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Brotbier von Gusswerk ist nun auch Bio-Produkt des Jahres

Zum zweiten Mal hat Gusswerk gesiegt: das Brotbier, resch und karamellig, wurde jetzt auch „BIO PRODUKT DES JAHRES“ (Kategorie: Getränke und Drinks), und zwar beim Wettbewerb von Bio-Austria und dem Biorama Magazin. Eine neuerliche Auszeichnung: Bereits im Vorjahr hatte die Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) und NEWS das edel-würzige Brotbier von Braumeister Reinhold Barta aus Hof/Salzburg mit dem Award „Austria-Produkt des Jahres“ geadelt.

Aus Brot wird Bier

Braumeister Reinhold Barta, der immer wieder aufs Neue innovative Kopf des Brauhaus Gusswerk, hat dafür Brot-Upcycling ersonnen; 2018 ist er eine Kooperation mit INTERSPAR eingegangen und hat das edle „Bio-Brotbier“ kreiert: Teile von Gerstenmalz werden durch Bio-Backwaren (unter anderem Bio-Kaisersemmel und Bio-Kornspitz) aus der INTERSPAR-Bäckerei ersetzt. Diese Überproduktion an Bio-Brot wird so nachhaltig verarbeitet und verleiht dem Bier eine resch-feine Geschmacksnote. Das ausgezeichnete Bio-Brotbier ist bernsteinfarben und würzig, für die malzige Geschmacksnote sorgt die resche Brotkruste, wie wir das von ganz frischem Brot aus dem Holzbackofen kennen. Dieses Bier ist naturtrüb und weist einen Alkoholgehalt von 5,5% Vol. bei einer Stammwürze von 12,8° auf.

Knusprige Brotkruste im Bier

Bieronier Barta hat lange daran getüftelt. Das Brot wird zerkleinert und dann eingemaischt. Das gewonnene Bier ist daher doppelt fermentiert, weil sowohl Brot als auch Maische einen enzymatischen Prozess durchlaufen. „Wir integrieren die Würze nach alter Tradition und arbeiten die schönen Karamelltöne der Brotkruste heraus, es freut mich, dass das jetzt bereits zum zweiten Mal Anerkennung findet“, so Braumeister Barta.

Sonnenbetriebene Brauerei

Gusswerk lebt auch ansonsten die Nachhaltigkeit: die Rohstoffe stammen von Bio-Bauern aus der Region. „Durch unsere direkte Zusammenarbeit mit unseren Bio-Gersten- und Bio-Hopfenbauern verfügen wir über beste Rohstoffe aus der Region“ erklärt Barta. Und seit kurzem ist auch eine 80 kWp Photovoltaikanlage in Betrieb. Gusswerk hat in den letzten Jahren massiv ins CO2-Sparen investiert. Dadurch wurden die fossilen CO2-Emissionen um ca. 70 Tonnen jährlich gesenkt, das entspricht 13.200 Liter Erdöl, 17.800 kg Erdgas oder 19.400 kg Kohle – durch die Kraft der Sonne und weitere CO2-Reduktionen. Die PV-Anlage deckt damit ca. 70% des Energiebedarfes. Die 450 Quadratmeter Paneele stammen aus deutscher Produktion, die Umformer aus Oberösterreich. So wird regionale Nachhaltigkeit gelebt. Erhältlich ist das Brauhaus Gusswerk Brotbier exklusiv in allen SPAR-, SPAR GOURMET-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten. Teilweise auch in den Backabteilungen.

22. 11. – 23. 11. 2019: Craft Bier Fest Wien

Das Craft Bier Fest Wien versteht sich als Markt für handwerklich hergestellte Bierspezialitäten aus heimischen Braumanufakturen und internationalen Kreativbrauereien, sowie ausgewählte Street Food-Highlights. Hier gibt es gibt die Möglichkeit, sich durch hunderte Bierspezialitäten zu kosten und die Bandbreite der neuen Craft-Bier-Bewegung kennenzulernen!

Tickets/Vorverkauf:

Die vergünstigten Tickets gibt bei den folgenden Vorverkaufsstellen zu kaufen: Online über NTRY, offline bekommt bekomme Sie die Tickets im BeerLovers-Shop (Gumpendorfer Str. 35, 1060 Wien), im Beer Store Vienna (Wilhelmstrasse 23, 1120 Wien), sowie beim Biergreissler (Lederergasse 4, 1080 Wien).

An der Tages-/Abendkasse kosten die Tickets je € 10,- (Tagesticket) bzw. € 16,- (2-Tagesticket) inkl. dem exklusiven Verkostungsglas, dem neuen „Österreichischen Bier Magazin“, sowie dem Infofolder.

Besucher des Craft Bier Fest Wien erwerben mit dem Eintritt ein exklusives Festivalglas, in das Kostproben von 1dl ausgeschenkt werden. Die Aussteller schenken ausschließlich in geeichte Verkostungsgläser aus!

Die Bierproben können nur mit Verkostungs-Jetons des Craft Bier Fest Wien bezahlt werden. Diese werden im Wert von je € 1,- verkauft, wie viele Jetons eine Bierprobe kostet liegt in der Entscheidung der jeweiligen Brauerei. Die Empfehlung liegt bei 1 Jeton für 1 dl Bier, Spezialitäten können jedoch deutlich darüber liegen.

Jetons können zu den Öffnungszeiten des Craft Bier Fest Wien an der Kasse erworben werden, nicht benutzte Jetons können dort auch zurückgegeben werden.

Eventlocation: Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien

Öffnungszeiten: 16:00 bis 23:00

Gold für den Ottakringer Bock beim European Beer Star

Und wieder einmal hat die Ottakringer Brauerei beim European Beer Star einen goldenen Stern abgeräumt: Der ‚Ottakringer Bock‘ ist der beste German-Style Heller Bock im Wettbewerb. Er hat beim European Beer Star (EBS) 2019 Gold geholt. Die Sieger wurden gestern Nachmittag auf der BrauBeviale in Nürnberg gekürt.

Geschäftsführer Matthias Ortner: „Der European Beer Star ist der wichtigste Bierwettbewerb der Welt und es macht uns unglaublich stolz seit 2016 ununterbrochen zu den Medaillengewinnern zu zählen! Hier zu gewinnen ist der Beweis für unsere Bierqualität und eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit des gesamten Brauereiteams. Heuer freuen wir uns über diesen Erfolg sogar doppelt. Einerseits weil wir unseren Konsumenten damit eines der besten Biere Europas bieten können, und zweitens, weil wir damit in den nächsten Monaten auch Gutes tun.“

Starkes, vergoldetes Bier mit starker Wirkung

Für diese Bockbier-Saison wurde der ‚Ottakringer Bock‘ zum ‚Ottakringer Kultur-Reparatur Seidl‘ umbenannt. Denn unter dem Motto „Bier trinken, WUK retten.“ spendet Ottakringer vom Erlös jedes verkauften 6er-Trägers € 1 für die Sanierung des WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) im 9. Wiener Bezirk. Matthias Ortner: „Starkbierliebhaber können nun in den kommenden Monaten nicht nur vergoldetes Bier trinken, sondern damit auch noch zum Erhalt von Kunst und Kultur in Wien beitragen.“

Der gestern Nachmittag beim EBS prämierte ‚Ottakringer Bock‘ hat 6,9% Vol. und besticht durch seine perfekte Balance zwischen kräftigem Hopfen und prägnantem Malzaroma. Für ein Bockbier hat es einen schlanken Körper mit einem trockenen, fein-bitteren Abgang.

Bisherige Auszeichnungen für die Ottakringer Brauerei und das Ottakringer BrauWerk: beim EBS 2016 wurde Ottakringer beim EBS zur besten Brauerei Europas gekürt und hat die Gold-Medaille für ‚Ottakringer Helles‘ und ‚Gold Fassl Pils‘ sowie Silber für das ‚Gold Fassl Dunkles‘ und für die ‚Hausmarke 3 – Porter‘ geholt. 2017 wurde ein European Beer Star in Bronze für das ‚Gold Fassl Dunkles‘ verliehen. 2018 hat das ‚Ottakringer BrauWerk Porter‘ Gold geholt.

Auszubildende begeistern beim Amuse Bouche-Finale

Am Dienstag, 15. Oktober, bestritten neun Top-Lehrlingsteams das 12. Amuse Bouche-Finale. Bis zur Siegerehrung am 27. November bleibt es jedoch noch spannend, wer die Gewinner sind. Die Brau Union Österreich hat als Partner großes Augenmerk auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und Zapfqualität gelegt.

Nach monatelangen Trainings mit ausgewählten Nachwuchskräften aus den Bereichen Küche und Service österreichischer Spitzenhotels war es nun endlich soweit: 9 Top-Lehrlingsteams stellten ihr Können in der Tourismusschule Bergheidengasse unter Beweis.

Die Jury, bestehend aus 100 Fachexperten sowie bekannten Persönlichkeiten, zeigte sich von der Umsetzung der Top-Lehrlinge begeistert. Die Teams, bestehend aus einem Koch- und einem Service-Lehrling, mussten am Finaltag ein 4-gängiges Menü mit Getränkebegleitung, stilvoller Tischdekoration und perfektem Service präsentieren. Alle Teams inszenierten auch einen ganz besonderen „Live Act bei Tisch“.

„Die Erfolge der Jugendlichen sind der beste Beweis für die Bedeutung der Förderung und Unterstützung des Berufsnachwuchses für die gesamte Branche. Es geht nicht nur um einen spannenden Wettkampf, sondern darüber hinaus um eine nachhaltige Zusammenarbeit mit den Führungskräften von Morgen. Wir freuen uns schon heute auf die Siegerehrung und sind sehr stolz auf das rundum positive Feedback“, betonte Piroska Payer, Gesamtkoordinatorin von Amuse Bouche, beim Finale.

Siegerehrung am 27. November

Die Siegerehrung findet im Rahmen der Weihnachtsfeier von Amuse Bouche am 27. November im Ballsaal des ARCOTEL Wimberger Wien statt. Höhepunkt ist die Ehrung der Leistungen aller Teilnehmer. Über 500 geladene Gäste aus der Tourismusbranche werden an diesem Abend die Top-Lehrlinge ins Rampenlicht stellen und das besondere Engagement der Jugendlichen würdigen. Besonders spannend ist natürlich, wer die Gewinner unter folgenden Top-Lehrlingsteams des Finales sind: Hotel Bristol Wien, Grand Hotel Wien, Hotel Imperial, Hotel InterContinental, Park Hyatt, Hotel Sacher Wien, SPA Resort Therme Geinberg und die beiden „mixed teams“ Hilton Vienna /Hilton Vienna Danube Waterfront, Steigenberger Herrenhof Wien / Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel.

Verantwortungsvoll und gut gezapft

Gabriela Maria Straka, Diplom-Biersommelière und Leiterin der Unternehmenskommunikation & CSR der Brau Union Österreich, legte ihr Augenmerk vor allem auf das passende Food Pairing mit Bier und die Zapfqualitäten: „Die vielseitigen Facetten der Bierkultur werden immer wichtiger, die Gäste erwarten perfektes Service. Angefangen bei kompetenter Beratung über die Hygiene der Schankanlage, die richtige Trinktemperatur und das passende Glas bis hin zur perfekt gezapften Schaumkrone muss alles stimmen. Da verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol zum guten Ton gehört und alkoholfreie sowie alkoholreduzierte Biere für den Genuss untertags mittlerweile salonfähig sind, greifen die Konsumenten vermehrt dazu. Die Lehrlinge sollen auch in Hinblick auf ihre Gäste sensibilisiert werden und nicht zuletzt lernen, dass es viele alkoholfreie Alternativen gibt, die ebenso gut schmecken und kreativ eingesetzt werden können, auch für Cocktails und Co“.

Brau Union Österreich unterstützt Berufsnachwuchs

Die Brau Union Österreich hat es sich zum Ziel gesetzt, Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen. Dazu gehört auch, nachhaltige Partnerschaften und Vernetzung mit ihren Kunden einzugehen, um die Lehrlingsförderung aktiv zu forcieren. Eine langjährige Partnerschaft in diesem Bereich besteht mit der außergewöhnlichen Lehrlingsinitiative Amuse Bouche.

„Die Förderung von jungen Menschen ist eine wertvolle Leistung, auch weil sie dabei neue Perspektiven bekommen. Dies mit den besten Bieren in verantwortungsvoller Art und Weise zu tun ist unser Beitrag – mit Wissen über alkoholfreie Spezialitäten über gekonnte Zapfkunst und Tipps & Tricks rund ums Food Pairing. So tragen wir alle dazu bei, Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen“, erklärt Magne Setnes, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich.

Über Amuse Bouche – „Vom Top-Lehrling bis zum Top-Manager“

Seit nunmehr 12 Jahren organisiert Amuse Bouche, die außergewöhnliche Lehrlingsinitiative der Wiener Spitzenhotellerie, den „Wettkampf der Top-Lehrlinge“. Amuse Bouche wird von renommierten nationalen und internationalen Spitzenhotels und Top-Gastronomen aktiv unterstützt, die Zusammenarbeit mit namhaften Experten aus der Branche gewährleistet Berufsnachwuchsförderung auf höchstem Niveau. Der „Wettkampf der Top-Lehrlinge“ von Amuse Bouche steht für fundierte Nachwuchsförderung in Küche und Service, hohe Wertschätzung des Berufsstandes und richtet die Scheinwerfer auf die künftigen kulinarischen und touristischen BotschafterInnen Österreichs.

Amuse Bouche: es geht ins Finale

Am Dienstag, 15. Oktober, ist es so weit: Neun Teams der Top-Lehrlinge bestreiten das Finale. Die Brau Union Österreich ist Partner und achtet sowohl auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol als auch auf die Zapfqualität.

Die ausgezeichneten Leistungen der Top-Lehrlingsteams aus österreichischen Spitzenhotels bei der Vorausscheidung überzeugten die unabhängigen Experten der Fachjury aus Gastronomie und Hotellerie. Am diesjährigen Finale des 12. Amuse Bouche-Wettkampfes in Wien nehmen Teams des Hotel Bristol Wien, Grand Hotel Wien, „mixed team“ Hilton Vienna /Hilton Vienna Danube Waterfront, Hotel Imperial, Hotel InterContinental, Park Hyatt, Hotel Sacher Wien, SPA Resort Therme Geinberg und Steigenberger Herrenhof Wien teil.

Die Teams, bestehend aus einem Koch- und einem Service-Lehrling, müssen am Finaltag ein 4-gängiges Menü mit Getränkebegleitung, stilvoller Tischdekoration und perfektem Service präsentieren und die Jury aus Fachexperten sowie bekannten Persönlichkeiten von ihrem Können und Fachwissen überzeugen.

Angebot für verantwortungsvollen Konsum

Gabriela Maria Straka, Diplom-Biersommelière und Leiterin der Unternehmenskommunikation & CSR der Brau Union Österreich, wird ihr Augenmerk vor allem auf das passende Food Pairing mit Bier und die Zapfqualitäten legen: „Die vielseitigen Facetten der Bierkultur werden immer wichtiger, die Gäste erwarten perfektes Service. Angefangen bei kompetenter Beratung über die Hygiene der Schankanlage, die richtige Trinktemperatur und das passende Glas bis hin zur perfekt gezapften Schaumkrone muss alles stimmen. Da verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol zum guten Ton gehört und alkoholfreie sowie alkoholreduzierte Biere für den Genuss untertags mittlerweile salonfähig sind, greifen die Konsumenten vermehrt dazu. Die Lehrlinge sollen auch in Hinblick auf ihre Gäste sensibilisiert werden und nicht zuletzt lernen, dass es viele alkoholfreie Alternativen gibt, die ebenso gut schmecken und kreativ eingesetzt werden können, auch für Cocktails und Co“.

Mit der markenübergreifenden Initiative „AlkoholFREIZONE“ der Brau Union Österreich wird ein natürlich gebrautes, erfrischendes Sortiment für jeden Geschmack der Erwachsenen, von bierig bis leicht fruchtig, angeboten. Europaweit bieten 20 verschiedene Märkte von Heineken Produkte der internationalen „Zero Zone“ an, um den europaweiten Trend zu einem ausgewogenen Lebensstil sowie verantwortungsvollem und bewusstem Genuss zu bedienen.

Brau Union Österreich fördert den Berufsnachwuchs

Die Brau Union Österreich hat es sich das hohe Ziel gesetzt, Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen. Dazu gehört auch, nachhaltige Partnerschaften und Vernetzung mit ihren Kunden einzugehen, um die Lehrlingsförderung aktiv zu forcieren. Eine langjährige Partnerschaft in diesem Bereich besteht mit der außergewöhnlichen Lehrlingsinitiative Amuse Bouche.

Amuse Bouche fördert den talentierten Berufsnachwuchs bereits seit über einem Jahrzehnt. Die exklusive Eventserie „Wettkampf der Top-Lehrlinge“ bietet den teilnehmenden Betrieben ein einzigartiges Tool als Unterstützung für die Fachausbildung von engagierten Jugendlichen. Die Brau Union Österreich ist bereits von Beginn an Partner der Initiative und unterstützt in den Bereichen Bierkultur und verantwortungsbewusstem Umgang mit Alkohol. Die Teilnehmer trainieren, gecoacht von Arbeitgebern und Kollegen, monatelang für den Wettkampf. Vor einer hochkarätigen Fachjury stellen die Top-Lehrlinge ihr Wissen in Theorie und Praxis unter Beweis.

„Die Förderung von jungen Menschen ist eine wertvolle Leistung, auch weil sie dabei neue Perspektiven bekommen. Dies mit den besten Bieren in verantwortungsvoller Art und Weise zu tun ist unser Beitrag – mit Wissen über alkoholfreie Spezialitäten über gekonnte Zapfkunst und Tipps & Tricks rund ums Food Pairing. So tragen wir alle dazu bei, Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen“, erklärt Magne Setnes, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich.

Über die Brau Union Österreich

Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit dreizehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Das Unternehmen steht sowohl für Internationale Premium-Brands wie Heineken, Desperados und die Cider-Marken Strongbow und Stibitzer, österreichweit verbreitete Top-Marken wie Gösser, Schwechater, die Weizenbiermarke Edelweiss, das alkoholfreie Schlossgold und die Biere der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen sowie Marken mit starker regionaler Bedeutung wie Zipfer, Puntigamer, Wieselburger, Kaiser, Schladminger und Reininghaus. 2.500 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und Millionen Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 gehört die Brau Union Österreich zum internationalen Heineken-Konzern.

Über Amuse Bouche – „Vom Top-Lehrling bis zum Top-Manager“

Seit nunmehr 12 Jahren organisiert Amuse Bouche, die außergewöhnliche Lehrlingsinitiative der Wiener Spitzenhotellerie, den „Wettkampf der Top-Lehrlinge“. Amuse Bouche wird von renommierten nationalen und internationalen Spitzenhotels und Top-Gastronomen aktiv unterstützt, die Zusammenarbeit mit namhaften Experten aus der Branche gewährleistet Berufsnachwuchsförderung auf höchstem Niveau. Der „Wettkampf der Top-Lehrlinge“ von Amuse Bouche steht für fundierte Nachwuchsförderung in Küche und Service, hohe Wertschätzung des Berufsstandes und richtet die Scheinwerfer auf die künftigen kulinarischen und touristischen BotschafterInnen Österreichs.

Heute ist der Tag des österreichischen Bieres

Heute, am 30. September, wird der Tag des österreichischen Bieres gefeiert. Weltweit ein Grund zur Freude, denn die österreichische Erfindung Lagerbier revolutionierte vor knapp 180 Jahren das Brauwesen und erlebt nun einen neuen Aufschwung.

Traditionell wurde am 30. September als Start für die neue Biersaison Brausilvester gefeiert. Bis vor 200 Jahren konnte temperaturbedingt nur zwischen Ende September und Mitte April gebraut werden. Durch das Lagerbier des Österreichers Anton Dreher senior wurde das Brauwesen revolutioniert.

Revolutionäre Braukunst wurde in der Brauerei Schwechat geboren

1841, vor 178 Jahren, braute Anton Dreher senior, der die weltweit größte Brauerei in der österreichischen Monarchie vor den Toren Wiens, in Schwechat besaß, das erste helle, untergärige Lagerbier. Neu war die Kombination des hellen Malzes mit der untergärigen Braumethode, der langen kühlen Lagerung. Das Bier eroberte als Wiener Lager daraufhin die Welt. In Österreich geriet der Bierstil wieder lange in Vergessenheit, bevor ihn die Brauerei Schwechat zum 175-Jahr-Jubiläum mit dem Schwechater Wiener Lager wiederaufleben ließ.

Der Craft Bier-Bewegung ist es zu verdanken, dass die Österreicher wieder ein verstärktes Interesse an Bier haben. Für knapp 90% der Österreicher ist Bier wichtig für die österreichische Getränkekultur und fast jeder Zweite meint, dass sich das Image von Bier in den letzten zehn Jahren verbessert hat.

Auch das Lager findet unter den Biertrinkern in Österreich wieder vermehrt Anklang, jeder Dritte (32%) trinkt laut aktuellem Bierkulturbericht (sehr) gerne Lager. Bei der Austrian Beer Challenge, der österreichischen Staatsmeisterschaft der Brauereien und Heimbrauer, ist dem Wiener Lager sogar eine von 17 Kategorien der Prämierung gewidmet.

Das Schwechater Wiener Lager wurde erneut gekürt

Das Schwechater Wiener Lager wurde in dieser Kategorie aus 14 Einreichungen von einer 65-köpfigen Fachjury, bestehend aus Biersommeliers, Beerkeepern, Braumeistern und erfahrenen Brauern, auf den 2. Platz verkostet. Insgesamt steigt auch das Interesse an der Staatsmeisterschaft seit ihrem 16-jährigen Bestehen stetig an. Heuer nahmen 153 Brauereien mit insgesamt 593 Bieren teil.

„Es erfüllt mich mit Freude, dass wir den von Anton Dreher begründeten Bierstil des Wiener Lagers in der Brauerei Schwechat brauen dürfen. Wir sind stolz darauf, dass unser Bier den Bierkennern so gut mundet und auch von der Fachjury geschätzt und prämiert wurde“, meint DI Dr. Andreas Urban, Präsident des Bundes der österreichischen Braumeister und Brauereitechniker und selbst Braumeister in Schwechat.

Trend Weizenbier

Obwohl mehr als jeder zweite Österreicher (57%) nach wie vor Märzen präferiert, zeigen sowohl der aktuelle Bierkulturbericht als auch die Staatsmeisterschaft ein wachsendes Interesse an Weizenbier. Mehr als jeder Dritte (34%) trinkt gerne Weizenbier, unter den 18-29-Jährigen sind es sogar 42%. Da verwundert es nicht, dass auch das Angebot entsprechend groß ist. In der Kategorie der Weizen- und Roggenbiere, Weizenböcke wurden mit 25 die zweithöchste Anzahl an Bieren eingereicht. Österreichs beliebtestes Weizenbier, das Edelweiss Hefetrüb, wurde unter diese Menge an Einreichungen mit einem 2. Platz prämiert.

Über Schwechater

Seit 1632 steht Schwechater für Pionierleistungen in der Braukunst. Anton Dreher stellte 1841 das erste untergärige Lagerbier der Braugeschichte her und machte damit das Schwechater Bier weltberühmt. 2016 gab es etwas zu feiern: 175 Jahre Wiener Lager aus Schwechat. Das beliebte Schwechater Bier zählt heute zu den größten Biermarken in Österreich und ist Marktführer im Dosensegment.

Wilde Hefe, edle Früchte: Bundesforste und Braumeister Axel Kiesbye präsentieren neuen Waldbier-Jahrgang 2019 „Elsbeere“

Im Internationalen Jahr des Waldes 2011 brachten die Österreichischen Bundesforste mit Braumeister Axel Kiesbye das erste Waldbier heraus. Während in den ersten fünf Jahren Nadelbäume – Tanne, Zirbe, Lärche, Schwarzkiefer, Fichte – die Zutaten aus der Natur lieferten, liegt das Augenmerk nun auf Waldsträuchern und Wildobst wie dem Alpen-Wacholder 2016, der Traubenkirsche 2017, der Holzbirne 2018 und der Elsbeere in diesem Jahr. Die Rezeptur für die Biere stammt von Braumeister Axel Kiesbye, das Waldwissen, Ernteorte und die -zutaten kommen von den Österreichischen Bundesforsten.

Die „schöne Else“, auch Elsbeere, Oschitzn oder Adletzbeere genannt, ist ein nahezu in Vergessenheit geratener Laubholzbaum, der im Mittelpunkt des diesjährigen Waldbier-Jahrgangs 2019 steht. Zum neunten Mal in Folge kredenzen die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) gemeinsam mit Braumeister Axel Kiesbye ihren „frisch gezapften Wald im Glas“. Die besondere Zutat des aktuellen Jahrgangs sind die seltenen Früchte des Elsbeerbaumes, einer Sorbusart aus der Familie der Rosengewächse (Rosacae). Geerntet wurden sie im Bundesforste-Revier Breitenfurt in einem Eichen-Buchen-Wald westlich von Wien, wo die Elsbeere ihr natürliches Verbreitungsgebiet findet. Die vollreifen, rostroten Früchte wurden nach der Ernte schockgefroren, bedächtig aufgetaut und zu Mus verarbeitet. Nach einer kurzen Fermentation mit baumeigenen wilden Hefen wurde der hocharomatische Fruchtbrei der Würze im Sudhaus zugegeben. „Die Elsbeere zählt zu den Edelhölzern unter den Wildobstbäumen“, erzählt Rudolf Freidhager, Vorstand der Bundesforste. „Ihre edlen Früchte sind äußerst kostbar und sehr begehrt.“ Für 300 Hektoliter Waldbier wurden insgesamt rund 30 Kilogramm der Edelfrüchte geerntet. „Es ist für mich immer wieder eine große Bereicherung zu sehen, was unsere Wälder an kulinarischen Schätzen hervorbringen. Die Elsbeere blüht ja nicht jedes Jahr und trägt auch nicht alle Jahre Früchte, die Freude über das diesjährige Bier ist deshalb umso größer“, so Braumeister Axel Kiesbye. In einem mehrstufigen Brauverfahren reifte das Waldbier über den Sommer langsam zum Jahrgang 2019 „Elsbeere“ heran und ist ab sofort in limitierter Auflage im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Präsentiert wurde es Mitte September im Restaurant Bruder in Wien-Mariahilf, das mehrgängige, perfekt abgestimmte Waldbiermenü kreierte Küchenchef Lucas Steindorfer.

Das Waldbier und seine Aromen

Das besondere Brauverfahren verleiht dem Bier seine blumig-fruchtigen Nuancen. Es präsentiert sich mit kernigem Charakter vom dunklen Malz, Fruchtigkeit von den Hefen und Früchte sowie mit tonic-artiger Herbe und Frische vom Hopfen. Das naturbelassene und unfiltrierte Kreativbier, das durch eine sehr lange kalte Lagerung geklärt wurde, kann über mehrere Jahre im Keller reifen. Eingebraut wurde im Juni in der Kiesbye Naturbrauerei in Obertrum bei Salzburg.

Edle Früchte aus luftigen Höhen

Als besondere Herausforderung gestaltete sich die Ernte der Elsbeeren, sind die Bäume teilweise doch bis zu 15 Meter hoch. Die Ernte von Elsbeeren gilt als zeitaufwändig und nicht ungefährlich – Schwindelfreiheit ist da von Vorteil! Dolde für Dolde muss vorsichtig abgeschnitten und mit der Hand gepflückt werden. „Ein Hubsteiger hat uns schließlich in luftige Höhen gebracht, damit wir die Früchte gefahrlos und auf Augenhöhe ernten konnten“, erzählt Axel Kiesbye von dem ungewöhnlichen Einsatz. „Geerntet wurde an mehreren Bäumen und Standorten, um die Bestände zu schonen“, betont Freidhager. Nicht zuletzt wurde die Ernte auch ein Wettlauf mit der Zeit, denn die ein bis zwei Zentimeter großen rötlich-ockerfarbenen Früchte haben auch ihre tierischen Anhänger. „Auch die Wacholderdrosseln schätzen die süß-säuerlichen, leicht saftigen Früchte und sind aus der Luft oft schneller, als es dem Braumeister lieb ist“, schmunzelt Axel Kiesbye.

Limitierte Auflage

Das Waldbier „Elsbeere“ 2019 wird wie seine Vorgänger in limitierter Auflage in Gourmet-Flaschen zu 0,75 Litern und 0,33 Litern angeboten. Aufgrund seines hohen Alkoholgehalts verfügt es über eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit und kann mehrere Jahre bis zu seinem Genuss aufbewahrt werden. Bisherige Waldbier-Jahrgänge sind nahezu ausverkauft und nur noch als Sammlerstücke verfügbar. Die Bezugsquellen finden Sie unter www.waldbier.com.

Alle Jahrgänge auf einen Blick

Jahrgang 2019 „Elsbeere“ aus dem Bundesforste-Revier Breitenfurt bei Wien, Jahrgang 2018 „Holzbirne“ aus dem Bundesforste-Revier Wildalpen in der Steiermark, Jahrgang 2017 „Wilde Kirsche“ aus dem Kärntner Gailtal, Jahrgang 2016 „Wacholder“ aus dem Salzburger Lungau, Jahrgang 2015 „Fichtenharz“ aus Wäldern am Traunstein, Jahrgang 2014 „Schwarzkiefer“ aus dem Wienerwald, Jahrgang 2013 „Lärche“ aus Wäldern im Salzkammergut, Jahrgang 2012 „Zirbe“ aus dem Tiroler Radurschltal und Jahrgang 2011 „Tanne“ aus Wäldern am Hochkönig in Salzburg.

Österreich im Rennen um Weltmeistertitel

Wenn am 27. September in Italien die 6. Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier über die Bühne geht, zählt Österreich zu den Titelanwärtern. Schließlich reist die Mannschaft als aktueller Vizeweltmeister an. In Rimini stellen sich die zehn besten Biersommeliers des Landes der großen internationalen Konkurrenz – 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Ländern werden erwartet. Um sensorische Fähigkeiten zu schärfen und an Präsentationstechniken zu feilen, findet sich das bierige „A-Team“ am 23. September zum abschließenden Trainingslager ein.

Bereits seit 2006 trägt der Verband der Brauereien Österreichs ein weltweit einzigartiges Ausbildungsprogramm zum zertifizierten Biersommelier. Mittlerweile Vorbild für viele Nationen, ist die Nachfrage in Österreich groß. „Aktuell haben wir hierzulande rund 2800 bestens ausgebildete Sommeliers für Bier, davon rund 400 Absolventen der höchsten Stufe, also Diplom-Biersommeliers“, weiß Brauereiverbands-Geschäftsführerin Jutta Kaufmann-Kerschbaum.

Bierflavours erschmecken, Rhetorik schulen

Bevor sich das österreichische Nationalteam mit der hochkarätigen internationalen Konkurrenz misst, werden im Trainingslager – das auch diesmal wieder von Kiesbye´s BierKulturHaus veranstaltet wird – nochmals die Sinne geschärft. Neben theoretischem Wissen rund ums Bier sind vor allem höchste sensorische Fähigkeiten im Erkennen von Bierstilen und Bierflavours gefragt. Und schließlich möchte das Auditorium beim Finale in Rimini auch unterhalten werden. Extra dafür werden Mimik, Gestik und Rhetorik mittels Videoanalyse genauestens betrachtet und geschult.

Gold in Sicht

Die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier wird alle zwei Jahre von der Doemens Akademie mit wechselndem Austragungsort durchgeführt. In diesem Jahr wird Rimini, Italien, zum Mekka der absoluten Bierexpertinnen und -experten. Am Ende der mehrstufigen Bewerbungsprozedur, der neben einem theoretischen Wissensteil auch mit sehr schwierigen sensorischen Geschmacksprüfungen aufwartet, steht für die Besten der Zunft das große Finale. Dort muss vor Publikum sowie hochkarätiger Fachjury eine gleichsam wissenswerte wie unterhaltende Bier-Showpräsentation gehalten werden. Nur wer alle Runden übersteht und am Ende auf der großen Bühne überzeugt, hat Chancen auf den Weltmeistertitel.

„Wir drücken unseren Damen und Herren ganz fest die Daumen“, so Kaufmann-Kerschbaum. „Auch im Hinblick darauf, dass nur wenige Tage später die Nation – am 30.09. zu Brausilvester – den Tag des österreichischen Bieres feiert, wäre ein Stockerlplatz oder gar die Goldmedaille etwas ganz Besonderes für das Bierland Österreich!“

Das zehnköpfige „A-Team“ aus Österreich für die WM besteht aus:

  • Michael Kolarik-Leingartner (Wien, aktueller österr. Staatsmeister)
  • Felix Schiffner (Oberösterreich, aktueller Vize-Welt- und -Staatsmeister)
  • Julian Selinger (Oberösterreich, aktueller österr. Vize-Staatsmeister )
  • Manuel Bartolacci (Wien)
  • Philipp Geiger (Tirol)
  • Christian Harringer (Oberösterreich)
  • Mag. Clemens Kainradl (Burgenland)
  • Harry Mittermaier (Oberösterreich)
  • Birgit Rieber (Wien)
  • Julia Telsnig (Tirol)

Ottakringer Brauerei wird für eine Nacht zum Museum

Eine Nacht im Museum oder eine Nacht in der Ottakringer Brauerei? Beides gleichzeitig! Denn Wiens Brauerei und Wahrzeichen des 16. Bezirks ist bei der „ORF-Lange Nacht der Museen“ dabei. „Mehr sehen“ lautet das Motto am Samstag, den 5. Oktober ab 18 Uhr. Auch in der Ottakringer Brauerei.

Ottakringer ist immer bemüht, den Menschen das einmalige Lebensgefühl von Wien zu vermitteln und die Verbundenheit mit Wien u fördern. Nicht nur mit den vielfach ausgezeichneten Bieren, sondern auch mit dem einzigartigen Standort mitten in Wien. Und an diesem wird nun exklusiv bei der „ORF-Lange Nacht der Museen“ eine Ausstellung präsentiert, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat: Eine als Erlebnis konzipierte Reise durch die über 180-jährige Geschichte zeigt den Werdegang zur modernen, urbanen Brauerei. Mit zahlreichen historischen Bildern und besonderen Ausstellungsstücken der Brauerei, die es bei regulären Führungen nicht zu sehen gibt. Auch der Brauprozess und die Produktion einst und jetzt werden den Besuchern in anschaulicher Weise nähergebracht.

Verkostet soll natürlich auch werden. Es gibt einen Barbetrieb und obendrauf ein Gewinnspiel mit der Chance auf einen Jahresvorrat Ottakringer Bier. Das Ottakringer BrauWerk (am Gelände der Brauerei) mit seinen innovativen Craft-Bieren öffnet die Türen. Von 18.15 bis 23.15 Uhr gibt es stündlich Führungen und man erhält Einblick auch in die Entstehung dieser kreativen Biere.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich in der Galerie „Die Schöne“ direkt in der Nachbarschaft (Kuffnergasse 7, 1160 Wien) einen Einblick über moderne, urbane Produktion zu verschaffen. Unter dem Titel „Future Factory. Urbane Produktion neu denken“ zeigen fünf Kreativteams unter dem Kuratorium der vienna biennale und in Zusammenarbeit mit der Ottakringer Brauerei, welche ungenutzten Potenziale die Produktion in der Stadt bietet.

Matthias Ortner, Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei: „Ottakringer ist seit 1837 integraler Bestandteil der städtischen Wiener Lebensgefühls. Mit der Teilnahme an der ‚ORF – Lange Nacht der Museen‘ zeigen wir unsere seit jeher enge Verbindung zur Stadt und unserem einmaligen Standort mitten in Wien. Wir möchten den Menschen die Möglichkeit geben, sich ein umfassendes Bild der letzten großen und unabhängigen Wiener Brauerei zu machen und freuen uns sehr auf viele interessierte Besucher!“

Ein Oktoberfest im Herzen Wiens

Voll und ganz im Zeichen des Bieres steht das Oktoberfest im Bierlokal Hawidere im Wiener 15. Bezirk. Die Wiesn, die fast komplett ohne Tracht auskommt, findet vom 20. Sept. bis 6. Okt. statt.

„Unsere Tracht heißt Bier“, so Adalbert Windisch, Geschäftsführer des Hawidere, „Wir wollen wieder das Bier in den Mittelpunkt der Wiesn stellen und bieten unseren Gästen 14 offene Biere an. Neben dem traditionellen Oktoberfestbier zapfen wir auch zwei Weizenbiere sowie etliche Biere unserer hauseigenen Brauerei frisch vom Fass. Wir achten stets darauf, dass immer das frischeste Bier geliefert wird. Wir haben einen speziellen Fassbier Kühlraum im Keller unter dem Ausschank. Von dort strömt das Bier unter ständiger Begleitkühlung direkt zu den Zapfhähnen.“ 41 Flaschenbiere verschiedenster Bierstile stehen für die durstigen Wiener Kehlen bereit. Für eine kompetente Bierberatung sorgen die zwei Diplom Biersommeliers des Hauses“.

Die Küchenchefs des Hawidere haben lange verkostet und getestet und drei spezielle Wiesnburger kreiert. Die Burgerbrötchen werden im Holzofen gebacken und sorgen für ein besonderes Geschmackserlebnis. Selbstverständlich gibt es auch die Oktoberfestklassiker wie Spanferkel und Bierbrezln mit Obazdn sowie mit Bier marinierte Spareribs.

Umrahmt wird die Sechshauser Wiesn von zahlreichen Events. Zur Eröffnung am Fr. 20. Sept. spielt die Zahoracka Banda, eine der kleinsten Blasmusikkapellen des Burgenlandes, im Hawidere auf. Am 29. Sept. findet der traditionelle Brausilvester statt und am 3. Okt. gibt es einen Wienerliedabend.

Das Hawidere stellt sich auch immer gerne in den Dienst der guten Sache. Am Freitag 11. Oktober wird das Deix Bier präsentiert, dessen Reinerlös dem Samariterbund Wien zugutekommt.