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Chiemseer – Hell

Eventuell kennen Sie das Chiemseer Helle ja aus dem Urlaub. In Rosenheim befindet sich das relativ junge Chiemseer Brauhaus, aus dem dieses Bier stammt.

Leuchtend hellgelb ist das Bier und es bringt neben einer durchschnittlichen Schaumkrone eine Menge Kohlensäure mit sich. Im Duft dominiert das Malz, der Hopfen hält sich diskret im Hintergrund. Einem Norddeutschen wird das vermutlich nicht so gefallen, aber in Bayern gibt es recht viele Biere, die auf diese Weise komponiert wurden.

Der Antrunk ist malzbetont, ohne zu süß zu werden. Der Körper ist rund und ausgeglichen und das Bier ist durchaus süffig. Im relativ langen Abgang kommt auch der Hopfen zu seinem Recht, aber auch hier hält er sich diskret im Hintergrund. Alles in Allem ist das Bier angenehm zu trinken, auch wenn es über einen guten Durchschnitt nicht hinauskommt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Brauerei:

Chiemseer Brauhaus GmbH
Münchener Str. 80
83022 Rosenheim
http://www.chiemseer.de

Braukraft – Hell-Oohh

Die Beschreibung, die die Brauerei für dieses Bier liefert, ist euphorisch: „Unsere untergärige Spezialität, für die man auch keinen Anlass zum Genießen braucht… Von allen Stimmungen unbeeindruckt bringt Sie meist einem Lächeln mit. Spätestens wenn sie den Gästen das erste Getränk serviert herrscht auch bei diesen ein zufriedenes Aufatmen. Sollte es dann noch ein wirklich gutes Bier sein wird aus einem langweiligen „Hallo“ ein fröhliches „Hell-Oohh“… wer kennt Sie nicht? Die Kellnerin des Vertrauens…. Prost.“

Eine solche Beschreibung kann einem gefallen oder auch nicht. Wichtiger ist aber das Bier, das ich jetzt öffne. Ups, bereits beim Öffnen schäumt das Bier aus der Flasche. Das gefällt mir schon mal nicht sonderlich. Hätte ich die Flasche vorher geschüttelt würde ich das ja verstehen. Aber ich hatte sie doch ganz normal aus der Küche geholt.

Im Glas präsentiert sich das Bier hell bernsteinfarben und hefetrüb. Obwohl das Bier bereits beim Öffnen übergeschäumt war bildet sich im Glas nicht übertrieben viel Schaum. Dafür ist er aber feinporig und bleibt lange erhalten.

Das Aroma ist malzbetont, ansonsten aber recht diskret. Leichter Toffeeduft steigt mir in die Nase, unterstützt durch Düfte nach Hefe und Orangen. Ich würde mir den Duft intensiver wünschen, aber das ist mein persönlicher Geschmack.

Der Antrunk ist leicht süß, überraschend spritzig und rund. Insgesamt ist das Bier süffig. Die Hefe macht zusammen mit der Süße des Malzzuckers und einem leichten Bitter den Geschmack rund. Auch der Abgang ist nur leicht bitter, er klingt aber lange nach.

Anfangs war ich fast etwas enttäuscht von diesem Bier, aber je mehr ich davon trinke, gefällt es mir immer besser. Kurz gesagt war es Liebe auf den zweiten Schluck.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Brauerei:

Braukraft GmbH & Co. KG
Hirtackerweg 35
82205 Geisenbrunn
www.braukraft.de

Arcobräu – Mooser Liesl

Die bereits 1567 gegründete Brauerei Arcobräu im niederbayerischen Moos beschreibt die Namensgebung für dieses Bier wie folgt: „Geh Liesl, bring ma no a so a guads Hells!

So hieß es einst, als das Bier in unserer Schlosswirtschaft noch aus der Kanne ausgeschenkt wurde. Viele Gäste kamen nur wegen des guten Hellen, das es hier gab.

Nicht wenige aber auch wegen der feschen Liesl. So war es kein Wunder, dass bald beide, die Liesl und das Brauhaus mit seinem Bier, weit über die Grenzen von Moos bekannt und die Liesl für viele Jahre zum Markenzeichen der Brauerei wurde.“ Damit wäre der Name dieses Hellen schon mal geklärt. Kommen wir also zum Bier.

In hellem Gelb und kristallklar erstrahlt das Bier im Glas. Darüber bildet sich eine durchschnittlich voluminöse Krone aus feinporigem Schaum, die recht lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist malzig mit einigen blumigen Noten. Nicht sonderlich anregend, aber auch nicht unangenehm.

Der Antrunk ist leicht süß und spritzig. Schnell kommen etwas Bitter und eine leichte Zitrusnote dazu. Der Geschmack ist intensiv, aber nicht richtig rund. Gut gefällt mir der mild bittere Abgang mit langem Nachklang.

So richtig kann mir das Mooser Liesl nicht gefallen, aber wenn die Brauerei noch einige Stellschrauben nachstellt, kann es ein richtig gutes Bier werden.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,3 % Vol.

Brauerei:

Arcobräu Moos
Schlossallee 1
94554 Moos
www.arcobraeu.de

 

Wunderbräu – Alkoholfrei

Die Brauerei Wunderbräu aus München wirbt mit ehrlichem Bier, das nachhaltig gebraut wurde. Und tatsächlich zählt die Brauerei auf ihrer Homepage auf, wie sie möglichst nachhaltig wirtschaftet. So wirbt sie mit reinem Alpenquellwasser aus einer eigenen Quelle. Leider liegt München noch ein ganzes Stück von den Alpen entfernt und die Brauerei teilt nicht mit, wie sie das Wasser nach München bekommt. Dass für Biobiere Zutaten aus Bioanbau in Frage kommen ist klar. Schwieriger ist es, mir vorzustellen, wie das Bier fast vollständig aus Zutaten gebraut wird, die im Umkreis von 50 Kilometern erzeugt wurden. Beim Hopfen ist mir das schon vorstellbar, aber beim Malz? Nach meinem Kenntnisstand mischen die Mälzereien die Gerste so, dass trotz der unterschiedlichen Braueigenschaften der verschiedenen Gerstensorten und der Anbaubedingungen das Ergebnis, also das Malz, immer gleich ist. Dafür wird die Gerste in ganz Europa, teilweise auch in Übersee, zusammengekauft. Ob die Brauer in München sich die Mühe machen, den Brauvorgang auf jede einzelne Charge Malz anzupassen? Ich glaube, wenn ich das nächste mal in der bayrischen Landeshauptstadt bin, muss ich mal mit den Brauern reden. Auch der Strom stammt aus einem eigenen Wasserkraftwerk. Besonders gefällt mir, dass die Brauerei neutrale Kisten und Flaschen verwendet, die überall wieder befüllt werden können, so dass das Leergut nicht klimaschädlich durch ganz Deutschland gekarrt werden muss. Trotzdem stößt auch diese Brauerei noch CO2 aus, das aber durch die entsprechende Menge Klimazertifikate kompensiert wird. Ich habe damit jetzt ein umweltfreundliches Bier vor mir stehen, und ich hoffe, dass es auch geschmacklich eine gute Figur macht.

Goldgelb mit leichter Hefetrübung strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Darüber prangt eine durchschnittlich große feinporige Schaumkrone, die sich lange hält. Die Optik ist für ein alkoholfreies Bier schon mal über dem Durchschnitt.

Düfte nach Biskuit steigen mir in die Nase, zusammen mit fruchtigen Zitrusaromen.

Der Antrunk ist frisch und spritzig. Auf der Zunge spielt die Fruchtigkeit mit einer leichten Süße, so dass ich ein überraschend vollmundiges Bier vor mir habe. Leider sind die Bitterstoffe sehr zurückhaltend vorhanden. Auch der Abgang ist mild-fruchtig mit sehr wenig Bitter und kurzem Nachklang.

Auch wenn mir bei diesem Bier das Bitter des Hopfens fehlt handelt es sich doch um eines der besseren alkoholfreien Biere.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

0,4 % Vol.

Brauerei:

Wunderbräu
Hopfenstr. 8
80335 München
https://wunderbraeu.de/

Veltins – Helles Pülleken

Das Helle Pülleken ist die neueste Kreation aus dem Hause Veltins mehr, und jetzt hat sie den Weg zu mir gefunden, um verkostet zu werden. Das für Veltins ungewöhnliche Etikett erklärt die Brauerei wie folgt: „Das helle Pülleken von VELTINS ist eine Marke, die gute Laune und Lebensfreude verbreitet. Das märchenhafte Motiv vermittelt eine heitere, gesellige Stimmung.“ Zusätzlich schreibt Veltins, dass das Etikett an die historische Veltins-Werbung in den siebziger Jahren angelegt ist, wobei ich zugeben muss, dass ich mich an diese Werbung nicht erinnern kann. Na, dann will ich es mal glauben und öffne die Flasche.

Golden opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Die schneeweiße Schaumkrone hat eine sahnige Konsistenz und bleibt sehr lange erhalten.

Das Aroma ist blumig und herb, wobei auch der Malzkörper zu seinem Recht kommt. Veltins hat durchaus Recht, wenn das Unternehmen dieses Bier zwischen einem Pils und dem bayerischen Hellen ansiedelt, zumindest was das Aroma anbelangt.

Der Antrunk ist frisch und spritzig. Auf der Zunge ist das Bier malzbetont, wobei noch eine geringe Hopfenbittere dazukommt. Insgesamt ist das Bier recht vollmundig und dabei leicht. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und der Geschmack klingt lange nach.

Das Helle Pülleken von Veltins beweist, dass auch industriell hergestelltes Bier durchaus einen hohen Genuss bieten kann.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Brauerei:

Brauerei C.& A. VELTINS GmbH & Co. KG
An der Streue
59872 Meschede-Grevenstein
www.puelleken.de

Buschbecks – Helles

Jetzt steht mal wieder ein Bier aus Algermissen im Landkreis Hildesheim vor mir. Andreas Buschbeck braut als Gypsy-Brauer nur drei Biere, die sollen dafür aber auch besonders gut sein und werden mit Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau gebraut. Jetzt nehme ich mir das Helle vor.

Weizengelb und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier. Die sahnige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt lange erhalten.

Das Aroma ist stiltypisch malzbetont und leicht teigig, wobei auch die würzigen Noten der Hopfensorten zu ihrem Recht kommen. So erwarte ich es bei einem guten Hellen.

Der Antrunk ist frisch und spritzig, wobei Buschbecks Helles etwas trockener ist als die typischen Hellen aus Bayern. Auf der Zunge kommen ein leichtes Bitter sowie ein Hauch Säure hinzu. Beide Geschmacksrichtungen sind gut auf die Süße abgestimmt, so dass ein vollmundiges und süffiges Bier entsteht. Der Abgang wird durch ein mildes und freundliches Bitter dominiert, das aber trotzdem lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener), Hopfen (Hallertauer Perle, Hallertauer Select), Hefe

Alkoholgehalt:

4,7 % Vol.

Stammwürze:

11,4° Plato

Brauerei:

Rother Bräu Bayerische Exportbierbrauerei GmbH
Birkenweg 2
97647 Roth/Rhön
www.rotherbraeu.de

für

Buschbecks Brau- und Limonadenmanufaktur
Weiße Rose 4
31191 Algermissen
www.buschbecks-bier.de

Brewdog – Zwickel Helles

Es war im Jahr 2007, als Martin und James (damals beide 24 Jahre alt) zusammen mit ihrem Hund (dessen Alter nicht überliefert ist) in Schottland die Brauerei BrewDog gründeten. Die Beiden waren von den britischen Industriebieren gelangweilt, also es nahe lag, dagegen etwas zu unternehmen. Sie holten sich Geld von der Bank und setzten alles auf eine Karte: gutes Bier. Inzwischen ist BrewDog eine der am schnellsten wachsenden Brauereien. In nur zehn Jahren haben die beiden eine große Marke geschaffen. Im Jahr 2016 hatte BrewDog weltweit bereits 750 Mitarbeiter. Auch in Berlin betreibt BrewDog einen Dogtap. Dort wird auch das Helle Zwickel gebraut, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet.

Weizenblond und nur wenig hefetrüb fließt das Bier ins Glas. Die sahnige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt lange erhalten.

Eine malzige Süße gepaart mit blumigen Noten steigt mir in die Nase. Ich weiß ja, dass viele Konsumenten von Craft-Bieren das Helle für langweilig halten. Vermutlich haben die einfach dieses Bier noch nicht getrunken.

Der Antrunk ist überraschend trocken und verwöhnt meinen Gaumen mit einer sehr feinperligen Kohlensäure. Auf der Zunge kommt eine geringe Säure zum Vorschein, die passend zur vergleichsweise geringen Süße dieses Zwickels dosiert ist. Das Mundgefühl ist voll und rund. Kurz gesagt handelt es sich hier um ein wirklich süffiges Bier, das aber auch den verwöhnten Gaumen zufriedenstellt. Der Abgang ist stiltypisch mild mit wenigen Bitterstoffen, die trotzdem lange nachklingen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Carapils, Pilsner, Carahell), Hefe, Hopfen (Saphir, Simcoe, Melon)

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Bittereinheiten:

20 IBU

Brauerei:

BrewDog plc
Balmacassie Industial Estate
Balmacassie Drive
AB41 8BX Ellon
Großbritannien

für

BrewDog GmbH
Im Marienpark 23
12107 Berlin
www.brewdog.com

Stiegl – Goldbräu

Stiegl Goldbräu stammt aus Salzburg und soll eines der am Häufigsten verkauften Biere Österreichs sein. Ob das stimmt kann ich nicht bestätigen. Ich kenne mich in der Bierszene von Österreich nicht wirklich aus und da die dortigen Brauereien Anfragen von mir beharrlich ignorieren muss ich mich auf Angaben im Internet verlassen.

Golden mit einer durchschnittlich großen sahnigen Schaumkrone, die lange erhalten bleibt, strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen.

Das Stiegl Goldbräu duftet nach Brotkrume, unterstützt durch einige würzige Noten.

Der Antrunk ist leicht süß und zeigt, dass die Brauerei mit der Kohlensäure nicht gespart hat. Auf der Zunge gesellt sich ein leichtes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist voll und der Geschmack ist intensiv. So kommt ein süffiges Bier zustande. Auch im Abgang bleibt das Bitter erhalten, das überraschend lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Stammwürze:

12,0° Plato

Brauerei:

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH
Kendlerstraße 1
5017 Salzburg
www.stiegl.at

Grevensteiner – Helles

Grevensteiner gehört zu Veltins und unter diesem Markennamen sind drei Produkte erschienen, das Grevensteiner Original, das Grevensteiner Radler und das Grevensteiner Helle, das jetzt zur Verkostung vor mir steht.

Das naturtrübe Bier trägt seinen Namen zu Recht, denn es ist wirklich strohgelb. Auch wenn Veltins auf seiner Webseite sagt, dass das Helle nur leicht naturtrüb ist, enthält mein Glas doch recht viel Hefe und bildet beim Einschenken eine große sahnige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Die Optik finde ich schon mal sehr ansprechend.

Die Hefe ist auch das dominierende Element im Aroma. Das Bier duftet nach Biskuitteig, unterstützt durch etwas Karamell sowie leichte fruchtige und säuerliche Noten. Nach dem Aroma könnte das Grevensteiner auch aus Franken statt aus dem Sauerland kommen.

Der Antrunk ist frisch und spritzig. Auf der Zunge entwickelt sich der malzige Geschmack, dazu der Geschmack der Hefe sowie eine geringe Fruchtigkeit. Das Mundgefühl ist rund und leicht cremig. Im Abgang zieht sich der Hopfen ganz zurück, das Bier ist sehr mild und mit wenig Nachklang.

Ich meine, dass Bier fängt wirklich stark an und lässt dann immer weiter nach. Trotzdem ist es ein angenehmes Bier für alle Tage.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Brauerei:

Brauerei C.&A. Veltins GmbH & Co. KG
59872 Meschede-Grevenstein
www.grevensteiner.de

Archivist – Hell

Wieder einmal will ich jetzt ein Bier aus Belgien verkosten, das Lidl im Rahmen einer Sonderaktion nach Deutschland gebracht hat. In Belgien in das Archivist Hell als Archivist Blond im Handel erhältlich. Aber da Lidl dem Bier ein rein deutsches Etikett spendiert hat, wurde auch gleich der Bierstil mit übersetzt.

Trotzdem passt der Name nicht zum Bierstil. Das Archivist ist nicht blond oder hell, sondern rot bis bernsteinfarben. Der feinporige Schaum hat einen beigen Stich und bleibt lange erhalten.

Im Aroma dominiert der Duft nach Toffee, dazu einige würzige Aromen sowie der Duft nach Aprikosen. Alles in Allem ist der Duft sehr süß.

Auch der Antrunk ist süß, was durch die sehr feinperlige und sanfte Kohlensäure etwas abgemildert wird. Schnell kommt ein passend dosiertes Bitter dazu und auch die würzigen Aromen spiegeln sich auf der Zunge wider. Das Mundgefühl ist weich und schwer. Der Abgang zeichnet sich durch ein mildes Bitter mit langem Nachklang aus.

Insgesamt kein Meisterwerk belgischer Braukunst aber durchaus gut trinkbar.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,6 % Vol.

Brauerei:

Brouwerij De Brabandere
Rijksweg 31
8531 Bavikhove
Belgien
https://www.brouwerijdebrabandere.be