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  • Meininger wählt das Brauhaus Faust und die Boston Beer Company zu den Craft Brauern des Jahres

    Zum dritten Mal fand Anfang April in Neustadt an der Weinstraße Meiningers International Craft Beer Award statt. Über 700 Biere aus 22 Nationen stellten sich dem Wettbewerb. Die besten 281 Bierspezialitäten wurden mit einer Medaille ausgezeichnet. Verkostet und bewertet wurden diese durch eine 76-köpfige Expertenjury aus Biersommeliers, Brauern, Bierexperten aus Handel und Forschung sowie Fachjournalisten.

  • Die meistgetrunkenen Biere weltweit

    Immer wenn es um das Reinheitsgebot geht, heißt es, das deutsche Bier sei weltweit beliebt und als Qualitätsprodukt bekannt. Danach müssten doch in der Liste der meistgetrunkenen Biere die deutschen Erzeugnisse ganz oben stehen. Das Onlinemagazin china.org.cn hat sich die Mühe gemacht, die im Jahr 2015 am häufigsten verkauften Biere zu ermitteln und die aktuellen Zahlen mit denen des Jahres 2005 zu vergleichen.

  • Die Metro verkauft jetzt auch Craft Beer

    Die Metro ist immer wieder gut darin, mit ihrem Warensortiment zu überraschen. Jetzt habe ich gesehen, dass die Metro in einigen Märkten auch eine kleine Auswahl Craft Beer anbietet. Im Angebot sind die Biere der sechs Brauereien And Union, Crew Republic, Riegele, Amarcord, n.v. Roman s.a. und Uerige. Wenn wir bedenken, dass Fachhändler für Craft Beer mehrere hundert Biere verkaufen, ist das noch kein allzu großes Angebot. Aber zumindest schon mal ein Anfang, der hoffentlich möglichst viele Biertrinker davon überzeugen kann, dass Bier mehr sein kann als das Angebot der Fernsehbiere, die wir in jedem Supermarkt finden können.

  • Das mieseste Bier Deutschlands

    Der Rechtsradikalismus treibt in der letzten Zeit in Deutschland merkwürdige Blüten. Da wird gefordert, dass die Menschen, die vor Krieg und Vernichtung flüchten, an der Grenze erschossen werden sollen, die schrottreifen Boote, in denen die Menschen nach Griechenland kommen, sollen am Anlanden gehindert werden, die Grenzen sollen dichtgemacht werden… Und jetzt setzt die Brauerei Röhrl aus dem niederbayerischen Straubing noch einen drauf: das Grenzzaun-Bier.

  • Internorga: Craft Beer boomt weiter

    Im letzten Jahr feierte die Internorga eine Premiere: zum ersten Mal eröffnete auf der Messe die CRAFT BEER Arena. Diese Idee ist unter den Craft Beer-Brauern so gut angekommen, dass die Sonderfläche in diesem Jahr seit dem Anmeldestart mehrfach erweitert wurde. In diesem Jahr präsentieren sich in Halle B4.OG rund 30 kreative Brauer. Deutlich zugenommen hat auch die Teilnahme internationaler Brauereien.

  • BraufactuM verkauft jetzt auch Fassbier

    BraufactuM mit Sitz in Frankfurt/Main ist die Craft Beer-Brauerei der Radeberger Gruppe. Bekannt ist die Brauerei durch ihre 15 eigenen Biere, die durch 25 Biere von Partnerbrauereien ergänzt werden. Auf der diesjährigen Internorga stellte das Unternehmen erstmals drei Fassbiere vor. Zunächst werden die Sorten Progusta (ein IPA), Palor (ein Pale Ale) sowie The Brale (ein Brown Ale) im Fass zu je 20 l angeboten.

  • Bald alkoholfreies Bier aus Kleinbrauereien?

    Alkoholfreies Craft Beer? Mir ist erst eines untergekommen, das ü.NN. aus Hamburg. Ansonsten ist das Geschäft mit alkoholfreiem Bier bislang den großen Brauereien vorbehalten, da die Herstellung recht aufwändig ist. Nach einem Bericht des SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) ist es dem Zentrum für Verfahrenstechnik der Fachhochschule Nordwestschweiz gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, das es auch kleinen Brauereien ermöglicht, in dieses Business einzusteigen.

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    Gasthaus der Störtebeker Brauerei ausgezeichnet

    Über eine neue Auszeichnung darf sich das Braugasthaus der Störtebeker Braumanufaktur freuen: Nach eingehender Prüfung wurde das Braugasthaus in das europäische Netzwerk "Regionale Esskultur Europa" aufgenommen – eine Auszeichnung, die das regionale Engagement produzierender Unternehmen, Gastronomen und Lebensmittelbetrieben ehrt. Rügen ist als Region seit 1998 Mitglied des Europäischen Netzwerkes "Culinary Heritage Europe", das seit 2008 vom Rügen Produkte Verein e.V. gemanagt wird.

  • Brauerei Härle: Hauptsacheverfahren ab 22. Januar

    Im Sommer hatte der "Verband Sozialer Wettbewerb" die kleine Brauerei Härle abgemahnt, da sie einige ihrer Biere mit dem Begriff "bekömmlich" beworben hatte. Das Landgericht Ravensburg hatte im Eilverfahren die Abmahnung für rechtens erklärt und war der Meinung, dass das Wort "bekömmlich" eine gesundheitsbezogene Aussage sei.

  • Guinness goes Veggie

    Für Vegetarier ist es schon nicht einfach, sich abwechslungsreich zu ernähren. Dies gilt noch mehr für Veganer, bei denen nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts tierischen Ursprungs sein darf. Dass der Gänsebraten zu Weihnachten dabei auf der Strecke bleibt ist offensichtlich. Lakritze? Da wird häufig Bienenwachs als Trennmittel verwendet. Bei den Genussmitteln geht es weiter. Wein wird häufig mit Gelatine geklärt. Und Hardcore-Veganer achten sogar auf die Befestigung der Etiketten, nämlich darauf, dass kein auf Kasein basierender Klebstoff verwendet wird. Ganz ehrlich, mir wäre das zu aufwändig. Würde denn wenigstens das Bier in den Lebensentwurf der Veganer passen? Häufig nicht, denn einige Brauereien verwenden zum Klären des Biers geringe Mengen Hausenblase. Dieser aus einer Störart hergestellte Stoff wird dem Bier zugesetzt. Dabei reicht laut Wikipedia 1 Gramm je Hektoliter. Die Hausenblase sorgt dafür, dass die Trubstoffe ausflocken und sich am Boden absetzen, so dass das Bier eher abgefüllt werden kann. Da von der Hausenblase im abgefüllten Bier keine Rückstände vorhanden sind, ist die Hausenblase bei Bier von der Deklarationspflicht ausgenommen.