Früchten steigen mir in die Nase, untermalt mit einigen blumigen Noten. Da bekomme ich richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist für ein IPA überraschend süß, aber die Kohlensäure ist gut dosiert. Auf der Zunge dominiert ein freundliches Bitter, das aber durchaus noch Platz für den Karamellgeschmack lässt. Das Mundgefühl ist weich und rund. Im Abgang wird das Bitter kräftiger und es klingt sehr lange nach.

Das Hop zij met ons ist ein sehr gutes IPA. Hätte ich nicht gewusst, dass es sich hier um ein glutenfreies Bier handelt, hätte ich es sicher nicht bemerkt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Simcoe, Columbus, Mosaic), Hefe

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Bittereinheiten:

65 IBU

Brauerei:

Jopen B.V.
Emrikweg 19
2031 BT Haarlem
Niederlande
www.jopenbier.nl

Belgoo – Saisonneke Bio

Nun steht mal wieder ein Bier aus der Belgoo Brewery vor mir. Diesmal handelt es sich um ein IPA, dessen Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Ich will mich aber gar nicht lange mit der Vorrede aufhalten, sondern werde direkt die Flasche öffnen und ins Glas einschenken.

Weizengelb und opalisieren präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. An der Optik ist also nichts zu kritisieren.

Das Aroma ist sehr fruchtig. Düfte nach Zitrone, Grapefruit und Honis steigen mit in die Nase.

Der Antrunk ist daher ebefalls fruchtig. Dazu sorgt die reichlich vorhandene Kohlensäure sehr feinperlige Kohlensäure für eine angenehme Frische.

Auf der Zunge kommt ein kräftiges Bitter dazu, das aber die starke Fruchtigkeit nicht übertönt. Das Mundgefühl ist voll und rund. Im Abgang wird das Bier überraschend mild und zeichnet sich durch ein freundliches Bitter mit langem Nachklang aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Hopfen (belgischer Bitterhopfen, Nelson Sauvin), Hefe

Alkoholgehalt:

4,4 % Vol.

Bittereinheiten:

34 IBU

Brauerei:

Brouwerij Belgoo
G. Wittouckstraat 61
1600 Sint-Pieters-Leeuw
Belgien
www.belgoobeer.com

Flying Dutchman – Jah Jah Rub A Dub Mango IPA

Wieder einmal steht jetzt ein Bier des Flying Dutchman vor mir, jenes Niederländers, der vor längerer Zeit nach Finnland umgezogen ist und in Belgien in verschiedenen Brauereien als Gypsy-Brauer tätig ist. Das IPA von ihm ist schon etwas besonderes, denn es ist mit Mango gebraut. Aber ich will mich gar nicht lange mit der Vorrede aufhalten und das Bier gleich verkosten.

Intensiv goldfarben und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist feinporig und sie bleibt lange erhalten.

Das Aroma ist der reinste Obstkorb. Ich rieche Zitrusfrüchte, Grapefruit, selbstverständlich die Mango und aus dem Hintergrund kommt noch der Duft nach Karamell.

Der Antrunk ist recht trocken und er zeichnet sich durch eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge ist die Fruchtigkeit im Vordergrund, langsam wird die Süße kräftiger und das Bitter ist gut auf die Süße und Fruchtigkeit abgestimmt. Die Zitrusfrüchte stehen dabei im Vordergrund. Der Abgang ist wieder trocken und das Bitter klingt lange nach.

Zutaten:

Eine vollständige Zutatenliste verrät die Brauerei nicht. Nur soviel: das Bier wurde mit Gerstenmalz, Weizenmalz und Hafer gebraut. Als Hopfen wurden Galaxy, Mosaic und Citra verwendet.

Alkoholgehalt:

3,8 % Vol.

Bittereinheiten:

35 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

6° Celsius

Brauerei:

The Flying Duchman Brewing Co.
Tapolankuja 2
Vantaa
Finland
www.flyingdutchmanbrewingcompany.com

Belgoo – Luppo

Die Brouwerij Belgoo wurde im Jahr 2007 als Ein-Mann-Betrieb gegründet. Heute schafft sie zweieinhalb Arbeitsplätze und bietet immerhin neun verschiedene Biere an. Die Brauerei ist nach eigenen Angaben auf Mehrkorn- und Bio-Biere mit ausgeprägter „Nase“ spezialisiert. Allerdings kann ich auf keinem Etikett der Brauerei das EU-Biosiegel finden. Eventuell liegt es daran, dass ich hier nicht alle Biere von Belgoo stehen habe, vielleicht ist auch der Grund, dass es nicht einfach ist, manchmal auch unmöglich, die erforderlichen Hopfensorten in ausreichender Menge zu erwerben. Zumindest haben mir gegenüber bereits mehrere Biobrauer dieses Problem erwähnt.

Jedenfalls bin ich jetzt gespannt, wie mir das Luppo schmecken wird. Es handelt sich dabei um ein obergäriges Bier aus Gerstenmalz, das mit vier unterschiedlichen Hopfensorten gebraut wurde.

Golden mit einem leichten Stich ins Kupferne präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist voluminös und bleibt lange erhalten. Damit kann das Bier bei mir optisch schon mal punkten.

Düfte nach Zitrusfrüchten, Maracuja und Grapefruit steigen mir in die Nase, dazu kommen malzige Töne aus dem Hintergrund, die das Aroma abrunden.

Der antrunk ist recht süß, auf jeden Fall ist die Malzsüße kräftiger als ich es erwartet hätte. Aber während sich das Bier auf der Zunge verteilt, kommt die gesamte Fruchtigkeit hervor. Alle Aromen, die ich bereits in der Nase festgestellt habe, spiegeln sich auf der Zunge wider. Dazu kommt ein passendes Bitter. Das Mundgefühl ist voll und weich. Allerdings macht das Bier für ein IPA einen wirklich schweren Eindruck. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter dominiert über die Fruchtigkeit. Der Geschmack klingt noch lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hafer, Hopfen (East Kent Golding, Northern Brewer, Cascade, Hallertauer Hersbrucker), Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Bittereinheiten:

36 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:
8° – 12° Celsius

Brauerei:

Brouwerij Belgoo
G. Wittouckstraat 61
1600 Sint-Pieters-Leeuw
Belgien
www.belgoobeer.com

Hopfenstopfer – It’s Doomsday

Das Hopfenstopfer It´s Doomsday ist ein West Coast India Pale Ale, an dem die drei befreundeten Brauereien Hopfenstopfer mit Thomas Wachno, Tom Majorosi von Eichbaum und Lutz Wirschingvon der Heidelberger Brauerei beteiligt sind. Gehopft wurde das Bier mit den vier amerikanischen Hopfensorten Cascade, Comet, Centennial und Chinook. Daneben weist es einen Alkoholgehalt von 6,8 Volumenprozent und 72 Bittereinheiten auf.

Goldgelb und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist recht voluminös und sie bleibt lange erhalten. Die Optik ist schon mal über jeden Zweifel erhaben.

Düfte nach Grapefruit und Ananas steigen mir in die Nase, abgerundet durch andere Südfrüchte, die aber so vielseitig sind, dass ich sie nicht im Einzelnen identifizieren kann.

Der Antrunk ist fruchtig-süß und frisch. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen wider. Dazu gesellt sich ein kräftiges Bitter. Das Mundgefühl ist weich und voll. Der Abgang ist dagegen überraschend mild, auch wenn das Bitter lange nachklingt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Cascade, Comet, Centennial, Chinook), Hefe

Alkoholgehalt:

6,8 % Vol.

Bittereinheiten:

72 IBU

Brauerei:

Häffner Bräu GmbH
Salinenstr. 24
74906 Bad Rappenau
www.haeffner-braeu.de

Emelisse – DIPA

BIPA, TIPA, DIPA – Es wird immer schwieriger, ein Bier dem richtigen Bierstil zuzuordnen. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, denn dafür wird die Bierwelt auch immer vielseitiger. Ein DIPA unterscheidet sich von einem herkömmlichen IPA vor allem durch seinen höheren Alkoholgehalt. Es ist ebenso hopfenlastig wie sein kleiner Bruder und schmeckt auch dementsprechend. Ein weiterer Unterschied ist der höhere Malzgehalt, der für das Mehr an Alkohol sorgt, sowie dafür, dass der Geschmack des Malzes durch den Hopfen nicht überdeckt wird. Ich habe statt DIPA auch schon den Begriff Imperial IPA gehört.

Kupferfarben und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt lange erhalten.

War die Optik schon wirklich gut, überzeugt mich das Aroma erst recht. Neben dem Hopfen steigt mir auch der Duft des Malzes in die Nase. Karamell vereint sich mit Zitrusfrüchten, Melone und einigen holzigen Noten. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Süße aus, mit der die Dosierung der Kohlensäure gut abgestimmt ist. Auf der Zunge gesellen sich ein kräftiges Bitter sowie eine tolle Fruchtigkeit zur Süße. Das Mundgefühl ist voll und weich. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter verstärkt sich, bevor es sehr lange nachklingt.

Auch wenn der Hopfen den Geschmack dieses Biers dominiert, handelt es sich dabei nicht um eine Hopfenbombe wie es die meisten alten IPAs sind, sondern Hopfen und Malz verschmelzen hier zu einer Einheit, bei der jede der beiden Zutaten zu ihrem Recht kommt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

7,9 % Vol.

Bittereinheiten:

65 IBU

Stammwürze:

18° Plato

Brauerei:

Brewery Emelisse
Singelstraat 5
4461 HZ Goes
Niederlande
www.emelisse.nl