Archiv der Kategorie: News

drinktec 2022: die Vorbereitungen laufen nach Plan

Die drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, findet von 12. bis 16. September 2022 in München statt. Die kontinuierlich starke Flächennachfrage von Ausstellern aus dem In- und Ausland zeigt, dass die Messe als Impulsgeber für die Getränke- und Liquid Food Industrie hohe Akzeptanz genießt. „Mit einem Buchungsstand von 90 Prozent der Fläche können wir deutlich sehen, dass der Austausch und die persönliche Begegnung für unsere Aussteller weiterhin eine wichtige Rolle spielen“, erklären Petra Westphal, Exhibition Director, und Markus Kosak, Exhibition Manager der drinktec.

Für Aussteller und Besucher gilt: Bereits jetzt ist absehbar, dass die Nachfrage nach Ausstellungsfläche auf vergleichbar hohem Niveau wie zu vergangenen drinktec Messen liegt. Der Bedarf an aktueller technischer Information ist weiterhin groß. „Bei Investitionsentscheidungen ist ein kompletter Überblick über technologische Lösungen durch nichts zu ersetzen. Getränkehersteller weltweit benötigen Impulse und den Dialog mit den Ausstellern. Gerade in Zeiten der Pandemie zeigte es sich, wie wichtig es ist, dass alle Märkte gut, schnell und wirtschaftlich versorgt werden können. Dafür ist die richtige Technik unabdingbar“, betont Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, ideell-fachlicher Träger der drinktec.

Ganz besonders wichtig ist dem Messeteam auch, dass die bereits verfügbaren digitalen Tools für die Effizienz der Messeteilnahme für Aussteller und Besucher noch viel Spielraum bieten. Die Aussteller der drinktec können über Einträge im Lösungsverzeichnis ihre Kompetenz in den einzelnen Themenfeldern deutlich herausstellen. Das bringt schon im Vorfeld der Messe großen Nutzen, denn das Lösungsverzeichnis wird bereits ab Ende 2021 für die Recherche online zur Verfügung stehen. Zudem erhalten Besucher auf der Messe vor Ort mit Hilfe des Innovation Guide direkt die Angebote für den eigenen Anwendungsbereich auf ihrem Mobilgerät angezeigt – ein Service, der exklusiv Besuchern auf der Messe zur Verfügung steht.

Um ihre Produktionsstätten zukunftssicher aufzustellen, können sich die Besucher auf der Messe einen kompakten Überblick verschaffen zu Maschinen und prozesstechnischen Lösungen für die Herstellung, Abfüllung und Verpackung von Getränken und flüssigen Nahrungsmitteln. Alle Player der Getränke- und Liquid Food Branche sind auf der drinktec und für das direkte Gespräch verfügbar.

Mit der Definition von Leitthemen zeigt die drinktec das Potenzial für Investitionsentscheidungen in den kommenden Jahren auf:

Die Leitthemen:

  • Nachhaltige Produktion & Verpackung,
  • Konsumentenwelt & Produktdesign,
  • Wasser & Wasserbehandlung sowie
  • Digitale Lösungen & Digitale Transformation

bieten für die Aussteller und Besucher eine gute Orientierung, um für den Anwendungsfall in der Getränke- und Liquid Food Produktion zielgerichtet nach den optimalen Lösungen und zukunftsorientierten Innovationen Ausschau zu halten. „Wir werden unserem Anspruch, Impulsgeber für die Branche zu sein, auch bei der drinktec 2022 in vollem Umfang gerecht. Auf der drinktec wird die Zukunft der Branche gestaltet“, betont Kosak. Durch Sonderflächen, die Zuordnung des eigenen Angebots zu diesen Schwerpunkten für die Aussteller und Expertenrunden in den Foren, setzt die Messe München diese Leitthemen auf der gesamten Veranstaltung um.

Brussels Beer Challenge: zwei von drei deutschen Goldmedaillen gehen nach Bayreuth

In Bayreuth ist die Freude riesengroß, denn für deutsche Brauereien gab es im gesamten Wettbewerb nur drei Goldmedaillen und mit gleich zwei davon dürfen sich das Bayreuther Hell und das Bayreuther Hefe-Weissbier aus dem Bayreuther Brauhaus schmücken. Hans-Joachim Leipold ist Vorstand der Brauerei und durfte bereits in den vergangenen beiden Jahren die Medaillen aus Brüssel für das Bayreuther Hell beim gleichen Wettbewerb entgegennehmen. 2020 gewann das Helle aus Bayreuth die Bronze- und 2019 ebenfalls die Goldmedaille. „Ich bin völlig sprachlos und unendlich dankbar zugleich, dass unser Helles bei diesem weltweit angesehenen Verkostungswettbewerb in drei aufeinanderfolgenden Jahren Bestnoten erhalten hat“, sagt der überwältigte Hans-Joachim Leipold. „Dass nun auch noch unser Hefe-Weissbier als bestes Weißbier aus dem Bierwettbewerb hervorgeht hätte ich nie gedacht, denn es nehmen viele tolle Brauereien teil, die ebenfalls hervorragende Biere brauen.“ Auch Braumeister Horst Weiß freut sich, denn er sieht den hohen Qualitätsstandard bestätigt, den er beim Brauen seiner Biere anlegt: „Bei der Qualität würden wir niemals Kompromisse eingehen und unsere Braumeister geben tagtäglich ihr Bestes bei der Arbeit. Wir versprechen unseren Bayreuther-Fans auch weiterhin einfach gutes Bier zu brauen!“

Die traditionsreiche Marke Bayreuther Brauhaus der Bayreuther Bierbrauerei steht für gelebtes bayerisches Brauhandwerk seit über 150 Jahren. Helles, frisches, süffiges Bier gehört in Bayern seit jeher zu den beliebtesten Sorten und so ist es nicht verwunderlich, dass auch bei der Bayreuther Bierbrauerei das Helle schon immer eine große Bedeutung hatte und bis heute noch hat. Es gilt als die Königsklasse der Braumeister, denn bei diesem Bierstil kann nicht einmal der kleinste Braufehler versteckt werden und dem Biertrinker würde eine Unstimmigkeit sofort auffallen. Das Bayreuther Hell ist süffig und hat einen frischen, würzigen Geschmack. Durch die feine Kohlensäure bekommt der Bierliebhaber sofort Lust auf den nächsten Schluck.

Neben dem Hellen ist Weißbier der liebste Gerstensaft der Bayern. Zum flächenmäßig größten Bundesland Deutschlands gehören nicht nur der weiß-blaue Himmel, sondern auch ein traditionelles Weißwurstfrühstück mit einem zünftigen Weißbier. So ist es für die Bayreuther Brauer Ehrensache, ein feines Hefe-Weissbier einzubrauen. Es ist naturtrüb und durch die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe besonders geschmackvoll und fruchtig.

Verkostungswettbewerb Brussels Beer Challenge

Die erste Brussels Beer Challenge fand 2012 in Brüssel statt, danach wechselten die Austragungsorte in jedem Jahr in eine andere belgische Stadt. Die Brussels Beer Challenge wurde 2021 bereits zum zehnten Mal ausgetragen und konnte in den letzten Jahren einen stetig steigenden Bekanntheitsgrad verzeichnen. Vor allem international hat sich die Beerchallenge in der Bierbranche und der öffentlichen Wahrnehmung zu einem der wichtigsten und prestigeträchtigsten Wettbewerbe der Welt entwickelt. Bei der Brussels Beer Challenge verkostet eine 100-köpfige, internationale Expertenjury 1.800 Biere aus über 50 Ländern der Welt.

Nordik Porter von Störtebeker holt 12. Auszeichnung in fünf Jahren

Jubel in Stralsund: Bei der Novemberverkostung des renommierten Meiningers International Craft Beer Awards erhielt das Störtebeker Nordik-Porter eine der begehrten Medaillen und wurde mit Gold in der Kategorie „Eisbock (untergärig)“ prämiert. „Seit seiner Markteinführung 2016 gab es bereits 12 Medaillen für das Nordik-Porter, darunter beim European Beer Star, dem World Beer Award und natürlich dem Craft Beer Award“, so Paul Gradl, Brauer in der Störtebeker Braumanufaktur. Die Jury beim Craft Beer Award lobte vor allem die intensiven Röstaromen und den feinherb-schokoladigen Nachtrunk des Eisbocks. „Der Geschmack des Nordik-Porters überzeugt sowohl Bierexperten als auch Genießer in ganz Deutschland . Für mich eine klare Empfehlung zu den kommenden Festtagen“, erzählt Gradl. „Durch die Aromen von Bitterschokolade, Espresso und dunklen Beeren und den wärmenden 9,1% vol. Alkohol ist das Nordik-Porter ein echtes Genussbier und passt perfekt zu süßen Desserts und weihnachtlichen Köstlichkeiten“, so Gradl.

Eisbock-Herstellung – wie funktioniert das?

Eisbock-Biere gehören in die Kategorie der Starkbiere. Zur Herstellung werden fertig gereifte Biere bei tiefen Temperaturen vereist, damit das enthaltene Wasser gefriert. Dadurch konzentriert sich der Alkohol im Bier. Geschmacklich werden die Aromen verstärkt. Auch die Kohlensäure wird besonders fein eingebunden. So entstehen komplexe Genussbiere mit wuchtigem Körper wie beim Störtebeker Nordik-Porter.

Brussels Beer Challenge: zwei Goldmedaillen gehen nach Bayreuth

In der Brauerei Maisel gibt es wieder Grund, sich zu freuen, denn für Deutschland gab es im gesamten Wettbewerb nur drei Goldmedaillen und mit gleich zwei davon dürfen sich das Bayreuther Hell und das Bayreuther Hefe-Weissbier aus dem Bayreuther Brauhaus schmücken. Hans-Joachim Leipold ist Vorstand der Brauerei und durfte bereits in den vergangenen beiden Jahren die Medaillen aus Brüssel für das Bayreuther Hell beim gleichen Wettbewerb entgegennehmen. 2020 gewann das Helle aus Bayreuth die Bronze- und 2019 ebenfalls die Goldmedaille. „Ich bin völlig sprachlos und unendlich dankbar zugleich, dass unser Helles bei diesem weltweit angesehenen Verkostungswettbewerb in drei aufeinanderfolgenden Jahren Bestnoten erhalten hat“, sagt der überwältigte Hans-Joachim Leipold. „Dass nun auch noch unser Hefe-Weissbier als bestes Weißbier aus dem Bierwettbewerb hervorgeht hätte ich nie gedacht, denn es nehmen viele tolle Brauereien teil, die ebenfalls hervorragende Biere brauen.“ Auch Braumeister Horst Weiß freut sich, denn er sieht den hohen Qualitätsstandard bestätigt, den er beim Brauen seiner Biere anlegt: „Bei der Qualität würden wir niemals Kompromisse eingehen und unsere Braumeister geben tagtäglich ihr Bestes bei der Arbeit. Wir versprechen unseren Bayreuther-Fans auch weiterhin einfach gutes Bier zu brauen!“

Die traditionsreiche Marke Bayreuther Brauhaus der Bayreuther Bierbrauerei steht für gelebtes bayerisches Brauhandwerk seit über 150 Jahren. Helles, frisches, süffiges Bier gehört in Bayern seit jeher zu den beliebtesten Sorten und so ist es nicht verwunderlich, dass auch bei der Bayreuther Bierbrauerei das Helle schon immer eine große Bedeutung hatte und bis heute noch hat. Es gilt als die Königsklasse der Braumeister, denn bei diesem Bierstil kann nicht einmal der kleinste Braufehler versteckt werden und dem Biertrinker würde eine Unstimmigkeit sofort auffallen. Das Bayreuther Hell ist süffig und hat einen frischen, würzigen Geschmack. Durch die feine Kohlensäure bekommt der Bierliebhaber sofort Lust auf den nächsten Schluck.

Neben dem Hellen ist Weißbier der liebste Gerstensaft der Bayern. Zum flächenmäßig größten Bundesland Deutschlands gehören nicht nur der weiß-blaue Himmel, sondern auch ein traditionelles Weißwurstfrühstück mit einem zünftigen Weißbier. So ist es für die Bayreuther Brauer Ehrensache, ein feines Hefe-Weissbier einzubrauen. Es ist naturtrüb und durch die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe besonders geschmackvoll und fruchtig.

Der Verkostungswettbewerb Brussels Beer Challenge

Die erste Brussels Beer Challenge fand 2012 in Brüssel statt, danach wechselten die Austragungsorte in jedem Jahr in eine andere belgische Stadt. Die Brussels Beer Challenge wurde 2021 bereits zum zehnten Mal ausgetragen und konnte in den letzten Jahren einen stetig steigenden Bekanntheitsgrad verzeichnen. Vor allem international hat sich die Beerchallenge in der Bierbranche und der öffentlichen Wahrnehmung zu einem der wichtigsten und prestigeträchtigsten Wettbewerbe der Welt entwickelt. Bei der Brussels Beer Challenge verkostet eine 100-köpfige, internationale Expertenjury 1.800 Biere aus über 50 Ländern der Welt.

Startschuss für fünften Hobbybrauerwettbewerb von Maisel & Friends ist gefallen

Der Startschuss für die Anmeldung zum fünften Hobbybrauerwettbewerb von Maisel & Friends und der BrauBeviale ist gefallen: Bis zum 28. Januar 2022 können sich Heim- und Hobbybrauer digital über die Maisel & Friends Website für die Teilnahme registrieren, die Biere müssen bis spätestens 1. Februar 2022 eingereicht werden. Das Wettbewerbsthema „American-Style Amber/Red Ale“ hat die Maisel & Friends Community über Social Media selbst ausgewählt. Eine internationale Fachjury, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers, Bierbloggern und Fachpresse, die eingereichten Biere nach Optik, Geruch, Geschmack, Bittere, Rezenz und persönlichem Eindruck.

Der Gewinner des Hobbybrauerwettbewerbs wird am 5. Februar 2022 im Rahmen der Veranstaltung „Home Brew Bayreuth“ feierlich gekürt werden. Das Get-together der deutschen Heimbrauerszene findet bei Maisel & Friends in Bayreuth statt. Neben der Siegerehrung des Hobbybrauerwettbewerbs machen spannende Fachvorträge und die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Bierinteressierten, Hobbybrauern und Ausstellern von Hobbybrauerbedarf die HOME BREW zum Pflichttermin für jeden Hobbybrauer. Das Probieren der verschiedenen Hobbybrauer-Biere rundet das Event geschmacklich ab. Tickets für die HOME BREW können ab dem 1. Dezember online erworben werden.

Der Gewinner des Wettbewerbs hat die Ehre, seine Kreation auf dem 25 Hektoliter-Sudwerk der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“ zu brauen und so in den ganz normalen Brauer-Alltag einzutauchen. Das Siegerbier wird in Flaschen gefüllt und auch bei der Etikettengestaltung darf der glückliche Heimbrauer seine Wünsche und Ideen verwirklichen. Im November 2022 darf der Gewinner sein Bier schließlich einem internationalen Fachpublikum auf myBeviale.com präsentieren, der Plattform für die Getränkebranche.

Die erforderlichen Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter https://maiselandfriends.com/hobbybrauer/hobbybrauerwettbewerb-2022/.

Giuliano Genoni gewinnt die Schweizer Meisterschaft der Bier-Sommeliers

Am 20. No0vember 2021 fand im Bierhübeli in Bern die Schweizer Meisterschaft der Bier-Sommeliers statt. Auf hohem Niveau kämpften 25 Bier-Sommeliers um den Titel und zugleich um einen Platz in der Nationalmannschaft, die die Schweiz 2022 bei der Weltmeisterschaft in München vertreten wird. Giuliano Genoni aus dem Tessin setzte seine Kenntnisse rund ums Bier meisterhaft ein und überzeugte die Expertenjury im spannenden Finalkampf.

Die vom Schweizer Brauerei-Verband organisierte Schweizer Meisterschaft der Bier-Sommeliers war ein Kräftemessen der besten Bier-Sommeliers der Schweiz. Der Wettkampf startete mit Kopfarbeit: In der ersten Disziplin wurde das Bierwissen anhand eines anspruchsvollen Theorietests abgefragt. Nach einer kurzen Pause begann der praktische Teil der Meisterschaft. Die Wettkämpfer mussten in Bierproben typische Aromen aber auch Fehlaromen, wie der Geschmack nach Banane, gekochtem Gemüse oder gar ranziger Butter erkennen. Nach einer Erholungsphase folgte die dritte Disziplin, bei der die Bier-Sommeliers zehn Biere anhand einer Blindverkostung verschiedenen Bierstilen zuordnen mussten. Die Gläser wurden geschwenkt, der Inhalt angeschaut, gerochen und verkostet.

Die zehn besten Bier-Sommeliers der Vorrunden qualifizierten sich für das Halbfinale, wo die eigentliche Paradedisziplin eines jeden Bier-Sommeliers gefordert war: die Bierpräsentation. Die Halbfinalisten brachten selber ein Bier mit, welches sie der Jury präsentieren mussten. Die Jury setzte sich zusammen aus: Carmen Wyss, Bier-Sommelière und Kommunikationsexpertin, Philipp Wach, Ausbildungsverantwortlicher Romandie GastroSuisse, Philippe Corbat, Bierliebhaber und Kenner der Schweizer Bierszene, Patrick Thomi, Vize-Weltmeister der Bier-Sommeliers 2019, Martin Droeser, Schweizermeister der Bier-Sommeliers 2018 und Marcel Kreber, Direktor des Schweizer BrauereiVerbandes. Zur Bierpräsentation gehörten unter anderem der korrekte Ausschank, die beschreibende Degustation mit sensorischen Eigenschaften des Bieres, die Vorstellung von passenden Speisenkombinationen und Hintergründen des Bierstils. Die Gestaltung lag dabei in der Verantwortung jedes einzelnen Bier-Sommeliers. Die Bier-Sommeliers traten im Halbfinale im Direktduell gegeneinander an, wobei sich der jeweilige Sieger für das Finale qualifizierte, genau wie auch der Zweitplatzierte.

Das Finale war ebenfalls der Bierpräsentation gewidmet, wobei die sechs Finalisten je drei verschiedene Biere zur Auswahl erhielten und daraus ihren Favoriten präsentierten. Die Bier-Sommeliers schenkten die Biere ein, degustierten sie, beschrieben die Eigenschaften und versuchten so, die Jury und das Publikum im Saal von sich zu überzeugen. Das Publikum, bestehend aus Bierliebhabern der gesamten Schweiz, unterstützte die Finalisten lautstark. Alle Präsentationen waren auf hohem Niveau und machten der Jury die Entscheidung nicht einfach. Am Schluss setzte sich Giuliano Genoni (Capolago) knapp vor Gregor Völkening (Affoltern am Albis) und Lukas Porro (Zürich) durch. Cindy Elsenbast (Luzern) folgte auf Rang 4, Claude Preter (Rheinfelden) auf 5, Petra Elsenbast (Luzern) auf 6 und Melitta Costantino (Sion) auf 7. Giuliano Genoni darf sich nun Schweizermeister der Bier-Sommeliers nennen und wird zusammen mit den Rängen 2 bis 7 die Schweiz 2022 an der Weltmeisterschaft in München vertreten.

Bier-Sommelier Ausbildung der Schweiz feiert 10jähriges Jubiläum

Die Ausbildung zum Schweizer Bier-Sommelier feiert dieses Jahr das zehnjährige Jubiläum. Im Jahr 2010 hat der Schweizer Brauerei-Verband die Schirmherrschaft über die Bier-Sommelier Ausbildung der Brauakademie Doemens in der Schweiz übernommen. Damit wurde ein erster Schritt getan, die Bierkompetenz in der hiesigen Gastronomie zu erhöhen. Ein Jahr darauf startete der vom SBV und GastroSuisse entwickelte Lehrgang zum Schweizer Bier-Sommelier erstmals und traf den Nerv der Zeit. Die Biervielfalt sowie die Anzahl Brauereien in der Schweiz nahmen rasant zu. Bierwissen war daher immer mehr gefragt und der Schweizer Bier-Sommelier sprang in die Bresche. In den letzten zehn Jahren konnten knapp 600 Bierexpertinnen und Bierexperten ihre Zertifikate erlangen und sorgen dafür, dass das Bierwissen in der Gastronomie und darüber hinaus verbreitet wird

Medaillenregen für die Brauunion Österreich

2021 verzeichnet der European Beer Star das zweiterfolgreichste Einreichungsjahr seit Beginn des Wettbewerbes, der sich seit 2004 zu einem der bedeutendsten Bierwettbewerbe entwickelt hat. 2.395 Biere aus 44 Ländern konnten in 70+1 Kategorien eingereicht werden. Die Bierstile sollen ihren Ursprung in Europa haben. 120 internationale Bierexperten verkosteten an zwei Tagen und zeichneten schließlich 213 Biere aus 26 Ländern aus. Jeweils die drei besten Biere erhielten die Awards in Gold, Silber und Bronze, die heuer wieder bei einer Online-Veranstaltung verliehen wurden.

Drei Medaillen für die Brauerei Zipf

Erneut überzeugen konnten die Weizenbiere der Marke Edelweiss, die in der oberösterreichischen Brauerei Zipf gebraut werden und erhielten zwei Awards: Silber ging an das Edelweiss Alkoholfrei in der Kategorie „Non-Alcoholic Hefeweizen“ und Bronze gab es für den Edelweiss Gamsbock in der Kategorie „South German-Style Weizenbock Hell“.

Ebenfalls Bronze holte das Zipfer Hell Alkoholfrei unter den „Non-Alcoholic Lager“-Bieren.

„Unsere Leidenschaft, mit der wir brauen, und die Qualität unserer Biere wurden bestätigt. Besonders freut mich, dass unsere Kompetenz beim alkoholfreien Bier anerkannt wurde“, ist Christian Mayer, Braumeister in Zipf, stolz auf die drei Awards.

Silber für die Brauerei Wieselburg

In der Kategorie „Austrian-Style Märzen“ konnte das Kaiser Fasstyp aus der Brauerei Wieselburg überzeugen, das den Silber Award erhielt.

Beliebte Biersorten in Österreich

„Nicht nur die Awards sprechen für die prämierten Biersorten, auch die Beliebtheit unter Österreichs Biertrinkern zeichnet laut aktuellem Bierkulturbericht ein ähnliches Bild. Ein Viertel der Österreicher (26 %) trinken alkoholfreies Bier, Tendenz seit Jahren leicht steigend. Märzen ist mit 60 % nach wie vor klar die beliebteste Biersorte, aber auch Weizenbiere erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Bereits über ein Drittel der Österreicher (35 %) trinkt gerne Weizenbiere, womit sie zu den Top-5 der beliebten Biere zählen“, erklärt Gabriela Maria Straka, Mitglied der Geschäftsleitung und Director Corporate Affairs & CSR der Brau Union Österreich und Diplom-Biersommelière.

Das beste alkoholfreie Weißbier beim European Beer Star kommt von Maisel

Am 9. November wurde der begehrte European Beer Star verliehen. Die Besonderheit an diesem internationalen Bierwettbewerb ist, dass es für jede Kategorie nur eine einzige Gold-, Silber- und Bronzeauszeichnung gibt. Maisel’s Weisse Alkoholfrei konnte sich gegen die große Konkurrenz durchsetzen und schaffte mit der Goldmedaille die höchste Auszeichnung in der Kategorie der alkoholfreien Weißbiere. Der Sieg ist gleichzeitig ein grandioser Wiederholungserfolg, denn Maisel’s Weisse Alkoholfrei holte im vergangenen Jahr die Silbermedaille und im Jahr zuvor ebenfalls Gold. „Bei einem so angesehenen Bierwettbewerb und den vielen guten Mitbewerbern hintereinander zweimal den ersten und einmal den zweiten Platz zu erreichen, hätte ich mir niemals träumen lassen,“ so Jeff Maisel, Inhaber der Familienbrauerei. „Ich bedanke mich bei unseren Braumeistern und freue mich mit ihnen, dass ihrem unerschütterlichen Qualitätsanspruch von den Juroren des European Beer Star Tribut gezollt wurde.“

Mit dem von den Maisel-Braumeistern eigens entwickelten Brauverfahren wird der Alkohol zunächst schonend entzogen und danach frische Brauwürze hinzuzugeben. Dies verleiht Maisel’s Weisse Alkoholfrei ihren weißbiertypischen, vollmundigen und fruchtigen Geschmack. Somit kann der Weißbierfreund sein Weißbier auch alkoholfrei genießen, ohne dabei auf die charakteristischen Eigenschaften von Maisel’s Weisse verzichten zu müssen.

European Beer Star

Der European Beer Star wird seit 2004 von den Privaten Brauereien veranstaltet und hat sich längst zu einem der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit entwickelt. Beim European Beer Star werden unverfälschte, charaktervolle und qualitativ hochwertige Biere gewürdigt. Berücksichtigt werden überwiegend Bierstile, die ihren Ursprung in Europa haben. Beteiligen können sich alle Brauereien weltweit: Lokal, regional, überregional und international aktive Brauereien, nicht nur aus Europa, sondern aus allen Ländern aller Kontinente. Auch alle, die sich der traditionellen, europäischen Brauart verpflichtet fühlen.

Beim European Beer Star 2021 haben über 120 internationale Bierexperten im Rahmen einer zweitägigen Blindverkostung 213 Biere mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Insgesamt wetteiferten in diesem Jahr 2.395 Biere in 70+1 Kategorien um die begehrten Awards. Die Gewinnerbiere des wurden am 9. November in Nürnberg ausgezeichnet.

Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen bringt die „Edition Maroni“ auf den Markt

Die Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen, Salzburgs älteste Brauerei, ruft wieder den Herbst aus: Mit Kaltenhausen Edition Maroni, das nur saisonal erhältlich ist, kommt rechtzeitig zur Jahreszeit der Herbst auch ins Glas.

Kaltenhausen Edition Maroni ist eine saisonale Bierspezialität aus der ältesten Brauerei Salzburgs, dem Hofbräu Kaltenhausen. Es ist ein untergäriges, kastanienrotbraunes, besonders cremig-samtiges Bier, das mit einem vollmundigen Eindruck daherkommt und mit dem Geschmack reifer Edelkastanien überzeugt – kein Wunder, wird doch für Edition Maroni neben verschiedenen Braumalzen am wertvollen Rohstoff Edelkastanie nicht gespart. Eine dezente Röstnote bei gleichzeitig nussig-kräftigem Körper rundet die Bierspezialität mit 16,9° Stammwürze und 6,9% Vol. Alkohol ab.

Die Edition Maroni ist die perfekte Ergänzung zu frisch gebratenen Maroni, passt aber auch bestens zu Cremesuppen, geschmortem Fleisch, insbesondere Wild, zu Ente und Gans, sowie zu milden, nussigen Desserts oder mild-würzigem Käse. Für den Genuss der Edition Maroni empfiehlt sich – zur Unterstreichung von Geruch, Geschmack und Schaumqualität – ein schönes Rotweinglas.

Gegründet 1475, ist die Brauerei in Kaltenhausen die älteste Salzburgs. Klarstes Felsquellwasser von den Barmsteinen und unterirdische Kalträume begünstigten in Kaltenhausen die Herstellung und Lagerung von Bier in besonderer Weise. Seit 2011 widmet sich der Standort mit einer feinen Spezialitäten-Manufaktur und einem Schulungszentrum ganz der Bierkultur. Mit der Kaltenhauser Botschaft Fünfhaus hat das Hofbräu Kaltenhausen eine zweite Heimat in Wien bekommen.

Die ProWein findet 2022 wieder offline in Düsseldorf statt

Vom 27. bis 29. März 2022 ist es endlich wieder so weit: Die ProWein, die weltweit wichtigste und größte Fachmesse für Weine und Spirituosen, findet wie in guten, alten Zeiten wieder als Präsenzveranstaltung statt. „Sowohl von unseren weltweiten Austellern als auch unseren Besuchern bekommen wir ein sehr positives Feedback. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause ist die Sehnsucht der Branche ausgesprochen groß, sich persönlich zu treffen, zu netzwerken, zu verkosten – und natürlich zu ordern“, bringt es Bastian Mingers, Project Director der ProWein, auf den Punkt. Das hat auch die gerade zu Ende gegangene A+A 2021 – internationale Leitmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – bestätigt. 1.204 Aussteller aus 56 Nationen und mehr als 25.000 Fachbesucher aus 100 Ländern – darunter USA/Kanada, Asien, Südamerika und Europa – waren vom 26. bis 29. Oktober persönlich in Düsseldorf.

So bietet die ProWein 2022 wieder ein umfassendes Angebot an Weinen und Spirituosen, das in dieser Breite weltweit einmalig ist. Die internationalen Markenführer sind ebenso vertreten wie Im- und Exporteure, Handelsagenturen, erlesene Winzer oder die regionalen Anbauregionen aus den großen Weinnationen. Um die nötigen Abstandsregeln zu gewährleisten, wird die kommende ProWein um drei auf insgesamt 13 Messehallen erweitert. Rund 5.500 Aussteller werden sich voraussichtlich auf die 13 Hallen verteilen. Die klare Aufteilung nach Ländern und Regionen wird dabei beibehalten. So findet sich dieses Mal das komplette Angebot aus Italien in den Hallen 15 bis 17. Alle Regionen Italiens sind vertreten, darunter die größten Gemeinschaftsbeteiligungen aus dem Veneto, dem Piemonte und der Toscana. Neben den umsatzstärksten Unternehmen Italiens wie Zonin, Botter Vini und Fratelli Martini präsentieren sich viele Top-Erzeuger. Darunter zum Beispiel Castello di Ama aus der Toscana, Elena Walch aus Südtirol oder Elio Altare aus dem Piemonte.

Die Hallen 9 bis 11 sind fest in der Hand der französischen Weinwirtschaft. Alle Anbauregionen zeigen Flagge, ebenso große Namen wie Castel Frère, Albert Bichot, Bernard Magrez, Dourthe, Paul Mas oder Gèrard Bertrand. Abgerundet wird das frankophile Angebot durch die Champagne Lounge. Zur ProWein 2022 treten hier rund 200 Produzenten auf und geben einen umfassenden Überblick über die edlen Schaumweine aus der Champagne.

In den Hallen 1, 4 und 5 präsentieren sich alle relevanten deutschen Anbaugebiete. Voraussichtlich sind rund 800 Aussteller aus Deutschland vertreten, so zum Beispiel Dreissigacker, Schneider, Hensel, Weil Herres Layat, Schlumberger und Weinkontor Freund. Auch der Bio-Bereich mit den internationalen Bioverbänden und einzelnen Ausstellern wie das Weingut Can Axartell ist hier zu finden. Ebenfalls dabei sind die Bioverbände Ecovin, Bioland, Demeter und Biodyvin. Für die beliebte Sonderschau „Organic World“ haben sich 45 Winzer aus Europa wie z.B. Italien, Griechenland, Frankreich, Spanien angemeldet.

Die Wein-Nation Österreich hat auf der kommenden ProWein ihre Heimat in Halle 5, Portugal in Halle 13, Spanien in den Hallen 13 und 14. Die Halle 12 gehört ganz den Produzenten aus Übersee, unter anderem mit dem Wine Institute of California, Wines of Chile und Wines of Argentina. Der Fokus in Halle 11 liegt auf den Spirituosen.

In Halle 7.0, in der Trendshow „same but different“ können Fachbesucher wie in den letzten Jahren schon auf Entdeckungstour gehen und in stylischer Atmosphäre neue Craft-Drinks erkunden. Rund 120 Aussteller sind zur ProWein 2022 dabei. Das Angebot reicht von Gin über Mezcal und Craft Beer bis hin zu Whisky und Rum.

Ticketshop geht Mitte Dezember online

Unter www.prowein.de können sich die Fachbesucher bereits jetzt einen ersten Einblick über das Produktangebot auf der ProWein vom 27. bis 29. März 2022 verschaffen. Die Vorbereitungen – und hier vor allem die Aufplanung der Hallen – laufen auf Hochtouren. Mitte Dezember geht dann auch der Ticketshop online; dort – und auch nur dort/online – können sich die Fachbesucher ihr Tages-Ticket (Kosten: 50,00 Euro) kaufen. Geöffnet ist die ProWein wie gewohnt von Sonntag bis Dienstag, täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr.