Archiv der Kategorie: News

Auf der Jagd nach dem besten Cold IPA – Maisel & Friends und BrauBeviale starten den Hobbybrauerwettbewerb 2026

Hobbybrauer aufgepasst – die Maisel & Friends-Crew ruft wieder zum Sudduell! Gemeinsam mit der BrauBeviale geht der beliebte Hobbybrauerwettbewerb 2026 in die mittlerweile neunte Runde, und das Thema könnte kaum spannender sein: Cold IPA.

Wer den Begriff jetzt zum ersten Mal hört, denkt vielleicht an „tiefgefrorenes Bier“, aber keine Sorge – es geht nicht ums Schockfrosten. Das Cold IPA ist eine moderne Kreuzung: Es vereint die knackige Frische eines untergärigen Lagers mit der fruchtigen Hopfenpower eines American IPA. Kurz gesagt: ein Bierstil mit Charakter – spritzig, klar und aromatisch wie eine Hopfenbombe im Kühlschrankmodus.

Und der Clou? Der Gewinner darf sein Bier gemeinsam mit den Maisel & Friends-Braumeistern auf dem großen 25-Hektoliter-Sudwerk in Bayreuth einbrauen. Dazu kommen Etikettendesign, Namensgebung und – klar – Ruhm, Ehre und Platz im Onlineshop. Einmal Craftbrauer auf Zeit – wer träumt da nicht von?

Die Anmeldung läuft ab sofort über die Webseite von Maisel & Friends. Einsendeschluss ist der 11. April 2026, ab dem 30. März können die ersten Flaschen eingeschickt werden. Eine Jury aus Biersommeliers, Braumeistern und Fachjournalisten wird die kreativen Sude unter die Lupe – oder besser gesagt: unter die Nase – nehmen.

Die große Preisverleihung steigt wie immer im Rahmen des Home Brew Bayreuth am 17. und 18. April 2026 – einem Festival voller Bierliebe, Fachgespräche und Verkostungen, bei dem sich die Szene trifft. Nebenbei gibt’s natürlich auch jede Menge Inspiration von Craftbrauern und Heimbrau-Helden.

Und wer jetzt schon Lust auf Gewinnergeschmack hat: Das Siegerbier 2025 ist gerade frisch am Start!

„LunaHop“, ein Italian Style Pilsner von Markus Klössinger, begeistert mit floraler Hopfenfrische, zarten Zitrusnoten und einer dezenten Malzsüße – ein würdiger Vertreter des Wettbewerbsgeistes. Das Bier können Sie im Onlineshop von Maisel bestellen.

Also, liebe Heimbrauerinnen und Heimbrauer: Die Maisel-Kessel warten. Staubt eure Gärbottiche ab, kühlt die Würze runter – und zeigen Sie, was Sie in Sachen Cold IPA draufhaben. Vielleicht steht Ihr Bier schon bald im Maisel-Shop – und auf den Tischen echter Bierfans.

Der Wirtshausführer Österreich 2026 ist erschienen

Ich habe das hier vorgestellte Buch nicht selbst in die Hand nehmen können, denke aber, dass es sich durchaus zum unverzichtbaren Begleiter im nächsten Österreich-Urlaub entwickeln könnte:

Das Wirtshaus lebt, es wird ständig nachhaltiger und es hat dank junger Wirtinnen und Wirten mit innovativen Konzepten auch eine Zukunft. Das ist das Fazit der Wirtshausführer-Herausgeber Renate Wagner-Wittula und Klaus Egle zum Erscheinen der brandneuen Ausgabe 2026 von Österreichs einzigem Guide zum nachhaltig gut essen und trinken.

„Aus unserer Sicht gibt es kein Wirtesterben“, so die beiden Gastro- und Kulinarik- Profis weiter, „vielmehr befindet sich die österreichische Wirtshaus-Szene in einem dynamischen Entwicklungsprozess, dem wir viele positive Seiten abgewinnen können. So hat sich das von uns bereits seit dem Jahr 2019 verfolgte Konzept des nachhaltigen Wirtens für viele Wirtinnen und Wirte zu einem zukunftsorientierten Erfolgsmodell entwickelt“. Regionale Herkunft, ressourcenschonende Erzeugung und hohe Qualität der Produkte sind demnach für immer mehr Gäste ein wesentliches Kriterium, für welches Lokal sie sich entscheiden. Auch der vielfach beklagte Personalmangel in der Gastronomie hat laut den Wirtshausführer Herausgebern nicht nur negative Aspekte: „Reduzierte Öffnungszeiten bringen für die Mitarbeiter mehr Lebensqualität und Planbarkeit und andererseits ist ein fairer Umgang auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern selbstverständlich.

Eines ist klar: Nur mit einem motivierten Team zufriedener Menschen ist es möglich, in diesem anspruchsvollen Job Top-Leistungen zu erbringen und damit die Gäste glücklich zu machen.“ Apropos Gäste: „In guten Wirtshäusern ist ohne Reservierung praktisch kein Platz zu bekommen“, konstatieren Wagner-Wittula und Egle, „was beweist, dass die Gäste bereit sind, gutes Geld für ausgezeichnete, nachhaltige Produkte und fair entlohnte Mitarbeiter zu bezahlen. So gelingt gute Gastronomie.“

Vom Wirtshausführer ausgezeichnet

Wirtshausführer Wirt 2026: Pichlmaiers zum Herkner

Seit dem Jahr 1890 ist dieses Wirtshausjuwel an der Endstation der Straßenbahnlinie 43 in Neuwaldegg schon ein Gasthaus. Vor zehn Jahren haben Christiane und Martin Pichlmaier das Lokal mit neuem Leben erfüllt und schaffen seither nicht nur eine wunderbar entspannte Atmosphäre, sondern auch den Bogen zwischen traditioneller Wiener Wirtshausküche und einem modernen, weltoffenen Konzept zeitgemäßer und nachhaltiger Gastronomie. Kongenial unterstützt durch Küchenchef Roman Artner, bleibt Martin Pichlmaier auch noch genügend Freiraum für seine Wein-Leidenschaft, die er gerne und ausgiebig mit den zahlreichen Stammgästen dieses schönen Hauses teilt.

Wirtshausführer Winzer 2026: Tom Dockner, Theyern

Tom Dockner hat den kleinen Weinbauort Theyern im Traisental auf die Landkarte heimischer und internationaler Weinliebhaber gesetzt. Vor rund 20 Jahren hat er als ganz junger Bursche die Bühne des österreichischen Weins betreten und dort seither eine Vielzahl von Erfolgen, vom Landessieger bis zum Sieger im SALON Österreich Wein, gefeiert. Zufall ist das keiner. Seite an Seite mit seiner Frau Silke und unterstützt von den Eltern Elfriede und Gerhard hat Tom von Anfang an den Turbo gezündet und sich rasch in der Weinbranche einen klingenden Namen gemacht. Seine Grünen Veltliner zählen inzwischen zu den Aushängeschildern des Österreichischen Weinbaus, Riesling, Traminer & Pinot Noir komplettieren Dockners Set an Spitzengewächsen.

Wirtshausführer Weinmensch 2026 unterstützt von Zalto Glas: Franz Klammer

Gäbe es einen Wettbewerb, wer der „normalste“ Prominente Österreichs ist, dann hätte Franz Klammer genauso die Nase vorn wie bei seinem legendären Olympiasieg beim Abfahrtsrennen am Patscherkofel im Jahr 1976. Mit diesem Triumph erfüllte er die Erwartungshaltung und die Träume einer ganzen Nation und setzte damit den Höhepunkt einer legendären Karriere. Dass er neben dem Sport auch einem guten Glas edlem Rebensaft durchaus zugeneigt ist, daraus macht er kein Geheimnis und obwohl er schon Stammgast bei Weintaufen und Verkostungen ist, sagt er über sich selbst: „Ich würde mich nicht als Weinkenner bezeichnen – ich bin einfach ein Wein-Genießer und weiß, was mir schmeckt!“

Wirtshausführer Weinwirte 2026 – unterstützt von Österreich Wein Marketing:

Besondere Leistungen auf dem Gebiet der Verbindung von Wirtshaus- und Weinkultur

  • Wien: Meixners Gastwirtschaft, 1100 Wien
  • Burgenland: Ratschens Restaurant & Wohnothek, Deutsch-Schützen
  • Kärnten: La Torre, St. Veit an der Glan
  • Niederösterreich: Markthof, Siegersdorf
  • Oberösterreich: Forsthof, Sierning
  • Salzburg: Wirt am Gries, St. Gilgen am Wolfgangsee
  • Steiermark: Wirtshaus Lilli, Fehring
  • Tirol: Alpin Kulinarik & Genießerhotel, Achenkirch
  • Vorarlberg: Wirtshaus Hoheneck, Mittelberg

Wirtshausführer Aufsteiger 2026 – unterstützt von METRO Österreich:

Besonders innovative und erfolgreiche Wirte, die neu eröffnet haben oder mit einer deutlichen, qualitativen Verbesserung überrascht haben

  • Wien: Heu und Gabel, 1120 Wien
  • Burgenland: Kirchenwirt, Rust
  • Kärnten: Geschmackssache, Velden
  • Niederösterreich: Failler – Zum Goldenen Lamm, Drosendorf
  • Oberösterreich: Gasthof zur Post 1559, Weitersfelden
  • Salzburg: Das Schrei, Salzburg
  • Steiermark: Das Weinkitz, Kitzeck im Sausal
  • Tirol: Falkeis, Kauns
  • Vorarlberg: Rössle, Braz

Noch einige Worte über den Wirtshausführer 2026: Es handelt sich um die 28. aktualisierte Ausgabe/Ausgewählte Empfehlungen von erfahrenen Kulinarikredakteuren/500 empfehlenswerte nachhaltige Lokale in Österreich, an der Adria und in Friaul, Istrien, Slowenien und Südtirol/100 nachhaltige oder biozertifizierte Winzer und ihre Weine, verkostet und beschrieben von Klaus Egle/50 neue Lokale/400 x Schlafen beim Wirt & Winzer/Attraktive Suchkriterien/Große Österreichkarte

Den Wirtshausführer Österreich 2026 gibt es im Buchhandel zum Preis von EURO 29,- und online unter www.wirtshausfuehrer.at mit direkter App-Umwandlung.

Maisel & Friends Brauereigelände in Bayreuth ist Visitor Attraction of the year 2024 und 2025

Zum zweiten Mal in Folge wurde das Maisel & Friends Brauereigelände im Rahmen der renommierten World Beer Awards in London als „Visitor Attraction of the year“ ausgezeichnet. Damit setzt sich die Familienbrauerei erneut gegen internationale Mitbewerber durch – ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass Bayreuth längst zu den spannendsten Bier-Reisezielen der Welt gehört.

Die Jury würdigt mit dieser Auszeichnung das besondere Gesamterlebnis rund um Bier, Genuss und Handwerk, das Maisel & Friends auf dem Brauereigelände geschaffen hat. Herzstück dieses Erlebnisses ist Maisel’s Bier-Erlebniswelt, die in diesem Jahr um die innovative Braukunstwelt erweitert wurde.

„Unsere neue Braukunstwelt bündelt Expertenwissen rund um das Thema Bier auf einzigartige Weise“, erklärt Michael Feuerstein, Geschäftsfeldleiter Kultur & Tourismus bei Maisel & Friends. „Nach dem Motto ‚4 Zutaten, 1.000 Möglichkeiten‘ ist hier interaktiv und sensorisch erlebbar, wie aus den vier Zutaten des Bieres eine nahezu unendliche Vielfalt an Aromen und Bierstilen entstehen kann.“

Maisel’s Bier-Erlebniswelt gewährt Einblicke in vier Generationen Braukunst der Brauerei Gebr. Maisel: Besuchende erfahren, wie sich das Brauhandwerk im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat – von historischen Brauanlagen über die moderne Abfüllung bis hin zur Maisel & Friends Brauwerkstatt. Eingebettet ist Maisel’s Bier-Erlebniswelt in das Brauereigelände von Maisel & Friends, auf dem weitere Attraktionen rund um das Thema Handwerk und Genuss erlebbar sind: abwechslungsreiche Biertastings und -seminare, das Liebesbier Restaurant mit über 100 Bierspezialitäten und internationaler Küche, das weltweit einzigartige Liebesbier Urban Art Hotel, in dem jedes Zimmer von Streetartists individuell gestaltet wurde, und die Crazy Sheep KaffeeManufaktur, in der Bohnen vor den Augen der Gäste geröstet werden.

„Dass wir erneut als Visitor Attraction of the year ausgezeichnet wurden, erfüllt uns mit großem Stolz“, so Feuerstein weiter. „Diese internationale Anerkennung zeigt, dass unser Konzept funktioniert: Wir machen das Brauhandwerk erlebbar, inspirieren Menschen für Bier- und Genusskultur und schaffen einen Ort, an dem Tradition, Innovation, Genuss und Lebensfreude aufeinandertreffen“, sagt Feuerstein.

Italien reformiert Biergesetz: Neue Regeln für mehr Freiheit im Braukessel

In Italien steht die größte Reform des Biergesetzes seit über 50 Jahren bevor. Mit der vom Senat verabschiedeten Gesetzesnovelle, initiiert von Senator Luca De Carlo, beginnt offiziell der Prozess zur Modernisierung der italienischen Vorschriften für Bierproduktion. Innerhalb von 180 Tagen soll ein interministerielles Dekret die neuen Qualitäts- und Analyseparameter der verschiedenen Biersorten festlegen – und damit das veraltete Präsidialdekret Nr. 1498 aus dem Jahr 1970 ablösen.

Dieses bisher gültige Dekret galt als Hemmschuh für Innovation: Es schrieb starre Grenzwerte für Parameter wie Säure, Kohlensäuregehalt, Klarheit oder Alkohol vor – völlig unvereinbar mit modernen Braustandards und europäischen Vorschriften. Besonders kleine und unabhängige Brauereien litten unter diesen Restriktionen.

Unionbirrai, der Verband der italienischen Craft-Brauer, zeigt sich erleichtert. „Endlich erkennen die Institutionen, dass das alte Gesetz die Kreativität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Brauer behindert hat“, erklärt Generaldirektor Vittorio Ferraris.

Mit dem neuen Dekret soll Bier in Italien künftig rechtlich so vielfältig sein, wie es geschmacklich längst ist. Die Branche fordert nun eine praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung der neuen Regeln – und sieht darin eine historische Chance, italienisches Brauhandwerk von unnötiger Bürokratie zu befreien.

Ferraris bringt es auf den Punkt: „Nach Jahrzehnten anachronischer Vorschriften ist Italien endlich auf dem richtigen Weg. Jetzt gilt es, dem italienischen Bier die regulatorische Freiheit zu geben, die es verdient.“

BierLovers Wien feiert vom 7. – 16. November sein 10jähriges Bestehen

Zehn Jahre Leidenschaft, tausende Biere und unzählige Genussmomente – BeerLovers Wien feiern ihr großes Jubiläum! Seit 2015 steht die Marke für Craft Beer in Österreich und hat sich zur ersten Adresse für Bierliebhaberinnen und Bierliebhaber entwickelt, die Vielfalt, Qualität und Geschmack schätzen.

Vom 7. bis 16. November 2025 verwandelt sich der BeerLovers Flagship Store in der Gumpendorfer Straße 35 im 6. Wiener Gemeindebezirk in ein Paradies für Bierfans. Unter dem Motto „10 Jahre – 10 Tage – 10 Überraschungen“ warten täglich neue Highlights: exklusive Rabatte auf ausgewählte Biere, bierige Goodies und kleine Überraschungen – sowohl im Geschäft als auch im Onlineshop.

Ein besonderes Highlight: Verkostungen, die spannende Einblicke in die Welt des Craft Beers geben. Zum Auftakt gibt es sogar Freibier aus der Vienna Brewery, einer der bekanntesten Wiener Craft-Brauereien.

„Zehn Jahre BeerLovers bedeuten zehn Jahre Leidenschaft für gutes Bier, für Biervielfalt, Qualität und Genuss“, sagt Markus Betz vom BeerLovers-Team. „Wir möchten uns bei unseren treuen Kundinnen, Kunden und Partnern bedanken – und das natürlich mit besonderen Bieren und echter Begeisterung.“

Ob vor Ort im BeerLovers Wien Store oder bequem online – in diesen zehn Tagen lohnt sich jeder Besuch doppelt. Denn hier wird Craft Beer in Österreich nicht nur verkauft, sondern zelebriert.

72. Delegiertentreffen der EBCU in Warschau

Die European Beer Consumers Union (EBCU) hat sich am 17. und 18. Oktober 2025 zu ihrer 72. Delegiertentagung in Warschau getroffen. Gastgeber war die polnische Hobbybrauervereinigung PSPD (Polskie Stowarzyszenie Piwowarów Domowych). Vertreter aus ganz Europa kamen zu zwei Tagen voller Diskussionen, strategischer Überlegungen und gelebter Bierkultur zusammen – passend begleitet vom Warsaw Beer Festival, Polens größter Bierveranstaltung.

Die Tagung verband ernste Themen mit der herzlichen Atmosphäre der polnischen Bierszene. Die Sitzungen fanden in den Browary Warszawskie, einem aufwendig restaurierten Brauereikomplex, sowie in der Craft-Beer-Bar The Taps statt. Ein besonderes Highlight war die Jubiläumsgala zum 15-jährigen Bestehen der PSPD sowie ein Bier-Rundgang durch Warschaus vielfältige Brauereilandschaft.

Ein zentrales Thema war die geplante Kampagne „Brewed Where?“, die für mehr Transparenz bei der Bierkennzeichnung sorgen und Verbrauchern helfen soll, die Herkunft ihrer Biere besser nachzuvollziehen. Außerdem wurde intensiv über die aktuelle Krise in der europäischen Brauwirtschaft diskutiert. Die Delegierten tauschten Erfahrungen aus ihren Heimatländern aus und überlegten, wie die EBCU als gemeinsame Stimme der Bierkonsumenten gestärkt werden kann.

Neben der Genehmigung des Haushalts für 2026 wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die einen langfristigen Entwicklungsplan für die Zeit ab 2027 erarbeiten soll. Zudem berichteten verschiedene Arbeitsgruppen über ihre Projekte, darunter Themen wie Bierstile, Wohlbefinden, Hobbybrauen und Kommunikation.

Auch die Zusammenarbeit mit der britischen Campaign for Real Ale (CAMRA) wurde neu geregelt. CAMRA bleibt ab dem 1. Juli 2026 als assoziiertes Mitglied Teil der EBCU und wird deren Arbeit weiterhin aktiv unterstützen.

Die nächsten Delegiertentreffen finden im April 2026 in Rom und im Herbst 2026 in Deutschland statt. Mit neuen Ideen, frischer Energie und klarer Zielsetzung zeigte die Tagung in Warschau, dass die EBCU geschlossen für die Interessen der europäischen Bierliebhaber eintritt und die internationale Zusammenarbeit weiter stärkt.

Stadtmusikanten, Sudkessel und hopfige Experimente – Bremen braut wieder

Wenn in Bremen die Fisch&Feines mit dem Craft Beer Event an den Start geht, ist das fast schon ein Feiertag für alle, die gutes Bier lieben. Vom 7. bis 9. November ziehen – ganz wie einst Esel, Hund, Katze und Hahn – die Bremer Braumanufaktur, die Union Brauerei und die Brau-Klasse des Schulzentrums Rübekamp an einem Strang. Ihr gemeinsames Werk: das neue Stadtmusikanten-Bier 2025.

In diesem Jahr setzen die Brauer auf ein hopfengestopftes Pils, das klassische Braukunst mit modernen Aromen verbindet. „Dabei geben wir den Hopfen während oder nach der Gärung kalt zu – so bleiben die ätherischen Öle erhalten“, erklärt Braulehrer Boris von Schaewen. Das Ergebnis soll ein komplexes, aromatisches Pils werden – goldgelb, frisch und mit rund 5,6 % Alkohol.

Doch ein Rezept genügt den Bremern nicht: Jede der drei beteiligten Braustätten interpretiert das Stadtmusikanten-Pils auf ihre eigene Weise. Am Ende entstehen drei Varianten, die Besucherinnen und Besucher beim CRAFT BEER EVENT verkosten und direkt vergleichen können.

Neben dem Gemeinschaftsbier wartet die Messe mit einer beeindruckenden Auswahl handwerklich gebrauter Biere aus Deutschland und den Niederlanden auf – alle streng geprüft, ohne künstliche Aromen oder Hopfenextrakte.

Ein besonderes Highlight sind die Tastings mit Biersommelière Manuela Harms und Genussexpertin Petra Pekeler. Unterhaltsam und lehrreich zugleich geht es hier um Themen wie Bier & Fisch, After Work Beer oder Frauen und Brauen.

Also: Auf nach Bremen! Wo sonst trifft man auf Stadtmusikanten mit Schaumkrone und bekommt zu jedem Schluck auch noch eine gute Geschichte serviert?

Bier ist Trumpf – Het Nest setzt auf „Less, Low & Local“

In der belgischen Bierlandschaft ist die Brauerei Het Nest längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Statt ständig neue Sorten auf den Markt zu werfen, verfolgt das Team um Sales & Marketing Director Michaël Cordie eine klare Strategie, die auf drei starken Säulen ruht: Less, Low & Local.

„Weniger, aber besser“ lautet das Motto. Het Nest konzentriert sich darauf, weniger Biere zu brauen, dafür aber mit mehr Qualität, Charakter und Wiedererkennungswert. Denn, so Cordie: „Jeden zweiten Monat ein neues, exotisches Bier zu präsentieren, ist etwas für Hobbybrauer – nicht für eine professionelle Brauerei.“

Die zweite Säule steht für „Low“ – also Biere mit geringerem Alkoholgehalt. Immer mehr Menschen wollen bewusst genießen, ohne auf Geschmack zu verzichten. Mit neuen, leichten und alkoholfreien Varianten reagiert Het Nest auf diesen Trend. Ein Highlight: Schuppenboer Zero, das erste alkoholfreie Bier der Brauerei. Braumeister Gust Hermans fand nach langer Tüftelei die perfekte Balance zwischen vollem Geschmack und feiner Leichtigkeit.

Auch das neue Kempa Lager steht für den frischen Kurs: ein klassisches, regionales Lagerbier für die Kempen, gebraut mit lokalem Malz aus Arendonk. Damit stärkt Het Nest nicht nur seine regionale Identität, sondern auch die Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben, Gastronomen und Initiativen.

Passend zur Neuausrichtung bekam die Marke Schuppenboer ein neues Gesicht: moderner, stilvoller, mit einem markanten Pik-Buben als Symbol. Das neue Design stammt von der Kempener Agentur Culd und unterstreicht, dass Bier hier nicht nur Handwerk, sondern Leidenschaft ist.

Mit „Less, Low & Local“ zeigt Het Nest, dass nachhaltige Innovation nicht im Widerspruch zu Tradition steht – sondern ihr neues Kapitel sein kann.

Kurz gesagt: Weniger Sorten, mehr Qualität, bewusster Genuss und eine tiefe Verwurzelung in der Heimat – so bleibt bei Het Nest eines ganz klar: Bier ist Trumpf.

Sechsfacher Gold-Erfolg: Maisel’s Weisse Alkoholfrei glänzt erneut beim European Beer Star

Wenn es um alkoholfreie Weißbiere geht, führt an Maisel’s Weisse Alkoholfrei kaum ein Weg vorbei. Beim European Beer Star 2025 in München wurde das beliebte Bier erneut mit Gold ausgezeichnet – bereits zum sechsten Mal! Damit bestätigt die Brauerei Gebr. Maisel aus Bayreuth ihre unangefochtene Spitzenposition im Segment alkoholfreier Hefeweizen.

Der European Beer Star gilt als einer der renommiertesten Bierwettbewerbe weltweit. Pro Kategorie wird nur jeweils eine Gold-, Silber- und Bronze-Medaille vergeben – eine Auszeichnung also, die für höchste Qualität und Geschmack steht. Dass Maisel’s Weisse Alkoholfrei in der Kategorie Non-Alcoholic Hefeweizen über Jahre hinweg auf Gold-Niveau bleibt, spricht Bände.

Geschäftsführer Marc Goebel und Leiter Brautechnologie Markus Briemle nahmen den Glaspokal stellvertretend für das gesamte Team entgegen. „Sechs Mal Gold und einmal Silber in sieben aufeinanderfolgenden Jahren – das ist überwältigend und macht uns unglaublich stolz“, sagt Goebel. „Unser Anspruch an Qualität und Geschmack wird Jahr für Jahr auf internationalem Topniveau bestätigt. Dank unseres Teams überzeugt Maisel’s Weisse Alkoholfrei weltweit.“

Die Jury des European Beer Star lobt das Bier als Maßstab der Kategorie: „Unter den Non-Alcoholic Hefeweizen darf die Brauerei Gebr. Maisel mittlerweile als Benchmark angesehen werden. Erneut geht eine Gold-Medaille nach Bayreuth.“

Maisel’s Weisse Alkoholfrei zeigt eindrucksvoll: Auch ohne Alkohol kann ein Weißbier vollmundig, aromatisch und unverwechselbar sein – ein echter Genuss für alle, die Wert auf Qualität legen.

Maisel ist qualitativer Marktführer bei alkoholfreien Weißbieren

Der European Beer Star zählt zu den renommiertesten und anspruchsvollsten Bierwettbewerben weltweit, denn für jede Bierstil-Kategorie gibt es nur jeweils eine Gold-, Silber- und Bronze-Medaille. Auf der drinktec in München wurden am 17. September die Gewinner 2025 gekürt: Maisel’s Weisse Alkoholfrei wurde zum sechsten Mal mit Gold ausgezeichnet – ein Erfolg, der die herausragende Weißbierkompetenz der Brauerei Gebr. Maisel eindrucksvoll unterstreicht.

Die Brauerei Gebr. Maisel aus Bayreuth setzt ihre außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fort: Maisel’s Weisse Alkoholfrei wurde beim European Beer Star 2025 in der Kategorie Non-Alcoholic Hefeweizen mit der Gold-Medaille ausgezeichnet. Dieser Sieg macht es zur sechsten Gold-Auszeichnung beim European Beer Star — ein Ergebnis, das in seiner Kontinuität einzigartig ist.

Stellvertretend für das gesamte Team nahmen Geschäftsführer Braubetrieb Marc Goebel und Leiter Brautechnologie Markus Briemle die Gold-Auszeichnung entgegen. Der Glaspokal reiht sich nahtlos in eine Reihe früherer Erfolge beim European Beer Star ein (2019 Gold, 2020 Silber, 2021 Gold, 2022 Gold, 2023 Gold, 2024 Gold) — und unterstreicht, dass Maisel’s Weisse Alkoholfrei über Jahre hinweg Maßstäbe im Segment der alkoholfreien Weißbiere gesetzt hat.

„Sechs Mal Gold und einmal Silber in sieben aufeinanderfolgenden Jahren beim European Beer Star – das ist einfach überwältigend und macht uns unglaublich stolz,“ sagt Geschäftsführer Marc Goebel. „Dieser Wiederholungserfolg zeigt, dass unser hoher Anspruch an Qualität und Geschmack Jahr für Jahr auf internationalem Topniveau bestätigt wird. Mein großer Dank gilt unserem gesamten Team, das mit höchster Sorgfalt und viel Herzblut dafür sorgt, dass Maisel’s Weisse Alkoholfrei Jahr für Jahr auf Weltklasseniveau überzeugt.“

In der offiziellen Pressemitteilung des European Beer Star heißt es:

„Unter den Non-Alcoholic Hefeweizen darf die Brauerei Gebr. Maisel nach ihren Erfolgen in den letzten Jahren mittlerweile als Benchmark angesehen werden. Erneut geht eine Gold-Medaille in dieser Kategorie nach Bayreuth.“