Archiv der Kategorie: News

Reininghaus Jahrgangspils als „bestes steirisches Bier“ ausgezeichnet

Das Bild zeigt eine Flasche Reininghaus Pils und daneben eine gefüllte Biertulpe der Brauerei. Abhängig vom Jahrgangscharakter der Leutschacher Aromahopfen-Sorte Celeja, aus der es exklusiv gebraut wird, präsentiert sich das Reininghaus Jahrgangspils jedes Jahr auf unvergleichliche Weise. Als eines der exklusivsten Biere der österreichischen Bierkultur wird diese bierige Spezialität ausschließlich in etwa 1000 gehobenen Restaurants serviert. Um die Frische zu gewährleisten, wird das Pils stets nur in kleinen Mengen jeden Monat vom Braumeister höchstpersönlich neu gebraut. Das Reininghaus Jahrgangspils ist ein anspruchsvolles Bier, das zum bewussten Genießen einlädt. Dieses jahrgangstypische Geschmackserlebnis wurde ganz aktuell von falstaff als „bestes steirisches Bier“ ausgezeichnet und ist sowohl im 20-Liter-Fass als auch in der 0,33-Liter-Flasche erhältlich.

„Mit dem Reininghaus Jahrgangspils präsentieren wir heuer wieder ein Pils mit Charakter“, sagt Braumeister Michael Zotter. Der Jahrgang 2023 zeichnet sich durch eine helle strohgelbe Farbe und blendend weißen, feinporigen Schaum aus. In der Nase ist das typische Hopfenaroma des Leutschacher Celeja Hopfens sehr typisch wahrnehmbar. Am Gaumen präsentiert sich der Jahrgang 2023 mit einem schlanken, aber guten Fundament von Malzaromen, der einen ausgewogenen Kontrapunkt zur sehr deutlichen, markanten Hopfenbittere setzt. Die Hopfenaromen sind sortentypisch intensiv und begleiten einen wunderbar langen, angenehm anhaltenden Abgang. Dabei wird der Gaumen in vollendeter Weise auf den nächsten Schluck vorbereitet.

Die Aromatik des Leutschacher Celeja-Hopfens ist rein, sortentypisch und ausgeprägt. Denn neben der unverwechselbaren Handschrift des Braumeisters spielen auch die steirischen Hopfenbauern eine große Rolle bei der Entstehung der Jahrgangs-Spezialität: Es kommt stark auf den Sommer an, in dem der Hopfen – übrigens zu 100 Prozent in der Steiermark – heranreift. Dieser Hopfen ist die Grundlage für das eigenständige Geschmacksprofil, dem das Reininghaus Jahrgangspils jedes Jahr neu seine intensive Hopfennase, zarte Blumigkeit und elegante Bittere verdankt.

Das Reininghaus Jahrgangspils ist bei 4,8% Alkoholgehalt ein hopfenbetontes, untergäriges Pilsbier mit schlankem Körper, erfrischender Hopfennote und trockenem Abgang, passt wunderbar als Aperitif sowie zu leichten Speisen wie Salaten oder hellem Fleisch. Um die Hopfenaromatik des Reininghaus Jahrgangspils noch zu betonen, wird das Bier optimalerweise in einer Pilstulpe bei einer Trinktemperatur von 7°C serviert.

Vorstellung des Bremer Stadtbiers

Von Freitag bis Sonntag, 3. bis 5. November, fand in den Hallen der MESSE BREMEN die Genussmesse FISCH&FEINES mit dem CRAFT BEER EVENT statt. Für die Bierfreunde haben sich die Veranstaltenden eine besondere Leckerei einfallen lassen: das Bremer Stadtmusikanten Bock. Ein Bockbier, welches extra für das Craft Beer Event gebraut und dort erstmalig ausgeschenkt wird.

Alle Beteiligten haben sich im Vorfeld auf die Zutaten geeinigt. Aromahopfen, Hallertauer Tradition und Mittelfrüh. Wiener Malz, Münchener Malz sowie Karamell-Malze. Und untergärige Hefe. „Das ist der Rahmen, den wir uns gesteckt haben“, so von Schaewen. Rubinrot bis Kastanienbraun waren die Biere. Wie sehr sich die Biere aufgrund der unterschiedlichen Brauereien unterschieden war bei dieser Aktion die spannende Frage.

Bei dem Versuch haben die Freie Brau Union, die Bremer Braumanufaktur, die Gasthausbrauerei Schüttinger sowie das Schulzentrum Rübekamp teilgenommen. Am Schulzentrum Rübekamp werden Brauer ausgebildet, so dass von dort sogar drei Kreationen auf dem Event vorgestellt wurden, an jedem Tag eine andere.

Auf einer Presseveranstaltung stellte Markus Freybler von der Freien Brau Union sein Bier vor. Ich habe diese Vorstellung aufgenommen und möchte sie hier gern einfügen. Entschuldigen Sie bitte die schlechte Tonqualität, aber in dieser Umgebung waren starke Hintergrundgeräusche nicht zu vermeiden.

15. Bierkulturbericht in Österreich veröffentlicht

Der soeben veröffentlichte Bierkulturbericht enthüllt einmal mehr, wie die Österreicher ihr Bier genießen und belegt mit repräsentativen Daten und ganz viel Genuss, wie sich Stellenwert und Image der österreichischen Bierkultur entwickelt haben.

Hans Böhm, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich erklärt: „Bier hat so viele Aspekte: Es ist Wirtschaftsfaktor und Genuss, Brauereien sind nachhaltige Vorreiter und durch die Nutzung österreichischer Rohstoffe auch quasi Landschaftspfleger. All das wird im jährlichen Bierkulturbericht erzählt, begleitet von Daten und Fakten aus der jährlichen, repräsentativen Studie. Und mit diesem Erfolgsmodell geht die Brau Union Österreich bereits in das 15. Jahr.“

Pflichtlektüre für Entscheider: Repräsentative Daten zu Österreichs Bierkultur

Der Bericht ist in den vergangenen Jahren zu einer Pflichtlektüre für Entscheider aus den Bereichen Lebensmittelhandel und Gastronomie geworden, Bierinteressierte lesen ihn ebenso wie Stakeholder aus Politik, Wirtschaft und NGOs. Herausgegeben von der Kommunikationsabteilung der Brau Union Österreich auf Basis einer repräsentativen Studie des market-Meinungsforschungsinstituts, dreht sich heuer ein Schwerpunkt um den bierigen Genuss im Jahreszyklus.

Conrad Seidl, Bierpapst und Journalist, begleitet den Bierkulturbericht bereits seit Anbeginn mit seinen journalistischen Analysen der Studie, trägt bierige Anekdoten bei und erklärt den Lesern, was die Studie ergibt: „Neben meinem Brotberuf als Journalist ist mir das Bier Berufung, mit dem ich mich aus Interesse und auch aus Freude schon jahrzehntelang befasse. Ich freue mich, dass ich beim Bierkulturbericht immer wieder mitwirken kann – ich halte ihn mittlerweile für ein unverzichtbares Werk, das die Bierkultur in Österreich braucht. Die Branche wartet schon jedes Jahr auf die neue Ausgabe.“

Bierkulturbericht belegt ungebrochen hohen Stellenwert von Bier in Österreich

Die aktuelle Marktforschung belegt: Der Stellenwert von Bier für die Getränkekultur in Österreich ist ungebrochen. Knapp 90 Prozent unserer Landsleute bewerten Bier als „sehr wichtig“ oder „wichtig“ für die österreichische Getränkekultur. Bier ist ein fixer Bestandteil vieler Situationen im alltäglichen Leben, erklärt Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs & ESG Sustainability und Diplom-Biersommelière: „Bier gehört etwa für 43 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen zum Grillen, für 39 Prozent gehört es zu Feiern, auf Partys oder Feste.“

59 Prozent unserer Landsleute genießen das Bier regelmäßig, d.h. mindestens mehrmals pro Monat. Wien scheint auch die Hauptstadt der Biergenießer zu sein. Hier genießen 65 Prozent regelmäßig Bier.

„In Österreich trifft eine lange Biergeschichte und unglaubliche Vielfalt auf eine hohe Innovationskraft – und auch das mit langer Tradition. Der österreichische Bierkulturbericht, der heuer zum 15. Mal aufgelegt wird, belegt jährlich aufs Neue die hohe Bedeutung und das gute Image der heimischen Bierkultur“, erläutert Conrad Seidl.

Trotz der Vielfalt sind die Österreicher und Österreicherinnen einigermaßen beständig, was ihre Vorlieben betrifft: So wählen 56 Prozent gerne ein Märzenbier, es ist die absolut beliebteste Sorte. Ein Pils trifft den Geschmack von 40 Prozent der Befragten, Zwickl liegt bei 37 Prozent Zustimmung und für ein Weizenbier kann sich ein Drittel (33 Prozent) erwärmen.

Bier hat immer Saison

Passend zum heurigen Schwerpunkt zur Bierkultur im Jahreszyklus, hat sich die Studie auch mit saisonalen Effekten beschäftigt. Das Ergebnis: Zwei Drittel unserer Landsleute (genau 66 Prozent) sagen, dass sie ihr bevorzugtes Bier unabhängig von der Jahreszeit genießen. Bei den über 60-Jährigen sind es sogar 74 Prozent. 50 Prozent sind allerdings überzeugt, dass Bier im Sommer erfrischender schmeckt als im Winter, 40 Prozent freuen sich jedes Jahr explizit auf die ersten warmen Tage und das Öffnen der Biergärten. Männer mit 45 Prozent übrigens deutlich mehr als Frauen (36 Prozent). Radler wird – wenig überraschend – besonders gerne im Sommer getrunken, wie 30 Prozent der Befragten zu Protokoll geben, Bockbiere sind mit 15 Prozent die Winter-Favoriten.

Gabriela Maria Straka erklärt: „Auch im Jahreskreis hat Bier für viele eine feste Verankerung: Für gut ein Viertel der Befragten (27 Prozent) gehört es explizit zu saisonalen Festen und Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten.“ Noch mehr ins Detail geht Bierpapst Conrad Seidl in seinem Beitrag im heurigen Bierkulturbericht, erzählt er doch von unzähligen Anlässen rund um den Kalender, die mit Bier zu tun haben – bemerkenswert oft durch die jeweiligen Heiligen, derer gedacht wird, und ihren Bezug zum Brauen oder zum Bier.

Mit dem Angebot der saisonalen Biere im Handel sind übrigens 56 Prozent zufrieden, in der Gastronomie sind es 52 Prozent.

Das Bewusstsein für Bio-Qualität wächst

Bei Lebensmitteln wie Obst und Gemüse achten die Konsumenten schon lange auf Bio-Qualität. Nun wird dieser Anspruch auch an Bier immer häufiger, laut der noch unveröffentlichten Studie zum 15. Bierkulturbericht haben bereits 27 Prozent der Österreicher bewusst Bio-Bier konsumiert – vor sieben Jahren waren es nur 22 Prozent der Österreicher. Bei den 30- 39-Jährigen sind es übrigens überdurchschnittliche 34 Prozent, bei den über 60-Jährigen nur 19 Prozent.

69 Prozent der Österreicher sind der Überzeugung, dass Bio-Biere nur mit Rohstoffen aus ökologischer Landwirtschaft gebraut werden, ebenso viele bestätigen, dass das gut ist für unsere Landwirtschaft. 63 Prozent sind aber auch der Meinung, dass es eine klare Bestätigung braucht, dass die Biere bio sind. Auch geschmacklich haben die Österreicher eine klare Meinung zu Bio-Bieren – 38 Prozent denken, sie schmecken anders, 29 Prozent attestieren ihnen einen besseren Geschmack und 25 Prozent meinen, sie seien nicht so bitter.

Die Österreicher wünschen sich zu einem Drittel (34 Prozent), dass es eine größere Auswahl an Bio-Bieren gibt – gleichermaßen in Handel und Gastronomie, besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch in Wien.

Noch eine Runde! Mehrweg und Recycling ist wichtig, vor allem für die Generation 60+

61 Prozent der Österreicher wünschen sich, dass Bier ausschließlich in Mehrwegflaschen verkauft wird. Dass die weitere Verpackung wie Sechserträger oder Kisten 100 Prozent wiederverwendbar sind, ist eine Anforderung von 54 Prozent der Österreicher. 53 Prozent wollen, dass auch bei Dosenbier ein Pfandsystem eingeführt wird – wie nun bereits auf den Weg gebracht. Dass in der Produktion die natürlichen Ressourcen besonders geschont werden, ist ein Anliegen von jedem zweiten Österreicher (49 Prozent). Interessant ist, dass in all diesen Kategorien von den Befragten über 60 Jahren überdurchschnittlich zugestimmt wird, dass diese also die besonders umweltbewussten Biertrinker sind.

Überdurchschnittliche Freunde von Mehrweg sind auch die Gruppen der regelmäßigen Biergenießer mit 76 Prozent und die Landbevölkerung mit 77 Prozent. Argumente, die laut Studienteilnehmer gegen Mehrweg bzw. für Einweg sprechen sind vor allem Bequemlichkeit (47 Prozent), Gewicht (36 Prozent) und die Handlichkeit (26 Prozent).

Ansprüche an die Gastronomie und die Bedeutung des richtigen Glases

Und weil Bierkultur auch Glaskultur ist, wurde auch gefragt, inwieweit es den Österreichern wichtig ist, ihr Bier aus dem richtigen Glas zu genießen. Tatsächlich ist 64 Prozent wichtig, dass das Bier in der Gastronomie in ein passendes Glas kommt – zuhause genießen es nur 44 Prozent aus einem speziellen Bierglas, 22 Prozent trinken in den eigenen vier Wänden direkt aus der Flasche oder der Dose.

An die Gastronomie gibt es aber noch eine Reihe weitere Anforderungen: An vorderster Stelle steht eine saubere Zapfanlage, die ist für 83 Prozent wichtig. Die perfekte Temperatur des Bieres erwarten sich 82 Prozent der Befragten, perfekt gezapftes Bier ist für drei Viertel (76 Prozent) ein Kriterium. Immerhin jeder Zweite (48 Prozent) erwartet sich kompetente Beratung, ein gutes Drittel (37 Prozent) möchte auch eine Bierkarte bei seinem Wirten vorfinden.

Die größten Unterschiede: Was sich in den letzten 15 Jahren gravierend verändert hat

Zusammenfassend meint Straka im Bierkulturbericht 2023 über die Änderungen in den letzten eineinhalb Jahrzehnten: „Wir haben immer mehr Biersommeliers. Man kann in mehr Lokalen ein gepflegtes Bier genießen. Man legt mehr Wert auf Geschmack, auf Aromen, auf Vielfalt. Heute weiß man, dass sich die Aromen im richtigen Glas entfalten. Auch die positive Entwicklung von Biermischgetränken und der verstärkte Anklang von alkoholfreien Bieren hat mich positiv überrascht.“ Und Conrad Seidl ergänzt: „Die Leute genießen bewusster – auch Leute, die früher vielleicht nicht zum Bier gegriffen haben. Das ist für mich Bierkultur – dass man das Bier nicht einfach runterkippt. Dass man bewusst sagt, Bier ist etwas Besonderes.“

Die Studie wurde vom Market Marktforschungsinstitut unter 2.093 Österreichern ab 18 Jahren in Form von Telefon- und Online-Interviews im Februar und März 2023 durchgeführt.

Den gesamten Bierkulturbericht 2023 sowie die Bierkulturberichte aus den Vorjahren gibt es online unter https://www.brauunion.at/bierkultur/ zum Download.

ProWein – Spiegelbild der internationalen Spirituosenbranche

Mit einem voraussichtlichen Umsatz von 493,40 Milliarden Euro im laufenden Jahr werden Spirituosen weltweit ihren Wachstumskurs fortsetzen. Mehr noch: Laut Statista (www.statista.com) wird der Umsatz im Jahr 2027 bei 601,70 Milliarden Euro liegen, der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum bei 4,76 Liter. Diesen Trend spiegelt die ProWein, die weltweit größte und bedeutendste Fachmesse für Weine und Spirituosen, eindrucksvoll wider. Seit Jahren greift die Trendshow „same but different“ mit ihrem Spektrum an Craft Spirits, Craft Beer und Cider aktuelle Themen der hippen, urbanen Barszene auf und ist damit schon längst ein wichtiger Erfolgsgarant der ProWein. „Hier setzen wir an und schaffen mit ProSpirits eine neue Markenwelt, in der sich alles um Spirituosen dreht. Halle 5 – direkt neben der same but different Halle 7.0 – wird zum Zentrum der Spirituosen aus aller Welt“, erläutert Nicole Funke, Senior Project Manager der ProSpirits und der Trendshow „same but different“. „Über 300 Aussteller aus mehr als 40 Ländern werden auf einer Fläche von rund 4.800 Quadratmetern – 1.000 Quadratmeter mehr als zur letzten ProWein – ihre Produkte präsentieren. Eigene Bereiche für Produktgruppen wie Whisky, Cognac, Brände oder Länderbeteiligungen wie aus Dänemark, Griechenland, Irland, Korea, Mexico oder UK bestätigen unsere Strategie – oder, um es auf den Punkt zu bringen: Das Konzept geht auf“, unterstreicht Funke nachdrücklich. Global Player, wie Osborne (Halle 5, Stand D02), Molinari (Halle 5, Stand B26), die traditionsreichen Cognac-Häuser Hine (Halle 5, Stand L33) und Prince Hubert de Polignac (Halle 5, Stand M54) oder Markenimporteur Borco (Halle 5, Stand E05) unterstreichen die Internationalität und Vielfältigkeit von ProSpirits.

Was konkret können wir im ProSpirits-Kosmos erwarten? Hier ein Überblick der einzelnen Bausteine:

Das ProSpirits-Forum ist die Bühne für Aussteller-Highlights und Tastings. Besucher können kostenlos daran teilnehmen. Ein weiteres Highlight dort sind die Trend Hour-Tastings am ersten und dritten Messetag, in denen ProSpirits Trendscout Jürgen Deibel aktuelle Branchentrends präsentiert. Das sind im Einzelnen:

  • Vodka – Die Auferstehung des Vodka mit Charakter
  • Liköre – Es wird wieder süßer
  • Agavenbrände – Die Welt der Agave
  • Brandy – die Rückkehr der Traube
  • RTD – Ready to drink

In einer Tasting Area mit spezifischen Themenschwerpunkten können sich die Besucher informieren, testen und vergleichen – um dann im nächsten Schritt den Kontakt mit den Ausstellern aufzunehmen.

Die Whisky-Nation Irland präsentiert sich auf rund 350 Quadratmetern mit einer eigenen Masterclass-Area. Korea legt den Schwerpunkt auf Soju, das koreanische Nationalgetränk. Was für Deutschland das Bier ist, ist für Südkorea der Soju, eine gekühlte Spirituose auf Basis von Reis bzw. Süßkartoffel. Mauritius bietet einen Überblick quer durch die Welt erlesener Rumsorten, Mexiko ist vertreten mit einer Reihe ausgewählter Produzenten von Tequila und Mezcals.

„same but different“ mit Premiere

Die Trendshow knüpft mit rund 120 Ausstellern aus 27 Ländern und einer Fläche von 1.100 Quadratmetern nahtlos an ihre Erfolgsgeschichte an. Neben den rund 100 Spirituosen-Anbietern sind auch wieder Craft Beer-Spezialisten (darunter Maisel & Friends und BRLO aus Berlin) sowie Cider-Produzenten wie Ramborn oder Apfelwein International vertreten. Premiere hat auf der ProWein 2024 das offene Forum für Craft-Spirituosen, in dem sich Gastronomen und Produzenten austauschen und voneinander lernen können.

„Diese Kombination von ProWein, ProSpirits und same but different ist in der globalen Wein- und Spirituosenbranche absolut einmalig. Keine andere Fachmesse weltweit bietet den internationalen Fachbesuchern aus aller Welt ein solch umfassendes, aktuelles und hoch interessantes Angebot“, bringt es Peter Schmitz, Director der ProWein, auf den Punkt.

Die ProWein 2024 findet vom 10. 3. – 12. 3. 2024 in der Messe Düsseldorf statt.

Karlsberg UrPils und Karlsberg Bock bei Finest Beer Selection ausgezeichnet

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr die Finest Beer Selection von Doemens und dem Meininger Verlag – eine sensorische Exzellenzprüfung mit insgesamt 880 teilnehmenden Bieren – statt. Die Karlsberg Brauerei darf sich gleich mit zwei ihrer Biere zum exklusiven Kreis der dort von einer Fachjury ausgezeichneten Biere mit einer Punktzahl über 90 zählen. Karlsberg UrPils und Karlsberg Bock überzeugten mit echt starkem Geschmack und höchster Qualität.

Diese zwei Karlsberg Biere überzeugten bei der Blindverkostung der Finest Beer Selcetion von Doemens und dem Meininger Verlag: Karlsberg UrPils erzielte 91 von 100 möglichen Punkten, Karlsberg Bock gleich 93 Punkte. Beide Produkte glänzten in den Kategorien Optik, Geruch, Geschmack und Trinkfreude.

Im Unterschied zu üblichen Bier-Wettbewerben handelt es sich bei der Finest Beer Selection nicht um einen Wettbewerb, bei der je Kategorie Biere mit anderen Bieren verglichen werden. Das Konzept versteht sich vielmehr als sensorische Exzellenzprüfung. Jedes Bier wird individuell aromatisch analysiert und auf Basis eines transparenten 100‐Punkte‐Schemas bewertet. Nur die besten Biere eines Jahres mit einem Finest Beer Score von 90 oder mehr Punkten schaffen es in den Kreis der Finest Beer Selection. Hinter dem Konzept stehen mit Doemens und dem Meininger Verlag zwei absolute Experten mit mehrjähriger Erfahrung in der Analyse und Bewertung von Bieren sowie der Durchführung hochprofessioneller Bierverkostungen.

„Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse der Finest Beer Selection. Sie drücken aus, wofür wir stehen: Echtes Brauhandwerk und Qualität. Diese Auszeichnung geht an unser gesamtes Team, das täglich unsere Biere mit viel Leidenschaft auf höchstem Niveau herstellt“, sagte Karlsberg-Geschäftsführer Markus Meyer bei der Urkundenübergabe in Neustadt an der Weinstraße.

Brauerei Maisel bei der Finest Beer Selection ausgezeichnet

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr die Finest Beer Selection von Doemens und dem Meininger Verlag statt. Für die Brauerei Gebr. Maisel startete der Award gleich fulminant: Sieben Biere der Bayreuther Brauer knackten die 90-Punkte-Marke, was mit dem Titel „Brauerei des Jahres national“ belohnt wird.

In freudige Gesichter durfte man bei der Verkündung der Ergebnisse der Finest Beer Selection in Neustadt an der Weinstraße blicken. Die Familienbrauerei Maisel aus Bayreuth konnte beim Award auf ganzer Linie überzeugen und für sieben ihrer Biere über 90 von 100 möglichen Punkten erzielen. Dabei ist auch bemerkenswert, dass diese auszeichneten Biere verschiedenen Bierstilen zugeordnet werden können, was die Qualität und Bandbreite der Bayreuther Brauer besonders hervorhebt. So konnten Maisel’s Weisse Alkoholfrei und Leicht jeweils 93 Punkte erzielen, ebenso wie Maisel & Friends Chocolate Bock und West Coast IPA. 91 Punkte gab es für Maisel & Friends Hell und Pale Ale, 90 Punkte erreichte Maisel & Friends IPA. Dieses Gesamtergebnis sicherte der Brauerei Gebr. Maisel die Auszeichnung als „Brauerei des Jahres national“ – ein Titel, der im gesamten Wettbewerb nur einmal verliehen wird und der das ganze Team in Bayreuth sehr stolz macht. „Ich freue mich sehr über die Ergebnisse der Finest Beer Selection – besonders, weil wir als ‚Brauerei des Jahres national‘ aus diesem Wettbewerb hervorgehen. Es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl, unseren hohen Qualitätsanspruch von einer renommierten Fachjury bestätigt zu wissen. Ich danke meinem gesamten Team, das täglich voller Leidenschaft daran arbeitet, unsere Bierspezialitäten auf höchstem Qualitätsniveau zu brauen“, sagt Inhaber Jeff Maisel zum Erfolg.

Maisel als Brauerei des Jahres national geehrt

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr die Finest Beer Selection von Doemens und dem Meininger Verlag statt. Für die Brauerei Gebr. Maisel startete der Award gleich fulminant: Sieben Biere der Bayreuther Brauer knackten die 90-Punkte-Marke, was mit dem Titel „Brauerei des Jahres national“ belohnt wird.

In freudige Gesichter durfte man bei der Verkündung der Ergebnisse der Finest Beer Selection in Neustadt an der Weinstraße blicken. Die Familienbrauerei Maisel aus Bayreuth konnte beim Award auf ganzer Linie überzeugen und für sieben ihrer Biere über 90 von 100 möglichen Punkten erzielen. Dabei ist auch bemerkenswert, dass diese auszeichneten Biere verschiedenen Bierstilen zugeordnet werden können, was die Qualität und Bandbreite der Bayreuther Brauer besonders hervorhebt. So konnten Maisel’s Weisse Alkoholfrei und Leicht jeweils 93 Punkte erzielen, ebenso wie Maisel & Friends Chocolate Bock und West Coast IPA. 91 Punkte gab es für Maisel & Friends Hell und Pale Ale, 90 Punkte erreichte Maisel & Friends IPA. Dieses Gesamtergebnis sicherte der Brauerei Gebr. Maisel die Auszeichnung als „Brauerei des Jahres national“ – ein Titel, der im gesamten Wettbewerb nur einmal verliehen wird und der das ganze Team in Bayreuth sehr stolz macht. „Ich freue mich sehr über die Ergebnisse der Finest Beer Selection – besonders, weil wir als ‚Brauerei des Jahres national‘ aus diesem Wettbewerb hervorgehen. Es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl, unseren hohen Qualitätsanspruch von einer renommierten Fachjury bestätigt zu wissen. Ich danke meinem gesamten Team, das täglich voller Leidenschaft daran arbeitet, unsere Bierspezialitäten auf höchstem Qualitätsniveau zu brauen“, sagt Inhaber Jeff Maisel zum Erfolg.

Das Konzept hinter der Finest Beer Selection versteht sich als sensorische Exzellenzprüfung. Jedes Bier wird individuell aromatisch analysiert und auf Basis eines transparenten 100‐Punkte‐Schemas bewertet. Nur die besten Biere eines Jahres mit einem Finest Beer Score von 90 oder mehr Punkten schaffen es in den exklusiven Kreis der Finest Beer Selection. Die Verkostung wird von einer international besetzten, erfahrenen Fachjury im Rahmen einer Blindverkostung durchgeführt. Hinter dem Konzept stehen mit Doemens und dem Meininger Verlag zwei absolute Experten mit mehrjähriger Erfahrung in der Analyse und Bewertung von Bieren sowie der Durchführung hochprofessioneller Bierverkostungen.

Das Gold Ochsen Jahrgangsbier 2023 ist ein Dinkel-Weizenbock

Seit nunmehr elf Jahren sorgt die Brauerei Gold Ochsen jeden Herbst mit dem limitierten Jahrgangsbier für besonders große Freude bei Bierfreunden. 2023 präsentiert die Ulmer Brauerei mit dem Dinkel-Weizenbock eine Hommage an ihre Heimatregion. Bei dem limitierten Bier handelt es sich um eine charaktervolle, obergärige Weizenstarkbierspezialität, die aus dem Urgetreide Dinkel – auch bekannt als Schwabenkorn – gebraut wurde. Das Dinkelmalz ist nicht nur namensgebend, sondern verleiht dem Dinkel-Weizenbock ebenso einen charaktervollen, typisch obergärigen und leicht süßlichen Körper mit nussigen Malzaromen, die den Gaumen langanhaltend und rund im Abgang erfreuen. Als harmonische Ergänzung verwendeten die Gold Ochsen Braumeister außerdem Pilsner Malz, Weizen Malz und Cara Münch. Die stimmige Gesamtkomposition beeindruckt mit einer bernsteinfarbenen Optik sowie einer cremigen, feinporigen Schaumkrone. Darüber hinaus überzeugen die elegante Spritzigkeit im Antrunk sowie die fruchtige Note in der Nase. Somit ist das Jahrgangsbier No. 11 mit einem Alkoholgehalt von 7,1 Volumenprozent ein idealer Begleiter zu deftigen Fleischgerichten oder süßen Desserts, eignet sich jedoch auch als feiner Aperitif. Die eleganten 0,75-Liter-Flaschen mit Naturkorken sind ab Mitte Oktober 2023 im Brauerei Shop in der Ulmer Keplerstraße, im Ochsen Shop in der Ulmer Innenstadt sowie bundesweit über den Gold Ochsen Online Shop erhältlich – und wie immer in Anlehnung an das Gründungsjahr der Brauerei auf 1.597 Stück limitiert.

Das Spelzweizengetreide Dinkel hat seinen Ursprung im Nahen Osten, wo es bereits vor über 6.000 Jahren von den Sumerern und alten Ägyptern zum Brauen verwendet wurde. In Europa wurde Dinkel vor etwa 3.000 Jahren in der späten Bronzezeit von den Alemannen – einem germanischen Stamm, der im Gebiet Baden-Württemberg und der deutschen Schweiz lebte – angebaut und kultiviert. Da das Schwabenland damals als Zentrum des europäischen Dinkelanbaus galt, trägt das Getreide den Spitznamen „Schwabenkorn“. Insofern steht hinter der Idee des Jahrgangsbiers ganz klar schwäbische Tradition.

Brauprozess mit Herausforderungen

Trotz dieser traditionsreichen Geschichte wird heute nicht mehr viel braufähiger Dinkel angebaut. „Die Nachfrage ist aufgrund der Verarbeitungsschwierigkeiten im Brauprozess gering“, erklärt Stephan Verdi, 1. Braumeister bei Gold Ochsen, und fügt hinzu: „Dinkel enthält relativ viel Eiweiß, was beim Läuterprozess im Sudhaus zu Ablaufschwierigkeiten führen kann. Deshalb sollten nicht mehr als 50 Prozent der Schüttung davon verwendet werden. Daher kommen beim Dinkel-Weizenbock auch Pilsner Malz, Weizenmalz und Cara Münch zum Einsatz.“ Zudem wird die Liste der qualitativ hochwertigen, regionalen Zutaten durch die obergärige, brauereieigene Reinzuchthefe und das Brauwasser aus dem Veitsbrunnen abgerundet. Nachdem der einzigartige Geschmack des Jahrgangsbiers über mehrere Monate reifen konnte, wurde die Bierspezialität wie gewohnt von Hand in 1.597 Flaschen abgefüllt. Diese Zahl hat ihren Ursprung im Gründungsdatum der Brauerei Gold Ochsen, die im Jahr 1597 gegründet wurde.

Am 11. November 2023 sticht Karlsberg den Bock an

Die Leidenschaft der Homburger Brauerinnen und Brauer für das Brauhandwerk schmeckt man nicht nur, man sieht sie dem Karlsberg Bock auch an: Im neuen Design besticht der Karlsberg Bock in heldenhafter Pose mit seinen markanten Hörnern und seinem immer griffbereiten Anschlaghammer. Stolz trägt er den unverkennbaren Karlsberg-Stern auf der Brust und bringt den Karlsberg-Fans das frischgebraute Bockbier aus der Karlsberg Brauerei direkt vorbei. „Der comichafte Karlsberg Bock erzählt in seinem heldenhaften Auftreten seine Bockbier-Story und nimmt so eine junge Zielgruppe mit. Er versorgt alle mit dunklem starkem Bockbier und ist unser bocktastischer Superheld“, so fügt Andreas Oster, Leiter Marketing Karlsberg Brauerei, verschmitzt hinzu.

Bockstarker Geschmack

Das Karlsberg Bock ist die perfekte saisonale Bierspezialität für die kalte Jahreszeit: Aromatische dunkle Röstmalze und das aufwendige Maischverfahren zeichnen die saisonale Bierspezialität mit 6,6 % vol. Alkohol und 16,3 % Stammwürze aus. Das Karlsberg Bockbier ist ab sofort im Handel in der 0,33 Liter-Stubbi-Flasche in der 20er-Kiste, im Stubbi-Sixpack und in der 0,5 Liter-Dose erhältlich. Für die Gastronomie gibt es das Karlsberg Bock auch frisch vom Fass (30 Liter).

Karlsberg Bock erhält erneut Auszeichnungen

Die Karlsberg Brauerei steht mit ihren Produkten für echtes Brauhandwerk und Qualität: Seit Jahren überzeugt das Karlsberg Bock die Jurys internationaler Bier Awards und sichert sich Jahr für Jahr die besten Auszeichnungen. Umso größer ist die Freude bei den Karlsberg Brauerinnen und Brauern, dass das Bockbier in diesem Jahr gleich zwei Auszeichnungen erhalten hat. Bei der Falstaff Bier Trophy 2023 belegte das Karlsberg Bock mit starken 93 Punkten den zweiten Platz in der Kategorie „Best of Bockbier“. Außerdem wurde das Saisonbier bei den diesjährigen World Beer Awards mit Silber prämiert.

Bockbierfest findet in diesem Jahr wieder statt

Und es gibt noch einen Grund zur Freude: Das Karlsberg Bockbierfest findet in diesem Jahr endlich wieder am 11. November ab 10 Uhr im Bockbierzelt „Am Forum“ in Homburg statt.

Paulaner testete E-LKW auf der Wiesn

Die Paulaner Brauerei Gruppe testete in diesem Jahr erstmalig batteriebetriebene LKWs zur Belieferung des Oktoberfests. Damit trug die Brauerei nicht nur zur Emissionsreduktion im Straßenverkehr bei, sondern auch zur erhöhten Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Das Pilotprojekt der Veranstaltungslogistik der Paulaner Getränke und Service Gesellschaft und Volta Trucks ist vielversprechend gestartet.

Der E-LKW Volta Zero erfüllt zwei wichtige Aspekte im Transportwesen: Verkehrssicherheit und emissionsarme Mobilität. Mit dem elektrischen Nutzfahrzeug testet die Paulaner Brauerei Gruppe, ob zukünftig im größeren Stil CO2-Emissionen im Stadtverkehr eingespart werden können. Mit einer Reichweite von 150 bis 200 Kilometern eignet sich der Volta Zero ideal für den innerstädtischen Verteilerverkehr. Zudem tragen die LKWs ohne Auspuffemissionen zur Verbesserung der Luftqualität in der Stadt bei.

Auch der Sicherheitsaspekt spielt eine zentrale Rolle in der Testphase. Durch eine niedrige Position und das verbreiterte Sichtfeld hat der Fahrer einen besseren Überblick über die andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer oder Fußgänger.

Das auffallende Design des Fahrzeugs hat auch bei den Besuchern des Oktoberfests für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Fahrer der E-LKWs erhielten bisher viele neugierige Blicke und Fragen zum Biertransport von morgen.