Schlagwort-Archiv: Bockbier

Leute Bokbier

Nun steht ein Bier aus Entvelde im östlichen Teil von Flandern vor mir. Das Etikett erfordert einige Erklärungen, denn es lädt zu einigen Missverständnissen geradezu ein. Zunächst einmal handelt es sich nicht um ein Bockbier. Der Name könnte zwar darauf hinweisen, aber er bezieht sich nicht auf den Bierstil, sondern auf den im Etikett abgebildeten Ziegenbock. Das Bokbier ist ein Belgian Strong Ale, es könnte sich auch um ein Strong Dark Ale handeln. Und dann steht da noch etwas von „Anno 1927“. In diesem Jahr wurde erstmals ein Bier mit dem Namen Leute Bokbier gebraut. Es hat aber mit dem heutigen Bier gleichen Namens nichts gemeinsam. 1927 wurde unter diesem Namen ein Lagerbier gebraut, das aber nicht sonderlich gut angenommen wurde, weshalb die Produktion nach einigen Namen eingestellt wurde. Erst seit 1997 gibt es wieder ein Bier dieses Namens. Und genau dieses Bier möchte ich jetzt verkosten.

Dunkel kastanienbraun mit einer ordentlichen feinporigen hellbraunen Schaumkrone präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone bleibt recht lange erhalten, so dass die Optik schon mal keinen Anlass für Kritik gibt.

Das Aroma ist malzbetont, fast sirupartig. Düfte nach Trockenfrüchten mischen sich mit Sauerkirscharomen und dunkler Schokolade.

Der Antrunk ist relativ süß, was aber gut zur reichlich vorhandenen feinperligen Kohlensäure passt. Auf der Zunge erscheint das Bier zunächst sehr röststofflastig, aber dann spiegeln sich die Aromen auf der Zunge wider. Dabei wirkt das Bier erstaunlich frisch. Das Mundgefühl ist vollmundig und rund. Im Abgang kommt zunächst die Schokolade in den Vordergrund bevor ein leichtes freundliches Bitter lange nachklingt.

Zu einem gebratenen Steak oder auch zu Wildgerichten ist dieses Bier ein guter Begleiter.

Alkoholgehalt:

7,5 % Vol.

Brauerei:

Brouwerij van Steenberge
Lindenplaan 25
9940 Ertvelde
Belgien
www.vansteenberge.com

Brauhaus Wiesen – Frühlingsbock

In Unterfranken im Landkreis Aschaffenburg liegt die Gemeinde Wiesen, aus der der Frühlingsbock stammt, der jetzt vor mir steht. Bei Meiningers Craft Beer Award 2018 wurde dieses Bockbier mit der Silbermedaille ausgezeichnet, zwei Jahre vorher sogar mit Gold. Da kann ich mich wohl mit Fug und Recht auf ein richtig gutes Bier freuen.

Intensiv goldfarben mit einem leichten Rotstich präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist nur klein und sie löst sich auch schnell auf.

Das Aroma ist malzbetont und wird durch den Duft nach Karamell dominiert. Dazu kommen fruchtige Noten mit den Düften roter Früchte.

Bei der ersten Berührung der Zunge überrascht mich das Bier durch eine für ein Maibock geringen Süße. Die stiltypische Süße entwickelt sich erst auf der Zunge, wobei der Hopfen diskret im Hintergrund bleibt. Das Mundgefühl ist voll, obwohl mir das Aroma der Früchte, das ich in der Nase festgestellt habe, jetzt doch etwas fehlt. Die 7,5 Volumenprozent Alkohol sind gut eingearbeitet. Sie unterstützen den Geschmack dieses Bieres ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen. Der Abgang ist mild und malzbetont und er klingt durchschnittlich nach.

Alkoholgehalt:

7,5 % Vol.

Stammwürze:

17,5° Plato

Brauerei:

Bürgerliches Brauhaus Wiesen
Christof Hartmann Gmbh & Co. KG
Hauptstraße 97
63831 Wiesen
www.brauhaus-wiesen.de

Hohenthanner Maibock

Im Landkreis Landshut liegt die Gemeinde Hohenthann. Sie wurde bereits im Jahr 1125 erstmals urkundlich in der Monumenta Augensia erwähnt und zählt heute etwas mehr als 4000 Einwohner. Von dort stammt auch der Maibock, der jetzt vor mir steht.

Wunderbar golden und opalisierend präsentiert sich das Bier im Glas. Leider löst sich der sehr wenige Schaum, der beim Einschenken entstanden ist, praktisch sofort wieder auf. Die Optik enttäuscht mich daher.

Das Aroma ist stiltypisch malzbetont, unterstützt durch eine leichte Fruchtnote nach Pfirsich. Langsam werden das Bier und ich uns sympathisch.

Der Antrunk ist recht süß, genau wie ich es von einem Maibock erwarte. Dass die Kohlensäure sehr sanft ist macht mir das Bier wirklich sympathisch. Das Mundgefühl ist voll und rund und während sich das Bier im Mund erwärmt kommt die Fruchtigkeit des Biers stärker in den Vordergrund. Die 6,4 Volumenprozent Alkohol sind gut eingebettet und fallen absolut nicht auf. Der Abgang ist mild, die Bitterstoffe des Hopfens halten sich diskret im Hintergrund. Dafür schmeckt der Alkohol in der Kehle erstmals durch. Der Nachklang ist kurz.

Nachdem mich die Optik des Maibocks aus Hohenthann zunächst enttäuscht hat, konnte es dann doch in der Nase und auf der Zunge begeistern. Das Bier bringt alles mit, was ein wirklich guter Maibock braucht.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Hallertauer Tradition)

Alkoholgehalt:

6,4 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Brauerei:

Hohenthanner Schlossbrauerei GmbH & Co. KG
Brauhausstraße 1
84098 Hohenthann
www.hohenthanner.de

Altenmünster Maibock

Im Landkreis Augsburg liegt Altenmünster, von wo dieser Maibock kommt. Anders als der Name des Bieres vermuten lässt, stammt es nicht aus der gleichnamigen Stadt, sondern aus dem Allgäu. Die individuelle Flasche fällt im Regal eines Getränkemarkts gleich auf, auch wenn diese Flaschen, die nur in einer einzigen Brauerei erneut befüllt werden können, ökologisch eher eine Katastrophe darstellen. Aber wenden wir uns dem Bier zu.

Intensiv goldfarben mit einem leichten Rotstich präsentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt lange erhalten. Optisch ist gegen dieses Bier jedenfalls nichts einzuwenden.

Das Aroma ist malzbetont, so wie wir es bei einem Bockbier auch erwarten. Düfte nach Karamell steigen mir in die Nase, dazu ein leichtes Apfelaroma zusammen mit einigen würzigen Noten.

Der Antrunk ist frisch und voll, wozu auch die reichlich vorhandene feinperlige Kohlensäure ihren Beitrag leistet. Langsam entwickelt sich auf der Zunge ein freundliches Bitter, das die Süße ergänzt, so dass ein wunderbar süffiges Bockbier herauskommt. Der Abgang wird durch ein mildes und freundliches Bitter dominiert, das lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

7,5 % Vol.

Stammwürze:

16,2° Plato

Brauerei:

Altenmünster Brauer Bier GmbH
Schwendener Straße 18
87616 Marktoberdorf
www.altenmuenster-brauerbier.de

Aldersbacher Maibock

Zu den schönsten Dingen am Frühling gehört das Bockbier. Nicht umsonst werden viele Sude als Maibock oder auch Frühjahrsbock beworben. Nun steht der Maibock aus Aldersbach in der Nähe von Passau vor mir.

Leuchtend gelb und minimal hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die durchschnittlich große feinporige Schaumkrone fällt nur langsam in sich zusammen.

Wie ich es bei einem Bockbier erwarte ist das Aroma malzbetont. Der Duft nach Karamell und Waldhonig steht im Vordergrund, aber auch der Alkohol ist zu riechen. Damit hätte ich bei einem Alkoholgehalt von 7 Volumenprozent nicht unbedingt gerechnet.

Der Antrunk ist recht süß, aber die feinperlige Kohlensäure ist dazu passend dosiert. Während sich das Bier auf der Zunge verteilt gesellt sich ein leichtes Bitter dazu. Das Mundgefühl ist weich, auch wenn das Bier etwas schwer wirkt. Dazu trägt auch der Geschmack des Alkohols bei, der sich deutlich bemerkbar macht. Ich vermute, dass etwas mehr Hopfen und/oder eine andere Hopfensorte hier helfen würde. Damit wir uns nicht falsch verstehen – das Bier gefällt mir gut, würde aber meiner Meinung nach eher als Winter- oder Weihnachtsbock durchgehen. Der Abgang ist mild und malzig, leider aber mit sehr kurzem Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Tradition, Perle), Hefe

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Bittereinheiten:

18 IBU

Empfohlene Genusstemperatur:

7° Celsius

Brauerei:

Freiherr von Aretin GmbH & Co. KG
Freiherr-von-Aretin-Platz 1
94501 Aldersbach
www.aldersbacher.de

Camba – Mastrobator

Das Frühjahr ist bekanntlich Bockbierzeit und so ist es jetzt genau der richtige Zeitpunkt, den Mastrobator von Camba Bavaria zu testen. Der Doppelbock bringt stattliche 8,5 Volumenprozente und milde 19 Bittereinheiten mit. Das Bier ist nur saisonal verfügbar und ist in der Regel recht schnell vergriffen. Also wer auch in den Genuss dieses kräftigen Doppelbocks kommen möchte, sollte besser schnell zugreifen.

In dunklem Rubinrot präsentiert sich das Bier im Glas, darüber eine relativ kleine beige Schaumkrone, die auch recht schnell in sich zusammenfällt.

Das Aroma weist eine deutliche Süße auf, es wirkt fast sirupartig. Dazu kommt der Duft dunkler Schokolade sowie von Trockenfrüchten.

Der erste Kontakt des Mastrobators mit der Zunge wird durch die Süße zusammen mit der reichlich dosierten feinperligen Kohlensäure geprägt.

Auf der Zunge kommen die Röststoffe mit dem Geschmack nach Karamell, Schokolade und Kaffee stärker in den Vordergrund, die Bitterstoffe bleiben diskret im Hintergrund. Das Mundgefühl ist voll und auch die 8,5 Volumenprozent Alkohol sind gut in eingearbeitet. Der Abgang ist kräftig, dabei aber auch weich und rund mit einer leichten Bittere.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

8,5 % Vol.

Stammwürze:

18,9° Plato

Brauerei:

Camba Bavaria GmbH
Gewerbering 3
83370 Seeon
www.camba-bavaria.de

Stralsunder Frühlingsbock

Stralsunder Bier – so schmucklos warb die Brauerei an der Ostseeküste zu DDR-Zeiten, so lange, bis die Nordmann GmbH die Brauerei übernahm und daraus die Störtebeker Braumanufaktur formte. Aber auch die Marke Stralsunder wird noch weiterhin gebraut und vorwiegend regional vertrieben. So überraschte es mich doch, als ich im Advent im Real-Markt in Hildesheim den Stralsunder Frühlingsbock im Angebot fand. Mal sehen, wie er sich so macht.

Bernsteinfarben präsentiert sich das Bier im Glas, zusammen mit einer leicht überdurchschnittlich großen festen Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Die Optik ist also schon mal spitze.

Das Aroma ist malzbetont, so wie ich es von einem Bockbier erwarte. Leichte Röststoffe steigen mir in die Nase, gemeinsam mit dem Duft von getrockneten Birnen. Das macht wirklich Lust auf den ersten Schluck.

Der erste Eindruck, den das Bier beim Kontakt mit der Zunge hinterlässt, ist eine leichte nicht aufdringliche Süße, die sich mit einer sehr feinperligen Kohlensäure paart. Erst kurz danach kommt die volle Kraft dieses Bockbiers zum Tragen. Voll und schwer ist das Bier, die Süße nimmt zu und die Aromen spiegeln sich auf der Zunge wider. Was mich überrascht ist, dass das Bier trotz der Schwere einen frischen Eindruck hinterlassen kann. Der Abgang ist mild und lässt nur wenige Bitterstoffe erkennen, sondern hervorstechend ist die Fruchtigkeit, die noch einige Zeit nachklingt.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Stammwürze:

16,3° Plato

Bittereinheiten:

14 IBU

Brauerei:

Störtebeker Braumanufaktur GmbH
Greifswalder Chaussee 87
18439 Stralsund
www.stralsunder.de

CrafTanke – Motorbock

Die Jungs der CrafTanke in Essingen bieten neben zwei Weinschorlen drei Biere an, unter anderem das dunkle Bockbier, das jetzt vor mir steht. Und anders als die meisten anderen Bockbiere ist dieser Doppelbock hopfengestopft.

Bernsteinfarben und gar nicht so dunkel wie viele andere dunkle Bockbiere fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich große Schaumkrone, die recht lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet nach Karamell und Trockenfrüchten, vor allem getrockneten Birnen, unterstützt durch leichte grasige Noten. Auch die 7,5 Volumenprozent Alkohol kommen im Aroma durch.

Der Antrunk ist stiltypisch süß, passend dazu ist die feinperlige Kohlensäure reichlich dosiert. Als sich das Bier auf der Zunge verteilt stelle ich überraschend viele Röststoffe fest, auf jeden Fall mehr als ich aufgrund der Farbe und des Aromas erwartet habe. Dazu kommt ein leichtes bitter. Das Mundgefühl ist weich und obwohl ich mir einen Tick mehr Vollmundigkeit wünschen würde ist das Bier schön süffig. Jetzt schmeckt auch der Alkohol stärker durch. Der Abgang ist mild, der Geschmack nach Karamell und Alkohol klingt lange nach.

Zutaten:

Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen (Herkules, Tradition, Mandarina Bavaria), Hefe

Alkoholgehalt:

7,5 % Vol.

Stammwürze:

18° Plato

Brauerei:

Brauerei Aldersbach
94501 Aldersbach
www.aldersbacher.de

für

crafTanke GbR
Schnaitbergstr. 1
73457 Essingen
www.crafttanke.de

Kolshorner Rotwild

Wieder einmal steht ein Bier aus der Brauerei Burgdorf vor mir. Diesmal ist es das Kolshorner Rotwild, ein Bockbier. Ob es sich um einen hellen oder um einen dunklen Bock handelt, ist auf dem Etikett nicht ersichtlich.

Kupferfarben und mit geringer Hefetrübung präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber eine vergleichsweise kleine Schaumkrone, die schnell in sich zusammenfällt.

Da gefällt mir das Aroma schon besser. Ich rieche Karamell, Toffee, kräutrige Noten und die Herbheit des Hopfens. Auch der Alkohol steigt mir in die Nase, aber er ist gut eingepasst, so dass er weder störend noch unangenehm wirkt.

Der Antrunk ist weich und rund. Obwohl er recht süß und die Kohlensäure eher zurückhaltend dosiert ist, ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Auf der Zunge steht das Malz im Vordergrund, das gut mit dem Hopfen zusammenspielt. Das Bier ist vollmundig und süffig. Im Abgang bleibt die Süße erhalten, der Hopfen tritt noch weiter in den Hintergrund, klingt aber trotzdem lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

6,0 % Vol.

Stammwürze:

16° Plato

Farbe:

20 EBC

Brauerei:

Brauerei Burgdorf GmbH & Co. KG
Lise-Meitner-Str. 8
31303 Burgdorf
www.brauerei-burgdorf.de

Hoppebräu Bock

90 Tage Reifezeit! Lange, kalte Gärung und die Lagerung. Hoppe verspricht, dass auf diese Weise ein Bock entstanden ist, der nicht so süß ist wie viele andere. Dann bin ich ja mal auf dieses Bier gespannt, denn für mich gehört eine gewisse Süße zu einem Bockbier einfach dazu.

Auf jeden Fall ist es ein dunkles Bockbier, das hier in tiefem Kastanienbraun ins Glas läuft. Die gemischtporige Schaumkrone ist etwas kleiner als ich es erwarten würde und sie bleibt durchschnittlich lange erhalten.

Malzig-süßliche Aromen steigen mir in die Nase, unterstützt durch einige kräutige Noten. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich das Aroma an bayrische Malzbonbons.

Der erste Eindruck beim Kontakt des Bieres mit meiner Zunge ist eine ordentliche Süße, aber zusammen mit der passend dosierten Kohlensäure geht das vollkommen in Ordnung. Ich frage mich nur, weshalb die Brauerei von einem weniger süßen Bockbier schreibt. Auf der Zunge kommt ein Bitter dazu, das in der Stärke sehr gut zur Süße passt. Das Mundgefühl ist voll und schwer. Immer noch gehen mir die Malzbonbons nicht aus dem Sinn, auch wenn andere Bockbiere aus dem Süden Deutschlands noch stärker in Richtung Bonbon gehen. Im Abgang wird das Bier trockener und es ist in der Kehle erstaunlich mild. Leider klingt der Geschmack nicht allzu lange nach.

Der Hoppebräu Bock ist ein Bier, das überrascht und dabei zu begeistern weiß.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Münchner, Pilsener, Melanoldin, Cara Aroma), Hopfen (Hallertauer Tradition, Hallertauer Hersbrucker)

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Brauerei:

Hoppebräu GmbH
Tölzer Straße 37
83666 Waakirchen
www.hoppebraeu.de