Schlagwort Belgien
Vanhonsebrouk – St. Louis Premium Gueuze
Die Premium Gueuze ist das Aushängeschild der Castle Brewery Van Honsebrouck. Es war um die Zeit der Weltausstellung in Brüssel im Jahr 1958, als in Van Honsebrouck die Idee reifte, in Westflandern eine Gueuze zu brauen. Ein gewagtes Unterfangen, waren doch Lambic und Gueuze traditionell Spezialitäten des Pajottenlandes, das südwestlich von Brüssel liegt.
De Block – Satan Black
Im 14. Jahrhundert, als die ersten Brauereizünfte sehr populär wurden, hatte Henricus De Bloc bereits als Vasall des Herzogs von Brabant und Burgund das Braurecht erhalten. Es war jedoch Louis De Block, gleichzeitig Müller und Landwirt und verheiratet mit einer Brauerstochter aus dem ländlichen Baardegem, der 1887 den Grundstein für die Brauerei De Block legte.
De Dochter van de Korenaar – Sans Pardon
Nun steht mal wieder ein Bier von „De Dochter van de Korenaar“ vor mir, dieses mal ein Imperial Stout. Dies ist ein Bierstil, der sich gut für eine Fassreifung eignet. Das lassen sich die Brauer aus Baarle selbstverständlich nicht nehmen. Und sie haben noch einen draufgesetzt. Sie lassen das Bier für ein Jahr nur in Bourbon-Fässern reifen, die frisch geleert wurden.
Brasserie Minne Super Françoise im Test: Belgisches Fruchtbier mit ganzen Himbeeren
Das Super Françoise der Brasserie Minne im Test: Ein schlankes belgisches Fruchtbier mit ganzen Himbeeren, fruchtiger Säure und milder Süße.
Sterkens – St. Paul White
Die Brauerei Sterkens (Brouwerij Sterkens) wurde 1651 im Dorf Meer im Norden Belgiens gegründet. Damals war sie eine traditionelle Brauerei und Farm, die über Generationen hinweg, mittels Sorgfalt und überlieferter Rezepte, belgische obergärige Abteibiere herstellte. Bereits im Jahr 1836 verweisen Dokumente auf eine zunehmende Produktionskapazität: Die Familie verfügte über Brauhaus, Lagerstätten, Stallungen und nahezu 27 Hektar Land — das Brauen war mehr als nur ein Familienhobby geworden.
Sterkens – St. Sebastiaan
Seit 1651 braut die Brouwerij Sterkens in Meer, einem kleinen Dorf im Norden Belgiens, traditionelle, köstliche obergärige Abteibiere. Das Brauen nach Tradition und alten Rezepten, ergänzt durch das Wissen und die Erfahrung aus vergangenen Jahrzehnten, sind nach wie vor die größten Vorzüge im Brauprozess der Brouwerij Sterkens.
Verstraete – Papegaei
Im Jahr 2009 eröffnete der leidenschaftlichen Hobbybrauer Adam Verstraete aus Roeselare die Brouwerij Verstraete. Seit 2013 hat sein eigenes Markenzeichen „Papegaei“ und er braut sein Bier auf den Anlagen der Brouwerij DECA in Woesten. Obwohl er nun bereits ein Dutzend Jahre mit seinem Bier am Markt ist, beschränkt er sich bis heute auf diese eine Sorte, ein blondes Strong Ale mit 8 % Volumenprozent Alkohol
Neu am Markt: Hundebier
Hundebier
De Ranke – XXX Bitter
Das Unternehmen De Renke wurde in den 1930er Jahren gegründet. Ursprünglich füllte das Unternehmen Getränke für andere Firmen ab, speziell Bier und Limonaden. Erst 1994 begann De Ranke mit dem Brauen von Bier.
Grimbergen – Hop Karakter
Bereits im Jahr 1128 begannen die Norbertinermönche in der Abtei Grimbergen unter Führung des Heiligen Norbert von Xanten mit dem Bierbrauen. Die Abtei erlitt drei große Brände (1142, 1566, 1798) und wurde stets wieder aufgebaut. Aus diesem Grund ist das Wappentier der Abtei der Phönix mit dem Motto „Ardet nec consumitur“ – „gebrannt, aber nicht zerstört“.
De Bie – Kriekedebie
Der Name dieses Bieres – Kriekedebie – ist Programm. Er besteht aus den Teilen Krieken (niederländisch für Kirschen) und dem Namen der Brauerei (De Bie). Zunächst hatte ich erwartet, dass dieses Bier ein Kriek wäre, also ein mit wilden Hefen vergorenes Sauerbier mit Kirschen. Auf der Website der Brauerei wird allerdings ausgeführt, dass es sich um ein obergäriges Bier handelt, also um ein Ale mit Kirschen.