9. 6. 2018: Frühschoppen mit Weizen-Tasting bei Maisel
Sie mögen das typische bayerische Frühstück und würden gerne mehr über Weißbier, seine Geschichte und verschiedene Weißbierstile erfahren? Hier haben Sie die Gelegenheit.
wptouch-pro domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /home/li62w4zurprl/webseiten/wordpress/wp-includes/functions.php on line 6170Sie mögen das typische bayerische Frühstück und würden gerne mehr über Weißbier, seine Geschichte und verschiedene Weißbierstile erfahren? Hier haben Sie die Gelegenheit.
Am 30. 5. Ist es wieder soweit: Der Burggraben in Nürnberg verwandelt sich in einen riesigen Biergarten. Ich weiß nicht, ob es sich um den längsten Biergarten der Welt handelt (neben dem Fränkischen Bierfest beansprucht auch das Internationale Berliner Bierfestival in der Karl-Marx-Allee diesen Titel für sich), aber sicher handelt es sich um den schönsten Biergarten.
Zum 20. mal hat ProBIER das "Bier des Jahres" gewählt. Seit 1998 wird dieser bundesweit einmalige Preis von Deutschlands größter Konsumentenvereinigung vergeben, die sich für deutsche Brauereivielfalt und "Bier als Kulturgut" einsetzt.
Am Freitag, den 27. April um 11:00 Uhr ist es wieder soweit: im Brauerei-Gasthof Kundmüller wird der Maibock mit Weiherer Bock, Weizenbock und Rauchbock angestochen. Für die musikalische Unterhaltung gibt es fränkische Stimmungsmusik von und mit Karin.
Wenn ich nach Nürnberg fahre, was viel zu selten geschieht, gehört für mich ein Besuch auf dem Hauptmarkt zum regelmäßigen Programm. Dort hat die Die Ein-Mann-Brauerei "Red Castle Brew" aus Gräfenberg einen Stand, der für mich durchaus ein unabdingbarer Teil von Nürnberg ist. Der Brauer Michael Bellair ist nicht nur für sein Rotbier bekannt, sondern er braut auch regelmäßig besondere Biere, die er nur einmal im Angebot hat.
Der mit dem unschönen Begriff Brauereisterben umschriebene langjährige Rückgang der Brauereien in Oberfranken und Franken ist gestoppt. Erstmals seit über 150 Jahren nehmen die Brauereizahlen in Oberfranken und Franken zu. Diese "Jahrhundertnachricht für Oberfranken und Franken" konnte der Kulmbacher Landrat Klaus-Peter Söllner, 1. Vorsitzender des Verein Bierland Oberfranken, auf der Mitgliederversammlung des Vereins Bierland Oberfranken am 17. Januar vermelden.
Dass sich Maisel & Friends um die Verbreitung von Craft Beer verdient macht ist ja kein Geheimnis. Aber dass die Brauerei sich nicht nur um den Absatz der eigenen Biere und denen der anderen Brauer sorgt, sondern auch Hobbybrauer unterstützen will, ist meines Wissens nach in Deutschland einmalig. Im Januar starten die fränkischen Brauer in ihrer Brauereigaststätte einen Hobbybrauer-Stammtisch! Der erste Stammtisch findet am 23.01.18 ab 19 Uhr statt!
Diesen Sondersud gibt Bereits zum dritten Mal haben Maisel & Friends den limitierten Sondersud "Hopfenreiter" in ihrer Brauwerkstatt eingebraut. Damit scheinen die Franken eine neue Tradition zu begründen.
Das Pils oder Pilsener hat die westböhmische Stadt Pilsen berühmt gemacht. Dieser heute meistgetrunkene Bierstil der Welt ist Ergebnis eines bayerisch-böhmischen Know-how-Transfers, der bereits mehr als 200 Jahre vor der Aufnahme Tschechiens in die Europäische Gemeinschaft bestens funktionierte. Denn erfunden wurde das Pilsner, weltweit der Star unter den Bieren, Mitte des vorletzten Jahrhunderts nicht von einem Böhmen, sondern einem waschechten Niederbayern: dem Braumeister Josef Groll, der am 11. November 1842 zum ersten Mal ein von ihm "erfundenes" Bier ausschenkte, das die Welt des goldgelben Gerstensaftes revolutionierten sollte.
Ernährungsminister Helmut Brunner eröffnete heute in Kulmbach die Genussakademie Bayern. Die Akademie ist eine Säule der Premiumstrategie des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF), für die in den nächsten zwei Jahren insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung stehen. Umgesetzt wird die Strategie durch den Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn).