Archiv der Kategorie: Biertest

Riedenburger Ur-Helles Alkoholfrei

Aus Riedenburg kommt das alkoholfreie Helle, das jetzt vor mir steht. Eine Besonderheit weist das Riedenburger Brauhaus auf: die Rohstoffe sind nicht nur EU-Bio, sondern echtes Bio, in diesem Fall Bioland. Außerdem braut Riedenburger bereits seit vielen Jahren mit Rohstoffen aus biologischem Anbau, das Unternehmen ist also nicht auf einen fahrenden Zug aufgesprungen, sondern gehört zu den Pionieren der biologischen Biere.

Hell goldfarben und gefiltert läuft das Bier ins Glas. Die feste Schaumkrone ist etwas mehr als durchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten. Optisch gehört das Bier auf jeden Fall zu den besten alkoholfreien Bieren.

Das Bier duftet nach Getreide. Der malzige Duft mischt sich mit grasigen und pfeffrigen Noten. Dazu kommt noch eine leichte Süße.

Wie ich es erwartet habe ist auch der Antrunk leicht süß und frisch. Auf der Zunge kommt noch eine leichte fruchtige Säure dazu. Bitter ist kaum zu schmecken. Trotzdem ist das Mundgefühl voll. Erst im Abgang spüre ich in der Kehle ein leichtes Bitter, das die Fruchtigkeit begleitet und überraschend lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Gärungskohlensäure, Hefe

Riedenburger Ur-Helles Alkoholfrei ist ein unkompliziertes und leicht zu trinkendes Bier ohne Ecken und Kanten.

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Stammwürze:

6,7° Plato

Brauerei:

Riedenburger Brauhaus
Hammerweg 5
93339 Riedenburg
www.riedenburger.de

BierSelect

Belgoo – Luppo

Die Brouwerij Belgoo wurde im Jahr 2007 als Ein-Mann-Betrieb gegründet. Heute schafft sie zweieinhalb Arbeitsplätze und bietet immerhin neun verschiedene Biere an. Die Brauerei ist nach eigenen Angaben auf Mehrkorn- und Bio-Biere mit ausgeprägter „Nase“ spezialisiert. Allerdings kann ich auf keinem Etikett der Brauerei das EU-Biosiegel finden. Eventuell liegt es daran, dass ich hier nicht alle Biere von Belgoo stehen habe, vielleicht ist auch der Grund, dass es nicht einfach ist, manchmal auch unmöglich, die erforderlichen Hopfensorten in ausreichender Menge zu erwerben. Zumindest haben mir gegenüber bereits mehrere Biobrauer dieses Problem erwähnt.

Jedenfalls bin ich jetzt gespannt, wie mir das Luppo schmecken wird. Es handelt sich dabei um ein obergäriges Bier aus Gerstenmalz, das mit vier unterschiedlichen Hopfensorten gebraut wurde.

Golden mit einem leichten Stich ins Kupferne präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist voluminös und bleibt lange erhalten. Damit kann das Bier bei mir optisch schon mal punkten.

Düfte nach Zitrusfrüchten, Maracuja und Grapefruit steigen mir in die Nase, dazu kommen malzige Töne aus dem Hintergrund, die das Aroma abrunden.

Der antrunk ist recht süß, auf jeden Fall ist die Malzsüße kräftiger als ich es erwartet hätte. Aber während sich das Bier auf der Zunge verteilt, kommt die gesamte Fruchtigkeit hervor. Alle Aromen, die ich bereits in der Nase festgestellt habe, spiegeln sich auf der Zunge wider. Dazu kommt ein passendes Bitter. Das Mundgefühl ist voll und weich. Allerdings macht das Bier für ein IPA einen wirklich schweren Eindruck. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter dominiert über die Fruchtigkeit. Der Geschmack klingt noch lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hafer, Hopfen (East Kent Golding, Northern Brewer, Cascade, Hallertauer Hersbrucker), Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Bittereinheiten:

36 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:
8° – 12° Celsius

Brauerei:

Brouwerij Belgoo
G. Wittouckstraat 61
1600 Sint-Pieters-Leeuw
Belgien
www.belgoobeer.com

Kehrwieder – Road Runner

Jetzt habe ich Lust, mal wieder ein alkoholfreies Bier zu genießen. Oliver Wesseloh von der Kehrwieder Kreativbrauerei in Hamburg hat mich eigentlich noch nie enttäuscht, Das Road Runner, das ich jetzt verkosten will, schraubt meine Erwartungen noch höher, hat es doch bei MeinigerÄs International Craft Beer Award die Platinmedaille errungen und wurde alkoholfreies Bier des Jahres 2020. Eigentlich kann da ja nichts mehr schiefgehen.

Nur mal so ganz nebenbei: der Road Runner hat seinen Namen zu Recht, denn er wurde auch mit Kaffeebohnen gebraut. Meines Wissens ist dies das erste alkoholfreie Bier ohne Alkohol mit Kaffee. Und es handelt sich nicht um irgendwelche Kaffeebohnen, sondern um Bohnen, die in Hamburg geröstet wurden. Mein Vorurteil ist daher, dass die Kaffeebohnen noch frisch waren, als sie verarbeitet wurden und daher von ihren vollen Geschmack und ihr volles Aroma hatten.

Blickdicht schwarz fließt das Bier ins Glas und bildet dabewi eine durchschnittlich große mittelbraune Schaumkrone. Sie ist feinporig und bleibt lange erhalten.

Hatte ich schon erwähnt, dass die Kaffeebohnen frisch bei Quijote in Hamburg geröstet wurden? Das gerantiert die absolute Frische. So überrascht es auch nicht, dass das Kaffeearoma den Duft dieses alkoholfreien Stout dominiert. Abgerundet wird der Duft durch einen Hauch Vanille sowie eine leichte Süße.

Die angenehme Süße stelle ich auch auf der Zunge fest, dabei ist das das Bier für ein Stout ungewöhnlich frisch. Auf der Zunge dominieren die Röststoffe, wobei ein minimales fruchtiges Sauer dazu kommt. Das Mundgefühl ist rech voll, für ein alkoholfreies Bier überraschend voll. Bitterstoffe stelle ich nur wenige fest. Erst im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger. Die Röststoffe dominieren auch hier und klingen einige Zeit nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Röstgerste, Kaffeebohnen, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Empfohlene Genusstemperatur:

12° – 14° Celsius

Brauerei:

Kehrwieder Kreativbrauerei
Oliver Wesseloh
Sinsdorfer Kirchweg 74-92
21077 Hamburg
www.kehrwieder.beer

Lefebvre – Hopus

Die Brauerei Lefebvre ist seit ihrer Gründung im Jahr 1876 im Familienbesitz und wird inzwischen in der sechsten Generation geführt. Das erste Bier, das 2009 unter der neuen Geschäftsleitung gebraut wurde, ist das Hopus, ein Golden Strong Ale. Der Name setzt sich zusammen aus den dem englischen Hop für Hopfen und dem lateinischen Opus für Arbeit.

Hell bernsteinfarben strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die feinporige Schaumkrone ist sehr voluminös und sie bleibt auch sehr lange erhalten. Ein Bier wie gemalt.

Das Aroma ist mild-hopfig mit einer leichten Fruchtigkeit nach Zitrusfrüchten und Birne. Das Mälz hält sich zwar weitgehend im Hintergrund, rundet aber die Hopfennoten gut ab.

Der Antrunk ist frisch mit einer leichten Süße. Dazu gesellt sich auf der Zunge ein passendes Bitter, in dem sich die Aromen widerspiegeln. Das Mundgefühl ist rund und weich. Im Abgang dominiert ein angenehmes leichtes Bitter mir kurzem Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glucose-Fructose-Sirup, Dextrose, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

8,3 % Vol.

Brauerei:

Brasserie Lefebvre
Chemin du Croly , 54
1430 Quenast
Belgien
www.brasserielefebvre.be

Hopfenstopfer – It’s Doomsday

Das Hopfenstopfer It´s Doomsday ist ein West Coast India Pale Ale, an dem die drei befreundeten Brauereien Hopfenstopfer mit Thomas Wachno, Tom Majorosi von Eichbaum und Lutz Wirschingvon der Heidelberger Brauerei beteiligt sind. Gehopft wurde das Bier mit den vier amerikanischen Hopfensorten Cascade, Comet, Centennial und Chinook. Daneben weist es einen Alkoholgehalt von 6,8 Volumenprozent und 72 Bittereinheiten auf.

Goldgelb und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist recht voluminös und sie bleibt lange erhalten. Die Optik ist schon mal über jeden Zweifel erhaben.

Düfte nach Grapefruit und Ananas steigen mir in die Nase, abgerundet durch andere Südfrüchte, die aber so vielseitig sind, dass ich sie nicht im Einzelnen identifizieren kann.

Der Antrunk ist fruchtig-süß und frisch. Auf der Zunge spiegeln sich die Aromen wider. Dazu gesellt sich ein kräftiges Bitter. Das Mundgefühl ist weich und voll. Der Abgang ist dagegen überraschend mild, auch wenn das Bitter lange nachklingt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Cascade, Comet, Centennial, Chinook), Hefe

Alkoholgehalt:

6,8 % Vol.

Bittereinheiten:

72 IBU

Brauerei:

Häffner Bräu GmbH
Salinenstr. 24
74906 Bad Rappenau
www.haeffner-braeu.de

Bière du Corsaire

Wieder einmal steht jetzt ein Bier aus der Brouwerij Huyghe im flandrischen Melle vor mir. Obwohl ich bereits etliche Biere aus dieser Brauerei getrunken habe, war mir die Marke Bière du Corsaire bislang nicht bekannt. Aber gut, das muss ja kein Nachteil sein. Öffne ich also die Flasche und schenke mir das Bier ein.

Leuchtend golden und gefiltert steht das Bier jetzt im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt auch durchschnittlich lange erhalten.

Das Bier duftet nach Karamell, aber auch einige würzige Noten steigen mir in die Nase.

Der Antrunk ist recht süß, allerdings ist die sehr reichlich dosierte Kohlensäure der prägende erste Eindruck. Auf der Zunge gesellt sich ein kräftiges Bitter dazu. Das Mundgefühl ist recht schwer, aber leider nicht ganz rund. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter wird etwas schwächer, aber es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

9,4 % Vol.

Bittereinheiten:

29 IBU

Farbei:

5 EBC

Brauerei:

Brauerei Huyghe
Geraardsbergsesteenweg 4B
9090 Melle
Belgien
www.brouwerijhuyghe.be

Sarstedter Kneipenbengel

Einen ungünstigeren Zeitpunkt für die Gründung ihrer Brauerei hätten sich Maik-Oliver Towet und Stefan Böker vermutlich nicht aussuchen können. Am 1. Juli 2019 gründeten sie ihr Unternehmen und nur ein halbes Jahr später kam der erste Covid-Lockdown. Sie durften zwar weiter brauen, aber alle Bierfeste und Straßenevents fielen für lange Zeit aus, so dass ihnen die Möglichkeit genommen war, dort ihr Bier zu verkaufen, es bekannt zu machen und Kunden zu gewinnen. Aber sie haben durchgehalten, die Zeit gut genutzt und mittlerweile fünf Biere auf den Markt gebracht. Heute steht das erste dieser Biere vor mir, der Sarstedter Kneipenbengel, ein Kellerbier.

Golden wie ein Weizenfeld, aber mit einem leichten Rotstich und einer ebenfalls leichten Hefetrübung fließt das Bier ins Glas. Die feste Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten.

Die Aromen der Hefe und des Malzkörpers steigen mir in die Nase. Ein leichter Karamellduft ist dabei, der durch einige würzige Noten des Hopfens abgerundet wird.

Der Antrunk offenbart eine leichte Süße, die mir durchaus gefällt. Allerdings würde ich mir mehr der sehr feinperligen Kohlensäure wünschen. Aber gut, das ist Geschmackssache. Auf der Zunge entwickelt sich ein überraschendes Bitter, das zusammen mit dem Geschmack der Hefe ein angenehmes, weiches und volles Mundgefühl erzeugt. Im Abgang wird das Bitter noc einmal kräftiger, ohne aber meine Kehle zu überfordern. Dafür klingt der Geschmack lange nach.

Ich kann jetzt nicht einmal sagen, weshalb mir dieses Bier so gefällt. Es hat zu keinem Zeitpunkt besondere Eigenschaften wie einen exotischen Hopfen. Es ist einfach gut, ohne dass es irgendwelche Spirenzchen benötigt und passt sich jedem herzhaften Essen an.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Bierhefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Reimot Braumanufaktur
Voss-Str. 35
31157 Sarstedt
www.sarstedter-bier.de

Lamoral

Aus Flandern kommt das Bier, das jetzt vor mir steht. Die Brauerei van den Bossche, von der das Bier kommt, nennt es exzentrisch. Jetzt bin ich selbstverständlich neugierig, zu erfahren, was dieser Begriff bei einem Bier bedeutet. Die Etiketten geben nicht viel her; sie verraten lediglich, dass es sich um ein obergäriges Bier mit einer Nachgärung in der Flasche handelt. Mache ich also die Flasche auf.

Bernsteinfarben und hefetrüb fließt das Bier ins Glas. Die feinporige Schaumkrone ist nur klein, bleibt aber sehr lange erhalten.

Das Aroma ist malzbetont. Düfte nach Karamell sowie einige würzige Noten steigen mir in die Nase.

Der intensive Antrunk ist zunächst süß und eigt eine feinperlige und sanfte Kohlensäure. Auf der Zunge kommt ein leichtes Bitter dazu, daneben eine angenehme Schärfe, die an Pfeffer und Ingwer erinnert. Das Mundgefühl ist voll und schwer, so dass ich den Eindruck habe, das Bier könnte mehr als die angegebenen acht Volumeprozent Alkohol enthalten. Allerdings ist der Alkohol gut ins Bier eingearbeitet, so dass er kaum durchschmeckt. Der Abgant ist nur leicht bitter, klingt aber trotzdem lange nach.

Doch, wenn die Flamen von „exzentrisch“ sprechen, dann meinen sie es auch so.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Nachgärungszucker

Alkoholgehalt:

8,0 % Vol.

Brauerei:

Brouwerij van den Boosche
St. Lievensplein 16
9550 Herzele
Belgien
www.paterlieven.be

Unertl – Weisse Alkoholfrei

Besser als der Bier-Onlinehandel Bierlinie kann ich es auch nicht formulieren: „Bayrisches Weißbier in Bioqualität als alkoholfreies Bier aus einer Brauerei für regionale Bierspezialitäten.“ Braucht es noch mehr, um zu überzeugen, dieses Bier einmal zu testen?

Bernsteinfarben und hefetrüb mit einer festen Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt – so präsentiert sich das Bier im Glas.

Düfte nach Banane, Hefe, Karamell und Gewürznelke steigen mir in die Nase. Obwohl das Bier als alkoholfrei verkauft werden darf, bringt es doch die typischen Düfte eines Weizenbiers mit.

Der Antrunk offenbart eine angenehme Malzsüße sowie eine feinperlige Kohlensäure. Auf der Zunge zeigt sich das Bier fruchtig mit einer leichten Säure und die Aromen spiegeln sich wider. Das Mundgefühl ist weich, fast samtig. Auch der Abgang ist mild und fruchtig mit minimalem Bitter. Er klingt durchschnittlich lange nach.

Bei diesem Weißbier fehlt der Alkohol absolut nicht.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen (Tradition, Perle, Herkules), Hefe

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Stammwürze:

7° Plato

Bittereinheiten:

14 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Unertl GmbH
Weißgerberstr. 7-12
84453 Mühldorf a. Inn
www.unertl.de

Big Bold Marigold Flower Power Apple Sour

Der Flying Dutchman Ronald de Waal hat immer einprägsame Namen für seine Biere, so auch für dieses Bier. Gebraut für The Flying Dutchman in Finnland, allerdings von der Proef Brouwerij im belgischen Lochristi. Das Big Bold Marigold Flower Pour Apple Sour könnten wir auch als eine Mischung aus Cidre und Saison betrachten. Es wurde mit Pilsner- und Weizenmalz und dem Zusatz von Apfelsaft gebraut. Aber das wäre noch kein echtes Bier vom Flying Dutchman, wäre dieses Bier nicht auch noch auf Chips aus Ringelblume und französischer Eiche gereift. Anschließend wird es noch einmal mit Nelson Sauvin Hopfen trockengehopft und schon ist es fertig. Und wie ist das Ergebnis?

Weizengelb und opalisieren läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine leicht überdurchschnittlich große feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Das Aroma wird durch eine fruchtige Säure dominiert, die durch die Äpfel beigetragen wird. Der Malzkörper hält sich diskret im Hintergrund, von wo auch die würzigen Noten des Eichenholzes durchkommen.

Der Antrunk offenbart eine leichte Süße sowie eine feinperlige aber kräftige Kohlensäure. Auf der Zunge entwickelt sich genau der Geschmack, den die Zutaten nahelegen: das Big Bold Marigold Flower Power Apple Sour wirkt wie eine Mischung aus Bier und Cidre. Es ist weniger sauer als ich es erwartet hatte, aber mit seinem weichen Mundgefühl ist es wirklich erfrischend. Genau das richtige Getränk für heiße Tage. Im Abgang wird das Bier trockener und die Säure etwas stärker. Bitter ist kaum zu schmecken und der Geschmack klingt nur kurz nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafer, Hopfen, Apfelsaft, Ringelblume, Hefe

Alkoholgehalt:

4,0 % Vol.

Bittereinheiten:

20 IBU

Brauerei:

The Flying Dutchman Brewing Co.
Tapolanku 2
Vantaa
Finnland
www.flyingdutchmanbrewingcompany.com

gebraut bei

Proef Brouwerij
Doornzelestraat 20
Lochristi-Hijfte
Belgien