Aus dem Kloster Weltenburg stammt das Märzen, das jetzt vor mir steht. Es wird ausschließlich in der kalten Jahreszeit gebraut und vertrieben. Darauf weist auch bereits der Name dieses saisonalen Bieres hin.
Bernsteinfarben und gefinltert präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine durchschnittlich große elfenbeinfarbene und feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.
Stiltypisch wird das Aroma durch Karamelldüfte geprägt, die durch blumige Noten abgerundet werden.
Der Antrunk ist recht süß mit einer passenden Carbonisierung. Auf der Zunge gesellt sich ein leichtes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist voll und schwer. Der Abgang ist mild, Bitterstoffe sind nur in geringem Umfang vorhanden, klingen aber trotzdem lange nach.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Herkules, Perle, Tradition)
Alkoholgehalt:
5,4 % Vol.
Stammwürze:
13,2 %
Empfohlene Genusstemperatur:
8° Celsius
Brauerei:
Klosterbrauerei Weltenburg
Heitzerstr. 2
93049 Regensburg
www.weltenburger.de
Nun steht ein
Aus Ulm stammt das Gold Ochsen Weihnachtsbier. Ich habe die Brauerei vor etlichen Jahren auf der Grünen Woche kennengelernt, wo sie regelmäßig einen Stand unterhält. Von den Bieren aus Ulm war ich noch nie enttäuscht, so dass ich auch beim Weihnachtsbier auf ein angenehmes Geschmackserlebnis hoffe.
Aus der Brauerei Rittmayer in Hallerndorf stammt das WinterWeizen, das jetzt vor mir steht. Von dort habe ich bereits
Im Landkreis Bamberg liegt Hupendorf und von dort stammt das Huppendorfer Weihnachtsfestbier, das jetzt vor mir steht.
Was wäre Weihnachten ohne Rudolph, das Rentier mit der roten Nase? Das hat sich auch die Green King im englischen Suffolk gedacht und kreiert bereits seit mehreren Jahren zu Weihnachten ein Christmas Ale mit Namen Rocking Rudolph. Mit lediglich 4,2 Volumenprozent Alkohol gehört es zu den leichteren Bieren seiner Art. Auffällig ist die nicht eingefärbte Flasche, was mich besonders bei einem Bier mit einer zweiten
Boskeun ist ein Wort aus dem saftigen westflämischen Dialekt. Es bedeutet Waldkaninchen. Den Dolle Brouwers zufolge ist der Name auch der Spitzname von Dr. Jo Herteleer, der ihn nach einer Schlägerei mit seinem Bruder Kris Herteleer erhalten haben soll. Die Verletzung an seiner Oberlippe erinnerte ein wenig an eine Hasenscharte, und so bekam er den Namen. Der Zusatz „Bos“ folgte später… ebenso wie das Bier.
Die Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG wurde im Jahr 1888 gegründet und befinet sich seitdem im Familienbesitz. Auch aus dieser Brauerei kommt seit dem Jahr 2004 ein Winterbier und es ist nicht verwunderlich, dass es sich dabei um ein
Die Herforder Weihnacht ist ein Märzen aus dem ostwestfälischen Herford, nördlich von Bielefeld gelegen. Auch die dortige Brauerei, die zur Warsteiner-Gruppe gehört, will sich das Geschäft mit den etwas kräftiger eingebrauten Bieren vor Weihnachten nicht entgehen lassen und stellt daher das Märzen her, das jetzt vor mir steht. Ich bin gespannt, ob die Ostwestfalen auch ein Märzen brauen können, einnen Bierstil, der eigentlich in ayern und Österreich verortet wird.
Ein Weihnachtsbier aus der Abtei Val-Dieu steht jetzt vor mir. Und ich meine, dass es das erste Weihachtsbier ist, das ich trinke, das bei einem renomierten Wettbewerb einen Preis gewonnen hat: 2018 hat es bei den World Beer Awards die Bronzemedaille errungen. Dann bin ich ja mal gespannt auf diesen Genuss.