Kategorie Craft Beer
Schäffler – Pils
Ich habe mir die Website der Brauerei Schäffler aus Missen im Allgäu angesehen und habe dort die folgende Bemerkung der Brauer über das Pils gefunden, das jetzt vor mir steht und auf seine Verkostung wartet:
Vanhonsebrouk – St. Louis Premium Gueuze
Die Premium Gueuze ist das Aushängeschild der Castle Brewery Van Honsebrouck. Es war um die Zeit der Weltausstellung in Brüssel im Jahr 1958, als in Van Honsebrouck die Idee reifte, in Westflandern eine Gueuze zu brauen. Ein gewagtes Unterfangen, waren doch Lambic und Gueuze traditionell Spezialitäten des Pajottenlandes, das südwestlich von Brüssel liegt.
De Block – Satan Black
Im 14. Jahrhundert, als die ersten Brauereizünfte sehr populär wurden, hatte Henricus De Bloc bereits als Vasall des Herzogs von Brabant und Burgund das Braurecht erhalten. Es war jedoch Louis De Block, gleichzeitig Müller und Landwirt und verheiratet mit einer Brauerstochter aus dem ländlichen Baardegem, der 1887 den Grundstein für die Brauerei De Block legte.
Gala Hell im Test: Aromatisches Helles aus Braunschweig
Das Gala Hell der National-Jürgens-Brauerei überzeugt mit Karamell, Getreide, floralen Noten, weichem Mundgefühl und einem milden, langen Abgang.
De Dochter van de Korenaar – Sans Pardon
Nun steht mal wieder ein Bier von „De Dochter van de Korenaar“ vor mir, dieses mal ein Imperial Stout. Dies ist ein Bierstil, der sich gut für eine Fassreifung eignet. Das lassen sich die Brauer aus Baarle selbstverständlich nicht nehmen. Und sie haben noch einen draufgesetzt. Sie lassen das Bier für ein Jahr nur in Bourbon-Fässern reifen, die frisch geleert wurden.
Freie Brau Union – Lime Time
Im Jahr 1907 gründeten Wirte aus Bremen die Union Brauerei Bremen, die bis 1968 Bestand hatte. In diesem Jahr machte die Brauerei dicht. So blieb es bis zum Jahr 2015, als die Freie Brau Union Bremen öffnete, wenn auch in erheblich kleinerem Rahmen als die alte Union Brauerei. Jetzt steht vor mir das Lime Time, ein Witbier.
Brasserie Minne Super Françoise im Test: Belgisches Fruchtbier mit ganzen Himbeeren
Das Super Françoise der Brasserie Minne im Test: Ein schlankes belgisches Fruchtbier mit ganzen Himbeeren, fruchtiger Säure und milder Süße.
Heimathafen – Jack
Der gebürtige Erfurter Jan Schlennstedt eröffnet am 22. April 2017 die Heimathafen – Erfurter Braumanufaktur im altehrwürdigen Zughafen. Seitdem glüht regelmäßig der Braukessel in einer ehemaligen Lagerhalle am alten Güterbahnhof.“ Die meisten ihrer Biere benennen die Erfurter mit Namen. So auch das Heimathafen Jack, ein Pale Ale, das jetzt vor mir steht.
Sterkens – St. Paul White
Die Brauerei Sterkens (Brouwerij Sterkens) wurde 1651 im Dorf Meer im Norden Belgiens gegründet. Damals war sie eine traditionelle Brauerei und Farm, die über Generationen hinweg, mittels Sorgfalt und überlieferter Rezepte, belgische obergärige Abteibiere herstellte. Bereits im Jahr 1836 verweisen Dokumente auf eine zunehmende Produktionskapazität: Die Familie verfügte über Brauhaus, Lagerstätten, Stallungen und nahezu 27 Hektar Land — das Brauen war mehr als nur ein Familienhobby geworden.
Finne – Friedensbier
Ein besonderes Bier für das Jubiläumsjahr sollte es werden, das den Geschmack von möglichst vielen Bewohnern von Münster, Osnabrück und natürlich darüber hinaus trifft: Die Rede ist vom „Friedensbier“, das die FH Münster und die Hochschule Osnabrück gemeinsam mit der lokalen Finne Brauerei aus Münster anlässlich des 375-jährigen Westfälischen Friedens entwickelt haben.
Lemke – Dunkles Lager
1999 wurde die Brauerei Lemke in Berlin gegründet. Damit gehört sie zu den Urgesteinen der Craft Beer-Szene in der Hauptstadt. Das erste Bier, aus den Kesseln von Lemke war das Dunkle Lager, das jetzt vor mir steht und das aus diesem Grund auch das Wort Original im Etikett trägt. Mal sehen, wie sich das Bier so macht.