Schlagwort-Archiv: Franken

Hummel-Bräu – Pils

Aus Merkendorf in Mittelfranken stammt das Pils, das jetzt vor mir steht. Auch wenn ein Franke einst das Rezept für das Pilsener Bier erfand, ist dieser Bierstil nicht wirklich das typisch fränkische Bier. Aber bekanntlich sind die Franken ja die Künstler bei sehr unterschiedlichen Bieren, so dass ich davon ausgehe, dass mich auch das Pils von Hummel-Bräu überzeugen wird.

Golden und gefiltert läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine feste Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Optisch ist das Bier schon mal 1a.

Auch das Aroma des Bieres kann überzeugen. Ich rieche frische Brotkrume, dazu würzige, grasige und florale Noten. Selten habe ich ein Pils mit einem so vielseitigen Duft kennengelernt.

Der Antrunk ist frisch und spritzig. Das Bier ist nur leicht süß und das Bitter ist gut auf die Süße abgestimmt. Das Mundgefühl ist weich. Im Abgang wird das Bier trockener und obwohl auch in der Kehle das Bitter für ein Pils gering ausfällt, klingt der Geschmack überraschend lange nach.

Zutaten

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Farbe:

10 EBC

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Brauerei Hummel GmbH & Co. KG
Lindenstraße 9
96117 Memmelsdorf / Merkendorf
www.brauerei-hummel.de

Wagner – Kupferstich Rotbier

Die Geschichte der Brauerei Wagner im fränkischen Merkendorf lässt sich bis ins ausgehende 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Dort, in der Umgebung von Bamberg, haben die Biere dieser Brauerei Kultstatus. Das zu erreichen ist nicht einfach. Somit kann ich erwarten, dass das Rotbier, das jetzt vor mir steht, etwas ganz Besonderes ist.

Bernsteinfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist recht klein, aber da ein Rest lange Zeit erhalten bleibt, macht das Bier optisch eine gute Figur.

Das Bier duftet nach Karamell mit einigen blumigen Noten. Obwohl der Alkoholgehalt mit 4,9 Volumenprozent recht moderat ist, hat das Aroma einen likörartigen Charakter.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Karamellsüße sowie eine sehr feinperlige und sanfte Kohlensäure aus. Auf der Zunge verhält sich das Bier wie in der Nase. Sehr angenehme Karamellnoten umschmeicheln den Gaumen und das likörartige des Geschmacks sorgt für ein weiches Mundgefühl. Das Bittere des Hopfens ist sehr moderat eingesetzt. Erst im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt lange in der Kehle nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

12° Plato

Farbe:

16 EBC

Brauerei:

Brauerei Wagner GmbH
Pointstraße 1
96117 Memmelsdorf
www.wagner-merkendorf.de

 

Eichhorn – Winterfestbier

In Forchheim gab es seit fast zweieinhalb Jahrhunderten die Brauerei Eichhorn. Dann drohte das Aus. David Hertl neben der Marke auch die sehr schöne Brauereigaststätte gerettet. Lediglich die Produktion findet nicht mehr in Forchheim statt sondern in Schlüsselfeld, aber immerhin mit den überlieferten Rezepturen. Eines der Biere ist zum Beginn der kalten Jahreszeit ein Winterfestbier, also ein Märzen.

Orangefarben und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist recht klein, bleibt aber sehr lange erhalten.

Das Bier duftet intensiv nach Karamell, abgerundet durch würzige Noten, die an weißen Pfeffer erinnern.

Der Antrunk ist malzbetont mit einer angenehmen Kolensäure. Auf der Zunge gesellt sich ein mildes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist weich. Auch in der Kehle bleibt das Bitter mild, klingt aber trotzdem sehr lange nach.

Dieses sehr süffige Bier kann ich nur wärmstens empfehlen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Farbe:

12 EBC

Brauerei:

Braumanufaktur Hertl
Thüngfeld 61
96132 Schlüsselfeld
www.braumanufaktur-hertl.de

 

Trunk – Hausbrauer Hell (jetzt: Vollbier Hell)

Das Bier, das jetzt vor mir steht, wurde von der Brauerei umbenannt. Auf meiner Flasche steht noch Hausbrauer Hell, inzwischen nennen die Brauer ihr Bier Vollbier Hell. Ehrlich gesagt gefällt mir der alte Name besser. Aber was soll’s.

Die Brauerei Trunk hat ihren Sitz in Bad Staffelstein. Dieser Ort liegt in Oberfranken und hat laut Wikipedia etwas mehr als 10.000 Einwohner. Das allein ist noch nicht bemerkenswert, aber Bad Staffelstein hat auch elf Brauereien. Das finde ich dann schon erstaunlich.

Hellgelb und gefiltert läuft das Bier ins Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist nicht allzu groß, bleibt aber lange erhalten.

Helles Malz und Getreide sowie einige blumige Noten. Diese Düfte steigen mir in die Nase.

Der Antrunk ist frisch und spritzig. Auf der Zunge zeigt sich eine diskrete Süße. Auch die Bitterstoffe des Hopfens sind sehr diskret eingesetzt. Das Mundgefühl ist weich und das Bier ist ungeheuer süffig. Der Abgang ist eher schlank mit einem sehr leichten Bitter, das nur kurz nachklingt.

Das Hausbrauer Hell bzw. Vollbier Hell ist ein Bier, das ideal ist, um es so nebenbei zu trinken. In Verzückung konnte mich das Bier aber nicht versetzen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,5 % Vol:

Stammwürze:

12° Plato

Farbe:

6 EBC

Brauerei:

Brauerei Trunk
Vierzehnheiligen 3
96231 Bad Staffelstein
www.brauerei-trunk.de

 

Rittmayer – Hallerndorfer Kellerbier

Über die Brauerei Rittmayer aus dem fränkischen Hallerndorf habe ich bereits mehrfach geschrieben, so dass ich beim Hallerndorfer Kellerbier direkt mit der Verkostung beginnen kann.

Rotbraun und mit überraschend wenig Hefe läuft das Bier ins Glas. Dabei bildet es eine recht kleine Schaumkrone, die auch schnell in sich zusammenfällt. Ich meine mich erinnern zu können, dass die Optik anderer Biere von Rittmayer mir besser gefallen hat. Aber wichtiger als die Optik ist doch der Geschmack.

Karamell ist das vorherrschende Aroma. Abgerundet wird der Duft durch blumige Noten und einem leicht alkoholischen Duft.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße sowie eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Wie in der Nase dominiert auch auf der Zunge das Karamell. Jetzt kommen aber noch würzige Noten dazu. Wie bei den meisten traditionellen Bieren aus Franken kommt die Bittere auch hier nur verhalten zum Vorschein. Das Mundgefühl ist cremig und weich. Im Abgang wird das Bitter nur leicht kräftiger, klingt aber überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Röstmalz, Hopfen (Tettnanger), Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Farbe:

25 EBC

Brauerei:

Brauerei Rittmayer Hallerndorf GmbH & Co. KG
An der Mark 1
91352 Hallerndorf
www.rittmayer.de

 

Ott – Obaladara

Fragen Sie mich bitte nicht, das Obaladara bedeutet. Ich habe wirklich intensiv nach einer Bedeutung dieses Ausdrucks gesucht und dabei kläglich gescheitert. Selbst ein Onlinewörterbuch Fränggisch – Deutsch konnte mir nicht weiterhelfen und auch die Suchmaschine meines Vertrauens versagte beim Versuch, diese Wortschöpfung in einem anderen Zusammenhang als mit diesem Bier zu finden, kläglich. Auch die Etiketten auf der Flasche geizen mit der Information, was in der Flasche wohl enthalten sein könnte. Vollbier steht da, 5,3 Volumenprozent Alkohol steht da auch und da in der Zutatenliste auch Gerstenröstmalz enthalten ist, kann ich wohl davon ausgehen, dass es irgendein dunkles Bier ist. Diese Information hat mich auch bewogen, die Flasche zu kaufen, so dass ich sie jetzt verkosten kann.

Dunkel kupferfarben und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine durchschnittlich große feinporige elfenbeinfarbene Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Optisch macht das Bier schon mal einen guten Eindruck.

Röstaromen dominieren den Duft dieses Bieres. Ich rieche Schokolade, Karamell, Pumpernickel und Kandis.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine spritzige Frische aus. Wie erwartet stehen auch auf der Zunge die Röstaromen im Mittelpunkt. Ich schmecke Kaffee, nussige Noten sowie ein leichtes freundliches Bitter. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,3 % Vol.

Stammwürze:

12 ° Plato

Farbe:

25 EBC

Brauerei:

Brauerei Gasthof Ott
Oberleinleiter 6
91332 Heiligenstadt i.OFr.
www.brauerei-ott.de

 

Staffelberg – Wienerla

Woher das Wienerla seinen Namen hat ist mir nicht bekannt. Mir fallen aber zwei Möglichkeiten ein. In Franken heißt die Bockwurst Wienerla. Die zweite Möglichkeit ist, dass das Wienerla überwiegend mit Wiener Malz gebraut wird. Unabhängig davon, welche der Möglichkeiten die richtige ist, steht das Bier jetzt vor mir und wartet auf seine Verkostung.

Orangefarben und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber steht eine feste Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Ein Bier wie gemalt.

Das Bier duftet nach frischem Brot, abgerundet durch grasige und würzige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme Malzsüße sowie eine sehr feinperlige Kohlensäure aus. Auf der Zunge gesellt sich ein passendes freundliches Bitter dazu. Das Bier ist vollmundig und süffig. In der Kehle wird das Bier trockener und obwohl das Bitter nicht allzu kräftig ist, klingt es doch sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Wiener Malz, Pilsener Malz), Hopfen (Hallertauer Merkur), Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Stammwürze:

12° Plato

Brauerei:

Staffelberg-Bräu GmbH & Co. KG
Mühlteich 7
96231 Bad Staffelstein OT Loffeld
www.staffelberg-braeu.de

 

Eichhorn – Schwarzer Adler

Das Bier, das jetzt vor mir steht, stammt aus Hallstadt, nur vier Kilometer von der Bamberger Altstadt entfernt gelegen. Die Kleinstadt gibt es bereits seit dem 15. Jahrhundert, aber erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ihr das Stadtrecht zuerkannt.

Der Schwarze Adler ist ein dunkles Lager und das erste dunkle Bier, das die Brauerei Eichhorn gebraut hat. Aber da dieses Lager aus Franken kommt, gehe ich davon aus, dass auch ein Erstlingswerk zu den guten Bieren gehört.

Praktisch blickdicht schwart präsentiert sich das Bier im Glas. Die haselnussbraune Schaumkrone ist recht klein und sie fällt auch schnell in sich zusammen. An der Optik könnte die Brauerei gerne noch etwas optimieren.

Das Aroma gefällt mir schon deutlich besser. Die Röststoffe des Malzes stehen hier im Vordergrund mit ihren Aromen nach Kaffee und Schokolade. Aus dem Hintergrund kommen noch Düfte nach gebrannten Nüssen und ein Hauch Fruchtigkeit, die an grüne Äpfel erinnert.

Der Antrunk ist weniger süß als ich erwartet habe. Außerdem sorgt die Kohlensäure für eine angenehme Spritzigkeit. Auf der Zunge stehen die Röststoffe im Vordergrund ohne dabei aufdringlich zu werden. Die Bitterstoffe des Hopfens sind sehr diskret eingesetzt. Das Mundgefühl ist weich und das Bier ist ungeheuer süffig. Der Abgang ist mild und auch jetzt kann ich nur wenig Bitter schmecken. Dafür verwöhnt ein überraschend langer Nachklang meine Kehle.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Bittereinheiten:

15 IBU

Farbe:

45 EBC

Brauerei:

Brauerei Eichhorn
Dörfleinser Straße 43
96103 Hallstadt
www.brauerei-eichhorn.de

 

Weiherer – Kräusen Hell

Sie wissen nicht, was ein Kräusen ist? Dann geht es Ihnen wie mir. Ich habe jedenfalls im Internet recherchieren müssen. Die Brauerei beschreibt ihr Kräusen so: „Das Weiherer Kräusen ist ein helles, naturtrübes Zwickelbier, das vor dem Abfüllen mit Jungbier verfeinert wird. Der Braumeister spricht hier in der Fachsprache vom „Aufkräusen“. Das Ergebnis ist ein süffiges und erfrischendes Bier.“

Genauer beschreibt Wikipedia das Kräusen: „Als Kräusen bezeichnet man die sich im Stadium der Hauptgärung befindliche Bierwürze. Der Begriff Kräusen beschreibt die Schaumbildung und das Schaumbild auf der gärenden Bierwürze, es sieht wie krauses Haar aus. Verantwortlich für die Schaumbildung ist die bei der Gärung entstehende Kohlensäure. Man unterscheidet verschiedene Kräusenstadien, begonnen mit dem sogenannten Überweißen (Hefe beginnt zu gären und tritt in das Stadium der Zellteilung ein). In der nächsten Phase wird die Schaumbildung etwas stärker, dieses Stadium wird als Jung- oder Niederkräusen bezeichnet. Sind durch die Vermehrung der Hefe mehr Zellen vorhanden, beginnt die Gärung noch stärker zu werden und zeichnet sich durch kräftige Schaumbildung aus, die Hochkräusen. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem ein Teil der gärenden Bierwürze entnommen werden kann, um im Lagerkeller aufkräusen zu können. Aufkräusen dient der Lagerung und Reifung und führt bereits endvergorenem Jungbier frische gärkräftige Hefezellen zu, die in der Lage sind die Nachgärung durchzuführen. Im Hochkräusenstadium der Hauptgärung werden Hopfen-, Malzreste und bei der Würzekochung koaguliertes Eiweiß von der Gärungskohlensäure nach oben in die Schaumdecke befördert, sie wird mit der Zeit schmutzig braun und fällt gegen Ende der Gärung immer mehr zusammen. Bilden sich in der bisher geschlossenen Schaumdecke Lücken, so spricht man jetzt vom Durchbruch, dem Ende der Hauptgärung.

Als Kräusenbier bezeichnet man fertig vergorenes Bier, dem ein Anteil an hochgärendem Jungbier zur Nachreife in Lagertank, Flasche oder Fass zugesetzt wird.“

Nachdem das geklärt ist, will ich jetzt die Flasche öffnen und das Bier verkosten.

Hell und opalisierend läuft das Bier ins Glas. Die Schaumkrone ist eher klein und sie fällt schnell in sich zusammen.

Das Bier duftet nach Brotkrume und Heu, nach Gras und einem Hauch Zitrone.

Der Antrunk offenbart eine reichliche Malzsüße sowie eine sehr feinperlige Kohlensäure. Auf der Zunge gesellen sich ein grasiger Geschmack und ein leichtes Bitter dazu. Auch hier folgt der Geschmack dem Aroma und der brotige Malzgeschmack steht im Vordergrund. Das Mundgefühl ist weich und das Bier angenehm süffig. Der Abgang zeichnet sich durch ein leichtes Bitter mit einem durchschnittlich langen Nachklang aus.

Alles in Allem ist das Weiherer Kräusen ein sehr angenehmes Helles. Ich würde mir aber doch noch etwas mehr Hefe gefallen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Farbe:

5 EBC

Brauerei:

Brauerei-Gasthof Kundmüller GmbH
Weiher 13
96191 Viereth-Trunstadt
www.brauerei-kundmueller.de

 

orca – Kellerbier

Das Keller Bier von Orca Brau wurde aus Zutaten aus biologischem Anbau mit dem regionalen Aromahopfen Ariana Hopfen gebraut. Dieser ist bekannt für seine leicht holzigen Aromen und die zarten Vanillenoten. Außerdem kommt das Bier aus Nürnberg und damit aus Franken, was ihm bei mir einen gewissen Vertrauensvorschuss verschafft. Beginne ich also mit der Verkostung.

Orangefarben und gering hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber steht eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Optisch macht das Bier jedenfalls einen guten Eindruck.

Das Bier duftet nach Mandarine, Orange und intensiv nach Ananas. Auch rote Johannisbeeren meine ich zu riecht, dazu Vanille sowie einige würzige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine mäßige Süße aus; außerdem ist das Bier angenehm karbonisiert. Wie ich es erwartet habe, ist das Bier auf der Zunge sehr fruchtig, denn die Aromen spiegeln sich auf der Zunge. Bitter kann ich nur wenig schmecken, aber das Mundgefühl ist weich, was zusammen mit den Fruchtaromen zu einer ungeheuren Süffigkeit führt. Auch im Abgang das Bitter eher verhalten, aber es klingt sehr lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen Ariana), Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Farbe:

12 EBC

Brauerei:

Orca Brau GmbH
Am Steinacher Kreuz 24
90427 Nürnberg
www.orcabrau.de