Archiv der Kategorie: Alkoholfrei

Heineken 0.0

Ich muss ja zugeben, dass Heineken bei mir nicht den besten Ruf genießt und dass dass mich auch nur wenige alkohlfreie Biere begeistern können. Trotzdem will ich jetzt ein alkoholfreies Bier des Brauereiriesen in Amsterdam verkosten. Mal sehen, wie es mir gefällt.

Intensiv goldfarben fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine recht kleine feinporige Schaumkrone, die aber lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist malzig nach Brotkrume mir leichten würzigen Noten.

Der Antrunk ist mäßig süß und mir gefällt die sehr feinperlige Kohlensäure. Auf der Zunge gesellt sich ein leichtes Bitter zur Süße. Das Mundgefühl ist schlank, wie bei so vielen alkoholfreien Bieren. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, es klingt aber nur kurz nach.

So richtig begeistern kann mich das Heineken 0.0 nicht, aber es gefällt mir trotzdem fast besser als das Lagerbier aus Amsterdam mit Alkohol.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, natürliche Aromen

Alkoholgehalt:

0,0 % Vol.

Brauerei:

Heineken Deutschland GmbH
Ehrenbergstr. 19
10245 Berlin
www.heineken.de

Lowlander 0.00 Wit

Das Lowlander 0.00 Wit, das jetzt vor mir steht, stammt aus Amsterdam und ist dem Erfinder Cornelis Drebbel gewidmet, der als erster die Idee für den Bau von U-Booten hatte. Sein erstes Exemplar, das er aus einem Boot und zwei Holzfässern zusammenzimmerte, war zwar noch nicht vollständig funktionstüchtig, lieferte aber das Prinzip, nach dem U-Boote heute noch gebaut werden. Dabei erschien es damals unmöglich, ein Boot unter der Wasseroberfläche fahren zu lassen.

Ähnlich unmöglich erscheint es heute, ein Bier zu brauen, das wirklich keinen Alkohol enthält. Bei der Vergärung des Malzes entsteht immer eine gewisse Menge Alkohol. Nun hat die Brauerei aber versucht, trotzdem ein Bier herzustellen, das wirklich 0,0 Prozent Alkohol enthält. Das Ergebmis ist das Lowlander 0.00 Wit, das seinen Alkoholgehalt damit auch bereits im Namen trägt. Aber die Brauerei hat noch mehr vor. Sie versucht, den ökologischen Fußabdruck des Bieres so klein wie möglich zu halten, indem sie für die Fruchtigkeit in den umliegenden Restaurants und Bars die Schalen der dort verwendeten Zitronen und Orangen einsammelt und diese beim Brauen des Biers einsetzt.

Blassgelb und mit leichter Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber prangt eine durchschnittlich voluminöse feinporige Schaumkrone, die auch durchschnittlich lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet fruchtig nach Zitrusfrüchten. Leider kommt das Malz nicht so richtig zur Geltung, so dass das Aroma eher an eine Limonade erinnert.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine frische Süße aus. Auf der Zunge gesellt sich noch eine fruchtige Säure dazu; bittere Noten vermisse ich. Das Mundgefühl ist schlank. Das Witbier ist durchaus erfrischend, aber es macht eher den Eindruck einer Limonade als den eines Bieres. Auch im Abgang kann ich kein Bitter feststellen und der frisch-fruchtige Geschmack klingt langsam aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Hopfen, Orange, Zitrone

Empfohlene Genusstemperatur:

6° – 8° Celsius

Brauerei:

Lowlander Beer Co.
Hannie Dankbaarpassage 39
1053 RT Amsterdam
Niederlande
www.lowlander-beer.com

Gilde – Free

In Hannovers Südstadt, gar nicht weit von der Messe entfernt, hat die Gilde-Brauerei ihren Sitz, von der das alkoholfreie Bier stammt, das jetzt vor mir steht. Ich will mich auch garnicht lange mit der Vorrede aufhalten, denn irgendwie habe ich an anderer Stelle schon alles zu dieser Brauerei geschrieben und will mich auch gleich über das Bier hermachen.

Hell goldfarben fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich voluminöse feiporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Die Optik haben die Hannoveraner schon mal gut hinbekommen.

Das Aroma gefällt mir schon weniger gut. Der Geruch der Maische steht im Vordergrund, nur leicht durch den Duft nach Karamell unterlegt.

Und so ist auch der Antrunk. Die Malzsüße und der Geschmack der Maische stehen im Vordergrund. Mich erinnert das Bier eher an einen Getreidetee (falls es so etwas geben sollte) als an ein Bier. Für mich können auch die reichlich vorhandene feinperlige Kohlensäure und das durchaus volle Mundgefühl das Bier nicht retten. Im Abgang kommt ein leichtes Bitter zum Vorschein, das aber auch nur kurz nachklingt.

Ja, das Gilde Free kann mich nicht begeistern. Ganz anders sieht das meine Frau, die dieses Bier bereits mehrfach gekauft hat und es auch recht gerne mag. Das heißt, dass das Bier nicht schlecht ist, aber jeder muss für sich entscheiden, ob er oder sie dieses Bier mag. In diesem Fall kann ich nicht helfen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Stammwürzegehalt:

7,8° Plato

Brauerei:

Gilde Brauerei GmbH
Hildesheimer Straße 132
30173 Hannover
www.gilde-brauerei.com

Flying Dutchman – Free Your Mind and Your Ass Will Follow

Alkoholfreie Biere liegen im Trend. Auch Flying Dutchman will da nicht abseits stehen und hat mit „Free Your Mind and Your Ass Will Follow“ in dieser Kategorie ebenfalls ein Bier im Angebot. 2020 wurde das Bier bei den World Beer Awards sogar mit der Silbermedaille als Belgiens zweitbestes Bier ausgezeichnet. Na, wenn das kein Anreiz ist, das Bier zu verkosten.

Strohgelb und nur leicht hefetrüb strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die feinporige Schaumkrone ist eher durchschnittlich – durchschnittlich voluminös und auch die Zeit, die sie zum Zusammenfallen benötigt, ist durchschnittlich. Für ein alkoholfreies Bier ist das aber schon gut.

Im Aroma sticht vor Allem der Ingwer hervor. Dazu kommen einige Fruchtnoten, von denen ich vor Allem Ananas zu erkennen meine. Die leicht grasige Note kommt sicher vom Zitronengras, das bei diesem Bier mit verbraut wurde, das ich aber sicher nicht erkannt hätte, wenn ich nicht die Zutatenliste gelesen hätte.

Der Antrunk ist recht süß und auch hier sticht der Ingwer hervor. Dabei sorgt die feinperlige Kohlensäure für eine ordentliche Frische, zu der auch die angenehme fruchtige Säure beiträgt. Auf der Zunge wird die Säure kräftiger und erinnert mich jetzt daran, dass in diesem Bier auch Zitronensaft beim Brauprozess verwendet wurde. Zusammen mit der Süße des Malzes ergibt sich ein volles, wenn auch nicht ganz rundes, Mundgefühl. Der Abgang wird durch die Zitrusnoten dominiert, die auch einige Zeit nachklingen.

Erfrischend und durstlöschend. Das sind für mich die hervorstechenden Eigenschaften dieses Biers. Und auch wenn es im Geschmack doch eher an Limonade erinnert, werde ich es sicher noch einmal kaufen, wenn ich es im Regal sehen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Zitronensaft, Zitronengras, Ingwer, Hopfen (Nelson Sauvin), Hefe

Alkoholgehalt:

0,3 % Vol.

Bittereinheiten:

15 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

6° Celsius

Brauerei:

The Flying Dutchman Brewing Co.
Tapolanku 2
Vantaa
Finnland
www.flyingdutchmanbrewingcompany.com

gebraut bei

Proef Brouwerij
Doornzelestraat 20
Lochristi-Hijfte
Belgien

Engel – Kellerbier Alkoholfrei

Bereits seit einiger Zeit sind einige der Biere aus der Biermanufaktur Engel in Crailsheim als biologisch zertifiziert. Auch das alkohlfreie Kellerbier, das jetzt vor mir steht, gehört dazu. Mal sehen, wie sich das Bier so macht.

Weizengelb und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist relativ klein, bleibt aber lange erhalten.

Das Bier duftet nach Biskuitteig und Karamell, abgerundet durch einige würzige Noten, die an weißen Pfeffer erinnern.

Der Antrunk ist recht süß, was aber zur reichlich im Bier enthaltenen Kohlensäure passt. Auf der Zunge halten sich die Süße des Malzes und die Würzigkeit die Waare. Dazu gesellt sich eine leichte Säure. Das Mundgefühl ist recht rund. Allerdings schmeckt das Bier nicht direkt nach Bier, sondern das Malz steht im Vordergrund und die Hefe hat den Malzzucker nur teilweise verarbeitet. Damit ist das Bier einerseits nicht schlecht, auch wenn es nicht dem entspricht, was ich erwartet habe. Aber gut. Im Abgang stelle ich erstmals ein leichtes Bitter fest, das aber nur kurz nachklingt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

Biermanufaktur Engel GmbH & Co. KG
Haller Straße 29
D-74564 Crailsheim
www.engelbier.de

 

Wunderbräu – Weizen Alkoholfrei

So umweltfreundlich wie möglich, selbstverständlich Bio – die Philosophie von Cemal Cattaneo und Manfred Jus, den Gründern von Wunderbräu, habe ich bereits an anderer Stelle vorgestellt. Kommen wir also sofort zum Bier, diesmal einem hellen und alkoholfreien Weizen.

Goldgelb und hefetrü präsentiert sich das Bier im Glas. Die weiße Schaumkrone ist fest und wirklich haltbar. Besser kann ein alkoholfreies Weizen kaum aussehen.

Das Bier duftet nach Banane, Zitrusfrüchten und Biskuit. Das ist etwas ungewöhnlich, aber nicht schlecht.

Der Antrunk ist durch die reichliche Karbonisierung wirklich spritzig. Auf der Zunge tritt das Malz etwas in den Hintergrund und die Fruchtigkeit des Hopfens übernimmt das Kommando. Das Mundgefühl ist weich. Der Abbgang ist schlank mit einer leichten Fruchtigkeit. Bitter kann ich kaum schmecken. Der Nachklang ist mittellang.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Gärungskohlensäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

Wunderbräu
Hopfenstr. 8
80335 München
www.wunderbraeu.de

Joybräu – Proteinbier Light 7G

Jetzt steht mal wieder ein Bier von Joybräu in Hamburg vor mir. Wie alle anderen Biere von Joybräu ist auch dieses alkoholfrei. Obwohl alkoholfreie Biere bereits von Haus aus deutlich weniger Kalorien enthalten als Biere mit Alkohol, wird das 7G, das jetzt auf seine Verkostung wartet, noch einmal mit dem Begriff „Light“ beworben. Dann bin ich ja mal gespannt, wie sich dieses Bier so macht.

Weizengelb und gefiltert läuft das Bier ins Glas und lässt dabei eine durchschnittlich große sahnige Schaumkrone erstehen, die lange erhalten bleibt. Das Bier erscheint etwas blass, ansonsten aber wirklich ansehnlich.

Das Bier duftet nach Karamell, unterstützt durch einige blumige Noten des Malzes sowie einem dezenten Duft nach Vanille.

Der Antrunk ist leicht süß und sehr rezent. Auf der Zunge kommt ein passendes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Im Abgang wird das Bier trockener, das Bitter bleibt und klingt lange nach.

Ein alkoholfreies Bier mit reduziertem Zuckergehalt hat es bei mir schwer. Da poppt bei mir doch gleich mein Vorurteil auf, dass dieses Bier ziemlich wässrig sein könnte. Das Joybräu light kann mich aber geschmacklich überzeugen. Ob die zugesetzten Proteine und Eiweiße etwas bringen kann ich nicht beurteilen; darüber müssen andere entscheiden.

Zutaten:

alkoholfreies Bier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen), Aminosäurenzubereitung (Wasser, BCAA (L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin), α-L-Alanin, L-Carnitin)

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

JoyBräu GmbH
Doormannsweg 43
20259 Hamburg
www.joybraeu.de

Brewdog – Punk AF

Über die schottische Brauerei Brewdog habe ich bereits mehrfach geschrieben, beispielsweise hier. Da mir keine neuen Infos über die Brauerei vorliegen, komme ich direkt zum Bier Punk AF, das jetzt vor mir steht. AF steht für „alkoholfrei“, und das Bier ist ein IPA.

Golden und opalisierend präsentiert sic das Bier im Glas. Die größtenteils feinporige Schaumkrone ist eher klein, bleibt aber lange erhalten.

Das Bier duftet nach Orangenschale, Honig, Vanille und Pfirsich, wobei die süßen Töne deutlich überwiegen.

Der Antrunk ist frisch und weist nur eine leichte Süße auf. Dafür ist die Karbonisierung kräftig. Auf der Zunge gesellt sich ein ordentliches Bitter zur Süße. Dazu spiegeln sich die Aromen auf der Zunge wider. Das Punk IPA gefällt mir recht gut, aber trotzdem ist das Mundgefühl nicht ganz vollmundig. Der Abgang zeichnet sich durch ein freundliches Bitter mit einem mittellangen Nachklang aus.

Das Punk IPA gehört eindeutig zu den besseren alkoholfreien Bieren, auch wenn es, wie bei den meisten alkoholfreien Bieren im Mundgefühl noch Luft nach oben gibt. Aber eventuell ist für das Füllen dieser Lücke dann doch der Alkohol erforderlich.

Zutaten:

Wasser, Laktose, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Hafermalz, Weizenmalz, Milchsäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

BrewDog plc
Balmacassle Commercial Park
Ellon
AB41 8BX
Großbritannien
www.brewdog.com

für

BrewDog GmbH
Im Marienpark 23
12107 Berlin

Wolfscraft – Brutal Alkoholfrei

Nun steht wieder einmal ein Bier von Wolfscraft vor mir, der Bio-Brauerei aus München. Die Brauer beschreiben ihre Philosophie so: „Alles begann mit ein paar Bier (zuviel) und der Feststellung, dass inzwischen fast alle Biere gleich schmecken. Dabei sollte Bier unangepasst wie ein Wolf sein, fanden wir. Aus der Bieridee wurde eine Mission und so entstehen durch viel Handwerk, Alpenquellwasser und reichlich Gabe an regionalen Qualitätszutaten klassische deutsche Biere mit modernem „Twist“. Und dass der Wolf dabei unser Symbol für den Widerstand gegen Einheitsbiere werden würde, lag wohl auf der Hand.“ OK, dann will ich mal das erste alkoholfreie Bier aus Bayern verkosten.

Goldgelb und hefetrüb präsentiert sich das Wolfscraft Brutal Alkoholfrei im Glas. Darüber steht eine kleine sahnige Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet nach Grapefruit, anderen Südfrüchten und Waldhonig. Ich staune, wie fruchtig ein alkoholfreies Bier sein kann und freue mich auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist recht süß, aber die reichlich vorhandene Kohlensäure sorgt trotzdem für eine angenehme Frische. Die fruchtigen Noten spiegeln sich auf der Zunge wider, dazu gesellt sich ein leichtes Bitter. Für ein alkoholfreies Bier ist das Wolfscraft Brutal Alkoholfrei erstaunlich vollmundig. So sehr das Bier bis hierhin begeistern kann, ist der Abgang dann doch etwas enttäuschend. Er ist sehr schlank mit extrem kurzem Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Gärungskohlensäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Bittereinheiten:

15 IBU

Brauerei:

Wolfscraft GmbH
Hopfenstr. 8
80355 München
www.wolfscraft.de

Wunderbräu – Dunkles Weizen Alkoholfrei

Über die ökologische Firmenpolitik von Wunderbräu habe ich ja an anderer Stelle bereits geschrieben. So kann ich direkt zum Bier kommen, das jetzt vor mir steht. Es handelt sich dabei um ein biologisches und alkoholfreies Weizenbier handelt.

Trüb braun präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große feste Schaumkrone bleibt sehr lange erhalten.

Das Aroma wird durch das Malz dominiert. Dabei stehen Malze mit röstigen Aromen im Mittelpunkt, die durch würzige und fruchtige Noten des Hopfens ergänzt werden.

Der Antrunk ist leicht süß und für meinen Geschmack enthält das Bier etwas zu wenig der feinperligen Kohlensäure. Aber das ist mein persönlicher Geschmack. Auch auf der Zunge dominieren die Röststoffe mit ihrem Schokoladengeschmack. Für ein alkoholfreies Bier ist das dunkle Weizen von Wunderbräu überraschend vollmundig. Erst im Abgang kommt ein leichtes Bitter zum Vorschein. Dieser Eindruck verblasst aber recht schnell.

Insgesamt ist das Dunkle Weizen erfrischend und die richtige Wahl, wenn man an einem heißen Sommertag ein Bier auswählt.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Dinkelmalz, Hopfen, Hefe, Gärungskohlensäure

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

Wunderbräu
Hopfenstr. 8
80335 München
www.wunderbraeu.de