Archiv der Kategorie: Biertest

405er – Pale Ale

Wundern Sie sich über den Namen der Brauerei? 405er klingt ja wirklich etwas ungewöhnlich. Aber auch dieser Name hat seinen Grund. Die 405er Brauerei in Springe wurde von Sven und Dennis, zwei Freunden, gegründet. Sie wohnen auf gegenüberliegenden Seiten des Deisters, einem kleinen Gebirgszug südlich von Hannover. Die höchste Erhebung des Deister ist 405 Meter hoch. Nachdem nun der Name der Brauerei erklärt ist, kann ich ja direkt mit der Verkostung des Pale Ale beginnen.

Bersteinfarben und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. An der Optik des Pale Ale ist nichts auszusetzen.

Zitrus, Mango und Honig sind die hervorstechenden Aromen. Sie werden aus dem Hintergrund durch den Malzduft nach Karamell unterstützt.

Der Antrunk ist ungeheuer spritzig und er zeichnet sich durch eine leichte Süße aus. Auf der Zunge tritt die Fruchtigkeit in den Vordergrund, besonders der Geschmack nach Zitrusfrüchten. Das deutliche freundliche Bitter drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern unterstützt die Fruchtigkeit. Dabei ist das Mundgefühl weich. Im Abgang wird das Bier trockener und ein fruchtig-bitterer Geschmack schmeichelt meiner Kehle. Auch wenn das Bitter nicht allzu kräftig ist, klingt der Geschmack doch sehr lange nach.

Das 405er Pale Ale ist ein einfach zu trinkendes Bier, das trotzdem auch höhere Ansprüche erfüllt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pale Ale, Pilsener, Melandoidin, Cara hell), Hopfen (Magnum, Blanc, Citra, Saatzer), Hefe (Nottingham Ale)

Alkoholgehalt:

5,6 % Vol.

Stammwürze:

13,4° Plato

Bittereinheiten:

34 IBU

Farbe:

13 EBC

Brauerei:

405er Brauerei
Sven Stoffregen und Dennis Schulte GbR
Käthe-Kollwitz-Str. 19
31882 Springe
www.405er.de

Barcelona Beer Company – Big Bear

Barcelona Beer Company ist eine Initiative einer Gruppe von Freunden aus Barcelona, Carles Vilaseca, David Ferrer und Oriol Renaat. Sie lieben Bier und haben beschlossen, ihr eigenes handwerklich hergestelltes Bier zu kreieren, indem sie den Traditionen folgen und darauf setzen, ihre eigenen Biere mit den besten Rohstoffen zu brauen und auf Zusatzstoffe, Chemikalien und Pasteurisierung zu verzichten. Das sechs Jahre alte Unternehmen ist die drittgrößte Kleinbrauerei Spaniens und exportiert derzeit in mehr als 24 Länder.

Das Big Bear ist ein glutenfreies Bier. Bislang habe ich noch kein Bier gefunden, das einerseits glutenfrei ist und andererseits wirklich gut geschmeckt hat. Andererseits hat das Big Bear im Jahr 2019 den ersten Preis bei der European Beer Challenge in der Kategorie glutenfreies Bier gewonnen. Da muss ich wohl vermuten, dass dieses Bier aus der Masse der anderen glutenfreien Biere heraussticht. Ich lasse mich überraschen.

Orangefarben und mit leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die größtenteils feinporige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten. Die Optik ist schon mal makellos.

Das Bier duftet nach Karamell, Kräutern und Pfefferminze. Das Aroma ist für ein Pale Ale ungewöhnlich, aber nicht schlecht.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine mäßige Süße und eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge ist das Bier trocken und der Geschmack nach Kräutern steht im Mittelpunkt. Jetzt taucht auch eine leichte fruchtige Säure auf. Bitterstoffe sind nur wenig zu schmecken. Insgesamt erzeugt das Bier ein weiches Mundgefühl. Im Abgang wird das Bitter kräftiger und es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pale Ale, Caramunich T2, Carafa, F. Hafer), Hopfen (Northern Brewer, Fuggles, East Kent Golding), Hefe

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Bittereinheiten:

25 IBU

Farbe:

10 EBC

Brauerei:

Barcelona Beer Company
C/Farmacia 8
08450 Llinars del Vallés
Barcelona
Spanien
www.barcelonabeercompany.com

4. 10. 2022: Clucking Hen in der Bierakademie Bochum

Am kommenden Dienstag, den 04. 10. 2022 ist es wieder so weit. Um 19:00 beginnt die Bierakademie in der Trinkhalle in Bochum. Diesmal kommt Christina Triefenbach von der Brauerei Clucking Hen zu Besuch. Die Biere von Clucking Hen werden in Meschede im Sauerland entworfen und in einer kleinen Brauerei in Belgien hergestellt und abgefüllt. Die Bandbreite reicht mittlerweile von sommerlichen Wit und Fruchtbieren über fruchtige IPAs bis zu dunklen und schweren fassgereiften Sorten. Diese geschmackliche Vielfalt lädt dazu ein, auch einmal über die Möglichkeiten der Kombination mit verschiedenen Speisen zu sprechen. Am Dienstag wird es neben 5 Bieren aus der Brauerei auch einen Brand auf der Basis des „Tropical Offspring“ geben.

Der Kostenbeitrag beträgt 30€.

Ort der Veranstaltung:

Trinkhalle
Herner Str. 8
Bochum

Zötler – 1447 Kellerbier

Das Zötler 1477 Kellerbier ist dem 570jährigen Bestehen der Brauerei gewidmet. Bei einem Alkoholgehalt von 4,9 Volumenprozent und 25 Bittereinheiten erwarte ich von diesem Kellerbier eine angenehme Süffigkeit.

Bernsteinfarben und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große weiße und feste Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten. An der Optik habe ich daher nichts auszusetzen.

Das 1447 Kellerbier duftet nach frisch gebackenem Brot, abgerundet durch eine diskrete Hopfenwürzigkeit. Da bekomme ich richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist spritzig bei einer zurückhaltenden Süße. Auf der Zunge entwickelt sich ein kräftiges und fruchtiges Bitter, deutlich kräftiger als ich es anhand des Aromas erwartet habe. Das passt aber gut zum cremigen Mundgefühl, das dieses Bier erzeugt. Im Abgang wird das Bitter wieder milder, aber es klingt lange in der Kehle nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

12,5° Plato

Bittereinheiten:

25 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

8° – 10° Celsius

Brauerei:

Privat-Brauerei Zötler GmbH
Grüntenstraße 2
87549 Rettenberg
www.zoetler.de

BierSelect

La Cambre – Amber

Wieder einmal steht ein Abteibier aus Brüssel vor mir. Über die Entstehungsgeschichte dieser Biermarke habe ich an anderer Stelle bereits geschrieben, so dass ich direkt mit der Verkostung beginnen kann.

Kupferfarben und einer voluminösen festen und elfenbeinfarbenen Schaumkrone präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone bleibt lange erhalten, so dass das Bier eine wirklich gute Figur macht.

Düfte nach Karamell, Trockenfrüchten und Lakritz steigen mir in die Nase.

Der Antrunk ist recht süß, aber die passende Dosierung der Kohlensäure sorgt für eine angenehme Frische. Auf der Zunge kommt die Fruchtigkeit in den Vordergrund, begleitet durch ein leichtes Bitter. Dazu kommt ein weiches Mundgefühl, das den Biergenuss abrundet. Im Abgang wird das Bitter langsam kräftiger und der Geschmack nach Lakritz klingt überraschend lange nach.

Das La Cambre Amber ist ein wirklich schönes Winterbier.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener, Caramalz, Melano), Hopfen (Magnum, Saazer), Hefe

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Bittereinheiten:

24 IBU

Farbe:

38 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

8° Celsius

Brauerei:

Brasserie de la Cambre SPRL
Avenue de la Couronne 236B
1050 Brüssel
Belgien
www.brasseriedelacambre.be

Vagabund – Call it a Day

Anfang der Zweitausender suchten die Musiker Matt Walthall, David Spengler und Tom Crozier nach einer Bandprobe in Berlin nach einer passenden Bar für ein Bier. Das war damals nicht ganz einfach, so dass sie 2009 das erste Fass gebraut zu Hause brauten und im Anschluss 2001 die Mikro-Brauerei Vagabund gründeten. 2013 wurde eine renovierte Bar als Brauerei, die mit Crowdfunding finanziert wurde, in Wedding als Taproom eröffnet. Von dort stammte das Extra Special Bitter, das die Jungs mit englischem Schokoladenmalz gebraut haben und das jetzt auf seine Verkostung wartet.

Dunkelbraun und blickdicht präsentiert sich das Bier im Glas. Die elfenbeinfarbene feste Schaumkrone bleibt lange erhalten. Die Optik ist jedenfalls sehr ansprechend.

Das Bier duftet nach Karamell, dunkler Schokolade und Kaffee, abgerundet durch den Duft nach Vanille. Aus dem Hintergrund kommen noch einige blumige und fruchtige Noten nach Zitrusfrüchten.

Der Antrunk ist süß-malzig und durch die reichlich vorhandene Kohlensäure spritzig. Auf der Zunge gesellt sich ein passendes Bitter dazu, das durch einen leichten Rauchgeschmack noch unterstrichen wird. Für den Alkoholgehalt von 4,9 Volumenprozent ist der Geschmack überraschend voll. Bitterschokolade und der leichte Rauchgeschmack sind auch im Abgang dominierend und der Geschmack klingt sehr lange nach.

Ich glaube, dass es wichtig ist, dieses Bier nicht zu kalt zu trinken, damit das Aroma und der Geschmack gut zur Geltung kommen. Frisch aus dem Keller geholt dürfte optimal sein.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Bittereinheiten:

25 IBU

Brauerei:

Vagabund Brauerei
Antwerpener Str. 3
13353 Berlin
www.vagabundbrauerei.com

La Cambre – Blond

Jetzt steht das La Cambre Blond vor mir, ein weiteres Abteibier aus Brüssel. Mit nur 5,6 Volumenprozent Alkohol ist es eines der schwächsten Abteibiere, die mir bislang untergekommen sind. Aber das muss ja nicht zwingend ein Nachteil sein.

Vertrieben wird das La Cambre von der Brasserie de La Cambre. Dabei handelt es sich um ein neues Projekt, das Abteibier in Brüssel wieder einführen will. Guillaume und sein Kollege entschieden sich für die Abtei La Cambre, ein wahres Juwel, das unterhalb der Avenue Louise versteckt liegt. Ich habe die Abtei vor einigen Jahren schon einmal besucht und kann sie Ihnen nur empfehlen, auch unabhängig von den Abteibieren.

Bernsteinfarben und hefetrüb läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine voluminöse gemischtporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt.

Bernsteinfarben und hefetrüb fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine wirklich große Schaumkrone. Obwohl sie gemischtporig ist, fällt sie doch nur langsam in sich zusammen. Die Optik des La Cambre Blond ist jedenfalls makellos.

Das Bier duftet nach Karamell, das durch eine kräftige Hopfenwürze unterstützt wird.

Der Antrunk ist vergleichsweise trocken und er zeichnet sich durch eine kräftige Kohlensäure aus. Auf der Zunge breitet sich ein angenehmes und freundliches Bitter aus, dazu kommen die würzigen Noten des Hopfens. Das Mundgefühl ist weich. Der Abgang ist mild mit einem überraschend leichten Bitter, das einige Zeit nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener, Münchner, Melano), Hopfen (Magnum, Cascade, Mosaic), Hefe

Alkoholgehalt:

2,6 % Vol.

Bittereinheiten:

29 IBU

Farbe:

20 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

5° Celsius

Brauerei:

Brasserie de la Cambre SPRL
Avenue de la Couronne 236B
1050 Brüssel
Belgien
www.brasseriedelacambre.be

Maisel & Friends – Hopfenreiter #7

Der jährlich erscheinende Hopfenreiter ist ein Freundschaftssud. Das bedeutet, dass sechs Brauereien jeweils einen Hopfen spenden und anschließend in Bayreuth daraus ein Double-IPA brauen. Auf diese Weise entsteht ein Bier, das jedes Jahr anders ist. Aber eines haben alle Editionen gemeinsam: es ist in jedem Jahr ein wilder Ritt durch den Hopfengarten. In diesem Jahr kamen die folgenden Hopfensorten zusammen, aufgezählt mit den jeweiligen Brauereien:

  • Jester von der Samuel Smith’s Brewery (Großbritannien)
  • HBC 431 von True Brew Brewing Co. (Deutschland)
  • HBC 630 vom Braukollektiv (Deutschland)
  • Monroe von Kuehn Kunz Rosen (Deutschland)
  • Simcoe von Pivovar Zichovec (Tschechien)
  • Solero von Maisel & Friends mit freundlicher Unterstützung von Hopsteiner (Deutschland)

Bernsteinfarben und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die feste weiße Schaumkrone bleibt lange erhalten. Optisch macht das Bier jedenfalls auch in diesem Jahr eine gute Figur.

Düfte nach Mango und Maracuja, Grapefruit und Holz steigen mir in die Nase. Dazu kommt eine leichte Süße, die an Ananas erinnert und sich mit Aromen paart, die an Bitterorangen erinnern. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Süße aus, die durch eine kräftige Kohlensäure begleitet wird. Die fruchtigen Aromen spiegeln sich auf der Zunge wider. Dazu kommt das stiltypische freundliche Bitter von immerhin 70 IBU, das aber die Süße nicht vollständig überdecken kann. Das gefällt mir, insbesondere im Zusammenspiel mit dem samtigen Mundgefühl. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter ist nicht so kräftig wie ich es erwartet hätte. Dafür klingt es sehr lange nach.

Den diesjährigen Hopfenreiter zu kaufen lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt ihn im Brauereishop von Maisel, auch im Onlinehandel. Aber schnell sein lohnt sich, denn es gilt wie jedes Jahr: wenn weg, dann weg.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Jester, HBC 431, HBC 630, Monroe, Simcoe, Solero), Hefe

Alkoholgehalt:

8,5 % Vol.

Stammwürze:

18,8° Plato

Bittereinheiten:

70 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Maisel & Friends
Brauerei Gebr. Maisel GmbH & Co. KG
Hindenburgstr. 9
95445 Bayreuth
www.maiselandfriends.com

Bocq – Gauloise Ambrée

Das Gauloise Ambrée aus der Brasserie du Bocq, das ich jetzt verkosten werde, hat bereits einige Auszeichnungen gewonnen:

  • Australian Beer Awards 2010: Silber – „Saison“.
  • European Beer Star Award 2009: Gold
  • World Beer Awards 2009: Silber – Pale Ale – Strong.
  • Australian Beer Awards 2009: Bronze – „Others“.
  • Australian Beer Awards 2008: Bronze – „Belgian and French Style Ale“
  • Australian Beer Awards 2008: Bronze – „Others“.

Na, da kann ja nicht viel schiefgehen, öffne ich also die Flasche.

Rotbraun und mit leichter Hefetrübung läuft das Bier ins Glas. Die feste Schaumkrone ist voluminös und bleibt sehr lange erhalten. Gegen die Optik dieses Bieres lässt sich wirklich nichts sagen.

Das Bier duftet nach Karamell, gepaart mit kräftigen würzigen Noten sowie einem Hauch Lakritz. Insgesamt ist das Aroma wirklich angenehm.

Der Antrunk ist mäßig süß und er überzeugt mit der reichlich enthaltenen sehr feinperligen Kohlensäure. Auf der Zunge gesellt sich ein passendes Bitter zur Karamellsüße. Das Mundgefühl ist voll und weich. Der Abgang wird durch ein leichtes Bitter mit überraschend langem Nachklang dominiert.

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Bittereinheiten:

30 IBU

Farbe:

28 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

5° – 12° Celsius

Brauerei:

Brasserie du Bocq s.a.
Rue de Brasserie 4
5530 Purnade
Belgien
www.bocq.be

Ratsherrn – Organic Ale

Im Herzen des Hamburger Schanzenviertels ist die Ratsherrn Brauerei beheimatet. Die Brauer haben begonnen, eine Produktlinie aufzubauen, für die ausschließlich Rohstoffe in Bioqualität verwendet werden. Dabei setzt Ratsherrn nicht auf das EU-Bio, das als Bio-Light gilt, sondern das Rückenetikett der Flasche trägt das Siegel von Naturland. In dieser Organisation gelten strengere Regeln als beim Biosiegel der EU. Die Organic Reihe greift außerdem auch die vegane Ernährung auf, die derzeit stark gehypt wird.

Golden und mit geringer Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist eher klein, bleibt aber lange erhalten.

Das Bier duftet nach Zitronen, reifen Beeren, etwas Banane und Brotkruste. Das macht durchaus Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist mäßig süß und spritzig. Auf der Zunge dominieren die fruchtigen Aromen nach Zitrusfrüchten. Der Geschmack des Malzes unterstützt aus dem Hintergrund. Das Mundgefühl ist voll. Der Abgang bringt nur wenig Bitter in die Kehle, wo der Geschmack durchschnittlich lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener), Weizenmalz, Hopfen (Hallertauer Tradition, Callista, Comet), Hefe

Alkoholgehalt:

5,3 % Vol.

Farbe:

8 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

8° Celsius

Brauerei:

Ratsherrn Brauerei GmbH
Lagerstraße 30a
20357 Hamburg
www.ratsherrn.de

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