17. 3. 2024: Deltabier Festival in Goes

Am 17. März 2024 ist es wieder so weit: das Delta Beer Festival, organisiert von den begeisterten Delta-Brauern. Dieses gemütliche Fest ist seit vielen Jahren Tradition und findet in De Goederenloods im Herzen von Goes statt. Verkehrsgünstig gelegen, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt, bietet diese stimmungsvolle Location, die Teil der Dampfstraßenbahn Goes Borsele (SGB) ist, den idealen Rahmen für einen Tag voller Bierspaß.

Freuen Sie sich auf eine vielfältige Auswahl an Bieren, präsentiert von sorgfältig ausgewählten Brauereien. Probieren, entdecken und genießen Sie die einzigartigen Aromen, die das Delta Beer Festival zu bieten hat.

Zeitpunkt der Veranstaltung:

17. 3. 2024, 13:30 Uhr – 20:00 Uhr

Ort:

De Goederenloods, Goes, Niederlande

Kuchlbauer – Alte Liebe

Das Etikett zeigt zwei Engel beim Kuscheln neben einem roten Herz.Die Brauerei Kuchlbauer ist nicht nur für ordentliche Biere bekannt, sondern auch für den Kuchlbauer-Turm auf dem Brauereigelände, der von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde. Leider gelangen nur selten Biere aus Abensberg im niederbayrischen Landkreis Kelheim zu mir nach Norddeutschland, aber heute kann ich mal wieder ein Bier verkosten, ein dunkels Weißbier mit dem Namen Alte Liebe (und nein, nach meinem Wissen hat dieser Name nichts mit Hamburg zu tun).

Schwarz und fast blickdicht fließt das Bier ins Glas. Dabei bildet es eine sahnige elbenbeinfarbene Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt.

Düfte nach Schokolade, gerösteten Haselnüssen und Kandis steigen mir in die Nase. Das für ein Weizenbier typische Bananenaroma hält sich dabei diskret im Hintergrund, sorgt aber für ein angenehm komplexes Aroma.

Der Antrunk ist überraschend süß und spritzig. Die Frische bleibt auch auf der Zunge erhalten, bei einem so dunklen Bier ist das nicht selbstverständlich. Der Schokoladengeschmack ist auch jetzt dominant, aber auch das Bananenaroma kommt auf der Zunge stärker zum Tragen als in der Nase. Trotz allem ist das Mundgefühl leicht und schlank. Der Abgang ist stiltypisch mild, die Röstaromen stehen jetzt im Mittelpunkt und klingen einige Zeit nach.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Stammwürze:

12,5° Plato

Brauerei:

Brauerei zum Kuchlbauer GmbH & Co KG
Römerstr. 5-9
93326 Abensberg
www.kuchlbauer.de

 

BierSelect

16. 3. 2024: Brabanter Fassbierfest

Am 16. März 2024 öffnet der gemütliche und historische Mensa/Seminarraum des Priesterseminars in Hoeven seine Pforten für das Brabanter Fassbierfest. Eine Zusammenarbeit zwischen dem Conference Centre & Hotel Bovendonk und der leidenschaftlichen Brouwerij ‚t Meuleneind. Dieses Winterfestival bietet eine sorgfältig ausgewählte Sammlung der besten und speziellsten fassgereiften Biere, die oft in limitierter Auflage von in- und ausländischen Brauereien gebraut werden.

Verwöhnen Sie Ihre Geschmacksknospen, indem Sie an einem Tag rund 65 verschiedene fassgereifte Biere probieren. Eine einzigartige Gelegenheit, die raffinierten Aromen gereifter Biere zu entdecken und eine gemütliche Atmosphäre in der malerischen Umgebung von Hoeven zu genießen. Lassen Sie sich dieses Bierfestival nicht entgehen und kaufen Sie schnell Ihre Tickets für einen Tag voller Handwerkskunst und Exklusivität. Die Tickets erhalten Sie hier zum Preis von € 23,50.

Ort der Veranstaltung:

Conferentiecentrum & Leerhotel Bovendonk

Klosterbrauerei Kemnath – Helles

Das Etikett ist hauptsächlich in den bayrischen Farben weiß und blau gehalten und zeigt einen Mönch mit einer Maß Bier.Obwohl das Franziskanerkloster Kemnath bereits im Jahr 1802 aufgehoben wurde, gibt es die Klosterbrauerei Kemnath als Privatbrauerei bis heute. Von dort stammt das Helle, das jetzt vor mir steht. Dabei handelt es sich um das meistgetrunkene Bier aus der Klosterbrauerei.

Golden und glanzfein fließt das Bier ins Glas. Darüber steht eine feinporige weiße Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Besser kann sich ein Helles nicht präsentieren.

Das Bier duftet nach Brotkrume und Honig, abgerundet durch einige blumige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße sowie eine feinperlige und doch kräftige Kohlensäure aus. Auf der Zunge steht die brotige Süße im Mittelpunkt und obwohl ich kaum Fruchtigkeit oder Bittere feststellen kann, ist das Mundgefühl weich und angenehm. Auch in der Kehle ist das Bier zunächst sehr mild. Nur langsam kommt eine leichte Bittere zu Tage und klingt dann aber überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Klosterbrauerei Kemnath GmbH & Co. KG
Klosterhofstr. 6
95478 Kemnath
www.klosterbrauerei-kemnath.de

Hohenthanner – Holzhacker Hefe-Weiße dunkel

Das Etikett zeigt einen Holzhacker mit Axt und einem Bier.Aus dem niederbayrischen Hohenthann stammt das Bier, das jetzt vor mir steht. Es handelt sich um ein dunkles Hefeweißbier, das unter dem Firmennamen Holzhacker vertrieben wird, nicht unter dem Namen der Brauerei, der Schlossbrauerei Hohenthann. Weshalb dies so ist, ist mir nicht bekannt. Alle anderen Weißbiere werden unter dem Namen Hohenthanner angeboten. Na ja, irgendetwas wird sich die Brauerei schon dabei gedacht haben. Wenden wir uns also dem Bier zu.

Kupferfarben und mit leichter Hefetrübung fließt das Bier ins Glas. Dabei bildet es eine cremige elfenbeinfarbene Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Optisch macht das Bier eine sehr gute Figur.

Düfte nach Banane und Karamell steigen mir in die Nase. Das ist stiltypisch.

Der Antrunk offenbart eine für ein Weizenbier überraschend kräftige Süße. Dabei sorgt die Karbonisierung für eine angenehme Spritzigkeit.

Auf der Zunge dominiert der Geschmack nach dunkler Schokolade zusammen mit einer leichten Bitteren. Trotzdem wirkt das Bier frisch. Das Mundgefühl ist weich und voll. In der Kehle wird die Bittere etwas kräftiger und auch die Banane ist zu schmecken. Obwohl der Geschmack in der Kehle nicht übertrieben kräftig ist, klingt er doch überraschend lange nach.

Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen (Hallertauer Tradition, Perle), Hefe

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Stammwürze:

12,5° Plato

Brauerei:

Hohenthanner Schlossbrauerei GmbH & Co. KG
Brauhausstraße 1
84098 Hohenthann
www.hohenthanner.de

8. 3. – 9. 3. 2024: Speciaalbierfestival Amsterdam

Am 8. und 9. März 2024 veranstaltet die Homeland Brewery ein einzigartiges Bierspezialitätenfestival im Nationalen Schifffahrtsmuseum in Amsterdam: Das Homeland Brewery X Maritime Museum Specialty Beer Festival. Tauchen Sie zwei Tage lang ein in eine Welt voller innovativer Biere, köstlicher Abendessen, fesselnder Ausstellungen und Live-Musik.

Probieren Sie das komplette Sortiment der Homeland Brewery, von frischen IPAs über robuste Stouts bis hin zu einzigartigen Spezialitäten wie dem Erdnussbutterbier Blunderbuss. Entdecken Sie fassgereifte Biere, wild vergorene Biere und John’s Specials, die mit Abenteuer im Marineterrein gebraut werden.

Neben der Bierverkostung können Sie an Spielen teilnehmen, Quizfragen beantworten und köstliche Abendessen genießen. Mit Ihrer Eintrittskarte haben Sie außerdem freien Eintritt in das Museum und die Ausstellung Food For Thought. Und nehmen Sie Ihr Bierhofglas als Souvenir mit nach Hause!

Ort:

Het Scheepvaartmuseum
Amsterdam

Zeit:

Freitag, 8. 3.: 16:00 Uhr – 0:00 Uhr
Samstag, 9. 3.: 16:00 – 0:00 Uhr

Hopp – Bio-Pils

Das Design des Etiketts ist bis auf die Farbe mit dem Design des Kellerbiers identisch. In diesem Fall ist die Grundfarbe Grün.Wieder einmal steht ein Bier, das die Wittichenauer Stadtbrauerei für die Bio Company in Berlin gebraut hat. In diesem Fall handelt es sich um das Pils. Die Gestaltung des Etiketts ist mit dem Etikett des Kellerbiers identisch, nur dass die Grundfarbe in diesem Fall Grün ist. Mal sehen, wie sich das Pils so macht.

Golden und glanzfein präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist klein und sie löst sich schnell auf. Die Optik des Hopp Bio-Pils ist nicht der Renner.

Das Aroma ist malzbetont. Würzige Noten, die für ein Pils eigentlich typisch sind, halten sich diskret im Hintergrund. Insgesamt erinnert das Aroma eher an ein Helles als an ein Pils.

Der Antrunk ist recht süß. Die sehr feinperlige Karbonisierung ist reichlich dosiert. Auf der Zunge gesellt sich eine passende Bittere zur Süße, aber leider kann ich so gut wie kein Hopfenaroma feststellen. Bei der Auswahl des Hopfens wurde offensichtlich gespart. Der Geschmack ist intensiv, aber nicht rund. Der Abgang ist mild mit geringer Bittere in der Kehle und mit kurzem Nachklang.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das Bier mit einer anderen Hopfen sehr ansprechend und süffig werden könnte.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Select, Tradition)

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Farbe:

8 EBC

Brauerei:

Gebraut und abgefüllt für:

Bio Company GmbH
Rheinstr. 45-46
12161 Berlin
www.biocompany.de

Roppelt – Märzen naturtrüb

Märzen oder auch Festbier genannt, wurde früher im März eingebraut. Das Bier war stärker als die üblichen Biere, denn es musste über die Sommerzeit haltbar sein, während der aufgrund fehlender Kühlmöglichkeiten nicht gebraut werden konnte. Die Brauerei Roppelt, die seit 1799 in der fränkischen Stadt Stiebarlimbach ansässig ist, hat ihre eigene Version des Märzen-Biers entwickelt. Diese Version hat einen Alkoholgehalt von 5,2 % Vol. und steht jetzt vor mir, um auf seine Verkostung zu warten.

Bernsteinfarben und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Die gemischtporige Schaumkrone ist relativ klein, bleibt aber lange erhalten. Die Optik ist also in Ordnung.

Das Bier duftet angenehm malzbetont nach Karamell und Nuss, abgerundet durch einige würzige Noten.

Ich hätte jetzt einen recht süßen Antrunk erwartet, aber die Süße ist überraschend zurückhaltend. Leider ist die sehr feinperlige Kohlensäure eher knapp dosiert; da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Auf der Zunge bleibt die Süße erhalten und die Würzigkeit kommt stärker zum Vorschein. Zusammen mit der geringen Bitteren ergibt sich ein angenehmes und weiches Mundgefühl. In der Kehle wird das Bier trockener und die Bittere etwas kräftiger. Der Geschmack klingt überraschend lange nach.

Das Roppelt Märzen naturtrüb ist ein angenehmes Bier ohne Ecken und Kanten, das sich jedem Essen anpasst.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Farbe:

16 EBC

Brauerei:

Brauerei Roppelt
Stiebarlimbach 9
91352 Hallerndorf
www.brauerei-roppelt.de

Force Majeure – Tripel Hop

Das Etikett ist im typischen Stil der Brauerei designt mit Grün als Grundfarbe.Bei der Herstellung alkoholfreier Biere haben die Brauereien in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Schmeckten sie früher entweder wässerig oder wenig nach Bier, sind sie heute für meinen Geschmack durchaus trinkbar. Besonders die kräftig gehopften alkoholfreien Biere lassen den fehlenden Alkohol oft vergessen. Genau dies erwarte ich auch von dem Tripel Hop von Stijn Panis, das jetzt vor mir steht. Das Bier wurde von den klassischen Tripelbieren inspiriert, enthält ein Extra an Hopfen und die entsprechende Bitterkeit.

Bernsteinfarben und glanzfein läuft das Bier ins Glas. Dabei bildet es eine voluminöse feste und weiße Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Optisch gehört das Bier schon mal in die Spitzenklasse der alkoholfreien Biere.

Auch das Aroma des Tripel Hop hat es in sich. Mir steigt ein ganzer Obstsalat in die Nase. Ich rieche Orange, Mango, Honig, Toffee, Pfirsich und Banane. Da bekomme ich richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist wie erwartet recht süß und er wartet mit einer kräftigen Karbonisierung auf. Auf der Zunge steht die Fruchtigkeit im Mittelpunkt, aber auch eine freundliche Bittere gesellt sich dazu. Gemeinsam sorgen sie für ein vollmundiges und weiches Mundgefühl. In der Kehle wird die Bittere kräftiger, wo sie auch sehr lange nachklingt.

Das Force Majeure ist ein süffiges Bier, das auch ohne Alkohol angenehm nach Bier schmeckt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermalz, Hopfen, Kräuter, Aroma, Sucralose

Alkoholgehalt:

0,4% Vol.

Bittereinheiten:

42 IBU

Farbe:

16 EBC

Brauerei:

Force Majeure BV
Kiezelstraat 14
3600 Genk
Belgien
www.forcemajeure.be

52 bierbegeisterte Damen aus ganz Bayern wollen Bayerische Bierkönigin werden

Dem Aufruf des Bayerischen Brauerbundes „Willst Du Bayerns Königin werden?“ sind 52 junge Frauen aus ganz Bayern gefolgt. Unter den Einsendungen waren Bewerberinnen aus allen bayerischen Regierungsbezirken vertreten. In einer internen Vorauswahl hat die Jury aus allen Bewerbungen 24 Kandidatinnen ausgewählt und zum Casting ins GOP Varieté-Theater nach München eingeladen.

Die Jury des Castings setzte sich aus verschiedenen Bereichen zusammen: Ralf Barthelmes, Hotelier und Vertreter des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA für den Bereich Gastronomie, Moderatorin Karin Schubert als Vertreterin der Medien sowie Elisa Berzaghi-Freymann, Dirndldesignerin bei Spieth & Wensky für den Bereich Ausstrahlung und Tracht sowie für den Bayerischen Brauerbund Dr. Michael Möller, Vizepräsident des Verbandes.

Im GOP Varieté Theater sammelten die Bewerberinnen erste Bühnenerfahrung und präsentierten sich einzeln vor der Jury. Die Entscheidung, welche sechs Kandidatinnen ab dem 8. April 2024 im Online-Voting um das Amt der Bayerischen Bierkönigin antreten, gab die Jury direkt im Anschluss an das Casting bekannt.

Die Kandidatinnen für das Online-Voting sind:

  • Bank, Selina, 22 J., wohnhaft und geboren in Erding (Obb), Moderatorin, Redakteurin, Social Media-Beauftragte
  • Gansneder, Anna Victoria, 26 J., München (Obb.), geb.in Starnberg (Obb.), Führungskraft bei der Bayerischen Versorgungskammer, berufsbegleitendes Master-Studium Wirtschaftsrecht, Mithilfe in der familieneigenen Zimmerei
  • Haberl, Nina, 21 J., Röhrbach (Ndb.), geb. in Passau (Ndb.), Kauffrau für Büromanagement im Baugewerbe
  • Klee, Linnea, 22 J., Jetzendorf (Obb.), geb. in Pfaffenhofen/Ilm (Obb.), Brauerin und Mälzerin
  • Pflug, Alisa Josefine, 31 J., wohnhaft und geboren in Berchtesgaden (Obb.), Gebietsverkaufsleiterin, Social Media-Beauftragte in einer Brauerei
  • Singer, Eva, 23 J., Gräfenberg (Ofr.), geb. in Forchheim (Ofr.), Erzieherin

Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes, führte durch das Casting und bedankte sich bei allen Bewerberinnen für das große Interesse an der Aufgabe der Bayerischen Bierkönigin. Er betonte, wie schwer es doch sei, sich zwischen so vielen bierbegeisterten Damen für 6 Kandidatinnen entscheiden zu müssen.

In den nächsten Wochen werden die sechs Bewerberinnen auf einer Studienfahrt im Bayerischen Brauereimuseum in Kulmbach geschult und auf die mögliche Amtszeit als Bayerische Bierkönigin vorbereitet. Zudem lädt der Bayerische Brauerbund die Kandidatinnen zu einer professionellen Medienschulung ein.

Auf der Website der Bayerischen Bierkönigin www.bayerische-bierkönigin.de wird es ab dem 8. April 2024, ein Online-Voting für die 6 Bewerberinnen geben. Die vier Kandidatinnen, die beim Online-Voting die meisten Stimmen erhalten, stehen dann am 16. Mai 2024 im Finale. Dieses findet im Löwenbräukeller in München mit zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Kultur und Brauwirtschaft statt.

Letztendlich wird die Wahl zur Bayerischen Bierkönigin durch die Jurystimmen und durch die Stimmen der Gäste im Saal in der Wahlnacht zu je der Hälfte Gewichtung entschieden.

Karten für das Finale am 16. Mai 2024 im Löwenbräukeller können in Kürze über www.muenchenticket.de (Tel. 0 89/ 54 81 81 81) gebucht werden.

Alle Preise und die Partner der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin 2024/ 2025 finden Sie unter www.bayerische-bierkönigin.de.