Hamburger Craft-Brauerei Landgang meldet Insolvenz an
Landgang Brauerei insolvent: Hamburger Craft-Pionier kämpft mit steigenden Kosten – Betrieb läuft weiter, Hoffnung auf Neustart bleibt.
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Verkostung des Dunklen Lagers von Hoppen un Molt: kastanienbraunes Bier mit Aromen von Brotkruste, Karamell und Schokolade. Malzig, weich und angenehm süffig mit feiner Bittere im Nachklang.
Ein Thüringer Gastwirt legt sich mit der Brauerei Krombacher an: Ein Bierliefervertrag über 3.000 Euro führt zu einem Gerichtsstreit – mit möglichen existenziellen Folgen für den Landgasthof.
Der Bruch Festbock aus Saarbrücken überzeugt mit Aromen, die an Karamell, Honig, Toffee und dunkle Schokolade erinnern, bei 6,8 % vol.
BrewDog wird für nur 44 Millionen Dollar an Tilray verkauft. Der Deal markiert das Ende einer Craftbier-Ära und zeigt, wie stark sich der internationale Biermarkt verändert hat.
Goldie von Orca Brau aus Nürnberg ist ein modern interpretiertes Helles mit historischer Landgerste aus der Rhön sowie Magnum- und Hallertauer Mittelfrüh-Hopfen. Goldfarben, malzbetont, angenehm bitter und mit 4,8 % Vol. ein charaktervolles Lager zwischen Tradition und Craft.
Double Sage im Test: Ein ungewöhnliches Stout der Hildesheimer Braumanufaktur mit Salbei. Aromatisch, röstig und überraschend harmonisch – Kräuterbier trifft dunkle Malznoten.
Kritische Verkostung des Herr Schmidt Helles aus Osnabrück: leicht hefetrüb, malzbetont und süffig – modernes Feierabendbier zwischen Tradition und Craft.
Störtebeker braut ein Altbier nach dem Siegerrezept der Deutschen Hobbybrauer-Meisterschaft 2025: Ein klassisch interpretiertes Alt mit nussigem Malzkörper, feiner Bittere und norddeutscher Handschrift.
Das Mata Hari von Orca Brau zeigt sich rotgolden und opalisierend. Seine Aromen erinnern an Karamell, Pflaumen und Feigen, dazu kommen ein samtiges Mundgefühl und eine lange Bittere.
Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, beschreibt die schwierige Lage der Brauwirtschaft 2025 mit deutlichen Absatzrückgängen, verändertem Konsumverhalten und wachsendem wirtschaftlichem Druck – und zeigt zugleich Chancen und Perspektiven für Bayerisches Bier auf.
Die bayerische Brauwirtschaft verzeichnet 2025 deutliche Absatzrückgänge. Trotz wachsender Nachfrage nach alkoholfreiem Bier steigt der wirtschaftliche Druck auf viele Brauereien. Der Brauerbund fordert bessere Rahmenbedingungen und blickt vorsichtig in die Zukunft.