Die Covid-Pandemie wirbelt auch 2022 den internationalen Veranstaltungskalender der globalen Getränketechnologie-Wirtschaft durcheinander. Nach intensiven Beratungen mit den im Messebeirat der BrauBeviale vertretenen Unternehmen und Verbänden hat die NürnbergMesse als Veranstalter nun entschieden, die BrauBeviale 2022, vom 8. bis 10. November 2022, auszusetzen. „Damit reagieren wir frühzeitig auf das Anliegen des Marktes und geben der Branche Planungssicherheit“, so Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale und Beviale Family. Die nächste BrauBeviale findet somit vom 14. bis 16. November 2023 in Nürnberg statt.
Dazu einige Stimmen aus dem Messebeirat der BrauBeviale:
„Die Entscheidung im Jahr 2022 mit der BrauBeviale auszusetzen, haben wir als ideeller Träger gemeinsam mit unserem Partner NürnbergMesse gefällt und akzeptieren damit den Wunsch der Branche nach nur einer internationalen Fachmesse im Jahr 2022. Wir arbeiten aber bereits jetzt gemeinsam daran, im Jahr 2023 wieder eine attraktive und erfolgreiche BrauBeviale in Nürnberg auf die Beine zu stellen!“ Stefan Stang, Hauptgeschäftsführer, Private Brauereien Bayern e.V.
„Ich habe höchsten Respekt vor dieser schwierigen, aber sicher richtigen Entscheidung. Wir geben lieber wieder im nächsten Jahr Vollgas in Nürnberg!“ Andreas Holleber, Vice President Global Technology Centre, GEA Brewery Systems GmbH.
„Die Entscheidung ist absolut richtig: Die zwei führenden getränketechnologischen Messen in einem Jahr abzuhalten, wäre zu viel. Wir freuen uns sehr auf eine starke BrauBeviale in 2023!“ Dr. Roland Folz, Group President, Pentair Haffmans BV.
„Planungssicherheit ist gerade in diesen Zeiten sehr wichtig. Herzlichen Dank und großen Respekt für die frühzeitige Entscheidung!“ Martin Tolksdorf, CMO, DÖHLER Group GmbH.



Für eine ganze Reihe Brauereien stellt das Brauen von Festbieren eine
Nun steht ein
Aus der Brauerei Rittmayer in Hallerndorf stammt das WinterWeizen, das jetzt vor mir steht. Von dort habe ich bereits
Im Landkreis Bamberg liegt Hupendorf und von dort stammt das Huppendorfer Weihnachtsfestbier, das jetzt vor mir steht.
In Bayreuth ist die Freude riesengroß, denn für deutsche Brauereien gab es im gesamten Wettbewerb nur drei Goldmedaillen und mit gleich zwei davon dürfen sich das Bayreuther Hell und das Bayreuther Hefe-Weissbier aus dem Bayreuther Brauhaus schmücken. Hans-Joachim Leipold ist Vorstand der Brauerei und durfte bereits in den vergangenen beiden Jahren die Medaillen aus Brüssel für das Bayreuther Hell beim gleichen Wettbewerb entgegennehmen. 2020 gewann das Helle aus Bayreuth die Bronze- und 2019 ebenfalls die Goldmedaille. „Ich bin völlig sprachlos und unendlich dankbar zugleich, dass unser Helles bei diesem weltweit angesehenen Verkostungswettbewerb in drei aufeinanderfolgenden Jahren Bestnoten erhalten hat“, sagt der überwältigte Hans-Joachim Leipold. „Dass nun auch noch unser Hefe-Weissbier als bestes