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Hopfen und mehr filmt passionierte Hobbybrauer in verschiedenen Städten Deutschlands im Kino-Format

Im Juni 2022 hat der Hobbybrauerversand Hopfen und mehr aus Neukirch am Bodensee im Rahmen einer Social Media Kampagne damit begonnen, Plätze in einer neuen Filmserie zu vergeben. Es sollte eine Serie sein, in der Hobbybrauer an einem kompletten Brautag von einem Kameramann begleitet werden und anderen angehenden Hobbybrauern damit zeigen, wie eigenes Bier gebraut wird. Nicht zuletzt sollten die Teilnehmer interviewt und befragt werden, was bei ihnen denn die Liebe zum Bierbrauen ausgelöst hat und warum sie dieses Hobby weiterempfehlen würden:

Liebe zum Bier und zum Selbermachen. Hobbybrauen ist ein tolles Erlebnis und selbstgebrautes Bier hebt sich deutlich ab vom Geschmack gekaufter Biere!

Die Filme sollten in einem entsprechend hochwertigen Format produziert werden. Es wurden also keine Kosten und Mühen gescheut und schneller Hand eine RED-Cinema-Kamera organisiert, welche das Ganze in sensationeller 6K-Auflösung für eine hochwertige Postproduktion festhält. Auf den Social Media Kanälen des Unternehmens wurden dann ca. 4.000 aktive Hobbybrauer über die Kampagne in Kenntnis gesetzt. Sie konnten sich dafür bewerben, bei dem neuen Format dabei zu sein und damit einen Film über sich selbst gewinnen. Also Win-win für beide Seiten.

Zahlreiche aussagekräftige Bewerbungen gingen kurz darauf beim Hobbybrauerversand ein, von denen schließlich drei Favoriten dazu ausgewählt wurden noch im selben Jahr verfilmt zu werden.

Die Gewinner

Die Gewinner der ersten Filmplätze wurden ca. 4 Wochen im Nachgang an die Social Media Kampagne festgelegt. Olli’s Craftbeer aus Frankfurt wurde als erster Kandidat ausgewählt. Oliver Fechter ist nebenberuflich selbstständig und verkauft sein eigenes Bier von zuhause aus.

Er hat seinen Keller komplett zum regelmäßigen Brauen seiner zwei Favoritenbiere ausgebaut. Im Film zeigt er, wie er mit seinem Braumeister 20 l ein fruchtiges und leckeres IPA braut. Er vermittelt den Zuschauern viele Infos über die Selbstständigkeit und den gewerblichen Aspekt des Bierbrauens im kleinen Stil beschreiben.

Marco Ullrich aus Nürnberg kam mit dem Vorschlag ein traditionelles Nürnberger Rotbier zu brauen und das mit seiner kleinen Grainfather G30 Brauanlage auf seinem kleinen Balkon – denn er hat nicht viel Platz zur Verfügung. Sein Malz lagert er tief unten in einem Gewölbekeller. Hier war also die Herausforderung gegeben, auf engstem Raum gutes Bier in einer Privatwohnung zu brauen.

Sascha Jendryewski aus Köln hatte hingegen noch einen ganz anderen Ansatz und Einfall. Er wollte einen seltenen Bierstil brauen: ein litauisches Keptinis, welches es so kaum zu kaufen gibt. Hierbei wird unter anderem der Treber im Backofen aufgebacken, welcher dadurch karamellisiert wird und leckere Karamell-Honig Nuancen mit ins Bier bringt. Sascha ist in verschiedenen Hobbybrauer-Vereinigungen tätig und kann uns viel über die Craftbeer-Szene in Köln erzählen.

Somit standen die 3 Top-Favoriten fest! Die Organisation und Planung der Dreharbeiten konnten beginnen.

Das erste Projekt

Am Freitag den 26. August 2022 ging es dann tatsächlich los. Früh am Morgen beginnen die Dreharbeiten mit Olli in seinem Braukeller. Ein IPA soll gebraut werden. Während der Braumeister nach dem Maischen automatisch mehrere Rasten durchläuft, gibt Olli ein ausgiebiges Interview vor der Kamera. Beim Drehen herrscht eine sehr lockere und entspannte Atmosphäre. Später wird zusammen Mittag gegessen und sich über verschiedenste Themen ausgetauscht. Nach dem Essen wird geläutert, der Hopfen zugegeben und der Sud beginnt zu kochen, bevor am Ende im Gärtank die vorbereitete Hefe hinzugegeben wird.

Am Ende des Tages waren dann also die ersten Filmaufnahmen für die neue Serie „Wir verfilmen deinen Brautag“ im Kasten. Zurück am Bodensee in Neukirch (Zentralsitz von Hopfen und mehr) beginnt wenige Tage später die Postproduktion, d.h. Auswerten des Filmmaterials, Anlegen des Schnitts und Vertonung des Materials. Ende September ist dann tatsächlich schon das erste Werk der Serie fertiggestellt. Und dann kam natürlich die Spannung, wie das Format angenommen wird.

Und tatsächlich! Bereits der erste Film konnte deutlich höhere Zugriffszahlen vermelden und die Werte praktisch verdoppeln.

Hier geht es zum Film: Brautag mit Olli

Das zweite Projekt

Es war Samstag der 24. September 2022. Die Reise beginnt im Hotel am Nürnberger Hauptbahnhof mit der U-Bahn zur Wohnung von Marco Ullrich in der Nähe der Nürnberger Burg, wo auch schon das Filmequipment steht. Diesmal beginnen die Arbeiten gechillt um 9.00 Uhr morgens. Gebraut wird ein traditionelles Nürnberger Rotbier. Ein spannender Brautag auf dem Balkon von Marco nimmt seinen Lauf. Marco hat sich auf engstem Raum super organisiert und gibt uns ein Interview über seine Beweggründe eigenes Bier zu brauen.

Ziemlich genau einen Monat später konnte auch dieser Filmbeitrag fertiggestellt werden. Und auch hier wurden wieder erstaunlich hohe Zugriffszahlen vermeldet. Bald darauf gibt uns Marco Proben seines selbstgebrauten Bieres, um es bei uns verkosten zu können.

Hier geht es zum Film: Brautag mit Marco

Das dritte und erst einmal letzte Filmprojekt

Am Abend des 28. Oktober 2022 ging es mit dem dreifachen Familienvater Sascha Jendryewski bereits durch die Kölner Craftbeer-Szene im Zentrum der Stadt. Dabei konnte das Team auch noch andere Hobbybrauer in der Craftbeer Corner kennenlernen, nachdem es in der Brauerei zur Malzmühle lecker gegessen und ein Kölsch probiert hatte. Am Samstag ging es dann um 10.30 Uhr morgens los. Es sollte ein litauisches Keptinis (ein seltener Bierstil) gebraut werden. Dieser Bierstil ganz außergewöhnlich und unüblich für Köln! Sascha braut sein Bier mit Einkochautomaten und bereitet den spannenden Sud letztendlich auf Heu-Basis mit einem karamellisierten Treber aus dem Backofen zu.

Jede Menge Einsichten gibt es in dem nebenher geführten Interview mit Sascha während der Dreharbeiten. Er berichtet unter anderem auch über den großen Zuwachs in der Hobbybrauer Facebook-Gruppe in der Corona-Zeit und danach.

Ende November wurde dann auch dieser vorerst letzte Film der Filmserie fertiggestellt.

Hier geht es zum Film: Brautag mit Sascha

Fazit

Hopfen und mehr ist mit seiner Aktion und vor allem dem extrem positiven Feedback sehr zufrieden. Auch die Beteiligten gaben gute Resonanz und die Videos kassierten viele Likes und angeregte Kommentare mit Fragen zum Hobbybrauen an die jeweiligen Brauer. Noch ist sich der Hobbybrauerversand unschlüssig ob er die Aktion weiterführen wird. „Das sehen wir dann im Frühjahr“, sagt Gründer und Chef Christian Herkommer. „Aber wie es aussieht scheint da draußen noch viel Interesse daran zu bestehen, weitere Hobbybrauer zu begleiten und beim Selberbrauen mitzufiebern. Wir bedanken uns für die Teilnahme und wünschen interessierten Zuschauern viel Freude beim Anschauen der Filme und eine erholsame und geruhsame Weihnachtszeit!“

Brau Union Österreich mit Nachhaltigkeitssiegel ausgezeichnet

Im Rahmen einer Gala im Palais Niederösterreich wurde die Brau Union Österreich jetzt zum vierten Mal in Folge für ihren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geehrt. Außerdem wurde während dieser Veranstaltung der österreichische Umweltjournalismus-Preis unter Schirmherrschaft von BM Leonore Gewessler vergeben.

Die Brau Union Österreich setzt Nachhaltigkeitsprojekte in allen Geschäftsbereichen um, von den Rohstoffen auf den Feldern über die Produktionsstandorte bis hin zu den Kunden und Konsumenten, um die Heimat der Rohstoffe und des Bieres zu erhalten. Denn Bier ist ein natürliches Getränk und kann nur so gut sein wie die Rohstoffe, aus denen es gebraut wird: klares Wasser von bester Qualität, feinster Hopfen und beste Braugerste.

Kontinuierliche Optimierungen im Brauprozess sorgen für Einsparung von wertvollen Ressourcen wie Wasser und Energie sowie für die Reduzierung von Abfall und Abwasser. Nachhaltiges Wirtschaften und zahlreiche Initiativen an den Brauereistandorten in ganz Österreich sorgen dafür, dass der CO2-Fußabdruck so gering wie möglich gehalten wird. Für dieses langjährige Engagement wurde das Unternehmen mit dem Green Brands Austria 2022/2023 Siegel ausgezeichnet.

Brew a Better World: unabhängige Anerkennung für intensive Bemühungen

Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs & ESG Sustainability, erklärt: „Als größtes Brauereiunternehmen Österreichs ist sich die Brau Union Österreich ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst und ist bestrebt, eine nachhaltige Bierkultur zu schaffen. Wir freuen uns sehr über diese unabhängige Auszeichnung unserer Bemühungen.“

Mit der Strategie „Brew a Better World“ wird die Brau Union Österreich gemeinsam mit dem ganzen Heineken-Konzern als erstes Brauereiunternehmen weltweit bis zum Jahr 2030 in der gesamten Produktion CO2-neutral sein, bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette. Damit setzt das Unternehmen diesen Schritt sogar zehn Jahre vor dem Ziel des Pariser Klimaabkommens. Vorzeigeprojekte des nachhaltigen Engagements der Brau Union Österreich sind etwa die Brauereien Göss, Schladming und Fohrenburg, wo Bier ausschließlich unter Verwendung erneuerbarer Energien erzeugt wird, oder Puntigam und Schwechat, wo die Abwärme der Brauereien für die Beheizung von mehr als 1.700 benachbarten Wohneinheiten genutzt wird.

Maisel & Friends holt Gold bei der Brussels Beer Challenge

Die Gewinnerbekanntgabe der Brussels Beer Challenge sorgte in Bayreuth wieder einmal für Freude: Maisel & Friends Stefan’s Indian Ale konnte sich gegen die starke internationale Konkurrenz durchsetzen und die Goldmedaille in der Kategorie English IPA gewinnen.

Die Brussels Beer Challenge hat sich mit 1.800 eingereichten Bieren aus aller Welt zu einem der renommiertesten internationalen Bierwettbewerbe entwickelt, eine Medaille wird dadurch zum großen Ziel. Dieses hat Maisel & Friends aus Bayreuth erreicht: Die Goldmedaille in der Kategorie English IPA geht im Jahr 2022 an Maisel & Friends Stefan’s Indian Ale. Das freut das gesamte Brauereiteam, allen voran Inhaber Jeff Maisel: „Die Teilnahme an Bierwettbewerben ist für uns eine enorm wichtige, zusätzliche Qualitätskontrolle, die uns unvoreingenommen zeigt, wie gut unsere Biere im internationalen Vergleich sind. Wenn man dann auch noch Gold gewinnt, kommt das einem Ritterschlag gleich.“ Auch Markus Briemle, Maisel & Friends Braumeister, zeigt sich hocherfreut: „Der Gewinn bei einem renommierten Wettbewerb ist eine ganz besondere Auszeichnung, die für unsere Brauer und Braumeister sehr wertvoll ist. Sie zeigt uns, dass wir unsere Arbeit sehr gut machen – und dass es sich lohnt, sein Bestes zu geben.“

Reininghaus Jahrgangspils: 2022 zeigt Charakter

Das Reininghaus Jahrgangspils gilt als das wahre Gourmet-Bier. Das Verkosten des neuen Jahrgangs bietet einen Höhepunkt für Biergenießer: ein jahrgangstypisches Geschmackserlebnis.

Abhängig vom Jahrgangscharakter der Leutschacher Aromahopfen-Sorte Celeja, aus der es exklusiv gebraut wird, präsentiert sich das Reininghaus Jahrgangspils jedes Jahr auf unvergleichliche Weise. Als eines der exklusivsten Biere der österreichischen Bierkultur wird diese bierige Spezialität ausschließlich in etwa 1000 gehobenen Restaurants serviert. Um die Frische zu gewährleisten, wird das Pils stets nur in kleinen Mengen jeden Monat vom Braumeister höchstpersönlich neu gebraut. Das Reininghaus Jahrgangspils ist ein anspruchsvolles Bier, das zum bewussten Genießen einlädt.

Helles Strohgelb, feinporiger Schaum, typisches Hopfenaroma: ein Höhepunkt für Biergenießer

„Mit dem Reininghaus Jahrgangspils präsentieren wir heuer wieder ein Pils mit Charakter“, sagt Braumeister Andreas Werner. Abhängig vom Jahrgangscharakter der Leutschacher Aromahopfen-Sorte Celeja, aus der es exklusiv gebraut wird, präsentiert sich das Reininghaus Jahrgangspils jedes Jahr auf unvergleichliche Weise. Der Jahrgang 2022 zeichnet sich durch eine helle strohgelbe Farbe und blendend weißen, feinporigen Schaum aus. In der Nase ist das typische Hopfenaroma des Leutschacher Celeja Hopfens sehr elegant wahrnehmbar. Am Gaumen präsentiert sich der Jahrgang 2022 mit einem schlanken Malzkörper, der einen ausgewogenen Kontrapunkt zur sehr deutlichen Hopfenbittere setzt. Die Hopfenaromen sind intensiv und sortentypisch und begleiten einen wunderbar langen Abgang. Dabei wird der Gaumen in vollendeter Weise auf den nächsten Schluck vorbereitet.

Steirische Hopfenqualität

Die Aromatik des Leutschacher Celeja-Hopfens ist rein, sortentypisch und ausgeprägt. Denn neben der unverwechselbaren Handschrift des Braumeisters spielen auch die steirischen Hopfenbauern eine große Rolle bei der Entstehung der Jahrgangs-Spezialität: Es kommt stark auf den Sommer an, in dem der Hopfen – übrigens zu 100 Prozent in der Steiermark – heranreift. Dieser Hopfen ist die Grundlage für das eigenständige Geschmacksprofil, dem das Reininghaus Jahrgangspils jedes Jahr neu seine intensive Hopfennase, zarte Blumigkeit und elegante Bittere verdankt.

Kompetente Bierkultur in der Gastronomie

Das Reininghaus Jahrgangspils ist bei 4,8% Alkoholgehalt ein hopfenbetontes, untergäriges Pilsbier mit schlankem Körper, erfrischender Hopfennote und trockenem Abgang, passt wunderbar als Aperitif sowie zu leichten Speisen wie Salaten oder hellem Fleisch. Um die Hopfenaromatik des Reininghaus Jahrgangspils noch zu betonen, wird das Bier optimalerweise in einer Pilstulpe bei einer Trinktemperatur von 7°C serviert.

Das Flaming Amber ist das Gewinnerbier des Hobbybrauerwettbewerbs 2022

Bereits zum fünften Mal haben Maisel & Friends und die BrauBeviale gemeinsam einen Gewinner für den Hobbybrauerwettbewerb gekürt. Gewinner im Jahr 2022 sind Markus Stüttgen und sein Team der Hausbrauerei Bestes! aus Dormagen. Gemeinsam mit den Braumeistern von Maisel & Friends durften die Gewinner ihr Bier, das ab sofort erhältlich ist, auf der professionellen Anlage nachbrauen.

Der Hobbybrauerwettbewerb von Maisel & Friends und BrauBeviale

Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb für Hobby- und Heimbrauer bereits 2018. Mit den kreativen Brauern von Maisel & Friends und der BrauBeviale als eine der wichtigsten Investitionsgütermessen für die Getränkeindustrie haben sich dafür zwei perfekte Partner gefunden, die die Beliebtheit und Bekanntheit des Wettbewerbs in den letzten Jahren weiter voranbringen konnten. Auch 2022 zog das Wettbewerbsthema „American Style Amber/Red Ales“ wieder zahlreiche Hobbybrauer an. 106 Einsendungen bewertete die Expertenjury aus Braumeistern, Biersommeliers, Journalisten und Hobbybrauern nach Optik, Geruch, Geschmack, Bittere, Rezenz und persönlichem Eindruck.

„Flaming Amber“ machte das Rennen

Den großen Sieg durfte beim fünften Hobbybrauerwettbewerb Markus Stüttgen nach Dormagen holen. Gemeinsam mit Aribert Braun, Sven Lundie, Franz Josef Brauns, seinem Team der Hausbrauerei Bestes!, konnte er mit dem American Amber Ale „Flaming Amber“ die hochkarätige Expertenjury überzeugen und sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Das Gewinnerteam ist stolz auf sein Siegerbier und das Ergebnis des Brautages, der Ende September in Bayreuth stattfand. An ihren Erfolg wollen die passionierten Hobbybrauer anknüpfen und investieren weiter in ihre Hausbrauerei, die mit eigenem Verkostungsraum und einer Vielzahl an gelagerten Malz- und Hopfensorten bereits bestens ausgestattet ist.

Fuchsig, rotbraun, mit feiner Trübung und cremig weißer Schaumkrone – das ist das Flaming Amber. Ein Feuerwerk von Aromen verströmt den Duft von roten Beeren und frischen roten Äpfeln. In die Nase steigen auch Noten von Pfirsich, Hagebutte und der Duft von Brotrinde. Auch im Mund kommen wunderbare Aromen zur Geltung: Den Geschmack von Erdbeeren begleiten Pfirsich und Zitrus. Auch das Malz bringt seine volle Stärke ein und bringt eine feine Süße mit, die an Karamell erinnert. Darauf folgt das Aroma von frisch gebackenem Brot.

Da in diesem Jahr keine BrauBeviale stattfindet, veranstalten Maisel & Friends und das Gewinnerteam ein Release-Event in der Holy Craft Beer Bar in Düsseldorf, nahe der Heimat der Gewinner. Am 18. November um 18 Uhr stellt das Team der Hausbrauerei Bestes! gemeinsam mit Maisel & Friends Biersommelier Michael König das Flaming Amber vor.

Im kommenden Jahr, auf der BrauBeviale 2023, wird es wieder live auf der Messe vor einem großen Fachpublikum eine Siegerpräsentation bisheriger und aktueller Sieger geben.

Anmeldung für den Hobbybrauerwettbewerb 2023

Auch 2023 wird es wieder einen Hobbybrauerwettbewerb geben. Ab sofort ist die Anmeldung zur sechsten Auflage unter www.maiselandfriends.com möglich. Alle Hobby- und Heimbrauer sind herzlich eingeladen, zum Thema „Münchner Dunkel – Modern Style“ ihre Biere einzusenden.

Erhältlich ist das Maisel & Friends Flaming Amber im brauereieigenen Onlineshop von Maisel & Friends: www.maiselandfriends.com/shop.

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter http://maiselandfriends.com/hobbybrauer/ und Informationen zur BrauBeviale unter www.braubeviale.de.

Messe Bremen zieht zufriedene Bilanz

Zufriedene Gesichter im Team der FISCH&FEINES: Die Macher der Genussmesse begrüßten am vergangenen Wochenende 38.129 Besucherinnen in der ÖVB-Arena und der Halle 2 sowie in der Halle 3 beim Craft Beer-Event. Damit lag die Resonanz deutlich über dem vergangenen Jahr, als 29.778 Besucher auf die Messe kamen. „Die Messe 2021 litt noch sehr unter der Corona-Pandemie. Diesmal haben wir an frühere Erfolge anknüpfen können“, kommentiert Claudia Nötzelmann, Bereichsleiterin Fachmessen und Special Interest.

Die Aussteller hätten sich einhellig positiv über die Messetage geäußert, freut sie sich. Manche hätten so gut verkauft, dass sie am Sonntag kaum noch Waren mehr anbieten konnten. „Das bestärkt uns in der Überzeugung, dass die Menschen nach wie vor gute, handwerklich hergestellte und nachhaltige

Produkte schätzen.“

Großen Zuspruch fanden ihr zufolge auch die drei Termine für die Auktion von frischem Nordseefisch am Sonntag. Darauf hatten die Fischfans coronabedingt zwei Jahre lang verzichten müssen. „Das Publikum genoss zudem sehr, beim CRAFT BEER EVENT mehr als 35 Bierstile probieren zu können, und das in einer geselligen und entspannten Atmosphäre“, resümierte die Bereichsleiterin.

Nach der Messe ist im Übrigen vor der Messe: Die nächste FISCH&FEINES findet statt von Freitag bis Sonntag, 3. bis 5. November 2023.

Maisel verkauft erstmals seinen Weizenbock Bajuwarus

Was einst als Dankeschön für treue Maisel’s Weisse- Kunden begann, eroberte sich schnell einen Platz in deren Herzen. Nun zollt die Brauerei Gebr. Maisel aus Bayreuth der großen Nachfrage Tribut: Maisel’s Weisse Bajuwarus ist in diesem Jahr erstmals im ausgewählten Einzelhandel erhältlich. Ich habe das Bier bereits vor längerer Zeit in diesem Blog beschrieben.

Die Vorweihnachtszeit war für Bierfans stets eine ganz besondere, gab es doch als leckeres Dankeschön für die Treue zu jedem Kasten die Gratiszugabe einer 0,75l Flasche Maisel’s Weisse Bajuwarus. Schnell erfreute sich der Weizenbock großer Beliebtheit, sodass der Wunsch immer größer wurde, die Bierspezialität nicht nur als Gratiszugabe, sondern auch im freien Verkauf erhalten zu können. Der großen Nachfrage kommt die Brauerei Gebr. Maisel aus Bayreuth nun nach und ab sofort ist die limitierte Bierspezialität im ausgewählten Getränkehandel auf aufmerksamkeitsstarken Displays verfügbar. Auch der brauereieigene Onlineshop führt den vollmundigen Weizenbock, der von nun an in die 0,5l NRW-Flasche gefüllt wird und im praktischen 6er-Träger erhältlich ist.

„Es ist schon unglaublich, wenn ein als Dankeschön geborenes Bier so beliebt wird, dass es sich als saisonal verfügbare Spezialität etablieren kann. Ich sehe das als Beleg für die Qualität unserer Weißbiere und danke unseren treuen Fans und meinem Team, die die Etablierung des Bajuwarus möglich gemacht haben“, freut sich Jeff Maisel, Inhaber der Familienbrauerei.

Über Maisel’s Weisse Bajuwarus

Maisel’s Weisse Bajuwarus verzaubert mit seiner leicht rötlichen Bernsteinfarbe und einer cremigen Schaumkrone. Nase und Gaumen werden verwöhnt von einem Aromenfeuerwerk aus reifer Banane, Vanille und einem Hauch Dörrobst sowie Nelke. Honig- und Karamellaromen runden die streng limitierte Bierspezialität wunderbar ab. So bleibt dieser weiche und vollmundige Weizenbock in genussvoller Erinnerung.

BAJUWARUS leitet sich ab von Bajuwaren, dem ursprünglichen Namen der Einwohner Bayerns. Zusammen mit der für Weizenbockbiere so typischen Endsilbe „-us“ ergibt sich eine neue Wortschöpfung, die einprägsam für die Herkunft sowie den starken Charakter unseres Weizenbocks Pate steht.

Oder um die ganze Meldung einmal mit etwas Lästerei zu beenden: jetzt müssen wir keine Kiste Maisels mehr kaufen, um an den leckeren Bajuwarus zu kommen. Obwohl – das war eigentlich auch kein schlechter Deal.

19. 3. – 21. 3. 2023: Die ProWein Düsseldorf geht in die nächste Runde

In rund vier Monaten ist es wieder so weit, die ProWein 2023 startet. Doch schon jetzt können sich die internationalen Profis der Wein- und Spirituosenbranche einen Überblick über das weltweite Angebot verschaffen, das sie auf der weltweit größten und bedeutendsten Fachmesse für Weine und Spirituosen und Craft Beer in Düsseldorf erwartet. Auf www.prowein.de ist das Who-is-Who der Branche ab Mitte November präsent; bis zum Messestart am 19. März 2023 wird die Ausstellerdatenbank sukzessive mit den Eckdaten der über 6.000 Winzer, Gemeinschaftsbeteiligungen, Im- und Exporteure, Spirituosen- und Craftbeer-Anbieter aktualisiert. Auch Firmenprofile, Firmeninformationen, Produkt- und Pressenews werden durch die Ausstellenden selber in die Datenbank eingepflegt – eine perfekte digitale Plattform also, mit der sich der ProWein-Besuch optimal organisieren lässt.

13 Messehallen sorgen für eine klare Angebotsstruktur

In 13 Messehallen erwartet die Besuchenden ein klar strukturiertes Produkt-Angebot. Das – und die extrabreiten Gänge – ermöglichen einen schnellen Überblick und einen stressfreien Messebesuch. Die Produktpalette ist wie folgt gegliedert:

  • Argentinien, Chile, Uruguay & weitere Übersee-Nationen: Hallen 13 und 14
  • Australien, Kalifornien, Südafrika & weitere Übersee-Nationen: Halle 14
  • Deutschland: Hallen 1 und 4
  • Frankreich: Hallen 9 und 10
  • Griechenland: Halle 17
  • Italien: Hallen 15, 16 und 17
  • Japan: Halle 14
  • Mittel- und Osteuropa: Halle 12
  • Österreich: Halle 5
  • Portugal: Halle 12
  • Spanien: Halle 11
  • Spirituosen: Halle 13
  • Trendshow „same but different“: Halle 7.0

Bühne frei für aktuelle Trends & Themen

Die ProWein wäre nicht so erfolgreich, wenn sie nicht aktuelle Themen aufgreifen und in Form von Trendshows, Sonderschauen und Event-Foren präsentieren würde. Das sind im Einzelnen:

  • Premiere hat auf der kommenden ProWein 2023 die „World of Zero“ in Halle 1. Sie greift das aktuelle Top-Thema „alkoholfrei“ auf. Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren ihre Weine und Spirituosen; eine Verkostungszone komplettiert das Angebot.
  • Das Thema „null Promille“ hatten die beiden Trendscouts Paula Redes Sidore und Stuart Pigott schon auf der letzten ProWein im Rahmen der Trend Hour Tastings aufgegriffen, in 2023 geht es um „Tetrapack, Leichtgewichtflaschen & Co“, „#kabilove und die neue Frische im Wein“ sowie „die Welt der Bioweine“.
  • Trendshow same-but-different: Sie ist mit mehr als 120 Ausstellenden schon seit Jahren ein echtes Highlight für die Welt der Craft Spirits, Craft Beer und Cider in Halle 7.0. Erfolgsgeheimnis und Markenzeichen sind der besondere Spirit und das einmalige Ambiente.
  • „Champagne Lounge“ in Halle 9: Gerade die Kombination aus der zentralen Verkostungszone und den individuellen Ausstellern (rund 120 Champagne-Produzenten) ist für die Besucher ein echter Mehrwert.
  • Halle 5 sticht mit zwei Themen hervor: der Bio-Bereich & die „Organic World“ sowie die Sonderschau „Packaging & Design“.

Auch wieder am Start sind die beiden ProWein-Foren in Halle 13 und Halle 10; dort präsentieren Aussteller ihre Highlights.

ProWein & ProWein World: Ein starkes Netzwerk

Die ProWein 2022 hat sich nach der pandemiebedingten Zwangspause eindrucksvoll wieder zurückgemeldet. Das belegen die Eckdaten der ProWein 2022: Mit 5.724 Ausstellenden aus 62 Ländern und über 38.000 Fachbesucherinnen und Fachbesuchern aus 145 Ländern war sie der zentrale Branchenevent im Jahr 2022. Gestartet ist die ProWein 1994 mit 321 Ausstellenden aus acht Ländern, ihren vorläufigen Höhepunkt absolvierte sie zu ihrem 25. Jubiläum 2019 mit 6.900 Ausstellenden aus 64 Ländern und 61.560 Besuchern aus 143 Nationen.

Brau Union Österreich wurde mit dem Gütesiegel „Nachhaltiges Engagement 2023“ ausgezeichnet

Als größtes Brauereiunternehmen Österreichs ist sich die Brau Union Österreich hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben, ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst und bestrebt zu sein, eine nachhaltige Bierkultur zu schaffen. „Nachhaltigkeit ist unser Herzensanliegen. Deshalb freuen wir uns besonders über das Gütesiegel ‚Nachhaltiges Engagement 2023′. Hier wurden von Institut für Management und Wirtschaftsforschung die rund 2.000 größten Unternehmen in Österreich analysiert – eine unabhängige Anerkennung für unsere Arbeit im Nachhaltigkeits-Bereich“, so Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs & ESG Sustainability bei der Brau Union Österreich, die auch ganz aktuell zur besten Unternehmens- und Pressesprecherin in der Kategorie Markenartikel gewählt wurde.

Pioniergeist für die Umwelt

Dank ihrer Braumeister sowie langjähriger Partner braut die Brau Union Österreich bereits an drei Standorten ausschließlich mit erneuerbaren Energien: in der Brauerei Göss in Leoben, in der Brauerei Schladming und in der Vorarlberger Brauerei Fohrenburg. In Schwechat und Puntigam/Graz werden ganze Stadtteile mit der biogenen Abwärme aus der Bierproduktion beheizt. Ein weiteres innovatives Energieversorgungskonzept, das als Beispiel auch für andere Branchen dienen kann und soll. Neben dem kontinuierlichen Bemühen, den Energieverbrauch zu reduzieren – z. B. durch Effizienzmaßnahmen in Produktion und Logistik – werden fossile Energien laufend durch erneuerbare Energieträger ersetzt. Ob die Sonne die Energie liefert, wie etwa in der Villacher Brauerei durch eine riesige Photovoltaik-Anlage möglich, ob durch die Nutzung von österreichischer Wasserkraft wie etwa in Fohrenburg oder durch selbst erzeugtes Biogas aus den Brauereiabfällen wie in Göss als Teil eines ganzheitlichen Energiemix – Einsparungen und Verbesserungen sind fast überall möglich.

Mit der Strategie „Brew a Better World“ wird die Brau Union Österreich gemeinsam mit dem Heineken-Konzern als erstes Brauereiunternehmen weltweit bis zum Jahr 2030 in der gesamten Produktion CO2-neutral sein, bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette. Damit setzt das Unternehmen diesen Schritt immerhin zehn Jahre vor dem Ziel des Pariser-Klimaabkommens.

Nachhaltigkeit ist den Konsumenten wichtig

Die repräsentative Studie zum Bierkulturbericht 2022 belegt, dass die Konsumenten sich Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit machen: Als Kriterien für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Bierproduktion sehen sie u.a. die Vermeidung von langen Transportwegen (64 %), Verwendung von regionalen Rohstoffen (59 %), Einhaltung von Umweltschutzauflagen (45 %) oder auch die Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei der Produktion (38 %). 76 % der Befragten geben auch an, dass ihnen wichtig ist, dass Brauereien in Zukunft CO2-neutral brauen. Auch Recycling ist ein Thema, so legen die Österreicher besonders darauf Wert, dass Bier in Mehrwegflaschen verkauft wird (61 %) und dass das Verpackungsmaterial zu 100 % wiederverwendbar ist (54 %). Dass in der Produktion die Ressourcen geschont werden, finden 44 Prozent der Befragten besonders wichtig.

Wunsch nach mehr Informationen zu nachhaltigem Bier

45 Prozent der Österreicher würden sich laut Studie mehr Informationen zu nachhaltigem Bier wünschen. Hier gibt es eine deutliche Steigerung: 2016 gaben erst 29 Prozent der Befragten an, dass sie gerne mehr Informationen zu diesem Thema hätten. Besonders interessieren sich die Befragten dabei für die Herkunft der Rohstoffe (70 %), für Recycling (53 %), die Transportwege zu und von der Brauerei (53 %). Jeweils 41 % interessieren sich für den CO2-Fußabdruck, der durch das Bier entsteht und für den Energieverbrauch im Brauprozess. Auch der Wasserverbrauch beim Brauen ist für 39 Prozent von Interesse. Die jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren interessieren sich überdurchschnittlich für den CO2-Fußabdruck (50 %) und den Wasserverbrauch (43 %).

Gabriela Straka, jahrelanges Mitglied des UN Global Compact Steering Committees Austria, schließt: „Es ist beachtlich, dass das Interesse an der Nachhaltigkeit in diesen Dimensionen steigt. Ein Überblick über alle Initiativen der Brau Union Österreich, die sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) des UN Global Compact orientieren, findet sich im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird der Bericht nicht gedruckt, ist aber online auf der Unternehmenswebsite zugänglich: www.brauunion.at/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht.“

Brau Union Österreich legt Nachhaltigkeitsbericht vor

Bereits zum zwölften Mal veröffentlicht die Brau Union Österreich ihren Nachhaltigkeitsbericht und legt gemäß den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) die ökologischen Kennzahlen der Brauereistandorte des vergangenen Jahres 2021 offen. Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs & ESG Sustainability bei der Brau Union Österreich, erklärt: „Das Nachhaltigkeitsengagement ist fest in unseren Unternehmenszielen verankert. Wir wollen die beste Bierkultur für die Zukunft schaffen und diese nach sozialen und ökologischen Herausforderungen gestalten – und damit bis 2030 in der gesamten Produktion völlig nachhaltig sein, bis 2040 sogar in der gesamten Wertschöpfungskette. Wie nahe wir diesem Ziel an unseren Brauereien in ganz Österreich schon sind, welche Ziele schon erreicht wurden und welche nächsten Schritte wir uns vorgenommen haben, ist im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht nachzulesen.“

Wasser, Energie, Beschaffung: Die vielen Kennzahlen der Nachhaltigkeit

Damit Nachhaltigkeit mehr als ein Schlagwort ist, muss es messbare Parameter und auch Ziele geben. So hat sie die Brau Union Österreich für 2021 das Ziel gesetzt, den Frischwasserverbrauch auf 3,16 Hektoliter Wasser pro Hektoliter Bier zu senken. Tatsächlich wurde dieses Ziel mit 3,14hl bereits unterschritten, besonders effizient arbeitet hier die Brauerei Schwechat, die mit 2,56 hl Wasser / hl Bier auskommt. Ziel bis 2030 ist es, über alle Standorte hinweg einen Durchschnitt von 2,9 hl Wasser / hl Bier zu erreichen.

Im Bereich des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen ist das Ziel, bis 2030 in der gesamten Produktion CO2-neutral zu sein. Dank erfahrener Braumeister sowie langjähriger Partner braut die Brau Union Österreich bereits an drei Standorten ausschließlich mit erneuerbaren Energien: in der Brauerei Göss in Leoben, in der Brauerei Schladming und in der Vorarlberger Brauerei Fohrenburg. Auch die anderen Standorte setzen vielfältige Maßnahmen in diese Richtung und kommen z. B. mit Photovoltaik-Anlagen dem Ziel immer näher.

Im Bereich der Beschaffung ist das Ziel, immer nachhaltiger und regionaler zu werden. So finden bereits 73% der Wertschöpfung in Österreich statt. Ein eigenes Programm sorgt dafür, dass auch die Lieferanten punkto Nachhaltigkeit bewertet werden und diversen definierten Grundsätzen und Werten folgen müssen.

Umweltfreundlicher Online-Zugang und ausgezeichnetes Engagement

Ein Überblick über alle Initiativen, die im Jahr 2021 realisiert und geplant wurden und sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) des UN Global Compact orientieren, findet sich im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Es wäre im Sinne der Nachhaltigkeit nicht sinnvoll, den Bericht zu drucken, er ist aber online auf der Unternehmenswebsite zugänglich: www.brauunion.at/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht/.

„Wir wollen mit unseren vielfältigen Projekten, ob groß oder kleiner, nicht nur zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele beitragen, sondern die großen Herausforderungen unserer Zeit sowie unsere Lösungsansätze dafür aufzeigen und vorleben, wie wir alle verantwortungsvoll und bewusster mit unserer Erde umgehen können. Das diese Strategie von Erfolg gekrönt ist, beweisen auch viele unabhängige Auszeichnungen – ganz aktuell wurden wir etwa mit dem Gütesiegel ‚Nachhaltiges Engagement 2023‘ ausgezeichnet“, schließt Straka.