Archiv der Kategorie: News

Der neue Weltmeister der Biersommeliers kommt aus der Schweiz

Zur Weltmeisterschaft 2022 kamen 82 Teilnehmer aus 18 nach München, um den Besten ihrer Zunft zu ermitteln. Die Weltmeisterschaft umfasste Vorrunden, die am 11. September 2022 bei Doemens durchgeführt wurden, sowie das Finale auf dem Münchner Messegelände. In den Vorrunden mussten aus je zehn Gläsern bestimmte Bierflavours und Bierstile erkannt und bestimmt werden. Ein Wissenstest rundete die Vorrunden ab. Die besten neun Teilnehmer aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Portugal und den Niederlanden qualifizierten sich für das Finale.

In einem proppenvollen Saal im Münchner Messegelände sorgten die Gäste für eine fantastische Stimmung und feuerten ihre Lieblingsfinalisten an. Eine hochkarätig besetzte Jury beurteilten im Finale die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Finalisten. Als Bewertungsgrundlage dienten die sensorische Beurteilung des Bieres, das Hintergrundwissen zum Bier (story telling), das Aufzeigen einer passenden Kombination des Bieres mit einer Speise sowie die Performance auf der Bühne.

Jedem Finalisten wurde ein verdecktes Bier zugelost. Unter den Bieren befanden sich ausschließlich international bekannte Biere wie das Sierra Nevada Torpedo, das La Trappe Quadrupel, das Fullers ESB und das Samuel Smith Imperial Stout. Die Kunst war es, die Informationen über das zugeteilte Bier innerhalb von 5 Minuten vorzutragen und die Botschaften in einem roten Faden kompetent zu vermitteln.

Es war ein atemberaubendes Finale, aus dem Giuliano Genoni als verdienter Sieger hervorging. Ihm gelang es am besten und am eindrucksvollsten, die Jury und das Publikum von seinem umfassenden, vielseitigen Wissen über das Paulaner Salvator mit entsprechender Präsentationskunst und Emotion zu überzeugen.

Auch der Organisator und Verantwortliche der Weltmeisterschaft der Biersommeliers, Dr. Michael Zepf, war beeindruckt von den Leistungen der Finalisten: „Die Präsentationen der Finalisten ist Beleg für das durchgehend hohe Qualitätslevel. Die intensiven, monatelangen Vorbereitungen der Teilnehmer haben sich wieder einmal ausgezahlt.

BrauBeviale: ab 2023 in neuem Gewand und mit neuem Termin

2023 kann kommen: Dann vereint die BrauBeviale, eine der führenden Investitionsgütermessen für die Getränkeindustrie, endlich wieder die Welt der Getränke im Nürnberger Messezentrum. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. Nach der längeren Corona-bedingten Pause präsentiert sich die Fachmesse der Getränkebranche in neuem Gewand und zu einem neuen Termin: Vom 28. – 30. November 2023 geht die BrauBeviale mit klarem Profil und neuem Markenauftritt an den Start. Der Slogan „Das Wir verbindet Vielfalt.“ ist richtungsweisend für die Messe und ihr Programm.

„Wir können es kaum erwarten, die Welt der Getränke endlich wieder in unseren Messehallen versammeln zu dürfen“, freut sich Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale und Beviale Family bei der NürnbergMesse, bereits jetzt auf 2023. „Wir hatten eine lange Pause, aber unser Ohr weiterhin nah an der Branche und haben mit vielen Unternehmen und Partnern gesprochen. Der Tenor dabei war ganz klar: Sowohl die Aussteller als auch die Besucher freuen sich schon jetzt auf ein Treffen mit Kollegen, Kunden und Fachleuten in Nürnberg. In kreativer Arbeitsatmosphäre werden wichtige Kontakte geknüpft, Netzwerke erweitert, konkrete Fragen erörtert, aus Interessenten Kunden. Die BrauBeviale inspiriert und setzt Impulse für die Getränkebranche.“

Um das auch in Zukunft zu gewährleisten, hat sich Andrea Kalrait mit ihrem Team und dem ideellen Träger, dem Verband Private Brauereien Bayern e. V., in den letzten Monaten intensiv mit der Positionierung der BrauBeviale auseinandergesetzt. Das Ergebnis: Die BrauBeviale geht 2023 mit einem geschärften Profil und einem neuen Markenauftritt an den Start. Der Slogan „Das Wir verbindet Vielfalt.“ hat die gesamte Getränkewelt im Blick. Er beschreibt einen wichtigen und entscheidenden Kernaspekt der Messe – nur wenn verschiedenste Akteure, vom Jungunternehmer bis zum erfahrenen Branchenkenner, unter einem Dach in familiärer Atmosphäre zusammenkommen, entsteht das gewisse Wir-Gefühl, das die BrauBeviale einzigartig macht. Gemeinsam Brücken zu schlagen, um Vielfalt zu vereinen, wird auch durch den modernen visuellen Auftritt transportiert. Hier schließt sich im wahrsten Sinne des Wortes der Kreis, der ein zentrales Element im neuen Erscheinungsbild der BrauBeviale ist und sich durch die Gestaltung der gesamten Messekommunikation, online wie offline, zieht. Beispielsweise im runden Key Visual: In ihm spiegelt sich die Diversität der verschiedensten Akteure und der unterschiedlichsten Getränke an einem Ort authentisch wider. Genau der Grund, warum auch die Farbwelt der Messe angepasst und das bewährte Grün – welches auch mit dem Thema Nachhaltigkeit assoziiert wird – um buntere, vielfältigere Farbtöne ergänzt wurde.

Neuer Termin: 28. bis 30. November 2023

Doch nicht nur das Erscheinungsbild der BrauBeviale hat sich verändert, auch der Termin ist neu: Die BrauBeviale findet vom 28. bis 30. November 2023 statt und bietet somit optimale Voraussetzungen, das Jahr gemeinsam mit der Branche abzuschließen sowie sich für das kommende Jahr inspirieren zu lassen und die richtigen Weichen zu stellen. Ein weiteres Schmankerl dieses Termins ist der weltbekannte Nürnberger Christkindlesmarkt, der just am Tag nach dem letzten Messetag traditionell vom Nürnberger Christkind eröffnet wird. Andrea Kalrait sieht darin einen klaren Vorteil: „Vor allem für unsere internationalen Gäste ist das eine wunderbare Gelegenheit, den Besuch der BrauBeviale mit einem Bummel durch den Nürnberger Weihnachtsbudenzauber abzurunden. Und natürlich ist es auch für die nationalen Gäste ein attraktiver Anreiz, noch ein, zwei Tage länger in Nürnberg zu bleiben. Nürnbergs Atmosphäre in der Adventszeit ist wirklich kaum zu überbieten.“

Die BrauBeviale auf der drinktec 2022

Doch bis nächstes Jahr Weihnachten muss niemand warten, der dem Team der BrauBeviale wieder live begegnen will. Vom 12. bis 16. September 2022 ist das BrauBeviale-Team nämlich auf der drinktec vertreten. Am Stand des Verbands Private Brauereien e. V. (A6.512) – ideeller Träger der BrauBeviale – freuen sich Andrea Kalrait und ihr Team nach so langer Durststrecke ganz besonders auf den persönlichen Austausch, interessante Gespräche sowie inspirierende Begegnungen mit alten Bekannten und neuen Kontakten. Selbstverständlich geben sie auch gerne Auskunft zu den Plänen für die BrauBeviale 2023 in Nürnberg.

Das weltbeste hopfenbetonte Weißbier kommt aus Bayreuth

Schon bei der ersten Runde der World Beer Awards 2022 wurde in Bayreuth gefeiert, denn gleich vier Biere von Maisel & Friends konnten Gold in ihrer jeweiligen Kategorie gewinnen: Maisel & Friends Hoppy Hell (Kat. Hoppy Pilsner), Maisel & Friends Alkoholfrei (Kat. No & Low Alcohol), Maisel & Friends India Pale Ale (Kat. IPA American Style) und Maisel & Friends Jeff’s Bavarian Ale (Kat. Hoppy Wheat Beer). Die drei Letztgenannten konnten außerdem den Titel des „Deutschen Meisters“ in ihrer Kategorie für sich beanspruchen und so gingen drei Country Winner-Titel nach Bayreuth. Das sicherte den modernen Bierspezialitäten gleichzeitig einen Platz im Rennen um den begehrten Titel des Style Winners, das weltweit beste Bier der jeweiligen Kategorie. In der Kategorie Hoppy Wheat Beer hatte die Familienbrauerei Maisel nun tatsächlich die Nase vorn und konnte sich mit Maisel & Friends Jeff’s Bavarian Ale gegen die große Konkurrenz durchsetzen. Das weltbeste hopfenbetonte Weißbier kommt somit aus Bayreuth.

„Wir freuen uns unheimlich über diese großartigen Auszeichnungen. Dass wir uns mit unseren Maisel & Friends Bieren gegen so viele nationale und internationale Brauereien durchsetzen konnten, ist der hervorragenden Arbeit unserer Brauer und Braumeister zu verdanken. Ich bin stolz auf unser Team – und auf unsere Biere“, freut sich Jeff Maisel über die Titelgewinne, der die Brauerei in der vierten Generation führt. Nachdem man bereits im letzten Jahr eine Gold- und zwei Silbermedaillen gewinnen konnte, gelang es dem Maisel & Friends Team nun, noch einmal nachzulegen. Maisel & Friends Braumeister Markus Briemle zeigt sich sichtlich beeindruckt: „Wir geben jeden Tag unser Bestes, um unserem Anspruch an hervorragende Bierspezialitäten gerecht zu werden. Deshalb freuen wir uns umso mehr, wenn uns die Qualität von einer so renommierten Jury bestätigt wird und wir sogar als Style Winner aus diesem renommierten Bierwettbewerb hervorgehen.“

Ottakringer holt bei den World Beer Awards 2022 elf Auszeichnungen

Die World Beer Awards 2022 haben der Ottakringer Brauerei in London eine Sensation beschert: Das Ottakringer Zwickl wurde bei dem renommierten Verkostungswettbewerb als weltbestes Zwickl bzw. Kellerbier und gleichzeitig auch als Country Winner ausgezeichnet. Weitere sechs Biersorten aus dem Hause Ottakringer sind ebenso Country Winner und damit die besten ihres Stils in Österreich! Dazu kommt noch zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze. Insgesamt wurden elf Biersorten der Ottakringer Brauerei und des Ottakringer BrauWerks ausgezeichnet.

Bier Kategorie Bierstil Auszeichnung
Ottakringer Zwickl Lager Lager Zwickl / Pale Kellerbier Weltbestes Zwickl und Country Winner
Ottakringer Helles Lager Helles/Münchner Country Winner
Ottakringer Pils Lager Classic Pilsener Country Winner
Ottakringer BrauWerk Sunbeam Pale Beer Belgian Style Blonde Country Winner
Ottakringer Wiener Original Lager Vienna Country Winner
Ottakringer BrauWerk Black and Proud Stout & Porter Porter Country Winner
Ottakringer BrauWerk Avalange IPA Imperial/Double Country Winner
Ottakringer Dunkles Lager Dark Silber
Ottakringer BrauWerk Big Easy IPA Session Silber
Ottakringer BrauWerk Native Tongue Lager Hoppy Pilsener Bronze
Ottakringer BrauWerk Hellberry IPA Speciality Bronze

Harald Mayer, Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei: „Mit mehr als 20 Biersorten bieten wir eine breite Vielfalt und somit für jeden Geschmack das richtige Bier. Es freut uns besonders, dass unser Bio-Zwickl und so viele weitere unserer Biersorten nicht nur die Expertenjury aus Europa, den USA und Asien überzeugen konnte, sondern auch tagtäglich bei unseren Kundinnen und Kunden großen Anklang finden. Alle Gewinnerbiere und natürlich auch unser Bio-Zwickl sind in unserem Ottakringer Shop, bei unserem Bierfest noch bis 2. September, sowie auch im Handel erhältlich.“

Tobias Frank, 1. Braumeister und Geschäftsführer Technik ergänzt: „Bei den ‚World Beer Awards‘ so erfolgreich zu sein, ist der Beweis für unsere hervorragende Bierqualität und eine Bestätigung, dass sich Fingerspitzengefühl und der hohe Anspruch an uns und unsere Biere bezahlt machen. Auch in unserem BioZwickl steckt viel Feinarbeit, die Auszeichnung als weltbestes Kellerbier freut uns daher nochmal besonders. Kompromissloses Querdenken, sowie sorgfältig ausgewählte Rohstoffe aus der Region zeichnen alle unsere vielfältigen Bierspezialitäten aus.“

Maisel’s Weisse Alkoholfrei erringt Silber bei den World Beer Awards 2022

Die Verleihung der World Beer Awards sorgte in den letzten Jahren immer wieder für Hochstimmung beim Team der Brauerei Gebr. Maisel – und auch in diesem Jahr konnte Maisel’s Weisse Alkoholfrei zum wiederholten Mal überzeugen. Mit der Silbermedaille in der Kategorie der leichten und alkoholfreien Weißbiere konnte die Familienbrauerei an vergangene Erfolge anknüpfen. Nachdem 2018 und 2019 der Weltmeistertitel nach Bayreuth ging, gab es 2020 und 2021 durch den Gewinn von Silbermedaillen ebenfalls Grund zur Freude.

„Ich bin sehr stolz auf diese tolle Teamleistung. Dass wir trotz starker internationaler Konkurrenz zum fünften Mal in Folge auf dem Siegertreppchen stehen, ist der hervorragenden Arbeit unserer Brauer und Braumeister zu verdanken und beweist die hohe Qualität unserer Maisel’s Weisse“, freut sich Jeff Maisel, der die Brauerei bereits in der vierten Generation führt. Die Wiederholungserfolge stehen allerdings nicht nur für die Qualität des alkoholfreien Weißbiers, sondern zeigen auch, dass man sich in Bayreuth nicht auf seinen Lorbeeren ausruht. „Top-Platzierungen bei so renommierten Verkostungswettbewerben zeigen, dass sich unsere leidenschaftliche Arbeit lohnt – und spornt uns an, das Niveau weiterhin so weit oben zu halten“, zeigt sich Erster Braumeister und Geschäftsführer Marc Goebel motiviert.

Maisel’s Weisse Alkoholfrei steht nicht alleine auf dem Siegertreppchen: Mit Maisel’s Weisse Kristall konnte ein weiteres Weißbier aus der Brauerei Gebr. Maisel überzeugen und holte in der Kategorie „Weißbier Kristall“ ebenfalls eine Silbermedaille. Für Maisel’s Weisse Original gab es die Bronzemedaille in der Kategorie „Hefe-Weißbier Bavarian Style“.

Über Maisel’s Weisse Alkoholfrei

„Maisel’s Weisse Alkoholfrei“ ist wie viele andere alkoholfreie Biere ein ideales Fitness- und Wellnessgetränk für aktive und ernährungsbewusste Genießer. Die sportliche Variante von Maisel’s Weisse ist vitaminhaltig, isotonisch und hat dabei 33% weniger Kalorien als eine Maisel’s Weisse Original. Mit einem eigens entwickelten Brauverfahren ist es den Braumeistern gelungen, den Alkohol schonend zu entziehen, wodurch die charakteristischen Eigenschaften von Maisel’s Weisse erhalten bleiben. So glänzt auch diese Variante mit der einzigartig rötlich leuchtenden Bernsteinfarbe und einem würzig-fruchtigen Geschmackseindruck.

BrewDog und Warsteiner bündeln den Vertrieb in der Gastronomie

BrewDog Deutschland mit Sitz in Berlin und die sauerländische Familienbrauerei Warsteiner gehen ab dem 15. August gemeinsame Wege im Gastronomievertrieb. Das 60-köpfige Sales-Team von Warsteiner nimmt die Sortenvielfalt von BrewDog in sein Rampen- und Vertriebssortiment auf und kann Gastronomiekunden dadurch ein breites Portfolio von modernen und traditionellen Bierstilen anbieten.

Mit diesem Schritt bündeln die erste CO2 negative Brauerei der Welt und die Warsteiner Gruppe, eine der größten inhabergeführten Brauereigruppen Deutschlands, ihre Kräfte. Im Zuge dieser Partnerschaft wird BrewDog deutlich sichtbarer im deutschen Gastronomiegeschäft. Angetreten im Jahr 2007, um Konsumenten mit großartigem Bier zu begeistern, ist das ursprünglich schottische Unternehmen laut aktuellem Brand Finance Report nach 15 Jahren bereits auf Platz 14 der wertvollsten Biermarken der Welt. Grund genug, das in Berlin gebraute Bier noch mehr Bierfans in Deutschland zugänglich zu machen: „Durch die Partnerschaft mit Warsteiner werden unsere Produkte in der deutschen Gastronomie sichtbarer und erlebbarer für unsere Konsument*innen“, erklärt Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland. Gleichzeitig komplementiert die Privatbrauerei Warsteiner mit den schottischen Varietäten ihre Produktpalette und verfügt damit über ein noch attraktiveres Bier-Angebot, um den Kunden und Gastronomiepartnern aus einer Hand ein vielfältiges Produktportfolio zu bieten.

Zu den neuen Bieren für die Warsteiner gehört das gesamte in Berlin gebraute Headliner-Sortiment von BrewDog Deutschland, bestehend aus den Sorten Punk IPA, Hazy Jane, Pale Ale, Elvis Juice und Kiez Keule. Wer zusätzlich zum vielfältigen Flaschenportfolio auch Frischgezapftes servieren möchte, dem stehen die Sorten Hazy Jane, Punk IPA und Kiez Keule außerdem auch als Fassbier zur Verfügung.

Auch in der Logistik sprechen beide Unternehmen zukünftig eine Sprache: So werden die Produkte in Berlin in den Warsteiner Fasspool abgefüllt und dann im Einklang mit BrewDogs negativer CO2 Bilanz umweltfreundlich per Zug nach Warstein transportiert. Für die GFGHs und Gastronomen sind die BrewDog-Biere dann ab dem 1. September 2022 sowohl als Fassbier als auch Gastroflaschen an der Rampe in Warstein verfügbar.

Bereits der Beginn der Partnerschaft war geprägt von konstruktiver Zusammenarbeit: „Die gemeinsamen Gespräche waren von Beginn an von viel Vertrauen und Drive auf beiden Seiten geprägt. Diese Partnerschaft ist ein weiterer Meilenstein für BrewDog in Deutschland und wir sind sehr froh mit dem gesamten Warsteiner Team von nun an einen starken Partner für den Gastronomievertrieb an unserer Seite zu wissen,“ so Adrian Klie.

Uwe Albershardt, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe ergänzt: „Die Partnerschaft zwischen unseren beiden Familienunternehmen vereint das Beste aus beiden Welten. Unsere vielfältigen Partner in der Gastronomie können wir mit den Bieren von BrewDog die ideale Ergänzung zu unserem starken Warsteiner Portfolio bieten. Ein Match, das nicht besser zusammenpassen könnte.“ Auch André Hilmer, Verkaufsdirektor Gastronomie bei Warsteiner, freut sich auf die anstehende Partnerschaft: „Modern interpretierte Biere sind angesagt und gerade unsere jüngeren Kund*innen probieren gerne neue Biere aus. Wir freuen uns darauf, unseren Gastronomiepartner*innen ab sofort ein noch breiteres und vielseitigeres Portfolio anzubieten. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam etwas Großes aufbauen können und dass das jetzt erst der Anfang ist.“

Die Vertriebspartnerschaft umfasst den Außer-Haus-Markt und den Fachhandel; der Lebensmitteleinzelhandel ist davon nicht betroffen. Dort liegt der Vertrieb der BrewDog-Biere weiterhin in der Hand von BrewDogs eigenem, dreizehnköpfigen Vertriebsteam.

Das BrewDog Crowdfunding Prinzip

Um die Partnerschaft auch für die entscheidenden Personen von Beginn an erlebbar zu machen, macht BrewDog (als größtes Crowd gefundetes Unternehmen der Welt) die beteiligten Außendienstmitarbeiter*innen von Warsteiner gleichzeitig zu Equity Punks und damit zu Miteigentümer des Unternehmens. Die BrewDog Mitarbeitenden bekommen seit diesem Jahr im Rahmen des Hop Stock Programms jeweils jährlich ein Beteiligungspaket im derzeitigen Wert von umgerechnet 36.000 Euro.

BrewDog und Früh brauen gemeinsam King Kölsch

Verbunden durch die Leidenschaft, großartiges Bier mit hochwertigen Inhaltsstoffen zu brauen, haben Früh (DREI KRONEN) und BrewDog ihre Kräfte vereint – um gemeinsam ein Kölsch zu brauen. King Kölsch.

Mit ihrer Kooperation wollen beide Brauereien eine Brücke vom Rheinland nach Schottland schlagen und nicht nur köstliches Kölsch, sondern auch die Kölsche Lebensart in die Welt exportieren – inklusive der dem Kölsch eigenen Trinkregeln mit Kränzen und Stangen. Ab sofort können sich also auch Kölsch-Liebhaber:innen, die in Europa und dem Vereinigten Königreich leben, über köstlichen Heimattrunk im Handel und in über 100 Bars in Metropolen wie London, Paris, Brüssel und Berlin freuen.

Wie es die Kölsch-Konvention vorsieht, wird der edle Tropfen natürlich dort gebraut, wo man einen Blick auf den Kölner Dom erhaschen kann – in Köln. Heimspiel für Früh, Besonderheit für BrewDog. Die aus Schottland stammende Brauerei braut innerhalb Deutschlands normalerweise ausschließlich in Berlin. „Wir verbinden die Liebe zu modernen Bierstilen mit der weltweit bekannten kölschen Biertradion und ihrer einzigartigen Riten zu einem herausragend leckerem, neuen Kölsch.“ sagt Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland

Der Collaboration Brew verbindet ebenso passend die Werte und Traditionen beider Unternehmen. Das Kölsch kommt in einem rot-weißen Gewand daher, den Farben Kölns und Frühs. Drei Kronen symbolisieren ebenfalls die Domstadt und die Kölner Traditionsbrauerei. BrewDogs unverkennbares Logo sowie sein knalliges Dekor runden das Design ab.

Das Collab Bier punktet nicht nur mit seinem Aussehen, sondern überzeugt auch mit starken inneren Werten: Das Full Flavoured Kölsch ist mit 5,2 Prozent Alkoholgehalt um 0,4 Prozent stärker als ein herkömmliches Kölsch, kommt also mit etwas Wumms daher. Auch die Bittereinheiten (26 IBU) und die Stammwürze (11,8 Prozent) sind höher als gewöhnlich, was für einen extra Kick sorgt. Ein royales Fest für den Gaumen. Ganz wie es der Name des Bieres verspricht.

Extra lang gelagert und kalt gereift, ist es nach den Kriterien des Slow Brewing Gütesiegels für außergewöhnliche und geprüfte Qualität gebraut – die Brauereien versprechen ein einfach fantastisches Bier. Abgefüllt wird das Bier in 0,33-Liter-Flaschen und 0,33-Liter-Dosen sowie in 30-Liter-Kegs.

„Was im Winter mit einem Telefonat und einer fixen Idee zwischen beiden Häusern angefangen hat, ist nun trinkbar geworden. Heute halten wir unser gemeinsames King Kölsch in der Hand. Wir alle sind mächtig stolz, innerhalb kürzester Zeit ein köstliches Kölsch gebraut zu haben. Beide Brauereien haben hierfür ihre unterschiedlichen Expertisen vereint, um dieses Projekt in kürzester Zeit möglich zu machen. Das erste BrewDog Kölsch ist da.“, sagt Martin Balke, Head of Sales BrewDog Germany.

Auch Dirk Heisterkamp, Leiter Marketing und Vertrieb bei Früh Kölsch, ist begeistert: „Es ist eine tolle Zusammenarbeit, ein Herzensprojekt. Ich bin sehr happy mit dem Ergebnis und gespannt auf die Resonanz unserer Kunden.“

Und hier zum Abschluss noch einige Worte zu den Brauereien:

BrewDog

BrewDog wurde 2007 gegründet, als zwei Männer und ein Hund zu der Mission aufbrachen, die Bierwelt zu revolutionieren. Ermüdet von der uninspirierenden Bier-Szene in Großbritannien, begannen die beiden Gründer, Martin Dickie und James Watt, als Homebrewer ihr eigenes Bier zu brauen – und ihre Freunde genauso von Bier zu begeistern, wie sie es selbst sind. Heute ist BrewDog Marktführer in Sachen Craft Beer und eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Großbritannien. BrewDogs Punk IPA ist das Nummer 1 Craft Bier in Großbritannien und Europa.

2010 fand die erste Investitionsrunde der Crowdfunding-Aktion Equity for Punks statt. Eine Initiative, bei der in mehreren Runden inzwischen über 90 Millionen Euro gesammelt wurden – mehr als je in einer Online Crowdfunding Kampagne zuvor. Eine Gemeinschaft von über 200.000 Equity for PunkShareholdern ermöglicht es BrewDog zu wachsen, ohne sich oder seine Ideale ausverkaufen zu müssen.

Seit 2020 braut BrewDog die komplette Headliner-Range für Deutschland, Punk IPA, Pale Ale, Elvis Juice, Kiezkeule und Lost Lager, sowie viele Spezialabfüllungen für den deutschen und internationalen Markt in der Brauerei in Berlin-Mariendorf. BrewDog exportiert inzwischen Biere in über 60 Länder und betreibt über 100 Bars weltweit sowie Brauereien in Ellon (Schottland), Columbus, Ohio (USA), in Berlin und in Brisbane (Australien).

BrewDog ist seit 2020 Co2 negativ. Das bedeutet, dass das Unternehmen doppelt so viel Co2 aus der Atmosphäre holt, als es emittiert. Weiterführende Information zur Initiative „BrewDog Tomorrow“ gibt es auf https://bit.ly/BrewDogSustainability2022.

Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG

Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG ist eine in 1904 gegründete mittelständische Privatbrauerei, die heute in 5. Generation von der Inhaberfamilie persönlich geführt wird. Das Unternehmen beschäftigt 400 Mitarbeiter und betreibt neben der Brauerei im Geschäftsfeld eigengeführte Gastronomie in Köln sein Stammhaus und diverse Veedelsobjekte, sowie das Eden Hotel Früh am Dom. Die Marke Früh gehört zu den führenden Kölsch Brauereien der Domstadt und ist bundesweit als profilierte Sortenspezialität bekannt und geschätzt. Früh ist als bislang einzige Kölsch-Brauerei mit dem renommierten Siegel „Slow Brewing“ zertifiziert.

Ach ja, ehe ich es vergesse: das Foto hat mir BrewDog zur Verfügung gestellt. Außerdem werde ich mich bemühen, das King Kölsch irgendwo aufzutreiben, um es hier im Blog vorzustellen.

„Goldregen“ für Regensburger Bier

Erneuter Erfolg für die Brauer der Regensburger Brauerei Bischofshof: Zum 130. Mal hat die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft jetzt Biere aus der ostbayerischen Stadt mit Medaillen ausgezeichnet. Fünf Bischofshof-Sorten erhielten jetzt bei der jährlichen Bewertung Goldmedaillen. Das Regensburger Hell, das Original Festbier, das Pils und sowohl das helle als auch das leichte Weißbier aus Regensburg schnitten dabei überdurchschnittlich gut ab. Unter den 1.500 Brauereien in der Bundesrepublik zählt Bischofshof damit zu den absoluten Aushängeschildern bayerischer Braukunst.

„Wir haben fünf Sorten zur Bewertung und unabhängigen Analyse bei der DLG eingereicht, alle fünf Sorten wurden mit Bestnoten ausgezeichnet“, so Andreas König, Braumeister und Qualitätssicherer bei Bischofshof.

Die Prüfungen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft gelten als harter, strenger und umfassender Biertest. Die Jury bewertet neben Geruch, Geschmack und Vollmundigkeit auch Bittere und Spritzigkeit. Wesentlich sind auch Laboranalysen von Farbe, pH-Wert, Stammwürze und Alkohol. „Bierqualität ist erstmal subjektive Sinneseindrücke wie die Farbe, die

Trübung, der Geruch oder der Geschmack des Bieres. Daneben gibt es jede Menge analytische Merkmale, wie Haltbarkeit, Alkoholgehalt, die Stammwürze oder auch die Schaumstabilität“, erklärt Braumeister Andreas König, bei Bischofshof seit vielen Jahren verantwortlich für die Teilnahme bei den DLG-Prüfungen.

Bischofshof nimmt seit 1977 an den Prüfungen teil. „Wir haben seitdem 130 Medaillen gewonnen. Ein Beweis für die hohe Qualitätstreue. Darauf sind wir Braumeister sehr stolz“, so König. „Dass wir diese Ehrung zum 130. Mal erhalten dürfen, ist vor allem auch eine Auszeichnung für die gesamte Mannschaft der Brauerei, die jeden Tag gemeinsam ihr Bestes gibt, um Biere höchster Qualität zu brauen“, sagt die Bischofshof-Geschäftsführerin. „Für uns eine riesige Freude, für alle Bischofshof-Bierfreunde ein Kompliment an den guten Geschmack und für uns alle ein Grund anzustoßen.“

Corona gibt es in Österreich jetzt auch vom Fass

Jeder kennt vermutlich Corona, Mexikos führende Biermarke, die auch nach Europa exportiert wird. In Deutschland wird sie vorwiegend von jugendlichen Wirkungstrinkern konsumiert. Jetzt überrascht Anheuser-Busch (AB InBev), der größte Braukonzern der Welt, die österreichischen Konsumenten mit der Markteinführung der weltweit beliebtesten mexikanischen Biermarke Corona im Fassbierformat in Österreich. Ab sofort gibt es das ikonische Bier mit der auffälligen Schriftart, dem berühmten Limettenritual und den einzigartigen Glasflaschen in Bars und Restaurants frisch vom Fass gezapft. Nachdem das Interesse an ausländischen Premium-Bieren auch im Bierland Österreich stetig steigt, ist Corona Bier im Fassbierformat ein bedeutender Schritt für die Marke.

„Mit der Einführung von Corona im Fassbierformat trifft AB InBev, das mit 600 Jahren Brautradition ein vielfältiges Markenportfolio von 500 Biermarken vertreibt, den Puls der Zeit und bietet Gastronominnen und Gastronomen die perfekte Ergänzung zum bereits bestehenden Corona Bier in der Flasche“, so Andrea Vincenzotti, Trade Marketing Executive bei AB InBev Österreich und Schweiz.

Speziell designte Biergläser für das berühmte Limettenritual

Das obligatorische Limettenritual bleibt auch beim Servieren von Corona Bier vom Fass fester Bestandsteil, um den erfrischenden Charakter des Biers hervorzuheben. Da für die Markteinführung speziell designte Gläser mit einer Aussparung auf dem Glasrand für die Limette entworfen wurden, darf auch beim Ausschank von Corona vom Fass die berühmte Limette natürlich nicht fehlen. Maßgeschneiderte Werbematerialien für den Point-of-Sale wie hölzerne Limettenhalter, Abtropfschalen und Schriftzüge sowie Untersetzer und Aufsteller unterstützen die Markteinführung in der Gastronomie und ziehen die Aufmerksamkeit von Bierliebhabern und Barbesuchern auf sich. Die Markteinführung hierzulande wird auch von unterschiedlichen digitalen Maßnahmen begleitet.

Weihenstephaner Brauerei räumt bei den Australian International Beer Awards 2022 ab

Einer der größten und bedeutendsten Bierwettbewerbe der Welt im australischen Melbourne stellt sich für die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan erneut als ein gutes Pflaster heraus. Bei den Australian International Beer Awards (AIBA) konnte die nach eigenen Angaben älteste Brauerei der Welt einmal mehr Edelmetall gewinnen. Als „Champion Large International Brewery“ wurde sie zum zweiten Mal hintereinander zusätzlich als beste internationale Brauerei ausgezeichnet.

Ganze zehnmal hieß es für die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan in diesem Jahr bei den AIBA „And the winner is…“. So konnte das Weihenstephaner Original Helle die Jury in Punkto Qualität und Geschmack überzeugen und holte funkelndes Gold nach Freising (Gebinde: Flasche; Kategorie: Munich Style Helles). Ebenso preisverdächtig befanden die internationalen Bierexperten das Weihenstephaner Kristallweißbier in der Flasche: In der Kategorie „German Style Kristal“ wurde es der zweite Goldgewinner des Wettbewerbs. Zudem wurde es auch aus dem Fass verkostet – dafür gab es dann noch die Silbermedaille. Für die hochdekorierte Bierspezialität ist das ein weiterer Höhepunkt in der langen Erfolgsgeschichte bei den AIBA. Seit 2005 wird das goldgelbe, fein perlende und glanzfeine Weißbier jährlich ausgezeichnet.

Über weitere Silbermedaillen durften sich das Weihenstephaner Hefeweißbier Alkoholfrei (Gebinde: Flasche; Kategorie: Reduced / Low Alcohol Ale), das Hefeweißbier Dunkel (Gebinde: Flasche; Kategorie: German Style Dunkel) und der Weizenbock Vitus (Gebinde: Flasche; Kategorie: Other Wheat Beer) freuen.

Auch hervorragende dritte Plätze gab es noch zu vergeben: Das Hefeweißbier wurde mit zwei Bronzemedaillen ausgezeichnet (Gebinde: Fass und Flasche; Kategorie: German Style Hefe) und auch das Kellerbier 1516 (Gebinde: Flasche; Kategorie: Other European Lager) erhielt Bronze.

Prof. Dr. Josef Schrädler, Direktor der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, freut sich sehr über den Erfolg in Australien: „Zum zweiten Mal konnten wir, neben den vielen Medaillen, noch die Auszeichnung der besten internationalen Brauerei holen. Unser Bier kommt nicht nur bei der australischen Bevölkerung, sondern auch bei der internationalen Jury der AIBA super an. Das ist ein großartiger Erfolg, der uns sehr freut. Wir nehmen die Medaillen als Ansporn, weiter höchste Qualität rund um den Globus zu bieten.“

Erster Braumeister und Technischer Leiter Tobias Zollo: „Dieser Erfolg in Australien zeigt, mit wie viel Leidenschaft und Hingabe hier in Weihenstephan gearbeitet wird. Es ist unser Anspruch, dass unser Bier in Freising genauso schmeckt wie in Melbourne. Ein großes Dankeschön an alle Weihenstephaner, die jeden Tag für die Biergenießer auf der ganzen Welt alles geben.“

Wer mehr über die Gewinner erfahren will, wird auf der Website www.weihenstephaner.de fündig. Viele weitere Infos und spannende Geschichten gibt es auch im Weihenstephaner Podcast „1000 Jahre Bier“, anzuhören auf Spotify, Google Podcasts und vielen weiteren Plattformen.